Das mit der Lautern-Antipathie hat sich über die Jahre aufgebaut. Geht nicht nur uns so. Auch Arbeitskollegen, die Anhänger von anderen Ostclubs sind, mögen die nicht. Irgendwie gilt Lautern als der Inbegriff eines "DFB-Lieblings". Was der DFB politisch mit dem Ostfußball nach der Wende gemacht hat, war unter aller Kanone. Ähnelt den Treuhandpraktiken bezüglich Abwicklung des Ostens. Unsere damalige Insolvenz ist auch eine Folge dieser Politik. Im DFB sind seit je her Personen vertreten, die FCK nahe sind und waren. Indirekt trägt der FCK also sogar eine Mitschuld an unserer Insolvenz deswegen.
Ihr Gebaren zu Corona-Zeiten und das Ausnutzen dieser Situation (Insolvenz ohne Folgen) ähnelt dem Gebaren amerikanischer Imperialisten. Wen wundert das? Dort sind so viele Amerikaner stationiert. Da hat man sich einiges abgeschaut.
Ich sehe in jedem FCK-Fan einen potenziellen Versicherungsvertreter, ehemaligen Treuhandvertreter oder Vermögensberater, der mich reinlegen möchte. Und genauso link wird deren Team auftreten. Nickligkeiten, Provokationen, Diskussionen über Schiri-Entscheidungen und den VAR -Typen wird man in KL gut kennen.
Dagegen hilft nur Magdeburger Kampf auf dem Platz und ein ehrlicher Support auf den Traversen im Stile der ostdeutschen Arbeiterklasse.