Klehmchen
[quote="sgt.strong"]
[size=100]und du redest aber immer noch von diesem pcr test oder? wollte nur noch mal nachfragen. ich möchte ja nicht kleinlich erscheinen aber 5 von 100 sind doch nicht das selbe wie 10 von 20 ;) solltest du mal korrigieren. das sich das testaufkommen im vergleich zum herbst mehr als verdoppelt hat kannst glaube ich nicht mal du abstreiten. von der 41. zur 45 kw waren es schon 230.000 tests mehr. es wurden allerdings immer nur absolute zahlen kommuniziert, und es war eher schwierig an die vergleichswerte zu gelangen. [/size]
der reiner hat im grund schon recht etwas übertrieben aber dem grunde nach schon. vor allem fehlen die vergleichswerte von einer starken grippesaison da dort ja noch nie getestet wurde. haben wir deswegen jetzt eine steigerung um 100 % ? :roll:
[/quote]
Ja natürlich 10 von 200, da hab ich zu schnell getippt.
Und nein es ist überhaupt nicht schwer an Zahlen zu kommen. Das RKI weißt die ja täglich aus[url=https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Testzahlen-gesamt.xlsx?__blob=publicationFile] Testzahlen[/url]
Vorne KW, dann Testzahlen, dann Positive, dann Rate und hinten die Labore die übermitteln.
Ich weiß jetzt nicht wirklich was man da interpretieren will. Eine Rate bleibt eine Rate, egal wie hoch die Absolutzahl ist. Deswegen gibt es sie ja, damit man dann eben unterschiedlich hohe Absolutzahlen vergleichen kann. Und ja ich rede vom PCR-Test. Wenn dieser keine aktive Infektion nachweist (ja da habt ihr ja auch Recht) und vor allem kein Corona-Virus, was weist er denn dann nach? Und vorallem was ist der Grund, warum plötzlich nicht mehr nur noch 1 Prozent der Tests positiv sind, sondern mittlerweile 10 Prozent?
Also medizinisch kann man das problemlos erklären. Es gibt einfach mehr Menschen mit einer Pneumonie, die Virusbedingt ist. Das kann man klinisch nachweisen und zeigt sich in den Krankenhäusern der Republik. Und wenn man jetzt verrückterweise so wie wir es im Frühjahr schon mal gemacht haben, vorallem kranke Menschen testet, die Symptome einer Lungenentzündung haben, dann weist man plötzlich mehr Coronaviren nach.
Wenn man aber angeblich nur irgendwelchen Müll nachweisen würde, dann dürfte sich die Rate ja nicht ändern.
MD-Reiner
[quote="ignite"]
@ Reiner
Hast du vor 2020 jemals was von einem CT-Wert gehört? Ja/Nein vielleicht? Die Menschen in den Laboren aber und die können das mit Sicherheit ganz gut einschätzen.
Die Grippe ist da wo sie immer ist, mal stärker mal schwächer. Und gestehen wir einem Mediziner doch einfach mal zu das er den Unterschied erkennt. Falls nicht bist du herzlich eingeladen eine Fortbildung zu organisieren, da wären alle ganz Dankbar.
@hier ist 2017 und 2018.....und 19 und 20.
[url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html]Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen des Jahres 2020 - Statistisches Bundesamt (destatis.de)[/url]
[url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/_Grafik/_Interaktiv/woechentliche-sterbefallzahlen-jahre.html?nn=209016]Wöchentliche Sterbefallzahlen in Deutschland - Statistisches Bundesamt (destatis.de)[/url]
Beziehen sich diese Metastudien auf echte oder angebliche Fälle?
Und da die 5/6 Klasse mit Sicherheit nicht meine besten Jahre waren würde ich das gerne mal von dir vorgerechnet bekommen.
[/quote]
Ich weiß nicht genau, ob es um alle Fälle geht. Andere Zahlen stehen ja leider nicht zur Verfügung, man unterscheidet ja nicht. Als das CDC gesagt hat, dass eine nachträgliche Untersuchung in den USA ergeben hat, dass "nur" 6% der Verstorbenen tatsächlich an Corona verstorben sind, war die Metastudie von Prof Ioannidis schon im Gange. Aber auch die Heisbergstudie von Prof Streek hat ja gezeigt, dass das Visus nicht sooooo tödlich ist, wie vermutet.
MD-Reiner
Bei meiner Aufzählung, wie die Todeszahlen künstlich in die Höhe getrieben werden, habe ich einen wichtigen Punkt vergessen.
Könnt ihr euch noch erinnern? Aktuelle Mitteilung der Stadt Krefeld vom Montag den 6.7.20:
[i]„Obwohl es laut Feststellung des städtischen Fachbereichs Gesundheit keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 zu verzeichnen gibt, muss die Zahl der Verstorbenen systemrelevant um einen Fall auf nun 23 heraufgesetzt werden, um die Statistik an die des Robert-Koch-Institutes anzupassen. Grund ist, dass Personen, die einmal positiv auf das Coronavirus getestet wurden und später versterben grundsätzlich in dieser Statistik aufgeführt werden. Im vorliegenden Krefelder Todesfall galt die Person (mittleren Alters und mit multiplen Vorerkrankungen) nachdem es mehrfach negative Testergebnisse gab inzwischen seit längerem als genesen.“[/i]
Nun wird seit Oktober massiv, immer mehr getestet. Die Zahl der positiv Getesteten stieg somit anteilig auf jetzt fast 1.250.000. Wenn von denen dann wer stirbt, auch wenn er nie eine Erkrankung hatte oder eben als geheilt gilt, kommt er trotzdem in die fake- Statistik. Wäre es nicht wichtig, auch diese Zahl separat zu kommunizieren?
ignite
6.7.... extrem aktuell o_0
Wo ist die Quellenangabe dazu? Der Text liest sich auch nicht wie eine offizielle Mitteilung....
