mmd1970
da hat herr blatter wieder mal meinen tag gerettet....
http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/artikel/509666/
...sitzende menschen..
Marcel89
[quote="mmd1970"]da hat herr blatter wieder mal meinen tag gerettet....
http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/artikel/509666/
...sitzende menschen..[/quote]
Wieos müssen die ihre Tagung eigentlich auf den Bahamas abhalten?
Das kostet doch wieder alles. :? Die müssen da doch ertmal alle hinfliegen. Ich bin mir sicher, dass keiner von denen auf Nassau wohnt.
appel
Danke liebe Mutti, das du mich bereits 65 geboren hast. Somit konnte ich zumindest viele Jahre zum Fußball gehen, ohne solche aggresiv-dümmlichen Perversitäten einiger Hohlköpfe ertragen zu müssen.
" Zäune könnten Stück für Stück entfernt werden. Der [b]Wegfall von Stehtribünen sollte unterstützen. "Sitzende Menschen sind ruhig",[/b] argumentierte Blatter.
madcynic
Blatter ist ein echter Vollidiot....aber da die meisten Bundesligisten wohl wissen, was sie an ihren Stehplätzen haben, wird ihm hier zumindest ein eher scharfer Wnd entgegen wehen. Mal ganz davon abgesehen, dass bei seinen bisherigen tollen Ideen ja auch nicht allzuviel rausgekommen ist ;)
stefan
Ich kenne eine Menge Leute die (ein)sitzen und DIE sind nun wirklich nicht sehr ruhig. ;)
Pro Stehplatz ;!
Gefreiter a.D.
[quote="stefan"]Ich kenne eine Menge Leute die (ein)sitzen und DIE sind nun wirklich nicht sehr ruhig. ;)
Pro Stehplatz ;![/quote]
Einzig aus den Stehplatzblöcken ist nach dem Essen-Spiel keiner auf den Platz gestürmt. Wer die totale Sicherheit will, muss also das ganze Stadion in Stehplatzbereiche umwandeln! ;)
gelöscht
[quote="EinNetzer"][quote]
Fußballgipfel
Ultras lassen die Polizei ratlos
VON VIKTOR FUNK
[b]Pro Spielsaison summierten sich die Einsatzzeiten von Polizeibeamten mittlerweile auf 1,3 Millionen Stunden, berichtet Jürgen Schubert, Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder[/b]. Jedes Wochenende würden deutschlandweit rund 800 Spiele von Beamten begleitet.
...
Fussball und Gewalt
[b]Die Zahl der Verletzten bei Fußballspielen stieg nach Angaben der GdP von 371 (Saison 2005/06) auf 501 (Saison 2007/08).[/b] [/quote]
[/quote]
MIt anderen Worten: alle 2594 Stunden (also alle 108 Tage) wird mal jemand verletzt - und wo sieht da jetzt jemand eine Notwendigkeit zu dermaßenen Polizeiaufgeboten und den damit verbundenen Steuergeldverschwendungen? :shock:
[quote="montipauli"]
Heute habe ich mich gefragt weshalb Teile der Anhängerschaft von Gladbach mutwillig Sachbeschädigungen meinen durchführen zum müssen indem sie Sitzreihen aus der Verankerung heben und über den Staum schmeissen. Der Grund (Stehplätze) ist mir ja klar, aber..... Intelligenz ist auch was anderes.
Traurig, aber wahr.[/quote]
Aber mal ehrlich - glaubst Du, daß der Schaden durch diese Sachbeschädigungen in irgendeinem Verhältnis zu den Kosten für die Polizeiaufgebote steht?
Ist doch Irrsinn, Millionen aufzuwenden, um ein paar (zig)tausend Euro Schaden zu verhindern, was ja i.d.R. nicht mal gelingt :shock:
montipauli
upps, wo hast Du das denn grad ausgegraben? Natürlich steht es in keinem Verhältnis.
