Bolle74
Bolle74
2. April 2008
Finanzlücke noch größer: Dynamo ist trotz Millionen-Darlehen ein Sozialfall
DRESDEN - IRRE! Dynamo bleibt trotz Rathaus-Millionen ein Fass ohne Boden und wird zum Sozialfall.
Dies geht aus der brandneuen Vorlage des Dresdner Finanzbürgermeisters Hartmut Vorjohann hervor. In dem 44-seitigen Papier wird den Stadträten mit Hilfe eines Gutachtens der Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfergesellschaft die finanzielle Situation der Schwarz-Gelben erklärt.
Unter anderem heißt es darin: „Nach dem Bericht des Wirtschaftsprüfers ist unter Berücksichtigung der bisherigen Liquiditätslücke sowie unter Einbeziehung sämtlicher kurzfristig fälliger Verpflichtungen die Finanzlücke höher." Dies bedeutet: Selbst wenn die Stadträte am 10. April ihr Okay für das 1,25-Millionen-Euro-Darlehen geben - Dynamo braucht noch mehr Geld für die laufende Saison. Laut den Gutachtern klafft ein Loch im Fall des Zweitliga-Aufstieges von 1,9 Mio. Euro. und im Fall der Qualifikation für die neue 3. Bundesliga von 1,75 Mio. Euro. Fällig sind die Beträge jeweils zum 30. Juni und die Höhe ist davon abhängig, ob der Verein Aufstiegsprämien zahlen muss. Das Defizit von (im günstigsten Fall) 500 000 Euro soll durch vorgezogene Sponsorenleistungen und die Zahlung des Juni-Gehalts im Juli ausgeglichen werden. Dadurch schleppt der Verein allerdings die Risiken in die neue Saison mit- die wirtschaftliche Lage bliebe also ernst. Die Gesamtschulden des Vereins belaufen sich laut Gutachten auf 5,6 Milionen Euro.
Dazu passt, dass Vorjohann die 1,25 Mio. Euro aus dem Topf für die Sozialumlage nehmen wlll. Getreu dem Motto: Dynamo geht's schlecht und lst damit ein Sozialfall. Und der Kämmerer setzt noch einen drauf. Vorjohann hat den Verein dazu verdonnert, dass Kombiticket .elnzuführen: „Sonst gibt's kein Darlehen." Aber warum? Ganz einfach: Die Stadtverwaltung spart sich so gut drei Millionen Euro, die man für den Bau von 1 500 Parkplätzen in der Nähe des Stadions investierten müsste. Clever, immerhin spart der Kämmerer somit am Ende 1,7 Mio Euro. Gleichzeitig knüpft das Rathaus sein Darlehen an Bedingungen, mit denen die Stadtverwaltung den Verein quasi regiert. So müssen die Schwarz-Gelben ihren Etat von der Stadt genehmigen lassen und die Geschäftsführung kann nur mit Zustlmmung der Landeshauptstadt abgesetzt oder eingesetzt werden. Und wird gegen ein Mitglied der Geschäftsleitung Gewalt ausgeübt, will Vorjohann sofort das Geld zurück - das würde die sofortige Einleitung eines Insolvenzverfahrens bedeuten.
Am Ende der Vorlage fordert der Bürgermeister sogar: „Anstatt sich vom Verein abzugrenzen ... sind die Bürger der Stadt aufgerufen, den Verein zurück zu erobern ... indem sie selbst Mitglied werden."
Die aktuellen Mitglieder werden auf einer schnellstmöglich einzuberufenden Außerordentlichen Versammlung darüber entscheiden müssen, ob die Bedingungen der Stadt, die nur durch Satzungsänderungen erfüllt werden können, akzeptiert werden. Sollte dies nicht geschehen, würden bei Dynamo - von wem auch immer regiert - ganz schnell die Lichter ausgehen. Dann müsste man sich auch keine Gedanken mehr darüber machen, wie die zu erwartenden hohen Bürgschaften für eine Dritt- oder Zweitliga-Lizenz aufzutreiben sind.
