Aerolith
Der Präsident und die meisten Fans des FCMs warten sehnsüchtig auf die Bestallung eines Sportdirektors. Er soll dem Verein die sportliche Kompetenz verleihen, die Präsidium und Aufsichtsrat bislang nicht leisten konnten. Die Beschreibung der Aufgabenfelder und Kompetenzen des neuen Postens sind nicht ganz klar, klar ist nur folgendes:
Der Sportdirektor
• wird vom Präsidenten eingestellt und nur diesem rechenschaftspflichtig sein, ist also bezahlter Angestellter des Vereins;
• ist dem Trainer der ersten Männermannschaft nicht weisungsberechtigt, wohl aber allen anderen Trainern des Vereins und NLZ;
• übernimmt im Verbund mit dem Manager (und wahrscheinlich auch dem Trainer) die Auswahl neu zu verpflichtender Spieler;
• organisiert den sportlichen Bereich beim FCM von den Kindern bis zu den Traditionsteams;
• organisiert das Scouting;
• soll mit einem sportlichen Kompetenzteam aus ehemaligen Spielern des FCM die wichtigsten Personalentscheidungen absprechen.
Nun mag sich jeder fragen, ob ein Viertligist mit dem entsprechend kleinen Etat einen Sportdirektor benötigt. Was erst einmal wie eine gute Sache klingt und nach Professionalität aussieht, erweist sich bei näherem Hinsehen als überflüssig, ja redundant und somit eher schädlich als nützlich. Dabei soll jetzt gar nicht das Problem genannt sein, das viele höherklassige Vereine besitzen, daß nämlich zwischen Sportdirektor und Trainer Einvernehmlichkeit herrschen muß, wenn es darum geht, Spieler zu verpflichten oder zu entlassen, wenn es um Aufstellungs- und Taktikfragen geht usw. Davon soll jetzt hier gar nicht die Rede sein. Vielmehr darf gefragt werden, welche der genannten Aufgaben nicht durch klare Aufgabenbeschreibungen von den bislang arbeitenden Angestellten des FCM erledigt werden könnten bzw. längst erledigt werden? Weiters muß gefragt werden, worin die vom Präsidenten benannte Philosophie des FCM besteht, an die sich der Sportdirektor halten soll? Schließlich die augenblickliche Kernfrage: Wie viele Spieler sollen für die kommende Saison verpflichtet werden? Wird wieder – wie nach der letzten Saison – die halbe Mannschaft ausgetauscht oder wird auf Kontinuität gesetzt und punktuell verstärkt?
Sollte ein Sportdirektor installiert werden, wovon auszugehen ist, wird es nicht dabei bleiben, daß drei Spieler geholt werden, sondern es wird darauf hinauslaufen, daß der FCM weiter, wie in den letzten Jahren, eine Durchgangsstation für aufstrebende Jungprofis oder für absahnende Altprofis bleibt, die den FCM benutzen, um sich ins Rampenlicht zu setzen oder noch einmal abzusahnen, bevor sie sich aufs Altenteil zurückziehen. Die Installation eines Sportdirektors wird genau diese Tendenzen verstärken, weil der Sportdirektor einen Arbeitsnachweis benötigt und hier eine Bringepflicht gegenüber Präsident und gierigen Fans besitzt. Das kann einem kontinuierlichen Aufbau der Mannschaft nur schaden. Da die finanziellen Möglichkeiten des Vereins in der vierten Liga gering sind, läuft eine solche Verpflichtungspolitik darauf hinaus, den Mangel zu verwalten, ihm immer nur neue Gesichter zu geben und wird, wie in den letzten Jahren, keinen sportlichen Fortschritt mit sich führen. Keine der Mannschaften, die weit über uns stehen, ist eine neu zusammengestellte, einzig Rasenballsport Leipzig. Wenn ein Sportdirektor installiert wird, wird dessen erste Amtshandlung darin bestehen, den Großteil der Mannschaft auszusieben und neue Spieler zu verpflichten, deren Leistungspotential kaum über dem der bisherigen Spieler liegen wird, denn er hat nicht die Mittel zur Verfügung, hochkarätige aushämische Talente zu verpflichten. Es ist also zu befürchten, daß genau diese Fehler gemacht werden; der Verein benötigt schon viel Glück, um diese Fehler jetzt nicht zu machen, denn es ist kaum anzunehmen, daß zum jetzigen Zeitpunkt der Planungen für die kommende Saison der Präsident von seinem Vorhaben zurückweicht, einen Sportdirektor einzusetzen. Als Anhänger des FCM kann ich mir also nur wünschen, daß wir dieses Glück haben, zu erwarten ist es nicht. Das bedeutet fürs nächste Jahr nichts Gutes. Aber wer weiß...