Aber so kann man da ja nun auch nicht rangehen an die Problematik, das wäre wohl zu einfach. Fast schon eine Legitimation für Randale mit Folge(sach)schäden getreu dem Motto: Die Polizei-Präsenz hier kostet mehr, also darf ich Sitze zertrümmern. Nein, das meinst auch Du nicht ernst.
Und... Du weisst auch dass ich das durchaus kritisch sehe was sich so abspielt seitens der Polizei.
gelöscht
Wieso "ausgegraben"? Ich habe nur aufmerksam (!) gelesen? ;)
Trotzdem muß ich Dir widersprechen - das ist sehr wohl einfach! Einfache Arithmetik! Kein Mensch würde ein Auto, das nur noch 1000€ wert ist, für 200€ monatlich versichern. Versicherungen können solche Risiken ganz gut kalkulieren. Dann sollten Behörden sowas auch hinkriegen. K.A., was so ein Beamter pro Stunde kostet (wobei es hier mal Zahlen dazu gab), aber bei 1,3 Mio. Stunden Einsatz bewegen wir uns da sicher schon im zweistelligen Mio.-Bereich - Material und Ausrüstung noch gar nicht mitgerechnet!
Von den Schäden, die die Polizisten dabei anrichten, will ich gar nicht erst reden! Und ich halte es zumindest für fragwürdig, ob die Schäden bzw. die Zahl der Verletzten zu-oder abnehmen würde, wenn man einfach auf solche Einsätze verzichten würde.
Von Ignoranten höre ich immer das "Argument", "es müsse ja niemand zum Fußball gehen, wenn er es doch tut, ist er selber schuld, wenn er von Beamten verprügelt wird".
Dann könnte ich andersherum auch "argumentieren", daß ja auch die Beamten dem Fußball fern bleiben könnten, wenn sie sich vor Übergriffen schützen wollen ^^
Am traurigsten finde ich inzwischen aber schon, daß man das Thema fast nur noch mit Ironie (oder eher Galgenhumor) behandeln kann, weil man ja eh auf taube Ohren stößt :roll:
Und ich denke mal, so war auch Deine "Schlußfolgerung" zu verstehen, oder? Klar ist Sachbeschädigung inakzeptabel, aber wenn man sie schon nicht unterbinden kann, könnte man diese Schäden wenigstens relativ einfach wieder regulieren, wenn man einen Teil (!) der Einsatzkosten dafür verwenden würde. Was kosten denn 100 Sitzschalen in etwa? Das dürfte doch selbst mit Montagekosten nicht mal ein 5stelliger Betrag werden!
montipauli
ich glaube du verst ehst mich falsch. Morgen mehr, tippe grad auf handy, was sehr anstrengend ist.
SaPa
@wirbel
Rein mathematisch betrachtet ist das alles richtig. Aber die Menschen denken nun mal nicht ausschließlich mathematisch.
Wie würde die Rechnung wohl bei Personenschäden aussehen? Die würde es nämlich geben, gerade in brisanten Duellen. Und man sollte sich angesichts der gestiegenen Verletztenzahlen bei Fussballfans fragen, warum die Gewaltbereitschaft höher geworden ist. Liegt es daran, dass die Polizei nun stärker präsent ist? Oder wäre sie um ein Vielfaches gestiegen, wenn die Polizei nicht vor Ort gewesen wäre? Deine Denke ist vom logischen Standpunkt aus betrachtet richtig, gerade was die Verschwendung von Steuergeldern angeht. Da gibts unglaublich viele andere Posten, bei denen die Ausgaben für Fussballspiele absolut unerheblich sind. Die müssten eher angegangen werden.
An Polizei bei Fussballspielen wird man sich wohl leider gewöhnen müssen. Angesichts der heutigen durch mediale Befindlichkeiten gesteigerten Sensiblität der übrigen Bevölkerung und den neuen Gesetzen folgend, nach denen die ehemalige Subkultur Fussballfan zum alltagstauglichen Hobbyklatscher mutieren soll, wird die Endlosspirale immer weiter nach oben geschraubt. Mittlerweile bedingt das Eine das Andere. Und manchmal reichen ein paar äußerst dumme Menschen aus, die beweisen, dass die Polizei leider in Fussballstadien zu gehören scheint, da man sich sonst neandertalartig die Köpfe einschlägt. (Freundschaftsspiel gegen Schalke 04).