Enrico Lucke
Thomas aus Chemnitz
Als gewählter Volksvertreter in Dresden hätte ich nach diesem Bericht arge Bauchschmerzen, dem Verein noch ein Darlehen zu gewähren...
Wer macht das Licht aus? :D
sgt.strong
[quote="Thomas aus Chemnitz"]Als gewählter Volksvertreter in Dresden hätte ich nach diesem Bericht arge Bauchschmerzen, dem Verein noch ein Darlehen zu gewähren...
Wer macht das Licht aus? :D[/quote]
dort drehen die uhren aber anders. wenn du dich da verweigerst wirst du beim nächsten wahlgang deine quittung bekommen.
zu deiner frage. der letzte ;)
bwg strong
Stadtfelder
Zumindest zeigt dieser Bericht, dass DD Probleme haben dürfte, die Lizenz für die dritte Liga zu erhalten, weil die in der 3. Liga zu erwartenden Einnahmen die voraussichtlichen Ausgaben nicht decken dürften.
Selbst wenn der Spielbetrieb auf 3 Mio. abgespeckt würde (wäre eine Halbierung gegenüber dieser Saison), kämen noch 500.000 Euro der Juni Gehälter dazu, die erst im Juli und demnach in der kommenden Saison gezahlt würden. Dazu kommt noch das verzinsliche Darlehen, welches monatsweise zurückgezahlt werden muss und mit der Tilgung demnach auch in der kommenden Saison begonnen werden muss. Demnach müsste DD nächste Saison 4 bis 5 Mio. Euro aufwenden. Einnahmen in dieser Höhe sind in der 3. Liga nicht unbedingt zu erwarten, weil die TV Gelder nur 625.000 Euro betragen, das Stadion wegen Umbaus nur eine verringerte Kapazität hat und die Sponsoren ihre Leistungen aus der kommenden Saison schon jetzt erbringen sollen.
Ohne Aufstieg in die 2. Liga (TV Gelder in Millionenhöhe!) oder neue Sponsoren ist die Zahlungsunfähigkeit vorprogrammiert!
ElliO
[quote="Stadtfelder"]Zumindest zeigt dieser Bericht, dass DD Probleme haben dürfte, die Lizenz für die dritte Liga zu erhalten, weil die in der 3. Liga zu erwartenden Einnahmen die voraussichtlichen Ausgaben nicht decken dürften.
Selbst wenn der Spielbetrieb auf 3 Mio. abgespeckt würde (wäre eine Halbierung gegenüber dieser Saison), kämen noch 500.000 Euro der Juni Gehälter dazu, die erst im Juli und demnach in der kommenden Saison gezahlt würden. Dazu kommt noch das verzinsliche Darlehen, welches monatsweise zurückgezahlt werden muss und mit der Tilgung demnach auch in der kommenden Saison begonnen werden muss. Demnach müsste DD nächste Saison 4 bis 5 Mio. Euro aufwenden. Einnahmen in dieser Höhe sind in der 3. Liga nicht unbedingt zu erwarten, weil die TV Gelder nur 625.000 Euro betragen, das Stadion wegen Umbaus nur eine verringerte Kapazität hat und die Sponsoren ihre Leistungen aus der kommenden Saison schon jetzt erbringen sollen.
Ohne Aufstieg in die 2. Liga (TV Gelder in Millionenhöhe!) oder neue Sponsoren ist die Zahlungsunfähigkeit vorprogrammiert![/quote]
Die bekommen schon die Lizenz mit Auflagen, die nicht schwer zu erbringen sein dürften. Dafür wird schon der Rotschopf beim DFB sorgen. Und wenn die ne Bürgschaft brauchen, darfst du dreimal raten, wer die gibt!