MD-Reiner
[quote="Toralf"]
Eine erste Studie spricht von 85%, die AN Covid-19 starben.
https://www.tagesschau.de/inland/corona-obduktionsregister-101.html
Und die Aussage vom CDC war: Menschen ohne Vorerkrankung machen 6% der Verstorbenen aus. Der Rest hatte mindestens eine Vorerkrankung. Das ist eine völlig andere Aussage als "Es sind 6% AN Covid-19 verstorben".
[/quote]
Ok, da gebe ich dir recht. Dann ist zu klären, ob die Primärerkrankung den Tot verursacht hat, oder das Virus. Das sind wir den Verstorbenen und den Lebenden schuldig. Im März hatte u.a. ich hier gefordert, die Verantwortlichen sollten schleunigst klären, wer an und wer mit der Krankheit verstorben ist- so wie bis 2019 üblich. Der Einzigste der das machen musste, war Prof Püschel. Der ist nun "freiwillig"in Rente gegangen, die Anschuldigungen waren wohl zu heftig. Der hatte bei "seinen" Toten festgestellt, dass keiner an der neuen Krankheit verstorben ist. Die Untersuchungen waren wohl auch nicht repräsentativ, wie dein link hier auch aussagt.
Es ist in der Wissenschaft wie immer: die Erde ist eine Scheibe, nein sie ist rund, wenn du das nochmals behauptest dann nageln wir dich ans Kreuz, denn wir sind die Mehrheit und haben recht und reden tun wir nicht mit dir, denn wer so etwas behauptet, mit dem geben wir uns nicht ab. Auch heute geschied das, siehe Eckert- Drosten und der Streit über Isolate und den ausgelobten Geldbetrag von zur Zeit 120.000 CHF plus 30.000,00€ ( [url=https://www.paypal.com/pools/c/8uTeNtStlk]Christian Drosten Isolat Fund (paypal.com)[/url] ). Wäre ja mal richtig gut, wenn Herr Drosten dem Eckert mal so richtig eine verpasst, dann hat der Kerl und diese lächerliche Querdenken- Bewegung ein für allemal "ausgehampelt". Ob er die Chance ergreift, die Welt von den Verschwörungsheinis zu retten und dann das Geld z.B. in die Forschung gesteckt wird?
MD-Reiner
[quote="ignite"]
6.7.... extrem aktuell o_0
Wo ist die Quellenangabe dazu? Der Text liest sich auch nicht wie eine offizielle Mitteilung....
[/quote]
Das Web vergisst nie, ansonsten einfach in Krefeld anrufen und fragen:
https://web.archive.org/web/20200707115824/https://www.krefeld.de/de/inhalt/corona-aktuelle-meldungen/
Ist übrings eine Anweisung für die ganze EU.
[attachment=0]14e215b1e344fdc1ae2595bae929542c.jpg[/attachment]
BART
[quote="MD-Reiner"][i]MD-Reiner:[/i]
Da wir entlich wieder bei Mathe sind:
[/quote]
und nächste Stunde haben wir dann Deutsch :D
MD-Reiner
[quote="BART"]
[quote="MD-Reiner"][i]MD-Reiner:[/i]
Da wir entlich wieder bei Mathe sind:
[/quote]
und nächste Stunde haben wir dann Deutsch :D
[/quote]
Wer fiel macht, macht auch feler. Wer nix macht, ist dof und darf siech nichd beklaagen, wenn es schlim entet. :thumbup:
sgt.strong
[quote="Toralf"]
Eine erste Studie spricht von 85%, die AN Covid-19 starben.
https://www.tagesschau.de/inland/corona-obduktionsregister-101.html
Und die Aussage vom CDC war: Menschen ohne Vorerkrankung machen 6% der Verstorbenen aus. Der Rest hatte mindestens eine Vorerkrankung. Das ist eine völlig andere Aussage als "Es sind 6% AN Covid-19 verstorben".
[/quote]
wir müssen uns doch hier nicht über die auslegung und interpretation von statistiken streiten und wie sich was anhört.
nur noch eine frage. wenn wir keine übersterblichkeit haben und die haben wir erwiesener maßen nicht. wo sind denn dann die menschen die vorher an anderen krankheiten verstorben sind?
in deutschland sterben im schnitt 2500 menschen am tag. wenn diese zahl sich jetzt um die todeszahlen der an und mit covid 19 verstorbenen auf 2900 oder 3000 erhöhen würde und das über wochen anhält, dann wäre ich auch besorgt.
von den 19500 toten bisher waren ca. 16.800 über 75 jahre alt davon waren 8700 über 80 jahre alt und 4066 über 90 jahre alt. sind runde zahlen im bericht des rki von gestern sind die genauen, soll ja nicht schwer sein die zu finden. dazu muß man aber wissen, das das rki nur einmal wöchentlich, und zwar am dienstag den umfassenden bericht veöffentlicht. im übrigen wurden in der 49. kw 1.900.000 menschen getestet. das ist eine steigerung zur 45. kw um rund 400.000 also noch mal rund 20% mehr. seit september testet man sich die zahlen hoch.
das hat die tante aus dem fernsehen um 20 uhr nicht erwähnt.