Denn leider liegt die Hemmschwelle in unserer reizüberfluteten Gesellschaft niedriger als je zuvor. Wo noch vor vielen Jahren das Gesetz des Stärkeren in jenem Moment griff, da der Schwächere am Boden lag, wird heute weitergeprügelt bis der sprichwörtliche Arzt kommt. Und so dumm das nun mal leider ist: Dass die Polizei bei Fussballspielen immer weniger die übrige Bevölkerung vor "Übergriffen" schützt, sondern vielmehr immer häufiger einige Fussballfans vor sich selbst ist ein trauriger, aber häufig beobachteter Fakt.
Jörn
erst einmal will ich mit einem vorurteil aufräumen. die hemmschwelle wird nicht immer niedriger und dass jemand der schon am boden liegt noch ewig lang malträtiert wird hab ich in deutschland auch noch nie mitgekriegt.
aber seis drum. es ärgert dem gemeinen fan immer wieder aufs neue, wie stark man von der polizei überwacht wird, dass mehrer polizeihubschrauber nötig sind, dass teilweise mehr polizisten als fans da sind. aber bei diesem ärger bleibt es nicht. nein. danach darf man auch noch in der zeitung lesen, dass sich die cops darüber aufregen, dass das ja so teuer wäre. es ist also eine klassische situation wo alle seiten verlieren und dass das so ist und wieviel leuter eingesetzt werden, das entscheidet die polizei.
davon ab muss man in der tat nicht nur die kosten der sachbeschädigung berücksichtigen sondern auch eventuelle körperverletzungen. wo man allerdings auch betrachten muss, dass der großteil der körperverletzungen beim fussball von der polizei begangen wird.
SaPa
[quote="Jörn"]erst einmal will ich mit einem vorurteil aufräumen. die hemmschwelle wird nicht immer niedriger und dass jemand der schon am boden liegt noch ewig lang malträtiert wird hab ich in deutschland auch noch nie mitgekriegt.
aber seis drum. es ärgert dem gemeinen fan immer wieder aufs neue, wie stark man von der polizei überwacht wird, dass mehrer polizeihubschrauber nötig sind, dass teilweise mehr polizisten als fans da sind. aber bei diesem ärger bleibt es nicht. nein. danach darf man auch noch in der zeitung lesen, dass sich die cops darüber aufregen, dass das ja so teuer wäre. es ist also eine klassische situation wo alle seiten verlieren und dass das so ist und wieviel leuter eingesetzt werden, das entscheidet die polizei.
davon ab muss man in der tat nicht nur die kosten der sachbeschädigung berücksichtigen sondern auch eventuelle körperverletzungen. wo man allerdings auch betrachten muss, dass der großteil der körperverletzungen beim fussball von der polizei begangen wird.[/quote]
Das Vorurteil ist kein Vorurteil. Leider ist es tatsächlich so. Die Hemmschwelle sinkt sogar erheblich. Und das nicht nur bei Fussballfans. Ich möchte keine ausufernden Texte verfassen, aber das Niveau des Sozialverhaltens der Menschen untereinander sinkt in den letzten Jahr(zehnt)en ins Bodenlose. Den Gesetzen der Logik folgend gehts mit der sogenannten Hemmschwelle ebenso bergab. Wer das leugnet rennt mit Scheuklappen durchs Leben. Geh' auf die Straße und schau dir zehnjährige Kinder an. Geh ins Fussballstadion und sieh dir knüppelnde Polizisten an. Dass in Deutschland auf dem Boden liegende noch ewig lang malätriert werden ist ein FAKT! Torsten Lamprecht, Frank Böttcher sind, auf MD bezogen die Fälle mit dem negativsten Ausgang.