Statt dessen sollte folgendes gemacht werden:
A. Kompetenzteam:
Der FCM sollte das Kompetenzteam aus ehemaligen Spielern schleunigst installieren und diesen eine Entscheidungsbefugnis über Spieler geben, die beim FCM spielen wollen. Der Trainer sollte vor dem Erscheinen bzw. der Vorstellung der Spielerkandidaten vor dem Kompetenzteam die Möglichkeit besitzen, eine Vorauswahl zu treffen, nennt dem Kompetenzteam also nur Spieler, die er selbst haben möchte. Er selbst wird am besten wissen, welche Spieler bzw. Spielertypen er haben möchte, das Kompetenzteam entscheidet das und der Manager setzt das wirtschaftlich um. So läuft das. Für drei bis vier neue Spieler pro Saison ist das auch leicht organisatorisch zu stemmen.
B. Leiter des NLZ:
Der bisherige Leiter des NLZ macht seine Arbeit gut und ist nur vom Manager zu unterstützen, um die jungen Talente stärker an den Verein zu binden. Ein Sportdirektor wirkt hier nur störend.
C. Philosophie des FCM:
Es ist schleunigst eine Direktive zu erstellen, die die Philosophie des FCM beschreibt. Diese Direktive ist verbindend für alle Angestellten des Vereins. Eine solche Direktive muß die sportlichen Ziele formulieren, die Grundtaktiken beinhalten und so formuliert sein, daß Trainer und Mannschaft (Einzelspieler) daran gemessen werden können.
D. Spielerverpflichtungen:
Es darf schließlich nicht der Fehler gemacht werden, der in den letzten Jahren zu oft gemacht wurde, nämlich zu viele Spieler gegen nicht bessere auszutauschen. Die Installation eines Sportdirektors würde genau diese Tendenz befördern und Profilsucht erzeugen, die wir nicht benötigen.
[url=http://www.vonwolkenstein.de/texte/sportdirektorfcm.pdf]als PDF[/url]
Aerolith
Amery
Wenn wir einen Sportdirektor haben, benötigen wir kein Kompetenzteam.
Das Kompetenzteam wäre nur sinnvoll, wenn es ähnliche Aufgaben übernehmen würde.
Für mich wären dies: Konzept für eine Vereinsphilosophie erstellen, Aufbau eines Scoutingsystems,
Verbesserung der Verzahnung im Verein (z.B.: Jugend- und Herrenbereich, etc.), Beratung bei der Trainersuche (auf die Vereinsphilosophie bezogen), Beratung bei weiteren sportlichen Fragen.
Die Spielerauswahl sollte nur der Trainer vornehmen. Das wäre kein Problem, weil er ja zur Philosophie passt und demnach Spieler holt (Jugend oder von außerhalb), die zum Verein passen.
Ich denke, der Sportdirektor wird ähnliche Aufgaben übernehmen. Eventuell mit ein wenig mehr wirtschaftlichen Komponenten. Z.B., Perspektiven (berufliche, etc.) schaffen bzw. anregen, die den Verbleib einiger Jugendspieler fördern.
Aufgrund der letzten Jahre begrüße ich die Installation eines Sportdirektors, da die Installation des Kompetenzteams aus diversen Gründen scheinbar nicht gelingt.
Größere Probleme sehe ich im Präsidium und im AR. Persönliche Eitelkeiten, Interessenpolitik, 10000 diverse Ämter, Provinzmief, etc.
Wenn sich dort an der Ausrichtung bzw. Einstellung nichts ändert, brauchen wir keinen Sportdirektor und auch kein Kompetenzteam.
4EVERFCM
[quote="Aerolith"]Der Präsident und die meisten Fans des FCMs warten sehnsüchtig auf die Bestallung eines Sportdirektors. Er soll dem Verein die sportliche Kompetenz verleihen, die Präsidium und Aufsichtsrat bislang nicht leisten konnten. Die Beschreibung der Aufgabenfelder und Kompetenzen des neuen Postens sind nicht ganz klar, klar ist nur folgendes:
Der Sportdirektor
• wird vom Präsidenten eingestellt und nur diesem rechenschaftspflichtig sein, ist also bezahlter Angestellter des Vereins;
• ist dem Trainer der ersten Männermannschaft nicht weisungsberechtigt, wohl aber allen anderen Trainern des Vereins und NLZ;
• übernimmt im Verbund mit dem Manager (und wahrscheinlich auch dem Trainer) die Auswahl neu zu verpflichtender Spieler;
• organisiert den sportlichen Bereich beim FCM von den Kindern bis zu den Traditionsteams;
• organisiert das Scouting;
• soll mit einem sportlichen Kompetenzteam aus ehemaligen Spielern des FCM die wichtigsten Personalentscheidungen absprechen.
