FCMcrewBS
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:o Läuft gerade in den diversen Nachrichtentickern durch:
[quote]Wegen mutmaßlicher Pläne für einen Anschlag auf den demokratischen Präsidentschaftsanwärter Barack Obama während des Parteitags in Denver sind nach Medienberichten vier Menschen festgenommen worden. Wie der lokale Fernsehsender CBS34 berichtete, sagte einer der Männer den Behörden, sie hätten Obama "von einem "geeigneten Punkt aus mit einem Gewehr erschießen" wollen.
Der Anschlag war angeblich für Donnerstag geplant, wenn Obama vor den Teilnehmern des Parteikonvents offiziell die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten annehmen soll.
Ein Verdächtiger wurde demnach am Sonntag festgenommen, nachdem die Polizei zwei Präzisionsgewehre in einem von ihm gemieteten Kleintransporter gefunden hatte. Ein weiterer Mann trug den Angaben zufolge ein Hakenkreuz und soll Verbindungen zu einer rassistischen Gruppe haben. Laut CBS34 werden die mutmaßlichen Anschlagspläne vom Geheimdienst untersucht, der gemeinsam mit der US-Bundespolizei FBI für die Sicherheit auf dem am Montag begonnenen Parteitag zuständig ist.[/quote]
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Aerolith
ich mag obama. er hat ausstrahlung, witz und charisma. er führt haushoch. er ist der prototyp für leute, die [url=http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=charisma]charisma[/url]tische volksführer nicht leiden können. paranoiker mögen jetzt behaupten, daß dieser anschlagversuch kurz vor der wahl ein fake sei. vielleicht ist er das, vielleicht nicht. obama wird immer wieder attentäter anziehen, mehr als andere politiker, weil er ausstrahlung besitzt.
die wahl übrigens wird er nicht gewinnen, wenn mich nicht alles täuscht. wir steigen eher auf, als daß obama die wahl gewinnt. der durchschnittliche amerikaner wählt [url=http://www.vonwolkenstein.de/forum/showthread.php?t=5001]keinen schwarzen zu seinem präsidenten[/url]. da wählen die deutschen eher eine ostdeutsche protestantin als daß die amis über ihren schatten springen und einen schwarzen zum präsidenten machen. wetten?
FCMichel
Ob blond, ob braun, ob schwarz, ob weiß... ist mir alles ganz egal. Welchen Weg der neue US-Präsident geht, wird uns in der Zukunft noch mehr angehen, als in den letzten Jahren. Der muß die ganze Schei.e, die sich in letzter Zeit auf der Welt angesammelt hat, und sie so nach und nach wohl zuschüttet, beiseite räumen. Leider sind die Amis nicht unbedingt die Cleversten, wenn es darum geht, den Richtigen zu erkennen. Sie hätten ja sonst nicht letztens den Freizeitpräsidenten wiedergewählt, und ihn das Übel auf der Welt weiterverbreiten lassen.
Der (zweite) Attentatsversuch passt in das Bild, das ich mir von der politischen Kultur dort mache, ja, sage ich, das ist getürkt.
bbp
herr von wolkenstein diese wette nehm ich an! wenn sie nämlich ihre werten meinungen immer auf wilde netzverbreitete meldungen gründen, dann kann es mit dem gesunden menschenverstand ja nicht so weit her sein. es sollte ihnen ja nicht entgangen sein, dass die hier verbreitete meldung noch von vor der offiziellen nominierung als demokratischer präsidentschaftskandidat stammt (steht so selbst im text). nun, da wir jetzt knapp eine woche vor der eigentlichen wahl stehen, wäre das doch ein ziemlich knapper termin. wenn sie mit ihrer maus über den link scrollen, können sie auch das genaue datum der meldung erkennen...
bitte machen sie ihren wetteinsatz!
bwg
bbp
Klehmchen
[quote="Aerolith"]da wählen die deutschen eher eine ostdeutsche protestantin als daß die amis über ihren schatten springen und einen schwarzen zum präsidenten machen. wetten?[/quote]
Die Wetten ist ja gar nicht zu halten, die ostdeutsche Protestantin ist ja schon gewählt, als können die Amis gar nicht eher ihren schwarzen Präsidenten wählen. Aber wenn das schon in Deutschland geklappt hat, warum soll nicht endlich auch in den USA die Zeit dafür reif sein?