Und gerade was das Verhalten von Cops und Fans angeht: Beide Gruppierungen baden ihre Hände nicht in Unschuld. Aber gerade das Verhalten der Polizei zeigt doch, wie niedrig die Hemmschwelle liegt. Doch wer fordert, dass man die soziale Kompetenz der eingesetzten Polizisten hinterfragt, sollte indes seine eigene ebenso hinterfragen. Gerade wir Fans könnten beweisen, dass es auch wieder ohne Polizei geht, aber wenn mal keine Polizei in Sicht ist, dann gehts ja gleich wieder zu Sache. (Siehe Schalkespiel)
Gewalt erzeugt eben noch immer Gegengewalt. Auf beiden Seiten.
Jörn
na gut, aber böttcher und lamprecht sind ja auch schon 15-20 jahre her. das passiert ja jetzt nicht mehr - also kann man da schon einen trend zum positiven sehen. es sei denn du siehst das ganze nicht nach jahren sondern nach jahrzehnten. wenn man allerdings das betrachtet. wie die gewaltbereitschaft in den letzten 1,2 oder 3 jahrzehnten gegenüber davor war, geht die entwicklung vom weltkrieg mit 50 mio toten zu jemand prügeln der noch aufm boden liegt auch ganz klar in die richtige richtung. manchmal scheint es als würde alles schlimmer werden, aber oft ist es eben wirklich nur selektive wahrnehmung.
gelöscht
[quote="SaPa"]@wirbel
Rein mathematisch betrachtet ist das alles richtig. Aber die Menschen denken nun mal nicht ausschließlich mathematisch.[/quote]
Eben! Von Politikern, die über den Einsatz unserer Steuergelder verfügen, erwarte ich das aber!
[quote]Wie würde die Rechnung wohl bei Personenschäden aussehen? Die würde es nämlich geben, gerade in brisanten Duellen.[/quote]
Laß doch mal den Konjunktiv weg - diese Personenschäden haben wir auch trotz 1,3 Mio. Stunden Polizeieinsatz. Die Frage ist eben nur: würden diese Schäden ohne Polizei zu-oder abnehmen? Denn ich wage mal zu behaupten, daß mindestens die Hälfte dieser Verletzten nicht bei Zusammenstößen von Fangruppierungen passieren, sondern wenn Bullesei auf Fans trifft.
Und man sollte sich angesichts der gestiegenen Verletztenzahlen bei Fussballfans fragen, warum die Gewaltbereitschaft höher geworden ist. Liegt es daran, dass die Polizei nun stärker präsent ist? Oder wäre sie um ein Vielfaches gestiegen, wenn die Polizei nicht vor Ort gewesen wäre? Deine Denke ist vom logischen Standpunkt aus betrachtet richtig, gerade was die Verschwendung von Steuergeldern angeht. Da gibts unglaublich viele andere Posten, bei denen die Ausgaben für Fussballspiele absolut unerheblich sind. Die müssten eher angegangen werden.
An Polizei bei Fussballspielen wird man sich wohl leider gewöhnen müssen. Angesichts der heutigen durch mediale Befindlichkeiten gesteigerten Sensiblität der übrigen Bevölkerung und den neuen Gesetzen folgend, nach denen die ehemalige Subkultur Fussballfan zum alltagstauglichen Hobbyklatscher mutieren soll, wird die Endlosspirale immer weiter nach oben geschraubt. Mittlerweile bedingt das Eine das Andere. Und manchmal reichen ein paar äußerst dumme Menschen aus, die beweisen, dass die Polizei leider in Fussballstadien zu gehören scheint, da man sich sonst neandertalartig die Köpfe einschlägt. (Freundschaftsspiel gegen Schalke 04).