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Dez_2020/2020-12-08-de.pdf?__blob=publicationFile
Tabelle 4: An das RKI übermittelte COVID-19-Todesfälle nach Altersgruppe und Geschlecht
(Angaben verfügbar für 19.314 Todesfälle; 08.12.2020, 0:00 Uhr). Altersgruppe
(in Jahren) 0-9 10-19 20-29 30-39 40-49 50-59 60-69 70-79 80-89 90+
gesamt 7* 3* 24 46 153 595 1635 4.047 8.738 4.066
ich möchte ja nicht unmenschlich klingen aber warum sollen dafür die kinder in der schule frieren, um nicht zu erfrieren kniebeugen machen und in die hände klatschen. (laut aussage frau merkel)
die erfolge von tübingen sollten hier auch nicht unerwähnt bleiben. ein gallisches dorf wo es keine fälle in altersheimen gibt weil da seit einiger zeit die schnelltests eingesetzt werden. hätte schon lange deutschlandweit so praktiziert werden können. hier noch ein artikel dazu. herrn palmer würden seine grünen parteifreunde am liebsten zum teufel jagen.
https://www.merkur.de/politik/corona-infektionszahlen-tuebingen-ob-boris-palmer-sars-cov-2-pandemie-bekaempfung-90125692.html
so genug meine mittagspause ist um ich werde weiter arbeiten.
horst
[quote="sgt.strong"]
[quote="Klehmchen"]
[quote="MD-Reiner"]
Da wir entlich wieder bei Mathe sind:
Ein Meinungsforscher (M) befragt 100 Menschen, wen sie wählen. 5 antworten mit die Grünen.
Am nächten Tag fragt er 200 Menschen, von denen 10 sagen: Grün.
Oh würde der Ahnungslose sagen, die Anzahl der Wähler ist gestiegen.
Ist sie aber nicht, den 5% bleiben 5%.
Daraus folgt, noch nie lag in Deutschland die Inzidenz über 50. Nirgendwo. Quelle ist das RKI und andere, offizielle Zahlenspender. Man muss halt nur die (angeblich) Positiven ins Verhältnis zur Anzahl der Test setzen.
Mathe 5/6 Klasse, oder?[/quote]
Du bist einfach nur bekloppt und erzählst Unsinn.
Natürlich sind 5 von 100 und 10 von 20 das Gleiche. Nur hat das nichts mit Corona zu tun. Denn da reden wir über in KW 41 über 2 von 100 und in KW 45 über fast 8 von 100. Und das sind offizielle Zahlen des RKI. Du kannst also scheinbar nicht mal die Quellen lesen, die du hier anbringen willst. Danach wurden die Testkriterien geändert wodurch wir danach sogar über mehr als 10 von 100 reden. Aber natürlich kommst du mit deinen scheinbar limitierten Mathekenntnissen dann trotzdem immer auf 5 Prozent.
Machen wir es doch mal ganz einfach. Du hast keinen Schimmer wovon du redest und lügst hier einfach frei drauf los. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass du jeden Fakt der dir präsentiert wirst wird ignorierst und jedes mal wenn deine Behauptungen mit Fakten widerlegt werden, einfach den nächsten Müll erzählst.
[/quote]
und du redest aber immer noch von diesem pcr test oder? wollte nur noch mal nachfragen. ich möchte ja nicht kleinlich erscheinen aber 5 von 100 sind doch nicht das selbe wie 10 von 20 ;) solltest du mal korrigieren. das sich das testaufkommen im vergleich zum herbst mehr als verdoppelt hat kannst glaube ich nicht mal du abstreiten. von der 41. zur 45 kw waren es schon 230.000 tests mehr. es wurden allerdings immer nur absolute zahlen kommuniziert, und es war eher schwierig an die vergleichswerte zu gelangen.
der reiner hat im grund schon recht etwas übertrieben aber dem grunde nach schon. vor allem fehlen die vergleichswerte von einer starken grippesaison da dort ja noch nie getestet wurde. haben wir deswegen jetzt eine steigerung um 100 % ? :roll:
[/quote]
Ich kann ja mal einen Vergleichswert liefern: im Oktober mal vereinzelte Covidpatienten auf unsere ITS. Aktuell 5 (von 8 Betten). Alle sind da wegen ihrer Covidinfektion und nicht wegen anderer Erkrankungen. ....aber wahrscheinlich liegen die nur da, weil mehr getestet wird. Von so einer Quote ist man in ausgeprägten Grippesaisons meilenweit entfernt. Diese Auslastung hat dann natürlich schon einen gehörigen Einfluss auf die Qualität der Versorgung aller Patienten- aber is ja wurscht. sind eh alle alt
mildred pierce
[quote=MD-Reiner post_id=693093 time=1607598859 user_id=9504]
Ich weiß nicht genau,...
[/quote]
so siehts aus... also beschäftige dich endlich mal mit anderen dingen.
mildred pierce
[quote=sgt.strong post_id=693107 time=1607607222 user_id=8123]
im übrigen wurden in der 49. kw 1.900.000 menschen getestet. das ist eine steigerung zur 45. kw um rund 400.000 also noch mal rund 20% mehr. seit september testet man sich die zahlen hoch.
[/quote]
heisst im umkehrschluss... gar nicht mehr testen, dadurch keine positiven, dadurch keine schweren verläufe, dadurch keine toten.
wie beim club. wenn man gar nicht erst schiesst, kann man natürlich auch kein tor erzielen.
sgt.strong
[quote="horst"]
[quote="sgt.strong"]
[quote="Klehmchen"]
Du bist einfach nur bekloppt und erzählst Unsinn.
Natürlich sind 5 von 100 und 10 von 20 das Gleiche. Nur hat das nichts mit Corona zu tun. Denn da reden wir über in KW 41 über 2 von 100 und in KW 45 über fast 8 von 100. Und das sind offizielle Zahlen des RKI. Du kannst also scheinbar nicht mal die Quellen lesen, die du hier anbringen willst. Danach wurden die Testkriterien geändert wodurch wir danach sogar über mehr als 10 von 100 reden. Aber natürlich kommst du mit deinen scheinbar limitierten Mathekenntnissen dann trotzdem immer auf 5 Prozent.
Machen wir es doch mal ganz einfach. Du hast keinen Schimmer wovon du redest und lügst hier einfach frei drauf los. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass du jeden Fakt der dir präsentiert wirst wird ignorierst und jedes mal wenn deine Behauptungen mit Fakten widerlegt werden, einfach den nächsten Müll erzählst.