Aerolith
[quote="bbp"]herr von wolkenstein diese wette nehm ich an! wenn sie nämlich ihre werten meinungen immer auf wilde netzverbreitete meldungen gründen, dann kann es mit dem gesunden menschenverstand ja nicht so weit her sein. es sollte ihnen ja nicht entgangen sein, dass die hier verbreitete meldung noch von vor der offiziellen nominierung als demokratischer präsidentschaftskandidat stammt (steht so selbst im text). nun, da wir jetzt knapp eine woche vor der eigentlichen wahl stehen, wäre das doch ein ziemlich knapper termin. wenn sie mit ihrer maus über den link scrollen, können sie auch das genaue datum der meldung erkennen...
bitte machen sie ihren wetteinsatz!
bwg
bbp[/quote]
wetteinsatz ist schwierig, da ich dich nicht kenne, also nicht weiß, was dir wirklich wehtun würde, wenn du die zeche zahlst. sag mir, was dir weh täte; vielleicht gefällt mir das. und dann sag mir, was du dir im gegenzug von mir erwartetest. dann kommen wir vielleicht ins geschäft.
ratatoeskr
mein Vorschlag: wer verliert, tanzt beim nächsten Heimspiel einen fälischen Volkstanz in der Mitte des Spielfeldes.
gelöscht
Obama mag Charismatisch sein. Schön und gut. Von Politik und Wirtschaft, hat er im Gegensatz zu einen Politischen Kontrahenten leider keine Ahnung. Selbst US-Politikwissenschaftler sind der Meinung, dass es mit Obama eigentlich nur Bergab gehen kann. Der Randgruppen-Bonus wird Obama trotzdem zu Präsidenten machen. Politik ist schon verrückt.
Klehmchen
Kannst du das belegen, dass Obama da weniger Ahnung hat. Gerade die jetzige Finanzkrise hat doch gezeigt, dass McCain der mit Kompetenz punkten will, da praktisch gar keine Lösung für hatte nicht mal Ansatzweise. Gut Obama war da auch nicht wirklich besser, aber es wird ja immer behauptet, dass McCain das besser könnte und den Beweis blieb er schuldig.
Und in der Außenpolitik kann er ja dazu lernen, großartig was verändern kann er da ja eh erstmal nicht, so weit wie der Karren von Bush in den Dreck gefahren wurde.
gelöscht
[quote="Klehmchen"]Kannst du das belegen, dass Obama da weniger Ahnung hat. Gerade die jetzige Finanzkrise hat doch gezeigt, dass McCain der mit Kompetenz punkten will, da praktisch gar keine Lösung für hatte nicht mal Ansatzweise. Gut Obama war da auch nicht wirklich besser, aber es wird ja immer behauptet, dass McCain das besser könnte und den Beweis blieb er schuldig.
Und in der Außenpolitik kann er ja dazu lernen, großartig was verändern kann er da ja eh erstmal nicht, so weit wie der Karren von Bush in den Dreck gefahren wurde.[/quote]
Wie soll McCain etwas beweisen? Ist er in irgendeiner Regierungsverantwortung? Nicht mal ausgemachte Spezialisten können mit dem derzeitigen Börsenchaos wirklich was anfangen. Da wirds auch keine Allzwecklösung geben. Der McCain hat nichts desto trotz mehr Ahnung von der Wirtschaft, da beisst die Maus keinen Faden ab. Das einzige was man dem Obama zuguten halten könnte, wäre der Truppenrückzug aus dem Irak den er so vollmundig angekündigt hat. Ich bin mir sicher dass der Obama die Wahl gewinnt. Ohne zweifel. Das amerikanische Volk ist einfach nur dumm und lässt sich von dieser ausgeklügelten Propaganda blenden. Ob der Obama wirklich die Truppen abzieht? Ich glaubs nicht! Da steckt zuviel wirtschaftliches Potential mit drin als dass man den ganzen militärischen Ast einfach absägen könnte. Eher stürmt der nach dem Rückzug gleich das nächste Land.
