montipauli
Leider ist es immer wieder sehr schwierig, Beiträge zu lesen, zu verstehen, die dermassen schlecht geschrieben wurden bzgl. Grammatik und sonstigem, wie Interpunktion und Rechtschreibung.... was es dem Leser ansonsten eventuell leichter machen könnte..... sich mit dem Inhalt zu beschäftigen.
Inhaltlich ist Da sicher viEles dran Gewesn an dem teXt ;WEssen icH auch Zustimenn Könte,
nur: Schade, dass sich so wenig in Teilen bemüht wird in den Foren dieser Welt. Die Hochstelltaste korrekt und nur angebracht zu gebrauchen ist auch kein Signal der Demut, sondern zeugt im Gegenteil eher von Respekt vor dem Leser und liefert einen Indiz für die pers.... ich lass es.
My two cents.
ernie
[quote="montipauli"]Leider ist es immer wieder sehr schwierig, Beiträge zu lesen, zu verstehen, die dermassen schlecht geschrieben wurden bzgl. Grammatik und sonstigem, wie Interpunktion und Rechtschreibung.... was es dem Leser ansonsten eventuell leichter machen könnte..... sich mit dem Inhalt zu beschäftigen.
Inhaltlich ist Da sicher viEles dran Gewesn an dem teXt ;WEssen icH auch Zustimenn Könte,
nur: Schade, dass sich so wenig in Teilen bemüht wird in den Foren dieser Welt. Die Hochstelltaste korrekt und nur angebracht zu gebrauchen ist auch kein Signal der Demut, sondern zeugt im Gegenteil eher von Respekt vor dem Leser und liefert einen Indiz für die pers.... ich lass es.
My two cents.[/quote]
Free speech for the dumb...genau aus diesem Grunde lässt man auch dich ja hier nach wie vor dein Unwesen treiben.
Nun aber schnell wieder zurück ins braun-weiße Glücksbärchi-Land, wo jede Forumszecke bei der Registrierung sein Zeugnis über die Allgemeine Hochschulreife vorlegen muss...
montipauli
Naja, das alte Thema halt. *gähn*
Und eigentlich gehört das auch woanders hin als in einen Themen-Fred, aber nur noch mal zur Erläuterung:
Ich habe große Lust, viele verschiedene Meinungen zu erfahren, die muss ich weissgott auch nicht alle teilen; allerdings respektieren, solange sie nicht extrem radikal sind, sollte man sie schon. Und so halte ich es auch mit diesem Beitrag, den ich inhaltlich auch für völlig i.O. halte. Polizeikritiker bin ich auch, wenn vielleicht auch nicht pauschal aburteilend unterwegs.
Was mich stört und mir mitunter die Lust raubt, Inhalte, Meinungen... aufzufischen ist die Tatsache, dass sie (das ist Themen- und Forenübergreifend!) oftmals ohne jede Mühe geschrieben werden was Formalien angeht. Mitunter denkt man da will sich grad jemand auskotzen ohne Rücksicht auf Verluste. Welche dann etwas Anstrengung beim Lesen erfordert. Schliesslich soll es gelesen werden, sonst könnte man es ja für sich alleine schreiben. Und da gibts halt ein paar Regeln, die vor ewig langer Zeit mal erfunden wurden, um die schriftliche Kommunikation zwischen Menschen zu vereinfachen.
Astreines Deutsch mit perfektem Einsatz von Grammatik und Interpunktion erwartet hier und anderswo niemand. Verstehen kann man eigentlich alles, aber es macht mir einfach deutlich mehr Spaß, etwas was lesen bei dem sich der Autor ein Minimum an Mühe gemacht, mir den Inhalt seiner Gedanken mitzuteilen. Ich will ja nicht glauben, dass das aus Unkenntnis der elementaren Sprachregeln geschieht, also.... Tipp- und Schreibfehler machen wir doch alle und auch ich bin oft genug einfach zu faul, diese per EDIT zu korrigieren nachdem ich meinen Beitrag dann veröffentlicht lese.
Aber ein klein wenig Mühe kann nicht schaden. Und damit meine ich nicht Chats, sondern in erster Linie Beiträge, die inhaltlich was vermitteln sollen.
Ich hoffe, das wird jetzt nicht wieder St.Pauli zur Last gelegt, dieser Gedanke. Und wenn sich der Schreiber in diesem Fall auf den Schlips getreten fühlt... tut mir leid, es ist eher allgemein gemeint. Und, ganz nebenbei bin ich auch oft genug drauf und dran, das mal im Pauli-Forum öfter so zu posten. Damit die Zecken ohne Abitur mal was merken. ;-)
Sorry für OT.
knall_peng
Monti, deine Probleme hätt ich gerne...