Nun mag sich jeder fragen, ob ein Viertligist mit dem entsprechend kleinen Etat einen Sportdirektor benötigt. Was erst einmal wie eine gute Sache klingt und nach Professionalität aussieht, erweist sich bei näherem Hinsehen als überflüssig, ja redundant und somit eher schädlich als nützlich. Dabei soll jetzt gar nicht das Problem genannt sein, das viele höherklassige Vereine besitzen, daß nämlich zwischen Sportdirektor und Trainer Einvernehmlichkeit herrschen muß, wenn es darum geht, Spieler zu verpflichten oder zu entlassen, wenn es um Aufstellungs- und Taktikfragen geht usw. Davon soll jetzt hier gar nicht die Rede sein. Vielmehr darf gefragt werden, welche der genannten Aufgaben nicht durch klare Aufgabenbeschreibungen von den bislang arbeitenden Angestellten des FCM erledigt werden könnten bzw. längst erledigt werden? Weiters muß gefragt werden, worin die vom Präsidenten benannte Philosophie des FCM besteht, an die sich der Sportdirektor halten soll? Schließlich die augenblickliche Kernfrage: Wie viele Spieler sollen für die kommende Saison verpflichtet werden? Wird wieder – wie nach der letzten Saison – die halbe Mannschaft ausgetauscht oder wird auf Kontinuität gesetzt und punktuell verstärkt?
Sollte ein Sportdirektor installiert werden, wovon auszugehen ist, wird es nicht dabei bleiben, daß drei Spieler geholt werden, sondern es wird darauf hinauslaufen, daß der FCM weiter, wie in den letzten Jahren, eine Durchgangsstation für aufstrebende Jungprofis oder für absahnende Altprofis bleibt, die den FCM benutzen, um sich ins Rampenlicht zu setzen oder noch einmal abzusahnen, bevor sie sich aufs Altenteil zurückziehen. Die Installation eines Sportdirektors wird genau diese Tendenzen verstärken, weil der Sportdirektor einen Arbeitsnachweis benötigt und hier eine Bringepflicht gegenüber Präsident und gierigen Fans besitzt. Das kann einem kontinuierlichen Aufbau der Mannschaft nur schaden. Da die finanziellen Möglichkeiten des Vereins in der vierten Liga gering sind, läuft eine solche Verpflichtungspolitik darauf hinaus, den Mangel zu verwalten, ihm immer nur neue Gesichter zu geben und wird, wie in den letzten Jahren, keinen sportlichen Fortschritt mit sich führen. Keine der Mannschaften, die weit über uns stehen, ist eine neu zusammengestellte, einzig Rasenballsport Leipzig. Wenn ein Sportdirektor installiert wird, wird dessen erste Amtshandlung darin bestehen, den Großteil der Mannschaft auszusieben und neue Spieler zu verpflichten, deren Leistungspotential kaum über dem der bisherigen Spieler liegen wird, denn er hat nicht die Mittel zur Verfügung, hochkarätige aushämische Talente zu verpflichten. Es ist also zu befürchten, daß genau diese Fehler gemacht werden; der Verein benötigt schon viel Glück, um diese Fehler jetzt nicht zu machen, denn es ist kaum anzunehmen, daß zum jetzigen Zeitpunkt der Planungen für die kommende Saison der Präsident von seinem Vorhaben zurückweicht, einen Sportdirektor einzusetzen. Als Anhänger des FCM kann ich mir also nur wünschen, daß wir dieses Glück haben, zu erwarten ist es nicht. Das bedeutet fürs nächste Jahr nichts Gutes. Aber wer weiß...
Statt dessen sollte folgendes gemacht werden:
A. Kompetenzteam:
Der FCM sollte das Kompetenzteam aus ehemaligen Spielern schleunigst installieren und diesen eine Entscheidungsbefugnis über Spieler geben, die beim FCM spielen wollen. Der Trainer sollte vor dem Erscheinen bzw. der Vorstellung der Spielerkandidaten vor dem Kompetenzteam die Möglichkeit besitzen, eine Vorauswahl zu treffen, nennt dem Kompetenzteam also nur Spieler, die er selbst haben möchte. Er selbst wird am besten wissen, welche Spieler bzw. Spielertypen er haben möchte, das Kompetenzteam entscheidet das und der Manager setzt das wirtschaftlich um. So läuft das. Für drei bis vier neue Spieler pro Saison ist das auch leicht organisatorisch zu stemmen.
B. Leiter des NLZ:
Der bisherige Leiter des NLZ macht seine Arbeit gut und ist nur vom Manager zu unterstützen, um die jungen Talente stärker an den Verein zu binden. Ein Sportdirektor wirkt hier nur störend.
C. Philosophie des FCM:
Es ist schleunigst eine Direktive zu erstellen, die die Philosophie des FCM beschreibt. Diese Direktive ist verbindend für alle Angestellten des Vereins. Eine solche Direktive muß die sportlichen Ziele formulieren, die Grundtaktiken beinhalten und so formuliert sein, daß Trainer und Mannschaft (Einzelspieler) daran gemessen werden können.
D. Spielerverpflichtungen:
Es darf schließlich nicht der Fehler gemacht werden, der in den letzten Jahren zu oft gemacht wurde, nämlich zu viele Spieler gegen nicht bessere auszutauschen. Die Installation eines Sportdirektors würde genau diese Tendenz befördern und Profilsucht erzeugen, die wir nicht benötigen.