[/quote]
und du redest aber immer noch von diesem pcr test oder? wollte nur noch mal nachfragen. ich möchte ja nicht kleinlich erscheinen aber 5 von 100 sind doch nicht das selbe wie 10 von 20 ;) solltest du mal korrigieren. das sich das testaufkommen im vergleich zum herbst mehr als verdoppelt hat kannst glaube ich nicht mal du abstreiten. von der 41. zur 45 kw waren es schon 230.000 tests mehr. es wurden allerdings immer nur absolute zahlen kommuniziert, und es war eher schwierig an die vergleichswerte zu gelangen.
der reiner hat im grund schon recht etwas übertrieben aber dem grunde nach schon. vor allem fehlen die vergleichswerte von einer starken grippesaison da dort ja noch nie getestet wurde. haben wir deswegen jetzt eine steigerung um 100 % ? :roll:
[/quote]
Ich kann ja mal einen Vergleichswert liefern: im Oktober mal vereinzelte Covidpatienten auf unsere ITS. Aktuell 5 (von 8 Betten). [b]Alle sind da wegen ihrer Covidinfektion und nicht wegen anderer Erkrankungen.[/b] ....aber wahrscheinlich liegen die nur da, weil mehr getestet wird. [b]Von so einer Quote ist man in ausgeprägten Grippesaisons meilenweit entfernt.[/b] Diese Auslastung hat dann natürlich schon einen gehörigen Einfluss auf die Qualität der Versorgung aller Patienten- aber is ja wurscht. sind eh alle alt
[/quote]
kennst du die krankenakten und vorgeschichtender patienten? ansonsten kannst du das nicht so sicher wissen.
ich gehe mal davon aus, daß du die quoten mit zahlen belegen kannst. oder ist das eine vermutung?
meine erfahrung mit intensivstationen ist, daß dort nie betten im überfluß freistehen. und ich war leider in den letzten jahren sehr oft auf solchen stationen unterwegs. habe sogut wie nie freie betten gesehen und das personal hat sich auch nicht gelangweilt. das unser gesundheitswesen kaputtgespart wurde und nun an seine grenzen gebracht wurde ist unbestritten. gewinnoptimierung auf dem rücken des medizienischen- und pflegepersonals und den patienten nenne ich das.
hört bitte auf uns zu unterstellen, wir leugnen die existenz dieser krankheit. wir kritisieren lediglich die maßnahmen und die argumentation um diese zu rechfertigen.
nicht ohne grund habe ich gestern auf tübingen hingewiesen wo die richtigen maßnahmen getroffen werden. kostenloses verteilen von masken an risikogruppen, konsequente anwendung von schnelltests in altenheimen, taxifahrten zum preis von bus und bahn für menschen im alter von über 60 jahren. davon sind wir im restlichen deutschland noch meinenweit entfernt. dort wird für die alten etwas getan und nicht nur drüber geredet. wenn man diese gruppe besser schützt hat man 70% weniger menschen mit dieser krankheit in den krankenhäusern. und schon hat sich das problem entspannt.
Klehmchen
[quote="sgt.strong"]kennst du die krankenakten und vorgeschichtender patienten? ansonsten kannst du das nicht so sicher wissen.
ich gehe mal davon aus, daß du die quoten mit zahlen belegen kannst. oder ist das eine vermutung?
meine erfahrung mit intensivstationen ist, daß dort nie betten im überfluß freistehen. und ich war leider in den letzten jahren sehr oft auf solchen stationen unterwegs. habe sogut wie nie freie betten gesehen und das personal hat sich auch nicht gelangweilt. das unser gesundheitswesen kaputtgespart wurde und nun an seine grenzen gebracht wurde ist unbestritten. gewinnoptimierung auf dem rücken des medizienischen- und pflegepersonals und den patienten nenne ich das.
hört bitte auf uns zu unterstellen, wir leugnen die existenz dieser krankheit. wir kritisieren lediglich die maßnahmen und die argumentation um diese zu rechfertigen.
nicht ohne grund habe ich gestern auf tübingen hingewiesen wo die richtigen maßnahmen getroffen werden. kostenloses verteilen von masken an risikogruppen, konsequente anwendung von schnelltests in altenheimen, taxifahrten zum preis von bus und bahn für menschen im alter von über 60 jahren. davon sind wir im restlichen deutschland noch meinenweit entfernt. dort wird für die alten etwas getan und nicht nur drüber geredet. wenn man diese gruppe besser schützt hat man 70% weniger menschen mit dieser krankheit in den krankenhäusern. und schon hat sich das problem entspannt.
[/quote]
Zum einen gehe ich mal bei seinen Aussagen einfach davon aus, dass er auf der Station arbeitet oder zumindest regelmäßig dort ist. Zum anderen welchen Wert haben denn Vorerkrankungen wirklich? Natürlich ist es so, dass viele Patienten beispielsweise einen Hypertonus (Bluthochdruck) haben. Das liegt aber eben zum einen daran, dass das genauso wie Diabetes einfach eine westlich Volkskrankheit ist, die ab einem gewissen Alter jeder Zweite hat. Hast du schon mal einen Ü65 gesehen, der keine Tablette nimmt? Diese Menschen sind im Krankenhaus eine Ausnahme. Zum anderen kann ich jetzt einfach mal eine ganz einfache Gegenfrage stellen. Wieviele Menschen kennst du denn die direkt am Bluthochdruck verstorben sind oder direkt an ihrem Diabetes? Ich kenne da so gut wie keinen, die sterben in der Regel irgendwann mal nach 10, 20 Jahren an irgendwelche Komplikationen, die ihre Primärerkrankung gemacht hat.
Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass die dieses Jahr plötzlich weltweit alle an ihrem Diabetes oder ihrem Hypertonus gestorben sind. Das sind heutzutaghe Erkrankungen an denen stirbst du nicht. An einer Pneumonie dagegen durchaus schon.
Lustig ist auch wie plötzlich der Schnelltest hier geheiligt wird. Du weißt schon wie der funktioniert und vor allem, dass der keine Aussage darüber trifft, ob man das Virus in sich trägt oder? Die Schnelltest basieren in der Regel auf Antigene des Virus (huch, dann muss es das ja doch geben). Und die Schnelltests können diese in der Regel erst nach 5 Tagen nachweisen. Wir gehen lediglich derzeit davon aus, dass man eine so niedrige Viruslast haben muss um niemanden anstecken zu können, wenn wir keine Antigene nachweisen. Am Ende des Tages entspricht das aber eigentlich vom Prinzip her auch nur der Nummer mit der PCR und der CT Zahl von 30.
Aber warum ist dann nun der eine Test Goldstandard und der andere nicht? Zumal jeder positive Schnelltest mit einem PCR-Test gegengetestet wird.
Zumal es ja nicht so ist, dass Tübingen Schnelltest exklusiv für sich entdeckt hat. Selbst Tunneltrümper hat hier damit schon alle Heime testen lassen.
ignite
Die Maßnahmen in Tübingen wurden zusätzlich zu den den allgemeinen corona Maßnahmen durchgeführt. Scheint zu funktionieren.
sgt.strong
[quote="Klehmchen"]
[quote="sgt.strong"]kennst du die krankenakten und vorgeschichtender patienten? ansonsten kannst du das nicht so sicher wissen.
ich gehe mal davon aus, daß du die quoten mit zahlen belegen kannst. oder ist das eine vermutung?
meine erfahrung mit intensivstationen ist, daß dort nie betten im überfluß freistehen. und ich war leider in den letzten jahren sehr oft auf solchen stationen unterwegs. habe sogut wie nie freie betten gesehen und das personal hat sich auch nicht gelangweilt. das unser gesundheitswesen kaputtgespart wurde und nun an seine grenzen gebracht wurde ist unbestritten. gewinnoptimierung auf dem rücken des medizienischen- und pflegepersonals und den patienten nenne ich das.
hört bitte auf uns zu unterstellen, wir leugnen die existenz dieser krankheit. wir kritisieren lediglich die maßnahmen und die argumentation um diese zu rechfertigen.
nicht ohne grund habe ich gestern auf tübingen hingewiesen wo die richtigen maßnahmen getroffen werden. kostenloses verteilen von masken an risikogruppen, konsequente anwendung von schnelltests in altenheimen, taxifahrten zum preis von bus und bahn für menschen im alter von über 60 jahren. davon sind wir im restlichen deutschland noch meinenweit entfernt. dort wird für die alten etwas getan und nicht nur drüber geredet. wenn man diese gruppe besser schützt hat man 70% weniger menschen mit dieser krankheit in den krankenhäusern. und schon hat sich das problem entspannt.
[/quote]
Zum einen gehe ich mal bei seinen Aussagen einfach davon aus, dass er auf der Station arbeitet oder zumindest regelmäßig dort ist. Zum anderen welchen Wert haben denn Vorerkrankungen wirklich? Natürlich ist es so, dass viele Patienten beispielsweise einen Hypertonus (Bluthochdruck) haben. Das liegt aber eben zum einen daran, dass das genauso wie Diabetes einfach eine westlich Volkskrankheit ist, die ab einem gewissen Alter jeder Zweite hat. Hast du schon mal einen Ü65 gesehen, der keine Tablette nimmt? Diese Menschen sind im Krankenhaus eine Ausnahme. Zum anderen kann ich jetzt einfach mal eine ganz einfache Gegenfrage stellen. Wieviele Menschen kennst du denn die direkt am Bluthochdruck verstorben sind oder direkt an ihrem Diabetes? Ich kenne da so gut wie keinen, die sterben in der Regel irgendwann mal nach 10, 20 Jahren an irgendwelche Komplikationen, die ihre Primärerkrankung gemacht hat.
Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass die dieses Jahr plötzlich weltweit alle an ihrem Diabetes oder ihrem Hypertonus gestorben sind. Das sind heutzutaghe Erkrankungen an denen stirbst du nicht. An einer Pneumonie dagegen durchaus schon.
Lustig ist auch wie plötzlich der Schnelltest hier geheiligt wird. Du weißt schon wie der funktioniert und vor allem, dass der keine Aussage darüber trifft, ob man das Virus in sich trägt oder? Die Schnelltest basieren in der Regel auf Antigene des Virus (huch, dann muss es das ja doch geben). Und die Schnelltests können diese in der Regel erst nach 5 Tagen nachweisen. Wir gehen lediglich derzeit davon aus, dass man eine so niedrige Viruslast haben muss um niemanden anstecken zu können, wenn wir keine Antigene nachweisen. Am Ende des Tages entspricht das aber eigentlich vom Prinzip her auch nur der Nummer mit der PCR und der CT Zahl von 30.
Aber warum ist dann nun der eine Test Goldstandard und der andere nicht? Zumal jeder positive Schnelltest mit einem PCR-Test gegengetestet wird.
Zumal es ja nicht so ist, dass Tübingen Schnelltest exklusiv für sich entdeckt hat. Selbst Tunneltrümper hat hier damit schon alle Heime testen lassen.
