Ich verstehe immer nicht, wieso einige Hirnis RB mit Wolfsburg Leverkusen und Hoppenheim auf eine Stufe stellen wollen. Klar, Wolfsburg ist VW, Hoppenheim SAP und Leverkusen Bayer. Aber selbst wir hatten in der DDR Betriebssportgemeinschaften. Aber z. B. Ditmar Hopp hat selber mal bei Hoffenheim gespielt und ist dann mit SAP zu Reichtum gekommen und hat die dahin geführt, wo sie heute sind. Hätte RB ganz normal in der Kreisklasse oder Stadtklasse angefangen, dann würde sich wohl auch kaum einer aufregen. Das Problem ist doch das Überspringen von x Ligen und die Alleinherrschaft der Firma.
Hoffenheim hat 11.500 Mitglieder
Wolfsburg 17.000
Leverkusen 70.000
RB 750
Die Mitglieder von RB Leipzig haben kaum direkten Einfluss auf die Vereinsentscheidungen, da der Verein hauptsächlich von Red Bull dominiert wird und eine geringe Mitgliederzahl hat. Der Einfluss der Mitglieder ist sehr begrenzt, da es sich rechtlich um eine GmbH handelt und ein Großteil der Stimmen beim Mutterkonzern liegt, was eine Umgehung der 50+1-Regel ermöglich