Der Beobachter
[quote="montipauli"][color=#0000FF]Leider ist es immer wieder sehr schwierig, Beiträge zu lesen, zu verstehen, die dermassen schlecht geschrieben wurden bzgl. Grammatik und sonstigem, wie Interpunktion und Rechtschreibung.... was es dem Leser ansonsten eventuell leichter machen könnte..... sich mit dem Inhalt zu beschäftigen[/color].
Inhaltlich ist Da sicher viEles dran Gewesn an dem teXt ;WEssen icH auch Zustimenn Könte,
nur: Schade, dass sich so wenig in Teilen bemüht wird in den Foren dieser Welt. Die Hochstelltaste korrekt und nur angebracht zu gebrauchen ist auch kein Signal der Demut, sondern zeugt im Gegenteil eher von Respekt vor dem Leser und liefert einen Indiz für die pers.... ich lass es.
My two cents.[/quote]
Man kann auch übertreiben, oder einfach lesen lernen. So schlimm wie bei einigen hier im Forum ist der Text nicht geschrieben. ;)
Leipziger
Im Gegensatz zum St.Paulianer habe ich den zitierten Beitrag durchaus verstanden. Was ich aber nicht verstanden habe, ist, was der zitierte Schreiber eigentlich sagen will.
Da treffen sich also 100 - 150 sportlich ambitionierte Lok- und BFC-Fans anläßlich eines Fußballspiels. Und dann kommen ein paar sportlich ambitionierte Polizisten, werfen sie aus der Kneipe und nehmen sie ein paar Stunden in Gewahrsam. Und was fällt den sportlich ambitionierten Leipzigern und Berlinern ein? Ich denke, ich sehe nicht richtig, aber es ist so: sie rufen nach dem Rechtsstaat. Ausgerechnet Leute, die sich selbst einen Dreck um den Rechtssaat kümmern, wenn sie von sich aus Fans anderer Vereine attackieren, wenn sie sich selbst mit Polizisten duellieren. Wo haben sie sich denn um den Rechtsaat gekümmert, als sie sich in Probstheida nach dem Spiel gegen Aue II mit der Polizei eine Straßenschlacht geliefert haben, wo sie nach einem Auswärtsspiel ein Polizeiauto umgekippt haben?
Nun kann von mir aus jeder seinen persönlichen Hobbies nachgehen. Nur, wer austeilt, sollte auch einstecken können.
Und wer sich mit Polizisten prügeln will, der soll es auch machen. Nur, wenn man denn selbst mal eine auf die Mütze bekommt, dann nach dem Rechtssaat rufen, in Internetforen einen auf Mitleid machen, das ist einfach nur peinlich.
Magdeburg56
@ Leipziger ;!
FCMcrewBS
[quote="Leipziger"]Im Gegensatz zum St.Paulianer habe ich den zitierten Beitrag durchaus verstanden. Was ich aber nicht verstanden habe, ist, was der zitierte Schreiber eigentlich sagen will.
Da treffen sich also 100 - 150 sportlich ambitionierte Lok- und BFC-Fans anläßlich eines Fußballspiels. Und dann kommen ein paar sportlich ambitionierte Polizisten, werfen sie aus der Kneipe und nehmen sie ein paar Stunden in Gewahrsam. Und was fällt den sportlich ambitionierten Leipzigern und Berlinern ein? Ich denke, ich sehe nicht richtig, aber es ist so: sie rufen nach dem Rechtsstaat. Ausgerechnet Leute, die sich selbst einen Dreck um den Rechtssaat kümmern, wenn sie von sich aus Fans anderer Vereine attackieren, wenn sie sich selbst mit Polizisten duellieren. Wo haben sie sich denn um den Rechtsaat gekümmert, als sie sich in Probstheida nach dem Spiel gegen Aue II mit der Polizei eine Straßenschlacht geliefert haben, wo sie nach einem Auswärtsspiel ein Polizeiauto umgekippt haben?
Nun kann von mir aus jeder seinen persönlichen Hobbies nachgehen. Nur, wer austeilt, sollte auch einstecken können.
Und wer sich mit Polizisten prügeln will, der soll es auch machen. Nur, wenn man denn selbst mal eine auf die Mütze bekommt, dann nach dem Rechtssaat rufen, in Internetforen einen auf Mitleid machen, das ist einfach nur peinlich.[/quote]
Ist ja alles nicht abwegig und auch durchaus nachvollziehbar was Du dort schreibst.
ABER, diese Vorgehensweise gab es im III. Reich und wurde dort als Sippenhaft bezeichnet. Meiner Meinung nach hat diese Form der staatl. Sanktionierung in einem sich als demokratischen Rechtsstaat bezeichnenden System nichts zu suchen und hätte auch einer gerichtlichen Überprüfung nicht standgehalten.