[b]Denn leider liegt die Hemmschwelle in unserer reizüberfluteten Gesellschaft niedriger als je zuvor.[/b] Wo noch vor vielen Jahren das Gesetz des Stärkeren in jenem Moment griff, da der Schwächere am Boden lag, wird heute weitergeprügelt bis der sprichwörtliche Arzt kommt. Und so dumm das nun mal leider ist: Dass die Polizei bei Fussballspielen immer weniger die übrige Bevölkerung vor "Übergriffen" schützt, sondern vielmehr immer häufiger einige Fussballfans vor sich selbst ist ein trauriger, aber häufig beobachteter Fakt.[/quote]
Völlig korrekt deine Einschätzung! Und darum muß die Frage erlaubt sein, ob es sinnvoll ist, die Symptome zu bekämpfen anstatt die Ursachen!
Dummerweise liegen die Ursachen für diese gestiegene Gewaltbereitschaft aber nicht bei den Fußballfans, sondern sind auf zunehmendem Abbau von Grundrechten durch die Politik und völlig realitätsfremdes Geschäftsgebahren der Fußballgremien (DFB, UEFA usw.) zurückzuführen.
Da sitzen aber überall leider dermaßene Muschis, die einfach zu blöd sind, ihre eigene Blödheit zu erkennen! Und selbst wenn mal ein Einäugiger darunter sein sollte, wird der 'nen Teufel tun und seine Unfähigkeit eingestehen. Auslöffeln muß die Suppe dafür der "kleine Fußballfan", der unter den "Vertuschungsversuchen" zu leiden hat. :evil:
@ Jörn
zum Thema "Hemmschwelle": schon die Handyvideos von verprügelten Senioren in der U-Bahn vergessen?
BWG Wirbel
Jörn
keine ahnung, warum die menschen, wenn sie etwas beschreiben am liebsten die steigerungsform benutzen. wenn etwas schlimm ist, reicht es nicht aus. es muss betont werden, dass es schlimmer ist als früher und immer schlimmer wird.
früher gabs nur keine handyvideos. das ist das was sich verändert hat.
Strelitzer
Dass die Hemmschwelle für Gewalt gesunken ist, beobachte ich auch. Hat in
meinen Augen aber fast immer viel mit Alkoholmissbrauch zu tun. Wenn ich
sehe, wie "tolerant" man in der Beziehung am Einlass in fast allen Stadien ist,
wundert mich die Gewalt nicht. Wirst Du mit Pyro erwischt, geht es bis zum
Stadionverbot, 1-2 Promille auf dem Kessel sind jedoch scheinbar für viele
Ordner kein Problem. Dabei steht in allen Stadionordnungen geschrieben, dass
alkoholisierten Personen der Zutritt verwehrt wird. Wäre man in dieser Frage
konsequent, würde so manche Hemmschwelle besser funktionieren.
IMHOTEP
[quote="Strelitzer"]Dass die Hemmschwelle für Gewalt gesunken ist, beobachte ich auch. Hat in
meinen Augen aber fast immer viel mit Alkoholmissbrauch zu tun. [/quote]
Na toll... Besoffen sind die Grünen im Dienst auch noch... :twisted:
Strelitzer
Na wer weiß, vom übermäßigen Gebrauch ihrer "Chemiewaffen" vielleicht... ;)
gelöscht
[quote="Strelitzer"]Dass die Hemmschwelle für Gewalt gesunken ist, beobachte ich auch. Hat in
meinen Augen aber fast immer viel mit Alkoholmissbrauch zu tun. Wenn ich
sehe, wie "tolerant" man in der Beziehung am Einlass in fast allen Stadien ist,
wundert mich die Gewalt nicht. Wirst Du mit Pyro erwischt, geht es bis zum
Stadionverbot, 1-2 Promille auf dem Kessel sind jedoch scheinbar für viele
Ordner kein Problem. Dabei steht in allen Stadionordnungen geschrieben, dass
alkoholisierten Personen der Zutritt verwehrt wird. Wäre man in dieser Frage
konsequent, würde so manche Hemmschwelle besser funktionieren.[/quote]
Und Du meinst also, daß es früher weniger Alkoholmißbrauch gab und die zunehmende Gewalt damit zusammenhängt?