[/quote]
ok dann ist es eben zufall, daß es in tübingen keinen einzigen fall in altenheimen gibt und wir gehen im rest von deutschland unseren weg weiter wie bisher, und predigen den harten lockdown. ihr seit doch wie die christen im mittelalter. mir ist das doch wurscht. ich gehe werder großartig weihnachtseinkaufen, noch gehe ich tanzen oder in die kneipe, im kino war ich das letzte mal als verrückt nach mary lief. ich darf nicht ins stadion, das ist schon hart, aber das werde ich auch noch verkraften. ob der club das auch übersteht? das weiß ich nicht. ich sehe eben wie alles an die wand gefahren wird mit blinder sturheit, meine altersvorsorge vor die hunde geht weil sich frau merkel seit jahren von ihrer angst-psychose leiten läst und im moment eine pandemie mit der beratung von mathematikern bewältigen will und keinerlei alternativen in betracht zieht. jeder kritiker ihres kurses ist ein leugner oder nazi. das geht mir sowas von auf den sack.
du siehst mir zu sehr schwarz weiß. ich behaupte nicht das leute nicht an corona sterben, aber die aussage alle die mit corona infiziert sind und sterben, sterben an corona ist propagandgeschwätz.
ein sehr guter artikel in der augsburger algemeinen wie ich finde
https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Corona-Massnahmen-Tuebingen-macht-es-besser-und-schuetzt-seine-Alten-id58706236.html
Klehmchen
[quote="sgt.strong"]
[quote="Klehmchen"]
[quote="sgt.strong"]kennst du die krankenakten und vorgeschichtender patienten? ansonsten kannst du das nicht so sicher wissen.
ich gehe mal davon aus, daß du die quoten mit zahlen belegen kannst. oder ist das eine vermutung?
meine erfahrung mit intensivstationen ist, daß dort nie betten im überfluß freistehen. und ich war leider in den letzten jahren sehr oft auf solchen stationen unterwegs. habe sogut wie nie freie betten gesehen und das personal hat sich auch nicht gelangweilt. das unser gesundheitswesen kaputtgespart wurde und nun an seine grenzen gebracht wurde ist unbestritten. gewinnoptimierung auf dem rücken des medizienischen- und pflegepersonals und den patienten nenne ich das.
hört bitte auf uns zu unterstellen, wir leugnen die existenz dieser krankheit. wir kritisieren lediglich die maßnahmen und die argumentation um diese zu rechfertigen.
nicht ohne grund habe ich gestern auf tübingen hingewiesen wo die richtigen maßnahmen getroffen werden. kostenloses verteilen von masken an risikogruppen, konsequente anwendung von schnelltests in altenheimen, taxifahrten zum preis von bus und bahn für menschen im alter von über 60 jahren. davon sind wir im restlichen deutschland noch meinenweit entfernt. dort wird für die alten etwas getan und nicht nur drüber geredet. wenn man diese gruppe besser schützt hat man 70% weniger menschen mit dieser krankheit in den krankenhäusern. und schon hat sich das problem entspannt.
[/quote]
Zum einen gehe ich mal bei seinen Aussagen einfach davon aus, dass er auf der Station arbeitet oder zumindest regelmäßig dort ist. Zum anderen welchen Wert haben denn Vorerkrankungen wirklich? Natürlich ist es so, dass viele Patienten beispielsweise einen Hypertonus (Bluthochdruck) haben. Das liegt aber eben zum einen daran, dass das genauso wie Diabetes einfach eine westlich Volkskrankheit ist, die ab einem gewissen Alter jeder Zweite hat. Hast du schon mal einen Ü65 gesehen, der keine Tablette nimmt? Diese Menschen sind im Krankenhaus eine Ausnahme. Zum anderen kann ich jetzt einfach mal eine ganz einfache Gegenfrage stellen. Wieviele Menschen kennst du denn die direkt am Bluthochdruck verstorben sind oder direkt an ihrem Diabetes? Ich kenne da so gut wie keinen, die sterben in der Regel irgendwann mal nach 10, 20 Jahren an irgendwelche Komplikationen, die ihre Primärerkrankung gemacht hat.
Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass die dieses Jahr plötzlich weltweit alle an ihrem Diabetes oder ihrem Hypertonus gestorben sind. Das sind heutzutaghe Erkrankungen an denen stirbst du nicht. An einer Pneumonie dagegen durchaus schon.
Lustig ist auch wie plötzlich der Schnelltest hier geheiligt wird. Du weißt schon wie der funktioniert und vor allem, dass der keine Aussage darüber trifft, ob man das Virus in sich trägt oder? Die Schnelltest basieren in der Regel auf Antigene des Virus (huch, dann muss es das ja doch geben). Und die Schnelltests können diese in der Regel erst nach 5 Tagen nachweisen. Wir gehen lediglich derzeit davon aus, dass man eine so niedrige Viruslast haben muss um niemanden anstecken zu können, wenn wir keine Antigene nachweisen. Am Ende des Tages entspricht das aber eigentlich vom Prinzip her auch nur der Nummer mit der PCR und der CT Zahl von 30.
Aber warum ist dann nun der eine Test Goldstandard und der andere nicht? Zumal jeder positive Schnelltest mit einem PCR-Test gegengetestet wird.
Zumal es ja nicht so ist, dass Tübingen Schnelltest exklusiv für sich entdeckt hat. Selbst Tunneltrümper hat hier damit schon alle Heime testen lassen.