Warum wurden die denn alle schön Abends wieder freigelassen? Genau, damit sie keinem Richter vorgeführt werden müssen und alles schön im Wege der Gefahrenabwehr aufgrund des Sächsischen Polizeigesetzes abgedeckelt wurde.
Und wenn ich Tausendmal vorbestraft, vorbelastet o. ä. bin, gilt vorranig die Unschuldsvermutung und ich werde nicht, da ich ja evtl. was anstellen könnte eingebuchtet.
Da gibt es in Deutschland ganz andere Möglichkeiten. Wenn die doch so böse und als Gewalttäter bekannt sind, warum gab es im Vorfeld keine Betretungsverbote, Meldeauflagen usw?
Liegt auf der Hand, die kann man nicht so willkürlich gegen jeden verteilen, wie man es in so mancher Polizeidirektion so gerne hätte, dafür bedarf es Grundlagen...da ist es dann halt einfacher mal eben ne Gruppe einzukesseln, über Stunden einzukesseln und irgendwann dem Gewahrsam zuzuführen. Ganz großes Kino, Polizei des (Un-)Freitstaat Sachsen.
Faltschachtel
[quote="FCMcrewBS"]
Ist ja alles nicht abwegig und auch durchaus nachvollziehbar was Du dort schreibst.
ABER, diese Vorgehensweise gab es im III. Reich und wurde dort als[color=#FF0000] Sippenhaft[/color] bezeichnet. Meiner Meinung nach hat diese Form der staatl. Sanktionierung in einem sich als demokratischen Rechtsstaat bezeichnenden System nichts zu suchen und hätte auch einer gerichtlichen Überprüfung nicht standgehalten.
Warum wurden die denn alle schön Abends wieder freigelassen? Genau, damit sie keinem Richter vorgeführt werden müssen und alles schön im Wege der Gefahrenabwehr aufgrund des Sächsischen Polizeigesetzes abgedeckelt wurde.
Und wenn ich Tausendmal vorbestraft, vorbelastet o. ä. bin, gilt vorranig die Unschuldsvermutung und ich werde nicht, da ich ja evtl. was anstellen könnte eingebuchtet.
Da gibt es in Deutschland ganz andere Möglichkeiten. Wenn die doch so böse und als Gewalttäter bekannt sind, warum gab es im Vorfeld keine Betretungsverbote, Meldeauflagen usw?
Liegt auf der Hand, die kann man nicht so willkürlich gegen jeden verteilen, wie man es in so mancher Polizeidirektion so gerne hätte, dafür bedarf es Grundlagen...da ist es dann halt einfacher mal eben ne Gruppe einzukesseln, über Stunden einzukesseln und irgendwann dem Gewahrsam zuzuführen. Ganz großes Kino, Polizei des (Un-)Freitstaat Sachsen.[/quote]
Waren die alle Verwandt? [size=50]gefährliches halbwissen[/size]
Mick Jagger
[quote="Faltschachtel"] Waren die alle Verwandt? [size=50]gefährliches halbwissen[/size][/quote]
Damals = alle, die mit einer Familie verbandelt waren,
heute = alle die einer gemeinsamen Idee anhängen, sei es Fußball oder Demos gegen Nazis, Atomkraft usw., also alles was den Staat schwächen könnte.
Gefährliches Halbwissen bezeichnet im übrigen alle Menschen. Denn wer weiss schon alles! :evil:
Braugold-Fan
[quote="Faltschachtel"][quote="FCMcrewBS"]
ABER, diese Vorgehensweise gab es im III. Reich und wurde dort als[color=#FF0000] Sippenhaft[/color] bezeichnet. Meiner Meinung nach hat diese Form der staatl. Sanktionierung in einem sich als demokratischen Rechtsstaat bezeichnenden System nichts zu suchen und hätte auch einer gerichtlichen Überprüfung nicht standgehalten. [/quote]
Waren die alle Verwandt? [size=50]gefährliches halbwissen[/size][/quote]
Das hat man schon damals nicht so genau genommen...
Im Übrigen bin ich voll bei unserem Braunschweiger Justitzauskenner. ;) Da kann man noch so sportlich ambitioniert, vorbestraft, tätowiert oder sonstwie auffällig sein - ohne konkreten Anlass hat die Polizei die Leute einfach nicht aus der Kneipe zu holen und ihnen den Sonntagnachmittag zu verderben. Sollten die Herren auffällig werden, Knüppel raus und Feuer frei, wenns denn sein muss. Aber dieser vermeintlich vorbeugende Massengewahrsam hat im Rechtsstaat nichts zu suchen.
Und ja: Dass sich Lokisten und BFCer an einem solchen Tag "rein zufällig" in Leipzig treffen, ist nicht so wirklich gewöhnlich. Aber eben auch kein Grund für die oben beschriebenen Maßnahmen.
sgt.strong
[quote="Leipziger"]Im Gegensatz zum St.Paulianer habe ich den zitierten Beitrag durchaus verstanden. Was ich aber nicht verstanden habe, ist, was der zitierte Schreiber eigentlich sagen will.
