Hoffi
[b]hallo clubfans,
liga 1 oder 4, FCM wir stehen zu dir !!!
definition für FCM: verein inklusive aller spieler !!!
heisst also, wir stehen auch hinter jedem spieler !!! nicht nur so 4-8...
ich bin auch total enttäuscht über den saisonverlauf und lass meinen unmut schon ab und an mal freien lauf... :lol: , aber was hier abgeht ist nicht mehr in ordnung !!!
wir, die größten der welt stellen unsere eigenen spieler regelrecht an den pranger. und das in aller öffentlichkeit... wir machen uns langsam lächerlich damit...
lasst uns bedingungslos hinter unseren jungs stehen und seht die nächsten spiele als vorbereitungsspiele auf das pokalendspiel !!!
es gab zeiten, da wollten spieler nach magdeburg kommen weil da so geile fans sind !!!
wo ist diese zeit geblieben?
zeigen wir den rest der fussballwelt, dass wir die größten der welt sind !!!
BWG[/b]
Hoffi
Anton
Definition FCM: Stadt, Fans, Historie
Definition Spieler (seit dem Ende des realexistierenden Sozialismus) : Individueller Dienstleister in höherklassiken Ligen, in unteren Ligen Angestellter mit der Hoffnung auf längerfristige Beschäftigung
ratatoeskr
du sprichst Spielern also jedes Identifikationspotenzial mit dem Verein ab? Gewagte These...
ich zähle die Spieler zum FCM dazu! Und somit müssen sie auch unterstützt werden. Dennoch kann und muss man Fehler benennen und kritisieren, an den Pranger darf niemand gestellt werden. Mit konstruktiver, sachlicher (!) Kritik und dem Willen zur Verbesserung werden wir nächste Saison als ein 'Kollektiv' (ja, ich weiß, der Begriff passt einfach so gut...) angreifen
Schnabel2
[quote="Anton"]Definition FCM: Stadt, Fans, Historie
Definition Spieler (seit dem Ende des realexistierenden Sozialismus) : Individueller Dienstleister in höherklassiken Ligen, in unteren Ligen Angestellter mit der Hoffnung auf längerfristige Beschäftigung[/quote]
und wer spielt für uns die stadt oder die fans?
ernie
[quote="Schnabel2"][quote="Anton"]Definition FCM: Stadt, Fans, Historie
Definition Spieler (seit dem Ende des realexistierenden Sozialismus) : Individueller Dienstleister in höherklassiken Ligen, in unteren Ligen Angestellter mit der Hoffnung auf längerfristige Beschäftigung[/quote]
und wer spielt [color=#FF0000][b]für [/b][/color]uns die stadt oder die fans?[/quote]
Genau auf diesem Wort liegt die Betonung...womit wir wieder bei der oben genannten Definition wären.
IMHOTEP
[quote="ratatoeskr"]du sprichst Spielern also jedes Identifikationspotenzial mit dem Verein ab? Gewagte These... [/quote]
Nein. Keiner behauptet, dass die Spieler das nicht könnten. Aber jeder Fan, der länger als drei, vier Jahre seinem Verein treu bleibt ist heutzutage mehr ein Teil des Vereins als die meisten (und ich sag "die meisten" damit du nicht wieder mit pauschalen Unterstellungen wie gerade ankommst) Spieler.
[quote]und wer spielt für uns die stadt oder die fans?[/quote]
Im höherklassigen Fußball? Angestellte des Vereins. Und diese erbringen für den Verein eine Dienstleistung. Wo also hatte Anton Unrecht. Sagt ja keiner, dass sich nicht auch eine Identifikation mit dem Arbeitgeber entwickeln kann. Dafür muss man noch nicht einmal Ewigkeiten im Verein spielen (z.B. Mats Wejsfeld). Aber letzten Endes kommt fast jeder Spieler als angeworbener Arbeitnehmer zum Verein.
Wenn hier Spieler nicht gerade beliebt sind, dürfen sich diese Spieler auch gern mal fragen, warum sie in der Kritik stehen. Ein Braham könnte hier absoluter Publikumsliebling sein. Durch diverse Aktionen in den Derbies hat er ja Verbundenheit mit dem Verein suggeriert. Nur scheint dieser Einsatz, diesen "Kämpfen bis Tod", diese scheinbare Identifikation mit dem Verein nach dem Abgang seines Ziehvaters ja auch verschwunden. Man kann Kritik wie ein kleines Kind bockig abblocken oder sich dieser stellen. Da Natsch immer noch seine Falleinlagen bringt und sich jetzt zum zweiten Mal mit den Fans anlegt, komme ich fast zu dem Gedanken, dass er die erste Variante gewählt hat.
Warum soll also ein solcher Spieler eher ein Teil dieses Vereins sein als z.B. ich, der seit über zehn Jahren (womit ich ja bei weitem nicht Rekordhalte bin), davon neun regelmäßig, mit diesem Verein leidet?
"Wir stehen zu Dir darf" nicht heißen, blind alles zu fressen, was einem vorgesetzt wird.
Hoffi
[b]mir geht es aber um die sache insgesamt, dass wir hinter unseren club und damit jedem spieler stehen sollten !
konstruktive kritik ist in ordnung, aber nicht dieses an den pranger stellen. und schon garnicht im forum, wo unsere freunde aus den verbotenen städten nur noch darüber lachen können.
wir haben die saison verkackt! und nun? stehen wir dazu!!!
wir haben noch ein verdammt wichtiges spiel in dieser saison vor uns. das pokalendspiel !!!
holen wir die karre aus dem dreck und gewinnen den pott undzwar zusammen !!!
da ist das spieler runtermachen vorher unheimliche motivation !!![/b]
Schnabel2
[quote="Hoffi"][b]mir geht es aber um die sache insgesamt, dass wir hinter unseren club und damit jedem spieler stehen sollten !
konstruktive kritik ist in ordnung, aber nicht dieses an den pranger stellen. und schon garnicht im forum, wo unsere freunde aus den verbotenen städten nur noch darüber lachen können.
wir haben die saison verkackt! und nun? stehen wir dazu!!!
wir haben noch ein verdammt wichtiges spiel in dieser saison vor uns. das pokalendspiel !!!
holen wir die karre aus dem dreck und gewinnen den pott undzwar zusammen !!!
da ist das spieler runtermachen vorher unheimliche motivation !!![/b][/quote]
deiner meinung bin ;!
ratatoeskr
[quote="IMHOTEP"][quote="ratatoeskr"]du sprichst Spielern also jedes Identifikationspotenzial mit dem Verein ab? Gewagte These... [/quote]
Nein. Keiner behauptet, dass die Spieler das nicht könnten. Aber jeder Fan, der länger als drei, vier Jahre seinem Verein treu bleibt ist heutzutage mehr ein Teil des Vereins als die meisten (und ich sag "die meisten" damit du nicht wieder mit pauschalen Unterstellungen wie gerade ankommst) Spieler. [/quote]
Dann solltest du den von mir zitierten Beitrag nochmal lesen und ebenso meine Antwort darauf. Wenn hier jemand pauschalisiert hat, dann Anton.
Ich stimme dir jedoch zu, dass die meisten Fans mehr zu ihrem Verein stehen als viele Spieler und auch wesentlich mehr unter Misserfolg leiden.