montipauli
Teilweise etwas OT zum Fussball, daher hier.
Antoine Hey hat eine Weile als C-Fussi-Promi in Deutschland (lange DüDo) gekickt. Nun ist er unterwegs in Afrika um seine Brötchen dort als Trainer eines Nationalteams zu verdienen, wie so einige andere. Vogts ist sicher das bekannteste Beispiel, ist aber gescheitert was ich vorhergesehen habe da ich das Land kenne in dem er es versucht hat.
Beim zufälligen Lesen heute früh im Abendblatt kamen mir manche Dinge bekannt vor. Ich finde den Schritt gut und bin sehr froh darüber, selbst einmal diesen Kontinent zwei Jahre erlebt zu haben, wenn auch das Geld nicht gepasst hat. Kann nur jedem empfehlen, der jung ist und die Chance bekommt mal andere Länder (egal wie fern) beruflich kennen zu lernen, sich solchen Gelegenheiten nicht zu verschliessen auch wenn es mit Entbehrungen verbunden ist. Es bringt unglaublich viel und die unzähligen Bilder die ich erleben durfte wenn Kinder dort barfuss auf der Strasse oder sonstwo im Dreck leidenschaftlich gegen ein Ding kickten was sie Ball nannten möchte ich nie missen.
[url=http://www.abendblatt.de/daten/2008/04/12/868268.html]Interview mit Antoine Hey[/url]