Da treffen sich also 100 - 150 sportlich ambitionierte Lok- und BFC-Fans anläßlich eines Fußballspiels. Und dann kommen ein paar sportlich ambitionierte Polizisten, werfen sie aus der Kneipe und nehmen sie ein paar Stunden in Gewahrsam. Und was fällt den sportlich ambitionierten Leipzigern und Berlinern ein? Ich denke, ich sehe nicht richtig, aber es ist so: sie rufen nach dem Rechtsstaat. Ausgerechnet Leute, die sich selbst einen Dreck um den Rechtssaat kümmern, wenn sie von sich aus Fans anderer Vereine attackieren, wenn sie sich selbst mit Polizisten duellieren. Wo haben sie sich denn um den Rechtsaat gekümmert, als sie sich in Probstheida nach dem Spiel gegen Aue II mit der Polizei eine Straßenschlacht geliefert haben, wo sie nach einem Auswärtsspiel ein Polizeiauto umgekippt haben?
Nun kann von mir aus jeder seinen persönlichen Hobbies nachgehen. Nur, wer austeilt, sollte auch einstecken können.
Und wer sich mit Polizisten prügeln will, der soll es auch machen. Nur, wenn man denn selbst mal eine auf die Mütze bekommt, dann nach dem Rechtssaat rufen, in Internetforen einen auf Mitleid machen, das ist einfach nur peinlich.[/quote]
im großen und ganzen richtig aber schwammig. du kannst eben den rechtsstaat nur mit rechtsstaatlichen mitteln verteidigen. wenn vom staat dann das recht außer kraft gesetzt wird um das selbe durchzusetzen ist auch schluß mit lustig. das ist nun mal so. und das man als fußballfan in einer schublade sitzt, wo draußen gewalttäter draufsteht, kannst du wohl nicht bestreiten. das spiel in leipzig hat uns allen ganz deutlich gezeigt wo es dieses jahr lang geht.
bwg strong
Leipziger
@sgt.strong und Vorschreiber,
damit keine Mißverständnisse aufkommen. Mir ging es nicht um die Beurteilung des Rechtssstaates oder der Polizeimaßnahmen sondern einzig und allein um die Doppelmoral und Heuchelei der sportlich ambitionierten "Fußballfreunde". ;)
Wenn sie Täter sind, z.B. beim "sportlichen Boxen" mit der Polizei oder anderen Fans, ist Ihnen der Rechtsstaat egal. Wenn sie Opfer sind, wird nach Recht und Gesetz geschrieen, werden alle möglichen Foren vollgeheult.
Erbärmliches Verhalten.
Damit soll aber nicht der überzogene Polizeieinsatz gerechtfertigt werden.
Uli Block 10
Bezeichnend für den 'modernen Fußball' unterm Dach des DFB / der DFL:
[quote] Vier Fanorganisationen drohen mit Austritt
Im Zuge des Fankongresses 2007 in Leipzig entstand die AG Fandialog. Vier daran beteiligte Fanorgas (ProFans, IG Unsere Kurve, Bündnis Aktiver Fußballfans und F_IN) haben nun per Pressemitteilung bekannt gegeben, dass sie aus der AG austreten, wenn keine Änderungen vorgenommen werden.
Stadionwelt dokumentiert die gesamte PM:
Nach fast drei Jahren kann seitens der Fanorganisationen über die bisherige Arbeit innerhalb der AG Fandialog, zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und der Deutschen Fußball Liga (DFL) auf der einen Seite und den Fanorganisationen auf der anderen, kein positives Resümee gezogen werden.
Ursprünglich wurde die Arbeitsgruppe Fandialog ins Leben gerufen, um die gemeinsam erarbeiteten Themen des DFB-Fankongress 2007 in Leipzig im Nachgang zu diskutieren und umzusetzen sowie den Dialog zwischen Fans und Offiziellen zu verbessern und zeitnah sowie aktuell zu halten. Die Realität sieht leider ganz anders aus.