Aerolith
guter vorschlag, rata. da bin ich dabei. aber machen die verantwortlichen das auch mit?
ob obama ahnung von der wirtschaft hat, ist uninteressant. hatte reagan ahnung von der wirtschaft, hat merkel sie oder irgendein anderer politiker? frage ich anders: muß er?
nein, das ist nicht die sache von politikern; die haben weichen zu stellen, aber nicht die wirtschaft zu lenken. oder dergleichen. die gängigen klischees passen schon längst nicht mehr. das gängige klischee war bislang immer, daß die republikaner eher für die freie marktwirtschaft stehen, also die wirtschaft machen lassen, währenddessen die demokraten eher reglementierend wirken sollen.
doch stellen wir mal nüchtern fest, daß sich amerikas schuldenberg unter dem demokraten clinton stark verringerte, während der republikaner bush (mit tausenderlei lobbyisten im gepäck) die staatsquote der usa sogar noch über die deutsche hob, was unser land quasi zu einem kapitalistischeren macht als die usa selbst.
wirtschaftliche fragen spielen im wahlkampf schon lange keine rolle mehr; halt, zu stark gesagt; sie spielen eine weit überschätzte rolle. in den usa herrscht sozusagen vollbeschäftigung. auch ist man in den usa weiter davon entfernt, dem staat hier eine tragende rolle zu konzedieren. wir deutschen dagegen mit unserem hegelschen staatsverständnis erwarten geradezu, daß sich der staat einmischt. schauen wir also nicht mit deutschen augen nach amerika.
FCMichel
[quote="Aerolith"]...ob obama ahnung von der wirtschaft hat, ist uninteressant. hatte reagan ahnung von der wirtschaft, hat merkel sie oder irgendein anderer politiker? frage ich anders: muß er?
nein, das ist nicht die sache von politikern; [b]die haben weichen zu stellen, aber nicht die wirtschaft zu lenken[/b]. oder dergleichen. die gängigen klischees passen schon längst nicht mehr. das gängige klischee war bislang immer, daß die republikaner eher für die freie marktwirtschaft stehen, also die wirtschaft machen lassen, währenddessen die demokraten eher reglementierend wirken sollen.[/quote]
Ich erlaube mir mal, deine Aussage zu beschnippeln.
Nun Aero, die haben wohl eher Visionen zu haben, das Ziel vor Augen. Den Weg sollten sie sich mit Hilfe von Experten erarbeiten. Dazu bekommen sie die Macht in die Hände, nicht um mächtig über andere zu sein.
Das Dilemma unserer Zeit besteht aber darin, dass die Politik als Sprungbrett genutzt wird, um Karriere zu machen. Im Vordergrund stehen nicht die Visionen von einer Gesellschaft, die, auch mit mutigen Veränderungen, verwirklicht werden sollen.
Leider gibt das Wahlvolk dem heutigen "Politikertypus" bei jeder Wahl recht. Wo die Unterschiede der einzelnen Parteien sind, egal ob USA oder Deutschland, frage ich mich schon lange, mindestens aber seit der Regierungszeit von G. Schröder.
armageddon
[quote="Jawohl"]
[b]Wie soll McCain etwas beweisen? Ist er in irgendeiner Regierungsverantwortung?[/b] Nicht mal ausgemachte Spezialisten können mit dem derzeitigen Börsenchaos wirklich was anfangen. Da wirds auch keine Allzwecklösung geben. Der McCain hat nichts desto trotz mehr Ahnung von der Wirtschaft, da beisst die Maus keinen Faden ab. Das einzige was man dem Obama zuguten halten könnte, wäre der Truppenrückzug aus dem Irak den er so vollmundig angekündigt hat. Ich bin mir sicher dass der Obama die Wahl gewinnt. Ohne zweifel. [b]Das amerikanische Volk ist einfach nur dumm[/b] und lässt sich von dieser ausgeklügelten Propaganda blenden. Ob der Obama wirklich die Truppen abzieht? Ich glaubs nicht! Da steckt zuviel wirtschaftliches Potential mit drin als dass man den ganzen militärischen Ast einfach absägen könnte. Eher stürmt der nach dem Rückzug gleich das nächste Land.[/quote]
Obama ist übrigens auch nicht in einer Verantwortung, wie soll er denn was nachweisen oder beweisen und das USA Volk als Dumm zu kennzeichnen, dass ist ja nun erst Dumm.
