DAMIEN
[quote]In Zusammenarbeit mit dem gastgebenden Halleschen FC teilt die Online-Redaktion des 1. FC Magdeburg bereits vorab einige Informationen zum Sachsen-Anhalt-Derby am kommenden Mittwoch in der RedBull-Arena in Leipzig mit. Als Schiedsrichter für dieses Spiel, welches um 19:00 Uhr angepfiffen wird, wurde Benjamin Cortus aus Nürnberg angesetzt. Ihm assistieren die Herren Walter Hofmann und Benjamin Brand an den Linien.
Die nachfolgenden Festlegungen wurden in enger Zusammenarbeit der Sicherheitsinstitutionen beider Vereine, der Polizei sowie dem Stadionbetereiber und dem DFB getroffen.
Die Tageskassen für die Partie ab 19:00 Uhr erfolgt ab 17:00 Uhr, der Einlass zur Arena beginnt um 17:30 Uhr. Beide Vereine bitte ihre Anhänger, die Möglichkeit des Vorverkaufs zu nutzen. Der Kartevorverkauf in Magdeburg endet am Dienstagabend 18:00 Uhr im FCM-Ticketservice in der Otto-von-Guericke-Straße 46a. Den FCM-Fans steht der Sektor D, wie bereits als aus den Regionalligapartien gegen die Leipziger Vereine bekannt, als Gästebereich zur Verfügung.
Für neutrale Besucher des Spiels steht der Sektor A (Haupttribüne) im Vorverkauf zur Verfügung.
Die Rollifahrer beider Vereine melden sich bitte (ggf. mit ihren Begleitpersonen) am Mediencounter an der Haupteinfahrt und werden danach durch den gewerblichen Sicherheitsdienst auf Ebene 7 gelotst.
Die Trennung der mit dem Zug anreisenden Anhängergruppen erfolgt am Hauptbahnhof Leipzig. Die Fanbusse der FCM-Anhänger werden an der Nordanlage parken. Das Umfeld des Stadions (Waldstraßenviertel) wird weiträumig abgesperrt.
Der Zutritt zum Weihnachtsmarkt wird für Anhänger beider Vereine verwehrt. Als FCM-Fans erkennbare Pkw-Fahrer (die im Konvoi fahrenden werden von der Polizei bereits am P+R-Parkplatz Leipziger Messe übernommen) werden auf den Parkplatz Goyastraße geleitet. Für die zugfahrenden FCM-Anhänger werden nach dem Abpfiff an der Nordanlage sechs Shuttle-Busse für den Rücktransport zum Bahnhof bereitgestellt. Ein Fußmarsch zurück zum Bahnhof ist nicht zugelassen. Störer, welche zum Beispiel während der Anreise durch das Zünden von pyrotechnischen Erzeugnissen oder durch die Anwendung von Gewalt auffallen, erhalten von der Polizei sofort einen Platzverweis für die Stadt Leipzig ausgesprochen und die Eintrittskarte wird ersatzlos eingezogen. Gleiches gilt für alkoholisierte oder unter Drogeneinfluss stehende Personen.
[b]Durch den gewerblichen Sicherheitsdienst werden intensive Einlasskontrollen (auch Schuhkontrollen) vorgenommen[/b], weshalb um möglichst rechtzeitiges Erscheinen gebeten wird. Rucksäcke und große Taschen oder ähnliches dürfen nicht mit in das Stadion genommen werden und müssen an den Einlasskontrollen abgegeben werden. Mitgeführte Masken oder ähnliche Gegenstände, welche zur Vermummung dienen könnten, werden eingezogen und den betreffenden Personen wird der Zutritt zum Stadion verwehrt. Gleiches gilt für Personen, welche pyrotechnische Erzeugnisse bei sich führen oder welche unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss stehen. Genehmigt sind Fanuntensilien der ausschließlich am Spiel beteiligten Vereine, wie z. B. das Aufhängen von Zaunfahnen in den Sektoren B und D (es darf keine Werbung verhängt werden!), das Mitführen von Schwenkfahnen bis 1,5 m Stablänge, jeweils eines Megaphons und von Trommeln (einseitig offen). Nicht genehmigt sind generell Block-(Überzieh-)Fahnen, große Schwenkfahnen, Doppelhalter, das Mitführen und Aufhängen/Zeigen von Transparenten und Spruchbändern in allen Sektoren sowie das Aufhängen von Zaunfahnen im Sektor A (Haupttribüne). Choreografien aus feuerfestem Material sind zur inhaltlichen Abnahme und Genehmigung beim gewerblichen Sicherheitsdienst vorzuzeigen. Es werden keine Choreografien mit Texten gegen die Polizei, die Stadt Leipzig, Institutionen der Stadt Leipzig, das Stadion oder Red Bull resp. mit beleidigenden, gewaltverherrlichenden, rassistischen oder antisemitischen Inhalten zugelassen.
Die Stadionordnung wird konsequent umgesetzt. Bei Verstößen dagegen erfolgt sofortiges Hausverbot. Bestehende bundesweite und regionale Stadionverbote werden konsequent umgesetzt, eine Anreise für Personen mit einem ausgesprochenen Stadionverbot ist zwecklos. Das Mitführen bzw. Zünden jeglicher pyrotechnischer Erzeugnisse ist strengstens untersagt und wird für die betreffenden Personen sofort mit einem Stadionverbot nach Anhörung geahndet.
Der Hallesche FC und der 1. FC Magdeburg rufen ihre Anhänger zur unbedingten Einhaltung der Stadionordnung sowie der Regeln der Fairness und des sportlichen Anstandes auf. Jede Form von Pyrotechnik hat bei Fußballspielen nichts verloren und wird in keinster Weise toleriert!
Beide Vereine appellieren damit an Ihre Anhänger, das Derby in Leipzig in einem friedlichen Rahmen ablaufen zu lassen.
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Quelle: 1.FC Magdeburg