„Unsere Kurve“-Teilnehmer Mathias Scheurer äußert sich aufgrund seiner Erfahrungen wie folgt: „Diskussionen bei für uns wichtigen Themen verlaufen ergebnislos. Entweder werden Zuständigkeiten von offizieller Seite munter hin und her geschoben oder es mangelt schlicht an der Entscheidungsbefugnis der beteiligten Personen. Dies dokumentiert den Stellenwert dieser Arbeitsgruppe bei DFB und DFL. Ich vermisse bei den beteiligten Verbänden die notwendige Ernsthaftigkeit, sich wirklich mit brennenden Themen zu beschäftigen und die Bereitschaft, wirklich etwas im Sinne der Fans verändern zu wollen. Das Marketinginstrument "Fanclub Nationalmannschaft sponsored by..." genießt offenbar eine höhere Priorität als die Lösung dringender Probleme im Fußball-Tagesgeschäft. Solange dies so bleibt, stellt sich die Frage, ob die Teilnahme an der AG überhaupt einen Sinn ergibt.“
Bei dem kleinsten Fehlverhalten von Fanseite wird nicht mit, sondern meist über uns geredet. Wird dies kritisiert, verweist man auf den „Fanvertreter“ von der KOS oder auf Fanbeauftragte. Noch einmal in aller Deutlichkeit: Wir wissen deren Arbeit wirklich zu schätzen, aber es sind KEINE Fanvertreter sondern bezahlte Fanbetreuer! Es werden drastische Strafen an komplette Fanszenen für individuelle Fehler Einzelner verhängt. Verringerung der Kartenkontingente für Gästefans, Sitzplatzzwang, Ausweiszwang, Polizeikessel, schikanöse und entwürdigende Behandlung von Gästefans, all das ist eine pauschale Kriminalisierung aller Fans des entsprechenden Vereins. Eine Vorgehensweise, die dem entgegensteht, was der gesunde Menschenverstand fordert, nämlich Differenzierung und Einzelfallprüfung.
Warum all dies stattfindet, obwohl mit der AG Fandialog eigentlich ein Medium geschaffen wurde, in dem über aktuelle Entwicklungen gemeinsam diskutiert werden sollte, können wir in keinster Weise nachvollziehen.
Nicole Selmer, konstante Teilnehmerin für F_in, sieht das ebenfalls kritisch: „Viele Themen, die wir versucht haben anzusprechen, scheinen den „Raum AG Fandialog“ niemals zu verlassen. Und auch sonst scheint niemand ernsthaft an einem Dialog interessiert zu sein. Wie sonst ist es zu erklären, dass wir vier oder fünf Mal dieselbe Anfrage stellen und jedes Mal die Reaktion lautet „Interessante Idee, wir werden das prüfen“.
Weiterhin muss klar gestellt werden, dass die offenen Themen des Fankongress 2007 bislang nicht abgearbeitet wurden (siehe: http://www.profans.de/pressemitteilung/250607pressefankongress.htm). Wir haben hier vehement darauf gedrängt und hingewiesen, leider ohne Erfolg. Skurril wurde es, als vom DFB ohne weitere Begründung verkündet wurde, die offenen Punkte seien alle erledigt. Wir wissen natürlich, dass nicht alle unsere Wünsche und Forderungen umgesetzt werden können, aber mehr als ein „erledigt“ auf unsere Fragen erwarten wir als Antwort definitiv. Grundsätzlich gehen wir auch davon aus, dass alle Themenfelder vorab ergebnisoffen in der AG Fandialog diskutiert werden.
Bezeichnend in der aktuellen Situation ist, dass feste Zusagen von offizieller Seite nicht eingehalten werden. Seit knapp 1,5 Jahren wird uns versprochen an einer offiziellen Spieltagsterminierung der DFL teilnehmen zu können. Dies geschah zu einem Zeitpunkt, als die Anstoßzeiten reformiert werden sollten und neue Fernsehverträge zur Verhandlung anstanden. Nachdem wir monatelang versuchten einen Termin zu bekommen, wurde uns jetzt doch eine Absage erteilt - aus Datenschutzgründen. Dieses und die ausbleibende Unterbreitung von Lösungs- oder Alternativvorschlägen führt dazu, dass sich der Verdacht erhärtet, dass die Zusage nur getätigt wurde, um den damaligen groß angelegten Fanprotesten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Festzuhalten bleibt, dass die Anstoßzeiten weiter zerstückelt und fanunfreundlicher wurden und die TV-Verträge in trockenen Tüchern sind. Die Hinhalte- und Einlullungstaktik der DFL hat somit funktioniert!
Was 2007 beim Fankongress in Leipzig begann, könnte nun wieder beendet werden
Bild: Stadionwelt
In der AG Fandialog wurde von unserer Seite auch das Thema Musterstadionordnung angesprochen. Diese stellt ein Grundgerüst des DFB für die Vereine dar, an der viele sich orientieren, z.B. welche Fanutensilien (Fahnen, Doppelhalter) erlaubt werden. Hierzu wurde gemeinsam in der AG Fandialog festgestellt, dass diese nicht fan- und zeitgemäß sei und wir wurden aufgefordert unsere Vorschläge auf offiziellem Wege einzureichen, was wir auch getan haben. Nach mehreren Monaten des Wartens wurde uns dann kurz und knapp mitgeteilt, dass keine Änderungen an der Musterstadionordnung geplant sind. Bemerkenswert, wo doch die einhellige Meinung war, dass Änderungen erforderlich sind.