[url=http://www.vonwolkenstein.de/texte/sportdirektorfcm.pdf]als PDF[/url][/quote]
Kann es sein, dass du zu viel Zeit hast? Das nimmt ja ehlsche Züge an, nur nicht ganz so blöd.
Ansonsten ist dieses Pamphlet mal wieder von vorn bis hinten unbrauchbar.
ignite
Wie sieht eigentlich so eine Vereinsphilosophie aus die immer gefordert wird? Ist jetzt ne ernst gemeinte Frage.
Auf junge Spieler setzen? Machen wir schon.
Auf den Nachwuchs setzen? Dazu braucht der auch die nötige Klasse.
Auf regionale Spieler setzen? Dazu müssten aber auch alle guten zum FCM wollen :/
Risiko gehen und nei misserfolg eine Insolvenz riskieren?
Schwarze Null? hat uns dort hingebracht wo wir sind!
Angriffsfussball?Deffensivfussball?Kurzpassspiel?Ballbesitz?
Aerolith
tüte, du mußt nicht den gesamten text zitieren, um dann GAR NICHTS zu seinen bestandteilen zu sagen. wenn du nur rumpöbeln willst, geh inne ecke und pople.
es würde mich interessieren, was "unbrauchbar" an meinen vorschlägen sein soll. und nimm den schiller aus deinem signum, das hat der nicht verdient, daß der aus deinem munde erklingt.
ignite, entweder machst du etwas ganz oder gar nicht. bei uns wird alles nur zur hälfte gemacht. das betrifft den einsatz von jungen spielern, die verpflichtung von alten und die formulierung von jahresplänen. es wird zeit, daß sich das ändert. eine vereinsphilosophie könnte hierfür ein signal setzen und mittel- und langfristiges arbeiten ermöglichen.
Amery
[quote="ignite"]Wie sieht eigentlich so eine Vereinsphilosophie aus die immer gefordert wird? Ist jetzt ne ernst gemeinte Frage.
Auf junge Spieler setzen? Machen wir schon.
Auf den Nachwuchs setzen? Dazu braucht der auch die nötige Klasse.
Auf regionale Spieler setzen? Dazu müssten aber auch alle guten zum FCM wollen :/
Risiko gehen und nei misserfolg eine Insolvenz riskieren?
Schwarze Null? hat uns dort hingebracht wo wir sind!
Angriffsfussball?Deffensivfussball?Kurzpassspiel?Ballbesitz?[/quote]
Wie sieht die Philosophie aus? Vielleicht sollte man sich an einem Verein wie Freiburg orientieren.
Man ist ein Ausbildungsverein und holt, weil man ein ordentliches Scoutingsystem hat, unbekannte Talente ins Team. Die kann man später wieder für teures Geld verkaufen.
Wenn wir über unsere Jugend reden, dann sprechen wir wahrscheinlich von der dritten Reihe, weil alle halbwegs brauchbaren Spieler schon weggeholt wurden. Hier muss man etwas machen.
Eventuell die Eltern unterschreiben lassen, dass die Spieler nicht wechseln, bevor sie im Herrenbereich tätig waren. Wenn sie dann gut sind, werden sie immer noch ihre Chancen bei größeren Vereinen bekommen, aber wir haben vielleicht zwei Jahre etwas von ihnen (Maltritz, Franz).
Ob dies möglich ist, weiß ich nicht, aber warum nicht mal andere Wege gehen. Sollten die Eltern nicht gewillt sein dies zu unterschreiben, auch egal, weil wir sonst investieren und trotzdem nichts davon haben.
mmd1970
eigentlich wollte ich mich nicht mehr äussern, da ich meine meinung zum thema sportdirektor kundgetan habe, aber dein text hats verdient. viel mühe gemacht und in vielen punkte richtig.
ein paar fragen direkt an dich habe ich jedoch
[quote="Aerolith"]...
A. Kompetenzteam:
Der FCM sollte das [b]Kompetenzteam aus ehemaligen Spielern schleunigst installieren [/b]und diesen eine Entscheidungsbefugnis über Spieler geben, die beim FCM spielen wollen. Der Trainer sollte vor dem Erscheinen bzw. der Vorstellung der Spielerkandidaten vor dem Kompetenzteam die Möglichkeit besitzen, eine Vorauswahl zu treffen, nennt dem Kompetenzteam also nur Spieler, die er selbst haben möchte. Er selbst wird am besten wissen, welche Spieler bzw. Spielertypen er haben möchte, das Kompetenzteam entscheidet das und der Manager setzt das wirtschaftlich um. So läuft das. Für drei bis vier neue Spieler pro Saison ist das auch leicht organisatorisch zu stemmen.
B. Leiter des NLZ:
Der bisherige Leiter des NLZ macht seine Arbeit gut und ist [b]nur vom Manager [/b]zu unterstützen, um die jungen Talente stärker an den Verein zu binden. Ein Sportdirektor wirkt hier nur störend.
