straff89
Insolvenzantrag gestellt
Bemühungen um fehlende Gelder gescheitert
Die Sportfreunde Siegen haben heute beim Amtsgericht in Siegen einen Insolvenzantrag gestellt. Dem Verein gelang es leider nicht, die benötigte Summe zu generieren, die notwendig ist, um fällige Zahlungen bis zum Ende der aktuellen Spielzeit 2007/2008 (30. Juni 2008) zu gewährleisten.
Den Schritt zum Amtsgericht musste der Vorstand der Sportfreunde Siegen gehen, nachdem Mitte Mai eine Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit des Vereins festgestellt wurde. Alle Bemühungen, den Insolvenzantrag zu vermeiden, zu dem man 500.000 Euro hätte aufbringen müssen, sind auch in den vergangenen Tagen gescheitert.
Mit einer Pressekonferenz am vergangenen Mittwoch hatte der Aufsichtsrat und der Vorstand der Sportfreunde Siegen noch einmal versucht, potentielle Sponsoren zu ermuntern, dem Verein finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen.
Mit dem sportlichen Abstieg der 1. Mannschaft aus der Regionalliga Süd hätten für die Erteilung der Lizenz zur neuen, dreigleisigen Regionalliga insgesamt rund 1,8 Mio. Euro gefehlt, diese Summe war nicht zu erbringen. In welcher Liga man in der Saison 2008/2009 mit der 1. Herren-Mannschaft spielen wird und wie es generell um die Zukunft des Vereins bestellt sein wird, wird abhängig sein von der Situationsbewertung durch den Insolvenzverwalter.
Montag, 2. Juni 2008
Quelle: Sportfreunde Siegen
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auch der eintracht drückt der schuh!!!
Die Region jubelt: Eintracht gerettet
Fußball-Drittligist fehlen noch 250 000 Euro für die Lizenz – Heute Krisengipfel beim Oberbürgermeister
Von Reiner Albring und Ralph-Herbert Meyer
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BRAUNSCHWEIG. Eine Stadt, eine Region gibt sich dem blau-gelben Jubel hin. Traditionsverein Eintracht Braunschweig schafft am letzten Spieltag die nicht mehr für möglich gehaltene Qualifikation für die neue, eingleisige 3. Fußball-Bundesliga.
Eintracht gewann am Sonnabend 2:0 gegen Borussia Dortmund II. Die notwendige Schützenhilfe kam vom längst feststehenden Absteiger VfB Lübeck mit dem 1:0 bei Rot-Weiß Essen – und nicht von VfL Wolfsburg II. Die Mannschaft trennte sich torlos von Kickers Emden. Das hätte Eintracht nicht zum Klassenerhalt gereicht.
Im Eintracht-Stadion feierten die 21 500 Zuschauer das Wunder von Braunschweig wie einen Titelgewinn. Diese Szenen spielten sich bereits bei den Zweitliga-Aufstiegen 2002 und 2005 ab. Bei vielen Besuchern flossen viele Tränen der Freude und Erleichterung.
Erneut strömten Tausende von Fans nach dem Schlusspfiff auf den Rasen. Sie feierten vor allem die Torschützen Valentin Nastase und Dominick Kumbela sowie Trainer Torsten Lieberknecht.
Unter ihm als Nachfolger des in scheinbar auswegloser Situation zurückgetretenen Benno Möhlmann holte Eintracht 7 Punkte aus 3 Spielen. Sichtbar wurden unter Lieberknecht mehr Leidenschaft und taktische Disziplin. Er wird die Mannschaft als Trainer in die nächste Saison führen. In die geht der Klub mit einem Etat von 7,5 Millionen Euro.
Verlassen haben das Team die Stürmer Lars Fuchs (VfL Osnabrück) und Andre Schembri (FC Marsaxlokk). Derzeit ist der Klub auf der Suche nach einem sportlichen Leiter. Im Gespräch ist der ehemalige Eintracht-Profi und derzeitige Manager des KSV Hessen Kassel, Marc Arnold.
Für die Fans ist das Zittern nicht beendet. Für die DFB-Lizenz fehlen Eintracht 250 000 Euro. Zeit ist nur noch bis Mittwoch. Heute soll im Krisengipfel bei Oberbürgermeister Gert Hoffmann der Durchbruch gelingen. Es geht um die Vermarktung der Namensrechte des städtischen Stadions. Dafür gibt es fünf Bewerber.
Montag, 02.06.2008
Quelle:http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/8542942
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aber auch chemnitz hat solche probleme
CFC braucht 150.000 Euro für die Lizenzunterlagen
Dr. Hänel auf der letzten MVGetrübte Freude beim Club trotz des heutigen Sieges und der schicken Jubelfeier nach dem Spiel. Bis zum kommenden Freitag, den 06.06.08, muß der CFC die wirtschaftlichen Auflagen, die ihm mit der Lizenzerteilung auferlegt wurden, gegenüber dem DFB erfüllen. Vorstandsvorsitzender Dr. Hänel mahnte dazu in der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Borea an, daß im geplanten 2,6 Mio - Etat für die Regionalligasaison 2008/09 zur Zeit noch eine stattliche Lücke von 150.000 Euro klaffen würde.
Der CFC-Chef nahm dabei eindringlich die einheimischen Wirtschaftsunternehmen in die Pflicht, sich zur Regionalliga und damit zum Chemnitzer FC zu bekennen. Laut Dr. Hänel sei es bereits "Fünf vor Zwölf". Schon in der gestrigen Ausgabe der Chemnitzer Freien Presse äußerte sich Hänel enttäuscht darüber, daß trotz des Aufstieges und der guten Saison bisher kein Boom in Sachen Sponsoring zu verzeichnen wäre. Knallhart formulierte der Vereinschef im Lokalteil: "Wenn es aber in Chemnitz nicht möglich ist, Profifußball zu spielen, müssen wir es eben sein lassen."
Quelle:http://www.cfc-fanpage.de/
Schade das alles immer nur vom Geld abhängt. Schreibt alles aktuelles hier rein.
straff89
@schmitti - recht hasste, denn bs konnte (wie erwartet) das geld auftreiben, aber bei den sponsoren auch kein wunder
aber wird schon interessant wer noch so ins wankeln kommt