Die Stadionverbotsrichtlinien des DFB wurden im November 2009 ohne jegliche Information der Fanorganisationen geändert. Auch wenn die Stadionverbotsrichtlinien beständig Thema bei den AG Fandialog Sitzungen sowie anderen Gesprächsrunden waren, hat der DFB anscheinend nicht realisiert, wie wichtig und sensibel dieses Thema ist. Auf Nachfrage, warum hier keine Information erfolgte, wurde uns nur mitgeteilt, dass nicht alle Änderungen der Richtlinien offiziell beworben würden.
Diese drei Beispiele sind bedauerlicherweise nur die Spitze des Eisbergs. Diese gesamten Geschehnisse rund um die AG Fandialog können wir nicht länger hinnehmen!
Sandra Schwedler von ProFans bestätigt: „Angesichts des Stillstandes in der AG Fandialog muss ProFans auch einen Ausstieg aus selbiger in Erwägung ziehen. Eine Runde, die keine Ergebnisse beinhaltet, in der wir ganz offensichtlich durch die Verantwortlichen lediglich als Bittsteller, nicht aber als Gesprächspartner auf Augenhöhe wahrgenommen werden, hat keinen Sinn.“
Wir sind an einem konstruktiven Dialog auf Augenhöhe natürlich weiterhin interessiert und auch bereit mitzuarbeiten. So wie es momentan abläuft, kann es jedoch definitiv nicht weitergehen!
Wir erwarten von DFB und DFL, dass der Terminvorschlag für die kommende Sitzung im September zurückgezogen und innerhalb der beiden Verbände ernsthafte Diskussionen über eine Veränderung bei der AG Fandialog geführt werden.
Änderungen an der momentanen Struktur und Arbeitsweise der AG Fandialog werden nun bereits seit fast zwei Jahren versprochen. Sollte sich daher bis zur Winterpause der aktuellen Saison 2010/2011 nichts ändern, werden die oben genannten Fanorganisationen die AG Fandialog verlassen und keine Vertreter mehr zu den Sitzungen schicken.
Dieses Mal erwarten die Fanorganisationen Ergebnisse und keine leeren Versprechungen!
[/quote]
http://www.stadionwelt.de/sw_fans/index.php?head=Vier-Fanorganisationen-drohen-mit-Austritt&folder=sites&site=news_detail&news_id=3599
FCMcrewBS
[quote="[url=http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/3737807_Wolfsburger_Randale_in_Bielefeld_Polizisten_bleiben_unbehelligt.html]Neue Westfälische[/url]"]Wolfsburger Randale in Bielefeld: Polizisten bleiben unbehelligt
Verfahren wegen Körperverletzung im Amt eingestellt
Bielefeld. Zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und VfL-Wolfsburg-Fans kam es am 21. März 2009 im Anschluss an das Bundesligaspiel der Arminia gegen Wolfsburg. Ein 16-jähriger Wolfsburger war damals auf dem Weg zum Hauptbahnhof von zwei Polizeibeamten der Einsatzhundertschaft Münster durch Hiebe mit einem Schlagstock und durch Fußtritte erheblich verletzt worden.
Anderthalb Jahre später stellte die Staatsanwaltschaft Bielefeld die Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung im Amt gegen die Beamten ein. Das teilte der Pressesprecher der Behörde, Oberstaatsanwalt Reinhard Baumgart, gestern mit. Zu den Ausschreitungen war es damals aus eher nichtigem Anlass gekommen: Ein Wolfsburger hatte das Rotlicht einer Fußgängerampel an der Jöllenbecker Straße missachtet, wurde daraufhin von Polizeibeamten angehalten.
Andere Fans, darunter der 16-Jährige, solidarisierten sich mit ihrem Kollegen, die Situation eskalierte. Wurfgeschosse flogen, es entstand ein Gerangel. Der Verletzte erlitt durch den Einsatz des Schlagstocks Gesichtsverletzungen. Die Tritte gegen die Beine des bereits am Boden Liegenden blieben ohne Folgen.
Verräterische Videos
Anhand von Videoaufzeichnungen konnten die Polizeibeamten ermittelt werden. Beide räumten das äußere Tatgeschehen ein. Im Fall des 47-jährigen Schlagstockbenutzers stellte der ermittelnde Oberstaatsanwalt das Verfahren gemäß Paragraph 170 der Strafprozessordnung (StPO) wegen mangelnden Tatverdachts ein. Begründung: Grundsätzlich sei der Einsatz des Schlagstocks gerechtfertigt gewesen.
Der Beamte habe zwar den Kopf des Opfers getroffen, dies sei aber nicht vorsätzlich geschehen. Vielmehr habe es sich um einen "unglücklichen Zufall" gehandelt, denn der 16-Jährige sei durch die in diesem Moment nach vorne drängende Menge der Fans in diese Position gebracht worden.