[url=http://www.vonwolkenstein.de/texte/sportdirektorfcm.pdf]als PDF[/url][/quote]
zu erstens: aus welchen ehemaligen spielern sollte dieses kompetenzteam bestehen (namen bitte) und was qualifiziert sie deiner meinung nach? gibt es bei unseren ehemaligen wirklich noch spieler, die sich jedes jahr so viele spiele ansehen ums sich ein wirkliches bild von der qualität und auch der auswahl der eventuell zur verfügung stehenden spieler , der leistungsfähigkeit der ligen, der finanziellen gegebenheiten etc machen können ? bei den bisher gehandelten namen streich, seguin, zapf usw sehe ich das nicht.
im zweitem absatz sprichst du vom manager ? welchem manager ? bzw ist es dann nicht eine wortklauberei ob wir einen sportdirektor oder einen manager mit hoher sportlicher kompetenz fest einstellen.
Aerolith
[quote="mmd1970"]
aus welchen ehemaligen spielern sollte dieses kompetenzteam bestehen (namen bitte) und was qualifiziert sie deiner meinung nach? gibt es bei unseren ehemaligen wirklich noch spieler, die sich jedes jahr so viele spiele ansehen ums sich ein wirkliches bild von der qualität und auch der auswahl der eventuell zur verfügung stehenden spieler, der leistungsfähigkeit der ligen, der finanziellen gegebenheiten etc machen können? bei den bisher gehandelten namen streich, seguin, zapf usw sehe ich das nicht.
im zweitem absatz sprichst du vom manager? welchem manager? bzw. ist es dann nicht eine wortklauberei ob wir einen sportdirektor oder einen manager mit hoher sportlicher kompetenz fest einstellen.[/quote]
danke für die rückmeldung, mmd1970. so stelle ich mir das vor.
der reihe nach:
die ehemaligen spieler sind kompetent genug, vor allem, wenn sie als team auftreten, die leistungsfähigkeit eines spielers einschätzen zu können, v.a. dann, wenn sie ZUVOR vom trainer auf diesen spieler aufmerksam gemacht wurden. ein guter trainer/spieler muß einen anderen spieler nicht zehn mal sehen, um dessen leistungsfähigkeit und schwächen einschätzen zu können. ich möchte behaupten, daß jeder spieler, der bei uns 150 spiele und mehr absolvierte, den blick hat, um einschätzen zu können, ob ein anderer (und v.a. jüngerer) spieler das potential besitzt, sportlich bei uns einschlagen zu können. da der trainer die vorauswahl trifft und möchte, daß seine vorauswahl auch verpflichtet wird, wird er entsprechendes material zusammenstellen, um das kompetenzteam zu überzeugen. das ist eine arbeit, die hunderttausend leute in deutschland erledigen können, denn jeder, der zwanzig jahre fußball spielte, kann die leistungsfähigkeit von anderen fußballern einschätzen. ich muß daher nicht die liste der üblichen verdächtigen nennen; in magdeburg und umgebung springen zweihundert ehemalige spieler herum, die gefragt werden können und oft genug auch zeit und lust besitzen, diese arbeit zu leisten. es müssen ja auch nicht immer die selben sein. da ich nicht von hundert verpflichtungen pro saison ausgehe, ist die arbeit (für das kompetenzteam) auch überschaubar. der trainer (plus co-trainer) hat da sehr viel mehr zu tun, um die besten kandidaten für das kompetenzteam vorzubereiten. aber er hat hat ja viele helfer.
der trainer kann vorfühlen, kann den manager vorab um finanzielle grenzen befragen... das ist alles eine frage der vorbereitung.
zwischen manager und sportdirektor besteht ein großer unterschied. ein manager ist für unseren verein unabdingbar. er regelt die finanziellen tagesfragen. der sportdirektor soll die sportliche umsetzung der vereinsphilosophie leisten. das sind zwei verschiedene dinge.
Magdeburg56
[quote="Aerolith"]
zwischen manager und sportdirektor besteht ein großer unterschied. ein manager ist für unseren verein unabdingbar. er regelt die finanziellen tagesfragen. der sportdirektor soll die sportliche umsetzung der vereinsphilosophie leisten. das sind zwei verschiedene dinge.[/quote]
...und wie Du schon zum Anfangs sagtest, wir sind ein 4 Liga Verein und da heißt es Kräfte zu bündeln. Also wenn dann nur ein Posten der Manger und Sportliches unter einem Hut bringt.