Allerdings bleibt noch die Frage offen, welche Folgen hat die Kreditaufnahme bei der Stadt? Güllamo musste ja vor der Saison die Werbeverträge beim DFB vorlegen. Die scheinen ja entweder teilweise nicht existent gewesen zu sein, oder enthielten wohl andere Zahlen als Gelder geflossen sind?! UNd die Kontrolletties beim DFB scheinen ihren Job ja scheinbar nur als Hobby zu betreiben, denn sonst wäre die Finanzlücke doch schon viel eher aufgefallen. :roll:
FCM forever
und nun liegt auch noch alles an den DD "Fans"
Darlehen hängt an Fans
Unterdessen hat die Stadt Dresden neue Bedingungen für das geplante Darlehen von über 1,25 Millionen Euro gestellt. Sollten Dynamo-Fans wieder durch Gewalt auffallen, müsse das Geld sofort zurückgezahlt werden, sagte am Donnerstag ein Sprecher der Stadverwaltung. Das Überleben des Vereins ist damit vom Wohlverhalten seiner Fans abhängig.
na da kann doch DD gleich einpacken :D
wrack
müsste man ja glatt hingehen und randale machen, zack pleite xD
Boerdi
[quote="wrack"]müsste man ja glatt hingehen und randale machen, zack pleite xD[/quote]
Die Mühe kannste dir sparen, das besorgen die Sachsen allein :D
Das_Original
[quote]Jetzt steht Geyer im Regen
Der vom Trainer ernannte Kapitän tritt zurück, weil ihm die Rückendeckung in der Mannschaft fehlt.
Sven Geisler
Schlechtes Wetter, miese Stimmung: In einem mit Hagel vermischten Regenguss mussten die Spieler des Fußball-Regionalligisten SG Dynamo Dresden gestern Nachmittag zum Trainingsgelände im Großen Garten traben. Zuvor hatte es im Sitzungszimmer dicke Luft gegeben. Vor dem richtungsweisenden Heimspiel morgen gegen Kickers Emden ist das sportliche Chaos bei den Gelb-Schwarzen perfekt. Was ist passiert?
Mannschaft nicht informiert
Am Mittwoch hatte Eduard Geyer den gewählten Kapitän Martin Stocklasa abgesetzt und Maik Wagefeld als Nachfolger bestimmt. Der Trainer versäumte es jedoch, die Mannschaft zu informieren. Die meisten Spieler bekamen von dem Wechsel natürlich trotzdem Wind, zudem sickerte die Nachricht nach außen. Am Abend musste Geyer auf Nachfrage der SZ die Entscheidung letztlich bestätigen. Er hatte sich durch seine inkonsequente Informationspolitik selbst in die Zwickmühle gebracht. Die Spieler trafen sich im Restaurant Barococo, um sich angesichts der Abstiegsangst beim Bier zusammenzuraufen. Stattdessen verfestigten sich die Fronten. Es gibt — wie bereits vor Geyer — mindestens zwei Lager. Die Mannschaft ist zerrüttet; ein Trümmerhaufen.
Gestern Morgen ging Wagefeld zum Trainer und informierte ihn, dass er auf das Kapitänsamt verzichtet, weil die Mitspieler nicht geschlossen hinter ihm stehen. „Ich werde mich weiterhin nicht äußern. Schon gar nicht zu diesem Thema", erklärte Wagefeld mit Bezug auf das Schweigegelübde der Profis gegenüber der Presse. „Es geht jetzt nicht um Personen, sondern um den Verein. Und wir haben am Sonnabend ein wichtiges Spiel", meinte der 27-Jährige.
Nachdem „Wage" seinen Rücktritt als Kapitän verkündet hatte, sagte Geyer das Vormittagstraining ab. „Weil es am Wochenende schneien soll und wir unter ähnlichen Witterungsbedingungen trainieren wollten", kommentierte „Ede". Mit gespielter Lockerheit versuchte der 63-Jährige, seine Ratlosigkeit zu verbergen.