Nicht ganz so glimpflich ging das Verfahren für den Beamten aus, der den Wolfsburger gegen die Beine getreten hatte. Wegen dieses Übergriffs habe es zwar keine Strafanzeige gegeben, aber das Verhalten des Polizisten sei dennoch nicht korrekt gewesen, so Baumgart.
Geldbuße von 1.000 Euro
Zugunsten des Beschuldigten seien die Stresssituation und die Tatsache, dass durch die Tritte keine Verletzungen entstanden waren, berücksichtigt worden. Dieses Verfahren wurde gemäß Paragraph 153a der StPO gegen Zahlung einer Geldbuße von 1.000 Euro vorläufig eingestellt.
[/quote]
Mal abgesehen, dass der Artikel nur so vor Fehlern strotzt, aber 1.000,- € Geldauflage??? (Geldbußen gibts in OWi-Sachen lieber Redakteur :roll: )....lächerlich. :==
Andersrum hät es mit muss eine Anklage und Geldstrafe oder Freiheitsstrafe (ggf. mit Bewährung) gegeben.
Uli Block 10
[quote]Stadionwelt dokumentiert den offenen Brief der Oldenburger FanInitiative an das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport:
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir beziehen uns mit diesem Schreiben auf die Einstufung des Fußballspiels VfB Oldenburg gegen SC Goslar als sogenanntes Risikospiel und möchten unsere Verärgerung darüber zum Ausdruck bringen. Nach Informationen der Polizei Oldenburg erfolgte diese Einstufung im Niedersächsischen Innenministerium. Dieses Spiel fand nun vor 622 Zuschauern und einem zu keiner Zeit zu rechtfertigenden Polizeiaufgebot statt.
Aufgrund der zuschauerunfreundlichen Ansetzung des Spiels an einem Mittwochabend um 18.00 Uhr war diese geringe Zuschauerzahl zu erwarten. Ebenso war zu erwarten, dass aus diesem Grunde keine organisierten Goslarer Fans den Weg nach Oldenburg antreten werden. Goslar trägt seine Heimspiele gerade vor 250 Zuschauern aus. Das war alles bereits im Vorfeld bekannt und so kam es auch, dass der Fußballabend ohne Vorkommnisse friedlich endete und sich wohl auch so mancher Polizist gefragt hat, welchen Zweck dieser Einsatz hatte.
Als Grund für die Einstufung als Risikospiel wurden uns die Vorkommnisse vom letzten Spiel gegen Goslar im Juni 2009 genannt. Wer so argumentiert, zeigt aus unserer Sicht, dass er aus den damaligen Ausschreitungen nichts gelernt hat und die falschen Schlüsse zieht. Die Voraussetzungen waren so grundverschieden, wie sie nicht verschiedener hätten sein können. Ohne die gewalttätigen Ausschreitungen im letzten Jahr verharmlosen zu wollen, lagen deren Gründe nicht in einer Erzrivalität zum Goslarer SC (die gab es nie), sondern waren Ergebnis einer sich entladenden Frustration und Enttäuschung über einen schon sicher geglaubten Aufstieg. Ein NFV-Pokal-Viertelfinale gegen Goslar ist deshalb nicht mehr oder weniger risikobeladen als ein NFV-Pokal-Viertelfinale gegen Osterholz-Scharmbeck oder gegen einen anderen beliebigen Verein. Die Oldenburger Polizei postiert am Jahrestag eines Banküberfalls auch nicht vermehrt Einsatzkräfte vor der Bank, um eine Wiederholung des Überfalls zu verhindern. Dieser Vergleich drängt sich deshalb auf, da auch in diesem Fall nicht hinterfragt wurde, warum etwas geschah, sondern reflexartig mit blindem Aktionismus auf den Gegner “Goslar” reagiert wurde.
Seit dem besagten Krawallspiel hat es im Marschwegstadion keine nennenswerte Vorfälle gegeben. Die Leute, die an den Ausschreitungen beteiligt waren, sind mit mehrjährigen Stadionverboten belegt worden. Im eigenen Stadion hat sich die Oldenburger Fanszene schon seit Jahren einen Verzicht auf Pyro-Materialien auferlegt. Wir haben noch im Januar diesen Jahres an einer Veranstaltung zum Thema “Abbau von Feindbildern” teilgenommen. Dieser Workshop wurde von ihrem Ministerium initiiert und finanziert. Aus dieser Veranstaltung wurde in Oldenburg ein “runder Tisch” ins Leben gerufen, an dem Vertreter der Fanszene mit den entsprechenden Verantwortlichen für die Sicherheit zusammensitzen.