Der zweite Mann sollte dann ein guter Trainer sein mit nachweisbaren Erfolgen seiner bisherigen Arbeit. In welchen Verein auch immer!
mmd1970
@ Aero
verständlicher ansatz mit dem ich mitgehen kann wobei ich da immer noch zuviel "richtungsweisende macht" beim trainer sehe, ahnlich die situation, die wir jetzt haben.
geht der trainer, aus was für gründen auch immer, steht sein nachfolger mit spielern da die unter umständen nicht seinen vorstellungen entsprechen.
meine idealvorstellung ist immer noch der sportlich super und wirtschaftlich ausreichend kompetente mitarbeiter der gemeinsam mit dem jeweiligen trainer die erste mannschaft zusammenstellt, ein funktionierendes scoutingsystem gemeinsam mit nachwuchstrainern / NLZ-Leiter und von mir aus auch kompetenzteam aufzieht und pflegt und den wirtschaftlichen teil dieser aufgabe betreut (rahmenbedingungen für nachwuchsspieler schaffen). wenn er dabei nicht ausgelastet ist kann er gerne mit weiteren aufgaben im verein betreut werden.
die wirtschaftliche gesamtarbeit des vereins ist im präsidium bei nienhaus gut aufgehoben.
gelöscht
[quote="Aerolith"]..., klar ist nur folgendes:
Der Sportdirektor .....
[/quote]
Woher nimmst du denn die Weisheit, dass diese, deine Punkte klar sind????? :o
Klar wäre für mich nur, dass hier jemand mit sportlicher Kompetenz her muss, egal ob der nun Manager oder Sportdirektor heißt.
Das Kompetenzteam hat für mich nur symbolischen Charakter und gleicht eher einem Ehrenrat, als dass von dort detailierte Informationen zu Spilerpersonalien kommen, es sei denn die Ehemaligen betätigen sich als Scouts und sind Woche für Woche auf den Sportplätzen unseres Landes unterwegs. Davon ist eher nicht auszugehend, denn die Herren wie Zapf, Seguin, Hoffmannn, Pommerenke oder Tyll werden in ihrer Freizeit nicht tausende Kilometer fahren, um aus Gefälligkeit für den FCM Spieler beoabachten.
Viel wichtiger wäre meines Erachtens ein konkreter Fahrplan nach den man seine Arbeit ausrichten will.
Zur Zeit wirkt alles ein wenig so, dass keiner genau weiß wo die Reise hingehen soll, aber alle "fahren" mit.
So verhält es sich auch auch mit der Personalstruktur.
Keiner scheint so richtig zu wissen ob man überhaupt einen Sportdirektor braucht, ebenso ist es mit der Stelle des Managers.
Das Präsidium besteht dann mal pötzlich aus nur noch 3 Mitgliedern, weil der Präsident, der noch nie Präsident war, meint das ein schlankeres Gebilde besser wäre.
Ebenso verhält es sich mit dem AR, der bekanntlich schon seit ewigen Zeiten "unterbesetzt" ist.
Aerolith
nicht ganz, mmd1970. dafür wird das kompetenzteam schon sorgen, daß nur spieler verpflichtet werden, die zu dem verein passen. der trainer wird in das gesamtprodukt "FCM" einzubinden sein. aussagen, wie wir sie jetzt von sandhowe hörten, daß der erfolg immer recht gibt, greifen bei einem traditionsverein wie uns nicht. das ist zu wenig. eine guter verein, der etwas auf sich hält, richtet sich NICHT NUR am erfolg aus, sondern verfolgt eine philosophie. unsere philosophie kann nur heißen, daß wir aus dem, was wir haben, das beste machen und uns für die schwachstellen hilfe holen. unsere philosophie darf nicht, wie in den letzten jahren, lauten, daß wir uns eine mannschaft zusammenstellen, die der markt hergibt und dann die lücken mit nachwuchsspielern füllen. deshalb ist es ja so wichtig, hier klare direktiven aufzustellen und NICHT von zig neuen spielern auszugehen, die von sonstwo kommen, sondern die mannschaft so zu lassen, wie sie ist (natürliche abgänge gibt es immer) und statt dessen drei häuptlinge einzustellen, die in den schlüsselpositionen spielen. und schon, mmd1970, erübrigt sich die diskussion über die zsuammensetzung der mannschaft, mit der ein nachfolgender trainer nicht arbeiten könnte. die mannschaft bleibt nämlich relativ konstant. und wenn du dich mal umschaust bei den erfolgreichen vereinen, so wirst du feststellen, daß die meisten erfolgreichen vereine mit mannschaften spielen, die sich schon lange kennen, egal in welcher liga.
deine idealvorstellung gefällt mir. aber wir müssen ein bißchen praktischer herangehen und unsere strukturen so aufbauen, daß wir von einer solchen idealfall unabhängig bleiben. das ist das wichtigste.
cherubim: ich sehe, wir sind auf einer wellenlänge. danke für diesen beitrag.
ehle, du solltest auch mal zuhören, wenn andere was sagen. meine anführungen über das, was KLAR ist, entstammen dem, was unser präsident auf seiner pressekonferenz sagte und in interviews von sich gab. ich nehme nur das, was er sagte und keine kommentare von journalisten.
man muß kein präsident eines vereins gewesen sein, um zu wissen, daß schlankere strukturen per se ein oft benutztes mittel eines neuen leitwolfes sind, um für sich klarheit über die betriebsabläufe zu bekommen. ich persönlich halte es da eher mit dem anderen prinzip der leitrung, nämlich kontrolle und führung. aber gut, so viel entgegenkommen sollte man einem neuen chef schon entgegen bringen, daß er hier seine vorstellungen von leitung durchsetzen darf. andernfalls brauchst du keinen chef.