[/quote]
ok dann ist es eben zufall, daß es in tübingen keinen einzigen fall in altenheimen gibt und wir gehen im rest von deutschland unseren weg weiter wie bisher, und predigen den harten lockdown. ihr seit doch wie die christen im mittelalter. mir ist das doch wurscht. ich gehe werder großartig weihnachtseinkaufen, noch gehe ich tanzen oder in die kneipe, im kino war ich das letzte mal als verrückt nach mary lief. ich darf nicht ins stadion, das ist schon hart, aber das werde ich auch noch verkraften. ob der club das auch übersteht? das weiß ich nicht. ich sehe eben wie alles an die wand gefahren wird mit blinder sturheit, meine altersvorsorge vor die hunde geht weil sich frau merkel seit jahren von ihrer angst-psychose leiten läst und im moment eine pandemie mit der beratung von mathematikern bewältigen will und keinerlei alternativen in betracht zieht. jeder kritiker ihres kurses ist ein leugner oder nazi. das geht mir sowas von auf den sack.
du siehst mir zu sehr schwarz weiß. ich behaupte nicht das leute nicht an corona sterben, aber die aussage alle die mit corona infiziert sind und sterben, sterben an corona ist propagandgeschwätz.
ein sehr guter artikel in der augsburger algemeinen wie ich finde
https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Corona-Massnahmen-Tuebingen-macht-es-besser-und-schuetzt-seine-Alten-id58706236.html
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Naja Tübingen macht keine anderen Maßnahmen als der Rest der Republik, die machen einfach noch mehr. Und natürlich helfen Schnelltest zu den üblichen Maßnahmen sehr, kranke Menschen besonders aus Risikobereichen schneller herauszuholen. Das heißt aber eben auch du musst jedes Pflegeheim samt Personal mindestens einmal pro Woche durchtesten.
Ich sehe eigentlich gar nicht wirklich so schwarz-weiß. Nur kann man den Leugner kaum mit Kompromissen entgegen treten. Was soll ich Kompromisse eingehen wollen, wenn das Virus geleugnet wird, wenn Tote geleugnet werden, wenn Test einfach als absurd abgetan werden? Wo ist denn da die Basis für Kompromisse?
Ich kann dir ja sagen was ich machen würde und das ist sehr grau. Ich würde nahezu alles wieder aufmachen, Bars, Restaurants, Kinos, Fitnessstudios, Museen und auch Stadien. Dafür aber die Kapazitäten drastisch herunterfahren. In den USA gab es eine Studie, dass Restaurants mit 20 Prozent Kapazität locker die Abstände so gewährleisten können, dass es dort quasi keine Neuansteckungen gab.
Und ich glaube, dass man da sicher in Europa noch etwas höher gehen könnte und ein zu 30 Prozent gefülltes Restaurant sicherer ist als der prall gefüllt Domplatz in Magdeburg wo jetzt alle zu den Lichterwelten rennen und dann doch dicht gedrängt vor den 4,5 Buden stehen, die dort aufgebaut sind. Dazu Schnelltests in allen Risikobereichen (Pflegeheime, Krankenhäuser, Schulen) einmal pro Woche, Home-Office steuerlich fördern (geht ja vielerorts doch problemlos, ist ökologischer, wir vermeiden viele Fahrten der Mitarbeiter). Ich halte beispielsweise auch 5000 Zuschauer bei uns im Stadion für weniger gefährlich als wenn sich nachher heimlich zu Hause ein Haufen Kerle im Partykeller treffen um dort Fussball im Fernsehen zu schauen.
Wenn in einem großen Fitnessstudio 20 Leute trainieren, ist das mit Sicherheit auch besser als wenn sich die Leute in einer Hinterhofgarage treffen, wo auf 10 Quadratmetern drei Geräte hingestellt wurden.
Dafür müssen dann aber im Gegenzug eben auch Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden und hart durchgegriffen werden mit dem Griff in die Geldbörse. Und Zutritt in Risikobereiche gibt es nur mit Impfung oder negativem Schnelltest (da dann die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung niedrig ist).
sgt.strong
[quote="Klehmchen"]
[quote="sgt.strong"]
[quote="Klehmchen"]
Zum einen gehe ich mal bei seinen Aussagen einfach davon aus, dass er auf der Station arbeitet oder zumindest regelmäßig dort ist. Zum anderen welchen Wert haben denn Vorerkrankungen wirklich? Natürlich ist es so, dass viele Patienten beispielsweise einen Hypertonus (Bluthochdruck) haben. Das liegt aber eben zum einen daran, dass das genauso wie Diabetes einfach eine westlich Volkskrankheit ist, die ab einem gewissen Alter jeder Zweite hat. Hast du schon mal einen Ü65 gesehen, der keine Tablette nimmt? Diese Menschen sind im Krankenhaus eine Ausnahme. Zum anderen kann ich jetzt einfach mal eine ganz einfache Gegenfrage stellen. Wieviele Menschen kennst du denn die direkt am Bluthochdruck verstorben sind oder direkt an ihrem Diabetes? Ich kenne da so gut wie keinen, die sterben in der Regel irgendwann mal nach 10, 20 Jahren an irgendwelche Komplikationen, die ihre Primärerkrankung gemacht hat.
Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass die dieses Jahr plötzlich weltweit alle an ihrem Diabetes oder ihrem Hypertonus gestorben sind. Das sind heutzutaghe Erkrankungen an denen stirbst du nicht. An einer Pneumonie dagegen durchaus schon.
Lustig ist auch wie plötzlich der Schnelltest hier geheiligt wird. Du weißt schon wie der funktioniert und vor allem, dass der keine Aussage darüber trifft, ob man das Virus in sich trägt oder? Die Schnelltest basieren in der Regel auf Antigene des Virus (huch, dann muss es das ja doch geben). Und die Schnelltests können diese in der Regel erst nach 5 Tagen nachweisen. Wir gehen lediglich derzeit davon aus, dass man eine so niedrige Viruslast haben muss um niemanden anstecken zu können, wenn wir keine Antigene nachweisen. Am Ende des Tages entspricht das aber eigentlich vom Prinzip her auch nur der Nummer mit der PCR und der CT Zahl von 30.
Aber warum ist dann nun der eine Test Goldstandard und der andere nicht? Zumal jeder positive Schnelltest mit einem PCR-Test gegengetestet wird.
Zumal es ja nicht so ist, dass Tübingen Schnelltest exklusiv für sich entdeckt hat. Selbst Tunneltrümper hat hier damit schon alle Heime testen lassen.
