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Mit Ausweis und Sonderzug
Allerdings gelten einige Einschränkungen. Die Eintrittskarten werden direkt vor Abfahrt der Sonderzüge – mit diesen müssen die Fans fahren - nur gegen Vorlage des Personalausweises verkauft. Damit sollen gewaltbereite Anhänger ausgefiltert werden. Auf diesen Kompromiss einigten sich beide Vereine und die Berliner Polizei am Mittwoch. "Alle Maßnahmen dienen dem Ziel, den Fußballsport zu stärken und gewaltbereite Fans auszuschließen. Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden, eine gemeinsame Partnerschaft für dieses Spektakel vereinbart zu haben", sagten Unions Geschäftsführer Oskar Kosche und Dresdens Hauptgeschäftsführer Bernd Maas.
Der Berliner Polizeipräsident Dieter Glietsch hatte Gastgeber Union zunächst aufgefordert, überhaupt keine Tickets für Dresdner Fans bereitzustellen. Massive Krawalle der Dynamo-Anhänger wurden befürchtet. Gegen diese Forderung hatten beide Vereine protestiert.
Bei den Duellen zwischen Union und Dresden gab es in der Vergangenheit immer wieder Ausschreitungen. In der vergangenen Saison waren rund 1350 Polizeibeamte mit Wasserwerfern und Hundestaffeln im Einsatz.
[size=200]Typisch für die Güllisten[/size]