außerdem solltest du schon das lesen, was ich schrieb, bevor du kritisierst. das kompetenzteam muß nicht tausende von kilometern fahren, um die leistungsfähigkeit eines spielers einschätzen zu können. damit auch du das verstehst, erkläre ich es dir praktisch:
im laufe einer saison fährt unser trainer mit der mannschaft zu den gegnern aus der staffel/liga. dabei lernt er an jedem spieltag zehn bis fünfzehn neue spieler kennen. spätestens im winter weiß er, welche spieler dabei sind, die überhaupt in frage kommen. er kann also während seiner tätigkeit als trainer und zumal in der spielvorbereitung auf den gegner ein leistungsprofil jedes spielers der liga erstellen, das können zwei, drei stichpunkte und eine grundnote sein, die er dem vorausgewählten spieler verpaßt. zudem hat er den co-trainer, andere leute auf der bank, die spieler beobachten können bzw. ihre eindrücke wiedergeben. aus diesen vielen spielern wählt er, sagen wir in der winterpause, zehn spieler aus, die überhaupt in frage kommen und gegebenenfalls noch ein zweites oder drittes mal beobachtet werden sollen. dann stellt er dem kompetenzteam diese spieler vor, die manchmal sofort, manchmal erst später sehen können, ob der spieler was taugt und dann, zum beispiel in der rückrunde und bei bedarf, den spieler ein zweites mal aus eigener anschauung beobachten. die können im mannschaftsbus mitfahren oder kommen dann zu unserem heimspiel, um sich die in frage kommenden spieler anzuschauen. außerdem ergibt sich da der nebeneffekt, daß weltberühmte spieler wie sparwasser oder pommerenke die betreffenden spieler selbst ansprechen können, wenn sie denn überzeugt sind.
gelöscht
[quote="4EVERFCM"]
Ansonsten ist dieses Pamphlet mal wieder von vorn bis hinten unbrauchbar.[/quote]
Tzzz, also da nicht zumindest offene Fragen für einen Diskussionsansatz herauslesen zu können, halt ich schon für reichlich ignorant... :|
Und Ignoranz bei der Analyse von Problemen ist so ziemlich das Unpassendste, was wir uns in der aktuellen Situation leisten können.
[quote="ignite"]Wie sieht eigentlich so eine Vereinsphilosophie aus die immer gefordert wird? Ist jetzt ne ernst gemeinte Frage. [/quote]
Genau diese Frage stellte ich auf Grund eines Zeitungsinterviews mit Fechner am letzten Fanabend auch den Trainer. Seine Reaktion waren weit aufgerissene, fragende Augen. Übersetzt: wir haben keine Philosophie! Jedenfalls nicht im Herrenbereich.
[quote="mmd1970"]
zu erstens: aus welchen ehemaligen spielern sollte dieses kompetenzteam bestehen (namen bitte) und was qualifiziert sie deiner meinung nach? gibt es bei unseren ehemaligen wirklich noch spieler, die sich jedes jahr so viele spiele ansehen ums sich ein wirkliches bild von der qualität und auch der auswahl der eventuell zur verfügung stehenden spieler , der leistungsfähigkeit der ligen, der finanziellen gegebenheiten etc machen können ? bei den bisher gehandelten namen streich, seguin, zapf usw sehe ich das nicht.[/quote]
Also ICH sehe da in erster Linie diejenigen, die sich in letzter Zeit so häufig kritisch über die Führung unseres Vereins in den Medien geäußert haben. Gebt ihnen die Möglichkeit, es besser zu machen! Und selbst, wenn sie das nicht können sollten, so hätte das zumindest den positiven Effekt, daß eben dieser Brandherd in den Medien gelöscht wird ;)
Davon mal ganz abgesehen könnte ich es mir schon förderlich vorstellen, wenn ein Achim Streich, Paule Seguin oder Jürgen Sparwasser auf einen interessanten Nachwuchskicker zukommen und ihn davon zu überzeugen versuchen, beim FCM anzuheuern. Vermutlich mehr, als es bei einem "Otto Normalverbraucher" oder einem Rüdiger Bartsch o.ä. der Fall war/wäre ;)
Magdeburg56
[quote="Wirbel"]Davon mal ganz abgesehen könnte ich es mir schon förderlich vorstellen, wenn ein Achim Streich, Paule Seguin oder Jürgen Sparwasser auf einen interessanten Nachwuchskicker zukommen und ihn davon zu überzeugen versuchen, beim FCM anzuheuern. Vermutlich mehr, als es bei einem "Otto Normalverbraucher" oder einem Rüdiger Bartsch o.ä. der Fall war/wäre ;)[/quote]
...Du glaubst ernsthaft, das die heutig Jugend noch Streich, Sparwasser und Seguin kennen?
