https://www.focus.de/experts/islamismus-bei-jugendlichen-studie-enthuellt-45-8-prozent-der-jungen-muslime-wollen-islamischen-gottesstaat_id_259877168.html
Die deutlich weniger als 0,1% scheinen mir aber sehr Wunsch Vater des Gedanken.
Ich habe in meiner Abteilung zwei muslimische Kollegen, ich kenne sie seit 7 Jahren, wir kommen gut klar.
Er hat natürlich nie Schweinefleisch gegessen und Alkohol getrunken aber seit letztem Jahr boykottiert er die Abteilungsweihnachtsfeier weil er nicht akzeptiert das "wegen ihm" andere Alkohol trinken. Auf Dienstreisen geht er auch abends nicht mit ins Restaurant, weil auch das Hühnerfleisch ja nicht halal ist, ausserdem betet er jetzt mittags immer im Abstellraum, hat er vorher auch nicht getan.
Die zweite Kollegin hab ich noch mit offenen Haaren kennengelernt, seit ihrer Hochzeit trägt sie auch im Büro nur noch Kopftuch und gibt auch niemandem mehr die Hand. Beide sind in Deutschland geboren.
In meinem Barbershop liefen bis vor zwei Jahren Popsongs als Hintergrundmusik, inzwischen irgendwelche religiösen Gesänge auf arabisch.
Es gibt so viele Anzeichen dass sich etwas zusammenbraut und die ab 2015 hier dazugekommenen Muslime nicht nur religiöser sind sondern auch die "Alteingesessenen" radikalisieren, die sind heute religiöser als ihre Eltern und Großeltern die aus der Türkei oder dem Libanon herkamen.
Das Problem negieren oder kleinreden (unter 0,1%) ist hier nicht hilfreich.