Die Einstufung dieses vollkommen harmlosen Pokalspiels als Risikospiel und der daraus resultierende Polizeieinsatz und die zu treffenden Sicherheitsmaßnahmen waren nicht nur eine riesengroße Verschwendung von Steuergeldern, sondern auch eine beispiellose vertrauenszerstörende Maßnahme ihrerseits. Es ist ein Schlag ins Gesicht der Leute, die sich um mehr Kooperation mit den Behörden bemühen.
Mit freundlichen Grüßen
Oldenburger FanInitiative [/quote]
http://www.stadionwelt.de/sw_fans/index.php?head=Offener-Brief-an-Innenministerium&folder=sites&site=news_detail&news_id=3646
klopp
[quote]“Die Würde des Menschen ist unantastbar”
Zu dem Spiel am Mittwochabend in Leverkusen hinter der Dauerstaustadt Köln waren gut 2.000 Frankfurter Anhänger, unter ihnen wie bei jedem Spiel der Adler auch viele Frauen, angereist. Am Block angekommen, machte sich schnell das Entsetzen breit.
So war für die weiblichen Fans ein Zelt aufgebaut worden, in dem sie bis auf die Unterwäsche sich ausziehen mussten. Auch vor, Augenzeugen zufolge, 8jährigen Mädchen machten diese menschenunwürdigen Kontrollen nicht halt. Als Grund wurde gegenüber der Frankfurter Fanbetreuung angegeben, man hätte einen ernstzunehmenden Hinweis erhalten, dass Frauen an diesem Abend Pyrotechnik in den Block schmuggeln würden.
Da sich selbstverständlich viele Frauen diese menschenverachtende “Maßnahme” nicht gefallen lassen wollten, blieben sie zusammen mit vielen solidarisierenden Männern vor dem Eingang des Stadions. Ein Teil der sich bereits im Block befindlichen Fans lies sich anschließend dazu bewegen, sich ebenfalls gegen dieses menschenunwürdige Vorgehen zu solidarisieren und verließen selbigen. Schade dass nicht alle Fans diesem Beispiel folgten (aber das eigene “Fußballvergnügen” ist wohl doch wichtiger als der Zusammenhalt der Fanszene).
Nach einer guten halben Stunde konnte die Polizei durch den dankenswerten Einsatz der Leverkusener Fanbetreuung und des Ordnungsdienstes dazu gebracht werden auf diese “Maßnahme” schließlich zu verzichten, so dass die Eintracht dann auch die Unterstützung bekam, die sie an diesem Abend auch verdiente.[/quote]
*Kopf schüttel
FCMcrewBS
[quote="klopp"][quote]“Die Würde des Menschen ist unantastbar”
...
[/quote]
[/quote]
In einem Frankfuter "Forum" war zu lesen, dass eine weibl. Besucherin, sich dieser Maßnahme entzog, den Ordnern einen Vogel gezeigt hat und einfach weitergegangen ist...das nahm dann wohl ein Ordner zum Anlass, sie mit auf dem Rücken gedrehten Arm Richtung des Striptease-Zeltes zu zerren, was dann aber letztendlich durch das eingreifen Frankfurter Fans unterbunden worden ist.
Erinnert stark an [url=http://www.dynamo-dresden.de/aktuell/presse-ansicht/archiv/2006/august/artikel/sie-darf-gedemuetigt-werden/]Dresden 2005[/url] in Saarbrücken. :x
montipauli
Ich möchte jeden wirklich bitten, diesen Film
[url]http://www.youtube.com/watch?v=YBqK9FvUjQ8&NR=1&feature=fvwp[/url]
nicht gleich per "Hurra, Hurra, die siffige Reeperbahn brennt" (wie neulich im Sportbereich Liga 1 ekelhafterweise zu lesen,) zu kommentieren.
Mir und vielen bereitet es ganz einfach Sorge, diese Präsenz. Es war nicht witzig, rund ums Derby, ich schrieb dazu bewusst wenig oder auch nichts.
Was aber eben auch nicht witzig war ist die Tatsache, dort komplett schwarz-grün verblendet worden zu sein.
Schauen, vielleicht gar zwei mal. Und im Notfall nachgooglen. Ansonsten sich Gedanken machen.
"Haut ab hier, der Zug kommt, wir garantieren für nichts" - O-Ton eines Beamten zu uns fröhlichen Fussballfans vor dem Spiel an der Strasse am "September".
Zur Not einfach nur betrachten und wirken lassen, diese ganz sicher nicht objektiven Beobachtungen bzw. Film-Schnitte von vor dem Spiel. Denn Gewalt seitens Fans gab es schon, da muss sich niemand etwas anderes einreden. Und witzig war auch die leider nicht.
FCMcrewBS
[url=http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/stuttgart-polizei-mit-gewalt-gegen-friedliche-demonstranten-viele-leichtverletzte-einsatz-auch-gegen--36115141.html]Zwar kein Fussball, sondern Stuttgart 21, aber passt auch, wie ich finde.[/url]