Ich rede da nicht von unserer Region sondern beziehe auch andere Bundesländer ein :!:
gelöscht
[quote="Magdeburg56"][quote="Wirbel"]Davon mal ganz abgesehen könnte ich es mir schon förderlich vorstellen, wenn ein Achim Streich, Paule Seguin oder Jürgen Sparwasser auf einen interessanten Nachwuchskicker zukommen und ihn davon zu überzeugen versuchen, beim FCM anzuheuern. [b]Vermutlich mehr, als es bei einem "Otto Normalverbraucher" oder einem Rüdiger Bartsch[/b] o.ä. der Fall war/wäre ;)[/quote]
...Du glaubst ernsthaft, das die heutig Jugend noch Streich, Sparwasser und Seguin kennen?
Ich rede da nicht von unserer Region sondern beziehe auch andere Bundesländer ein :!:[/quote]
Lies mal im Zusammenhang, Detmän. ;)
Davon abgesehen sind diese Namen doch immer wieder im Fernsehen und in den Medien im Gespräch. Achim Streich war anlässlich seines Geburtstages gerade am WE in SiO zu sehen. Wer sich für Fußball interessiert, der kennt diese Namen!
Und wenn doch nicht, dann würde ich sie auch nicht verpflichten. ;)
4EVERFCM
[quote="Wirbel"][quote="4EVERFCM"]
Ansonsten ist dieses Pamphlet mal wieder von vorn bis hinten unbrauchbar.[/quote]
Tzzz, also da nicht zumindest offene Fragen für einen Diskussionsansatz herauslesen zu können, halt ich schon für reichlich ignorant... :|
Und Ignoranz bei der Analyse von Problemen ist so ziemlich das Unpassendste, was wir uns in der aktuellen Situation leisten können.
[/quote]
Einen Diskussionsansatz sehe ich nicht. Wenn bei der "Analyse" der Probleme schon unzählige Denkfehler vorhanden sind, brauch man etwaige Lösungsansätze auch nicht weiter kommentieren. Der Luftikuss verfasst seine "Lösungsansätze" so als wären sie aus einem Lehrbuch für einen erfolgreichen Fußball abgeschrieben worden. Ein solches Buch gibt es aber nicht und ich glaube auch nicht, dass der Luftstein der richtige Autor wäre geschweige denn aus einem solchen Buch abschreiben sollte. :lol:
Ich hege ja die Hoffnung, dass der zukünftige Sportdirektor Ahnung von der Materie hat. Wie auch immer der heißen mag.
gelöscht
Ach weißt Du: Fehleranalysen gibt es in JEDEM Berufszweig - nicht nur im Fußball!
Ein KFZ-Meister analysiert den Fehler eines defekten KFZ - und behebt den Fehler. Ein Bauingenieur analysiert die Entstehung von Schimmelpilz in Gebäuden - und behebt den Fehler. Ein Arzt untersucht einen kranken Patienten, analysiert sein Befinden, stellt eine Diagnose und heilt den Patienten.
Nur ein Amateur würde sich hinstellen und seinem Kunden/Patienten einzureden versuchen, daß "alles in bester Ordnung" ist und es keinen Anlaß gäbe, etwas zu unternehmen und verläßt sich auf die "Hoffnung", daß schon jemand anders "Ahnung von der Materie" haben und das Problem lösen wird...
PS: darf ich an der Stelle noch dezent an unsere letzten beiden Sportdirektoren erinnern? :?
Aerolith
[quote="4EVERFCM"]
Einen Diskussionsansatz sehe ich nicht. Wenn bei der "Analyse" der Probleme schon unzählige Denkfehler vorhanden sind, brauch man etwaige Lösungsansätze auch nicht weiter kommentieren. Der Luftikuss verfasst seine "Lösungsansätze" so als wären sie aus einem Lehrbuch für einen erfolgreichen Fußball abgeschrieben worden. Ein solches Buch gibt es aber nicht und ich glaube auch nicht, dass der Luftstein der richtige Autor wäre geschweige denn aus einem solchen Buch abschreiben sollte. :lol:
Ich hege ja die Hoffnung, dass der zukünftige Sportdirektor Ahnung von der Materie hat. Wie auch immer der heißen mag.[/quote]
so ne behauptung sagt sich leicht. belege deine behauptung mal!
abgesehen davon: du willst jetzt nicht wirklich, daß ich logisch argumentiere? aus falschen voraussetzungen können ebenso richtige folgerungen gezogen werden, wie aus richtigen (was immer das auch sein mag) voraussetzungen falsche schlüsse gezogen können. das lernt ein student im ersten semester. du magst in primitiver weise davon ausgehen, daß ein drittes ausgeschlöossen bleiben muß.- muß aber nicht. ein drittes ist meist gegeben. aber um dich nicht zu überfordern, will ich erst mal nur wissen, welche "denkfehler" in meiner zustandsbeschreibung vorhanden sein sollen. ich würde dich gern ins gespräch holen, denn auch die selbstreferentiellen sollen manchmal durchaus brauchbares zustande bringen. wenn du keine denkfehler benennen kannst, halt besser den mund.
Kille
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