gelöscht
[quote="armageddon"][quote="Jawohl"]
[b]Wie soll McCain etwas beweisen? Ist er in irgendeiner Regierungsverantwortung?[/b] Nicht mal ausgemachte Spezialisten können mit dem derzeitigen Börsenchaos wirklich was anfangen. Da wirds auch keine Allzwecklösung geben. Der McCain hat nichts desto trotz mehr Ahnung von der Wirtschaft, da beisst die Maus keinen Faden ab. Das einzige was man dem Obama zuguten halten könnte, wäre der Truppenrückzug aus dem Irak den er so vollmundig angekündigt hat. Ich bin mir sicher dass der Obama die Wahl gewinnt. Ohne zweifel. [b]Das amerikanische Volk ist einfach nur dumm[/b] und lässt sich von dieser ausgeklügelten Propaganda blenden. Ob der Obama wirklich die Truppen abzieht? Ich glaubs nicht! Da steckt zuviel wirtschaftliches Potential mit drin als dass man den ganzen militärischen Ast einfach absägen könnte. Eher stürmt der nach dem Rückzug gleich das nächste Land.[/quote]
Obama ist übrigens auch nicht in einer Verantwortung, wie soll er denn was nachweisen oder beweisen und das USA Volk als Dumm zu kennzeichnen, dass ist ja nun erst Dumm.[/quote]
Du wirst es nicht glauben. Ich war 2 Jahre in den Staaten. Hab dort gelebt und gearbeitet. Ich kenne die Menschen dort. Und ja, dieses Volk IST DUMM.
Zu McCain & Obama. Sicher hat auch ein Obama noch keine Regierungsverantwortung gehabt. Das war aber auch nicht die Frage auf die ich geantwortet hab. Mal davon abgesehen hab ich bereits geschrieben, dass US-Experten Obama als fachlich inkompetent bezeichnen. Ich kommuniziere hin und wieder mit alten Bekannten aus den Staaten per Mail & ICQ. Es gibt in den Staaten viele Menschen, die Obama den Sieg wünschen, gleichzeitig aber auf ein baldiges Ableben des selbigen Hoffen. Warum? Joe Biden! Der Mann kann nämlich wirklich was.
Du siehst, die Amis sind dumm, dort wird nach Sympathie und nicht nach Kompetenz gewählt. Dort zählen leere Worte mehr als harte Fakten.
Aerolith
[quote="FCMichel"]Ich erlaube mir mal, deine Aussage zu beschnippeln.
Nun Aero, die haben wohl eher Visionen zu haben, das Ziel vor Augen. Den Weg sollten sie sich mit Hilfe von Experten erarbeiten. Dazu bekommen sie die Macht in die Hände, nicht um mächtig über andere zu sein.
Das Dilemma unserer Zeit besteht aber darin, dass die Politik als Sprungbrett genutzt wird, um Karriere zu machen. Im Vordergrund stehen nicht die Visionen von einer Gesellschaft, die, auch mit mutigen Veränderungen, verwirklicht werden sollen.
Leider gibt das Wahlvolk dem heutigen "Politikertypus" bei jeder Wahl recht. Wo die Unterschiede der einzelnen Parteien sind, egal ob USA oder Deutschland, frage ich mich schon lange, mindestens aber seit der Regierungszeit von G. Schröder.[/quote]
ich teile nicht die allgemeine auffassung, nach der experten probleme lösen könnten. und schon gar nicht glaube ich, daß experten in wirtschaftsfragen irgendeine kompetenz besäßen; nicht für ganze länder. in einzelbetrieben mag eine konkrete analyse schwächen und grobe patzer offenlegen und beseitigen helfen, nicht jedoch in der liga, in der wir hier zur zeit spielen. da sage ich: drei experten - vier meinungen! klingt verwegen? das ist die wahrheit. sperr drei experten mit einem problem in einen raum, sie werden diesen raum verlassen und dir wenigstens vier einander widersprechende lösungen kredenzen. nun mach mal, politicus, entscheide!