Fakt ist aber: Geyer wollte sich nach dem Schreck in der Morgenstunde beraten. Hauptgeschäftsführer Bernd Maas und Sportdirektor Ralf Minge waren jedoch am Vormittag nicht greifbar. Sie stellten sich dann 14 Uhr vor die Mannschaft, um die Lage zu diskutieren. Minge sprach hinterher von „Irritationen", die ausgeräumt werden mussten. Er ließ jedoch offen, ob sie ausgeräumt werden konnten.
Affront gegen den Cheftrainer
Geyer wollte sich auch zum Rücktritt von Wagefeld nicht äußern. Die Frage, wer Kapitän ist beantwortete er knapp: „Weiß ich nicht." Immerhin schloss er aus, dass alles beim Alten bleibt. Das könnte möglicherweise sogar bedeuten, dass er nicht bleibt. Die Ablehnung von Wagefeld durch eine Gruppe Spieler ist zugleich ein Affront gegen den Cheftrainer. Sie lassen ihn sinnbildlich im Regen stehen. Um seine Autorität zu wahren, müsste er die „Rädelsführer" rauswerfen. Das ginge allerdings zu Lasten der sportlichen Qualität.
Mit seinem Engagement an der Seitenlinie kommt Geyer bei den Fans zwar gut an, aber die Frage stellt sich: Was hat er unternommen, um die Talfahrt zu stoppen? Selbst die von ihm verkündete Entscheidung, die letzten beiden Übungseinheiten vor dem Punktspiel nu mit inem 18-Mann-Kader zu bestreiten,' tu gestern "schon nur noch Makulatur. Zwei komplette Teams traten im Training gegeneinander an; nur Christian Hauser und Ronny Surma schoben sich abseits den Ball zu.
Keine klare Aussage
Geyer wirkt trotz seines Lächelns mutlos und nervlich angeschlagen. Eine klare Aussage, wie er Dynamo aus der Misere führen will, ist von ihm nicht zu bekommen. „Fragt doch die, die jetzt da oben sitzen", sagte der Chefcoach. Offenbar meinte er die Geschäftsführung und Präsident Hauke Haensel, der unmittelbar vor Trainingsbeginn im Stadion angekommen war. Zuvor hatte er bei Kommunalpolitikern für das Darlehen von 1,25 Millionen Euro für den Verein geworben, über das der Stadtrat nächste Woche entscheiden muss. „Wir sind auf einem guten Weg, die finanzielle Problematik in den Griff zu bekommen. Mehr Sorgen bereitet uns im Moment die sportliche Lage", sagte der Präsident. Die Verantwortlichen diskutierten. Ob sie einen Ausweg aus der schier ausweglosen Lage gefunden haben, blieb am Abend offen. Sollte Geyer das Handtuch werfen, käme aus Kostengründen nur eine interne Nachfolgeregelung infrage.[/quote]
Zum gestriegen Training wurde auch gemeldet, das angeblich nicht geyer das vormittagstraining verschoben hat, sondern sich die spieler sich geweigert haben mit geyer zu trainieren, weswegen dann die vereinsbosse auflaufen musste...auch sollen sich angeblich die ersten spieler in richtung geyer folgender massen geäußert haben "nur noch gegen emden verlieren, dann ist geyer endlich weg!"
ob das alles stimmt sei dahin gestellt...leider spricht ja keiner mehr mit der presse von den spielern
[quote]Gehaltsverzicht bei Dynamo gefordert
Das geplante städtische Darlehen in Höhe von 1,25 Millionen Euro für den insolvenzbedrohten Fußballclub Dynamo Dresden sorgt weiter für Wirbel. „Wir halten es für problematisch, einen Profiverein in dieser Höhe mit öffentlichem Geld direkt zu unterstützen", betonte der Grünen-Fraktionschef Stephan Kühn. Er brachte einen Gehaltsverzicht bei Dynamo ins Gespräch. Beim Etat für die Profimannschaft von zweieinhalb bis drei Millionen Euro würde der Verzicht auf ein Monatsgehalt einen substanziellen Beitrag zur Reduzierung der durch die öffentliche Hand zu übernehmenden Last bedeuten, sagte er. Eine ähnliche Forderung hatte zuvor bereits die SPD erhoben.
