Nun kann man aber auch nicht leugnen, dass Sander und Ibold den perfekten Draht zur Mannschaft gefunden und sie zum Klassenerhalt gepusht haben. Der Kader hatte qualitative Mängel und in der Qualität längst nicht die Breite der Vorsaison. Ich bin mir sehr sicher, dass wir auch mit einem etablierten Zweitligatrainer am Ende nicht besser abgeschnitten hätten.
Sander und Ibold ergänzen sich so ziemlich perfekt. Sander, die erfahrene und gut zuredende Vaterfigur, die unsere Spieler offensichtlich brauchen und daneben Ibold als moderner sehr akribischer Taktiker. Das passt schon so. In der kommenden Saison gilt es einen größeren Umbruch zu moderieren und den Club zu stabilisieren. Dafür sollten beide gut geeignet sein.