politiker in unserem parteisystem sind an die vorgaben gebunden, die auf diversen parteitagen beschlossen werden. allerdings hat jedes parteimitglied die möglichkeit, konzepte vorzulegen, die dann diskutiert werden, dann vorgelegt und schließlich verabschiedet oder verworfen werden. ich glaube auch kaum, daß es wenige konzepte gibt. allerdings ist anzunehmen, daß viele sich widersprechende konzepte nun dazu führten, daß der koch zu viele zutaten besitzt und unser staat mehr und mehr ein einziger brei wird. und schließlich ist dieser brei, aus dem ab und an etwas quillt, was, aufgenommen von einer oberschicht, diese fest mit beschlag belegt und kein interesse daran hat, das erfolgreiche [url=http://www.vonwolkenstein.de/Datenbank/doku.php?id=modell]modell brd[/url] zu verändern. und, mal ehrlich, von allen politischen gebilden, die deutschland bislang hatte, ist die brd wahrlich nicht das unerfolgreichste. das einfache volk wird durch vielerlei unterhaltung stillgehalten; mutmaßliches ausscheren aus dem mittelmaß politischer korrektheit diffamiert... das sind völlig normale reaktionen der mächtigen und sie funktionieren, so lange nicht ein fundamentales bedürfnis der menschen besteht, hier prinzipiell etwas zu ändern. und dieses bedürfnis ist nicht da. man meckert ein bißchen, aber eigentlich ist alles okay. und, wie gesagt, so schlecht ist das hier auch nicht. in manchen lebensbereichen erkenne ich sogar fortschritte zum besseren. ich bin keiner von denen, die behaupten, früher sei alles besser gewesen. denn das stimmt bestenfalls partiell.
solange das so bleibt und der druck von der straße gering ist, wird sich in unserem land auch nichts wesentliches ändern.
zwischen uns und amerika besteht schon noch ein gewaltiger unterschied. vor allem ist unser durchschnittsprolet nicht nur liebenswerter, sondern auch sehr viel klüger und sozialer. in der [i]financial times [/i]stand, daß der deutsche arbeiter fünfundzwanzig mal mehr wisse als sein ausländischer kollege. wow! ich hoffe, der mann, der das schrieb, ging nicht von null aus. :D
Strelitzer
Ob Republikaner oder Demokrat, Obama oder McCain, Marionetten sind beide. Wer die
Fäden zieht, zeigt die derzeitige Krise des Finanzmarktes sehr deutlich. Gewählt wird
der, welcher die größten Versprechungen macht und das am besten verkaufen kann.
Damit das so bleibt, wird das Wahlvolk immer weiter verdummt. Auf "Bildungsgipfeln"
wird darüber diskutiert, ob Mädchen und Jungen wieder getrennt unterrichtet werden
sollten, anstatt über mehr und besser ausgebildete Lehrer sowie kleinere Klassen. Der
Zugang zu einem Hochschulstudium wird immer weiter eingeschränkt und das Niveau
der Medienlandschaft sinkt schneller als die Titanic.
Für den Fall, dass sich der "Volkszorn" doch mal erheben sollte, wird fleißig vorgesorgt.
Persönliche Rechte und Freiheiten werden unter dem Deckmantel einer angeblichen
"Terrorgefahr" zunehmend beschnitten, die Überwachung der Bürger nimmt Dimensionen
und Formen an, von der die Stasi nur träumen konnte.
Obama gegen McCain oder vielleicht doch besser Not gegen Elend...?
FCMichel
[quote="Strelitzer"]Ob Republikaner oder Demokrat, Obama oder McCain, Marionetten sind beide. Wer die
Fäden zieht, zeigt die derzeitige Krise des Finanzmarktes sehr deutlich. Gewählt wird
der, welcher die größten Versprechungen macht und das am besten verkaufen kann.
Damit das so bleibt, wird das Wahlvolk immer weiter verdummt. Auf "Bildungsgipfeln"
wird darüber diskutiert, ob Mädchen und Jungen wieder getrennt unterrichtet werden
sollten, anstatt über mehr und besser ausgebildete Lehrer sowie kleinere Klassen. Der
Zugang zu einem Hochschulstudium wird immer weiter eingeschränkt und das Niveau
der Medienlandschaft sinkt schneller als die Titanic.
Für den Fall, dass sich der "Volkszorn" doch mal erheben sollte, wird fleißig vorgesorgt.
Persönliche Rechte und Freiheiten werden unter dem Deckmantel einer angeblichen
"Terrorgefahr" zunehmend beschnitten, die Überwachung der Bürger nimmt Dimensionen
und Formen an, von der die Stasi nur träumen konnte.