Die Stadträtin der Linksfraktion, Barbara Lässig, warnte davor, Dynamo zu viel aufzubürden. „Der Verein braucht Luft zum Atmen", sagte die Politikerin, die auch Präsidentin der Dresdner Eislöwen ist. Zu den Bedingungen, die die Stadt an das Darlehen knüpft, zählt unter anderem die Einführung eines Kombitickets. Lässig mahnte zudem, die Fans von Dynamo dürften nicht pauschal als Gewalttäter verunglimpft werden. (SZ / ale)[/quote]
Salbker
[b]Darlehen hängt an Fans[/b]
Unterdessen hat die Stadt Dresden neue Bedingungen für das geplante Darlehen von über 1,25 Millionen Euro gestellt. Sollten Dynamo-Fans wieder durch Gewalt auffallen, müsse das Geld sofort zurückgezahlt werden, sagte am Donnerstag ein Sprecher der Stadverwaltung. Das Überleben des Vereins ist damit vom Wohlverhalten seiner Fans abhängig.
Das_Original
so neue entwicklung in dresden ;)
die froderung, das man das dahrlehn bei fanvergehen sofort zurückzahlen muss wurde gestrichen
allerdings wurde neu hinzugefügt, das die sgd nicht nur für die laufzeit des dahrlehns ihr budget von der stadt abnicken lassen muss, sondern für immer...
die geschäftsführung ist wohl sehr zufrieden...naja, ist ja auch besser als eine insolvenz, allerdings find ich es untragbar, das ein verein auf lebenzeit quasi stadteigentum wird...aber uns solls ja nicht stören ;)
scheiß gülle...lol
battle-gardner
MDR INFO meint/schlägt vor, man sollte der SGD das Geld schenken. Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf. :evil:
Fussball: Zahltag für Dresden
[url]http://www.mdr.de/sport/[/url]
Mr.Floppy
Am 8. Mai können sich Union-Anhänger auf eine attraktive Fernsehübertragung freuen. Ab 20.15 Uhr berichten rbb und mdr live aus dem Stadion an der Alten Försterei vom Spiel gegen Dynamo Dresden.
:evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:
DAMIEN
Tjo, ... unfassbar.
[url]http://www.mdr.de/Media/stream/5413148-MP3.asx[/url]
Um mal den Beitrag vom MDR aufzuarbeiten:
Da schlägt der Typ doch vor, 1,2 MILLIONEN an Steuergeldern einem Verein zu SCHENKEN, welcher alle um sich drumherum betrogen und belogen hat?!
Aber warum auch nicht dieser Gedankengang, geht doch der MDR (meiner Meinung nach ^^)genauso fahrlässig mit unseren GEZ-Gebühren um.
Also ran, am besten die Bundesrepublik macht noch einen Sonderetat für Dynamo auf, Konjunktur boomt doch... :evil:
Tom978
[b]Ja, Ja, das gibts doch nicht!!!!!!!!!!!!!!![/b]
[b]Der Typ vom MDR hat eine [color=#FF0000]schwarz-gelbe Zunge[/color]!!![/b]
Block 7 Fan
[quote="DAMIEN"]Tjo, ... unfassbar.
[url]http://www.mdr.de/Media/stream/5413148-MP3.asx[/url]
Um mal den Beitrag vom MDR aufzuarbeiten:
Da schlägt der Typ doch vor, 1,2 MILLIONEN an Steuergeldern einem Verein zu SCHENKEN, welcher alle um sich drumherum betrogen und belogen hat?!
Aber warum auch nicht dieser Gedankengang, geht doch der MDR (meiner Meinung nach ^^)genauso fahrlässig mit unseren GEZ-Gebühren um.
