JoeN
MIROSLAV DRESZER
1991 poln. Pokalsieger mit
GKS Kattowitz
JoeN
MARCEL ROZGONYI
2002 Pokalsieger mit S04 (aber ohne Einsätze)
JoeN
NICOLAI MITOV
1993 bulgar. Meister mit Levski Sofia
JoeN
MARIO KVESIC
2021 Pokalsieger in Slowenien
mit Olimpija Ljubljana
JoeN
GIORGI LORIA
je 3x Meister und Pokalsieger mit Dynamo Tiflis in Georgien
2021 zypr. Pokalsieger mit Famagusta
JoeN
MEHMET DRAGUSHA
2x Meister und 1x Pokalsieger
mit NK Maribor in Slowenien 1999+2000
DISASTER
[quote="JoeN"]
MARIO KVESIC
2021 Pokalsieger in Slowenien
mit Olimpija Ljubljana[/quote]
Du meinst bestimmt 2023.
Zudem hat er mit Ljubljana in dieser Saison auch die Meisterschaft gewonnen (steht aber noch ein Spiel aus).
[size=81][i]Klugscheißmodus off[/i][/size]
DISASTER
Andrzej Wojcik
Polnischer Meister 1991 - Zaglebie Lubin
JoeN
[quote=DISASTER post_id=750497 time=1684489332 user_id=10667]
[quote="JoeN"]
MARIO KVESIC
2021 Pokalsieger in Slowenien
mit Olimpija Ljubljana[/quote]
Du meinst bestimmt 2023.
Zudem hat er mit Ljubljana in dieser Saison auch die Meisterschaft gewonnen (steht aber noch ein Spiel aus).
[size=81][i]Klugscheißmodus off[/i][/size]
[/quote]
2021 passt schon
2023 kommt dann halt dazu
werden ggf. noch mehr frische Titel bei anderen dazu kommen
die meisten Angaben hier von mir sind halt bei wiki , transfermarkt oder weltfussball recherchiert - da ist die Korrektheit oder Vollständigkeit bzw. Aktualität ohnehin nicht garantiert
JoeN
sehr erstaunen lässt mich, dass UWE RÖSLER bei seinen sooo vielen Stationen als Spieler und Trainer wohl bisher offensichtlich titellos geblieben ist 😱
ich hätte gedacht das er in Skandinavien den einen oder anderen Titel gewonnen hatte...
aller Ehren wert ist jedoch, dass er in die HALL OF FAME von Man City aufgenommen ist :daumenhoch - und das bei den Namen die da aktuell so reinkommen
Alfons Zitterbacke
Naja deren väter haben alle keine bomben auf old trafford geworfen 8-)
DISASTER
@JoeN
Im März 2021 ist Kvesic nach Südkorea gewechselt und er hat in der Saison auch kein Pokalspiel für Ljubljana bestritten. So zumindest meine Recherche.
Egal, so wichtig isses nicht. Pokalsieger ist er ja auf jeden Fall.
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Ahmed Waseem Razeek
Indischer Meister 2022 - Gokulam Kerala FC
DISASTER
Timo Perthel
Österreichischer Meister 2011 - SK Sturm Graz
Bolle65
HEIKO LAEẞIG
1997 Meister mit Austria Salzburg in Österreich
Kille
[quote="JoeN"]
G. THORHAUER
1953 Meister mit VP Dresden
[/quote]
Da bei Beendigung der Punktspielserie im Juni 1953 Dünamo Dresden und Wismut Aue die gleiche Punktzahl aufwiesen, kam es am 5. Juli 1953 in Berlin zu einem Entscheidungsspiel um die Meisterschaft, das die Volkspolizisten gewannen. Der 21-jährige [b]Günter Thorhauer war zu diesem Zeitpunkt allerdings schon lange nicht mehr in Dresden.[/b] Er absolvierte sein letztes Spiel für die VP Dresden vier Monate vorher, am 1. März 1953 (0:0 gegen Motor Jena). Am Freitag, 3. April 1953, bestritt er nach seiner Rückkehr ins heimische Magdeburg gegen Fortschritt Meerane sein erstes Spiel im Magdeburger Dress. Da die SG der VP Dresden erst später, Mitte April 1953, wie alle VP-Mannschaften in der DDR in „SG Dynamo“ umbenannt wurde, hat Günter Thorhauer demzufolge nie ein Spiel für Dünamo Dresden bestritten.
[b]Der Wechsel nach Dresden[/b]
Im Jahr 1952 hatte Günter Thorhauer, der bereits als 18-jähriger „Piepel“ Tore für die kommunale Sudenburger Wohngebietssportgemeinschaft erzielte, am Sonntag, den 29. Juni, beim 10:0 gegen den Berliner FC Alemannia 90 sein vorerst letztes Spiel für die Betriebssportgemeinschaft des Thälmannwerks absolviert. Auf Grund seiner auffällig guten Leistungen in der zweiten Spielklasse wurde der 20-Jährige vom ersten Auswahltrainer der DDR, Willi Oelgardt - einem Magdeburger, der schon in den 1930er Jahren am Gübser Weg für Viktoria 96 die Fußballstiefel schnürte - in die DDR-Auswahlmannschaft berufen, in der er sein hohes Leistungsniveau in mehreren Vorbereitungsspielen durch das Erzielen von Toren zunächst auch nachweisen konnte. Im selben Zeitraum, in der Sommerpause 1952, wechselte der Außenstürmer zur erstklassigen Mannschaft der Volkspolizei in Dresden, um dort in der höchsten Spielklasse der DDR, der Oberliga, sein Können unter Beweis zu stellen, sein Talent im höherklassigen Wettkampf zu fördern und sich somit auch weiterhin für Einsätze in der DDR-Auswahlmannschaft empfehlen zu können. Der Gemeinschaftswechsel von Magdeburg nach Dresden wurde vermutlich durch Kurt Zernecke - einem ehemaligen Sudenburger Fußballer in Diensten der VP Dresden, bei dem und dessen Familie „Piepel“ Thorhauer während seines achtmonatigen Dresden-Aufenthalts auch lebte - beeinflusst.