Obama gegen McCain oder vielleicht doch besser Not gegen Elend...?[/quote]
Das mit dem Bildungsgipfel war ja in Deutschland (hat mich übrigens auch sehr erschreckt) und die Ergebnisse waren tatsächlich der Gipfel. Also könnte man schlußfolgern: Irgendwann sind wir auch da, wo das Land der unermeßlichen Möglichkeiten jetzt schon ist. Nur ein dummes Volk ist ein gutes Volk (und gefügig) für die Mächtigen. Wer sich nur ein bißchen mit der Materie beschäftigt, kann einfach nicht nochmal den Fehler machen, und einen Präsidenten wiederwählen, der durch (sehr wahrscheinliche) Wahlmanipulation, fadenscheinige Begründungen für Kriege und deren Führung, und die Volkswirtschaft gegen den Baum fahren, in die Analen der US-Präsidentengeschichte eingehen wird.
Aerolith
nun macht mal halblang. das sind ja stammtischparolen.
welches andere ergebnis sollte auf solchen gipfeltreffen auch herauskommen? sollen die sagen, daß alles in bester ordnung sei? die würden sich ja arbeitslos machen. jammern gehört bei denen genau so zum geschäft, wie die mutmaßliche erderwärmung auf etlichen klimagipfeln thema ist. ich friere mir hier den arsch ab und soll raffen, daß es immer wärmer wird? hallo? ich soll erkennen müssen, daß die deutschen immer blöder werden? hallo? meine erfahrungen sind da aber andere.
und wenn bush, den ich nun partout nicht leiden mag, die wahl gefälscht hat... wieso nageln ihn dann seine politischen gegner nicht an die wand? oder haben die demokraten in den usa keine lobby? ach ja, ich weiß, die sitzen alle im selben boot und arbeiten klammheimlich doch zusammen. ichhabe die moore-filme udn etliche andere verschwörungsfanatiker auch gelesen bzw. gesehen, aber ich kann diese faselei nicht mehr hören. so was lenkt von den wirklichen problemen und geschehnissen genau so ab, wie es die rauchverbote, fettleibigkeits- und ökomaniestudien, wie es die ökofaschistoide gesundbeterei und ähnliches tun.
FCMichel
[quote="Aerolith"]nun macht mal halblang. das sind ja stammtischparolen.
welches andere ergebnis sollte auf solchen gipfeltreffen auch herauskommen? sollen die sagen, daß alles in bester ordnung sei? die würden sich ja arbeitslos machen. jammern gehört bei denen genau so zum geschäft, wie die mutmaßliche erderwärmung auf etlichen klimagipfeln thema ist. ich friere mir hier den arsch ab und soll raffen, daß es immer wärmer wird? hallo? ich soll erkennen müssen, daß die deutschen immer blöder werden? hallo? meine erfahrungen sind da aber andere.
und wenn bush, den ich nun partout nicht leiden mag, die wahl gefälscht hat... wieso nageln ihn dann seine politischen gegner nicht an die wand? oder haben die demokraten in den usa keine lobby? ach ja, ich weiß, die sitzen alle im selben boot und arbeiten klammheimlich doch zusammen. ichhabe die moore-filme udn etliche andere verschwörungsfanatiker auch gelesen bzw. gesehen, aber ich kann diese faselei nicht mehr hören. so was lenkt von den wirklichen problemen und geschehnissen genau so ab, wie es die rauchverbote, fettleibigkeits- und ökomaniestudien, wie es die ökofaschistoide gesundbeterei und ähnliches tun.[/quote]
Schweift ja doch ein bißchen vom Thema ab, aber die Studien zur deutschen Bildungspolitik, von unabhängigen Experten verfasst übrigens, nehme ich doch sehr ernst. Wer mit diesem Bildungssystem seine Erfahrungen gemacht hat, hat schon vor Jahren die Defizite erkannt. Wohlgemerkt rede ich hier vom Bildungssystem im Allgemeinen, und nicht von der Bildung der Eliten, die sich die Bildung leisten können. Hier ist übrigens auch zu hinterfragen, warum die zu bezahlenden Eliteschulen immer mehr Zulauf erhalten.
Die Einzigen die da alles in Ordnung finden, und sich selber beweihräuchern, sind die Bildungspolitiker, und nicht die Bildungsexperten.
Wer die Unterteilung des Unterrichts in männlich und weiblich fordert, fordert eine Bildung, wie sie noch nicht mal im Mittelalter praktiziert wurde - das ist unerträglich.