Also ran, am besten die Bundesrepublik macht noch einen Sonderetat für Dynamo auf, Konjunktur boomt doch... :evil:[/quote]
Oh.. da ist ja jemand richtig verärgert. zu Recht :!:
Ich verstehe den Kommentar so, das es eigendlich keinen Unterschied macht das Geld
zu verschenken oder als Darlehen [b][color=#FF0000]aus dem Fenster zu werfen!![/color][/b]
Die Stadt wir dieses Geld sowieso nicht zurückbekommen :o :o :o :mrgreen:
kuni70
Ist doch nicht zu fassen, was die Ö.R. hier betreiben.... Ist das nicht Anstiftung zu einer Straftat!!! Ich nenne das Veruntreuung von Steuergeldern...und das ist doch strafbar und der Typ vom MDR stiftet auch noch dazu an...ich bräuchte auch noche so 1 Mio Steuergelder geschenkt um in die Südsee auszuwandern...TZ, Tz, Tz,...ich dachte immer wir leben Nicht in einer Bananenrepublik!! :evil: :evil:
SaPa
Wartets ab, in ein paar Monaten schenkt der MDR Dynamo ein paar Millionen die noch "übrig" waren, um so die Lizensierung für die dritte Liga zu sichern, dann wird der MDR-Intendant Präsident der SG, und in Zukunft werden alle Spiele live übertragen. Dann wird "Sport im Osten" in "Sport in Dresden und Umgebung" umbenannt, und in ein paar Jahren wird der MDR zum "Dresdner Rundfunk".
Zumindest tendiert die derzeitige Entwicklung in diese Richtung. Mich tät mal interessieren, ob der tolle MDR bei einer vergleichbaren Situation bei uns oder in Erfurt überhaupt einen Ton gesagt hätte. Wahrscheinlich hätte es eine halbseitige Info auf Videotexttafel 211 gegeben.
Wir habens schon Mist, dass wir im MDR-Sendegebiet liegen. Mittlerweile haben doch selbst Chemnitz und Markransstädt mehr Sendezeit als wir...
schmitti
Dynamo-Kredit mit Bedingungen
Aufatmen bei Dynamo Dresden: Der Stadtrat hat das geplante Millionen-Darlehen für den Regionalligisten bewilligt. Völlig ausgestanden ist die Finanzkrise aber trotzdem noch nicht, denn einige der zum Teil ungewöhnlichen Bedingungen waren bei Dynamo zuletzt abgelehnt worden.
Die Abgeordneten stimmten am Donnerstag einer Vorlage der Verwaltung zu, die eine rückzahlbare Liquiditätshilfe in Höhe von 1,25 Millionen Euro vorsieht. Damit rettet die Stadt den Klub zum dritten Mal vor einer Insolvenz. Die Ursache für die wirtschaftliche Misere sei, dass die SG Dynamo "systematisch über ihre Verhältnisse" lebe, hieß es. Der Verein muss nun bei Zugehörigkeit zur dritten Liga 200.000 Euro pro Jahr in monatlichen Raten zurückzahlen, in der 2. Bundesliga 450.000 Euro pro Jahr.
[b]Umstrittene Bedingungen[/b]
Allerdings dürften einige mit dem Kredit verbundene Auflagen für Ärger sorgen. So darf der Geschäftsführer des Klubs nicht ohne Zustimmung der Stadtoberen gewechselt werden. Außerdem wird Dynamo zur Einführung eines Kombitickets verpflichtet, mit dem Fans mit dem öffentlichen Nahverkehr zu Spielen der 1. Mannschaft fahren können. Das hatten die Vereinsmitglieder bisher abgelehnt. Eine Satzungsänderung ist aber notwendig. Durch die Einführung des Tickets könnte beim Neubau des Stadions auf eine erhebliche Anzahl von Parkplätzen verzichtet werden, was Kosten sparen würde.
Quelle: MDR.de
Ohne Worte :|