Nach dem am 21. September 1952 mit 0:3 verlorenen Repräsentativspiel der DDR in Polen, dem ersten offiziellen internationalen Vergleich einer DDR-Auswahlmannschaft, wurde Thorhauer allerdings von DDR-Cheftrainer Oelgardt nicht mehr berücksichtigt. Obwohl Thorhauer in Warschau – wenn auch ohne zählbaren Torerfolg - eigentlich ein recht gutes Spiel machte (wenn man den zeitgenössischen Kritiken Glauben schenkt), war die Konkurrenz unter den verfügbaren Stürmern zu jener Zeit offenbar einfach stärker, so das im Anschluss an das Warschauer Spiel fast die komplette Sturmreihe dieser Partie ersetzt wurde.
In der Mannschaft der Dresdner Volkspolizisten behauptete Thorhauer hingegen seinen Stammplatz, bis ihn Anfang Februar 1953 eine schwere Erkältung mit hohem Fieber ans Bett fesselte. Nach seiner Genesung einige Wochen später, lief er nur noch einmal, wie oben schon erwähnt, am 1. März 1953 für die Grünen auf, bevor er ab April 1953 seine Tore wieder für die Magdeburger Betriebssportgemeinschaft „Motor Mitte“ erzielte.
Günter Thorhauer lief 1954 für die gerade neu gebildete Nachwuchsauswahl der DDR, sowie die Auswahlmannschaft der Sportvereinigung „Motor“ - dort n. a. gemeinsam mit seinem Magdeburger Mannschaftskameraden Siggi Koch - auf den Rasen.
Kille
[b]Ernst Kümmel[/b]
[size=100]Deutscher Jugendmeister 1943[/size]
Ernst „Anti“ Kümmel erkämpfte als Auswahlspieler des HJ-Bann 26 Magdeburg* zunächst die Meisterschaft des HJ-Gebiets „Mitte Mittelelbe“. Die Magdeburger Jugendlichen setzten sich anschließend als Vertreter dieses Gebiets (Gau/Bezirk) in einem Ausscheidungsspiel, sowie Gruppenspielen gegen andere Gebietsmeister durch und gewannen schlussendlich am 26. September 1943 sogar das Endspiel in Prag gegen den Meister des Gebiets Sachsen (HJ-Bann Leipzig) mit 4:1 (0:0).
*Im Dezember 1938 wurde der „Deutsche Reichsbund für Leibesübungen“ (DRL) in die NSDAP eingegliedert und der bisherige DRL in „Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen“ (NSRL) umbenannt. Der NSRL war eine direkte Unterorganisation der NSDAP und alle Sportvereine wurden faktisch zu Parteizellen mit einem vom NSDAP-Gauleiter festgelegtem Vereinsführer, einer einheitlichen, vorgegebenen Vereinssatzung usw. (eine historische Tatsache, die als fatale Folge nach Kriegsende 1945 zum Verbot und zur Auflösung aller (!) deutschen „Sportvereine“ durch die Alliierte Militärregierung in Deutschland, dem seinerzeit höchsten gesetzgebenden Regierungsorgan, führen sollte…).
Die Jugendabteilungen der „Sportvereine“ wurden ausnahmslos in die HJ überführt. An organisierten Fußballwettkämpfen durften nur noch Jungen die HJ-Mitglieder waren teilnehmen. Anstatt dem traditionellen Vereinsemblem wurde das HJ-Abzeichen auf der Sportkleidung getragen. Ab Sommer 1939 spielten die Nachwuchsmannschaften nicht wie bisher unter ihrem Vereinsnamen, sondern ausschließlich unter der Bezeichnung ihrer HJ-Einheit um den Titel des Deutschen Jugendmeisters, der seit 1938 vergeben wurde. Die Auswahlmannschaft des Bann 26 Magdeburg, die im Jahr 1943 als Gebietsmeister „Mitte Mittelelbe“ die Deutsche Meisterschaft errang, setzte sich hauptsächlich aus jungen Fußballern zusammen, die (neben der verpflichtenden Mitgliedschaft in der HJ) bei Cricket Victoria und Viktoria 1860 Neustadt angemeldet waren. Ernst Kümmel war ursprünglich Mitglied beim Magdeburger Fußball- und Cricket Club Victoria (kurz: Cricket Victoria). Als aktiver „Kricketer“ hatte er übrigens Hausverbot im Sudenburger Vereinsheim des MSC Preußen 99 und durfte dieses nicht betreten.
Deutsche Meister des Jugendfußballs
1938: Hamborn 07
1939: Gebiet Niederrhein (Bann Duisburg-Hamborn)
1940: Gebiet Niederrhein (Bann Oberhausen)
1941: Gebiet Westfalen (Bann Herne)
1942: Gebiet Niederrhein (Bann Essen)
1943: Gebiet Mitte Mittelelbe (Bann Magdeburg)
1944: nicht ermittelt (Wettbewerb abgebrochen…)
Jimy
Reiner Ernst. Deutscher Meister mit Kaiserslautern.
bluesky
[quote="Jimy"]
Reiner Ernst.
[/quote]
??????
Alfons Zitterbacke
Lionel Messi. Meister mit Barca 8-)
JoeN
Ganz aktuell
MARCO KURTH
als Co-Trainer Pokalsieger mit den Brauseballern