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ok dann ist es eben zufall, daß es in tübingen keinen einzigen fall in altenheimen gibt und wir gehen im rest von deutschland unseren weg weiter wie bisher, und predigen den harten lockdown. ihr seit doch wie die christen im mittelalter. mir ist das doch wurscht. ich gehe werder großartig weihnachtseinkaufen, noch gehe ich tanzen oder in die kneipe, im kino war ich das letzte mal als verrückt nach mary lief. ich darf nicht ins stadion, das ist schon hart, aber das werde ich auch noch verkraften. ob der club das auch übersteht? das weiß ich nicht. ich sehe eben wie alles an die wand gefahren wird mit blinder sturheit, meine altersvorsorge vor die hunde geht weil sich frau merkel seit jahren von ihrer angst-psychose leiten läst und im moment eine pandemie mit der beratung von mathematikern bewältigen will und keinerlei alternativen in betracht zieht. jeder kritiker ihres kurses ist ein leugner oder nazi. das geht mir sowas von auf den sack.
du siehst mir zu sehr schwarz weiß. ich behaupte nicht das leute nicht an corona sterben, aber die aussage alle die mit corona infiziert sind und sterben, sterben an corona ist propagandgeschwätz.
ein sehr guter artikel in der augsburger algemeinen wie ich finde
https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Corona-Massnahmen-Tuebingen-macht-es-besser-und-schuetzt-seine-Alten-id58706236.html
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Naja Tübingen macht keine anderen Maßnahmen als der Rest der Republik, die machen einfach noch mehr. Und natürlich helfen Schnelltest zu den üblichen Maßnahmen sehr, kranke Menschen besonders aus Risikobereichen schneller herauszuholen. Das heißt aber eben auch du musst jedes Pflegeheim samt Personal mindestens einmal pro Woche durchtesten.
Ich sehe eigentlich gar nicht wirklich so schwarz-weiß. Nur kann man den Leugner kaum mit Kompromissen entgegen treten. Was soll ich Kompromisse eingehen wollen, wenn das Virus geleugnet wird, wenn Tote geleugnet werden, wenn Test einfach als absurd abgetan werden? Wo ist denn da die Basis für Kompromisse?
Ich kann dir ja sagen was ich machen würde und das ist sehr grau. Ich würde nahezu alles wieder aufmachen, Bars, Restaurants, Kinos, Fitnessstudios, Museen und auch Stadien. Dafür aber die Kapazitäten drastisch herunterfahren. In den USA gab es eine Studie, dass Restaurants mit 20 Prozent Kapazität locker die Abstände so gewährleisten können, dass es dort quasi keine Neuansteckungen gab.
Und ich glaube, dass man da sicher in Europa noch etwas höher gehen könnte und ein zu 30 Prozent gefülltes Restaurant sicherer ist als der prall gefüllt Domplatz in Magdeburg wo jetzt alle zu den Lichterwelten rennen und dann doch dicht gedrängt vor den 4,5 Buden stehen, die dort aufgebaut sind. Dazu Schnelltests in allen Risikobereichen (Pflegeheime, Krankenhäuser, Schulen) einmal pro Woche, Home-Office steuerlich fördern (geht ja vielerorts doch problemlos, ist ökologischer, wir vermeiden viele Fahrten der Mitarbeiter). Ich halte beispielsweise auch 5000 Zuschauer bei uns im Stadion für weniger gefährlich als wenn sich nachher heimlich zu Hause ein Haufen Kerle im Partykeller treffen um dort Fussball im Fernsehen zu schauen.
Wenn in einem großen Fitnessstudio 20 Leute trainieren, ist das mit Sicherheit auch besser als wenn sich die Leute in einer Hinterhofgarage treffen, wo auf 10 Quadratmetern drei Geräte hingestellt wurden.
Dafür müssen dann aber im Gegenzug eben auch Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden und hart durchgegriffen werden mit dem Griff in die Geldbörse. Und Zutritt in Risikobereiche gibt es nur mit Impfung oder negativem Schnelltest (da dann die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung niedrig ist).
[/quote]
hört sich doch im grund nicht schlecht an.
eine anmerkung dazu noch. es ist nicht erwiesen, daß ein geimpfter mensch das virus nicht überträgt. also zutritt in risikobereiche nur mit test oder schnelltest. ;) :clap:
es sollte keine einschränkungen geben für menschen die sich nicht impfen lassen. das würde sonst einer verdeckten impfpflicht gleich kommen.
bluesky
Ich rechne nicht mit einer Impfpflicht. Es wird denke ich eine Art freiwilliger Druck aufgebaut, der nicht mal von oben kommen muss. Ähnlich dem Phänomen in Ländern, wo Sterbehilfe legal ist. Wo festgestellt wurde, dass Sterbenskranken schon nahegelegt wurde, dass sie doch eigentlich nicht so leiden müssten und nicht nur rein humanitäre Interessen hinter diesem Rat lagen. Aus den Niederlanden wurden solche Tendenzen berichtet.
Bin gespannt, wie es dann in meinem beruflichen Bereich mit der Impfung vermittelt wird ab Jahresanfang. Gehören theoretisch zu den early adaptors.
Klehmchen
[quote="sgt.strong"]hört sich doch im grund nicht schlecht an.
eine anmerkung dazu noch. es ist nicht erwiesen, daß ein geimpfter mensch das virus nicht überträgt. also zutritt in risikobereiche nur mit test oder schnelltest. ;) :clap:
es sollte keine einschränkungen geben für menschen die sich nicht impfen lassen. das würde sonst einer verdeckten impfpflicht gleich kommen.
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Waren ja auch nur Beispiele. Geimpfte dürften aber in der Regel eine schnellere Immunantwort haben und das Virus schneller bekämpfen. Man könnte also vermuten, dass die Viruslast bei einer Ansteckung der Geimpften nicht lange wirklich hoch ist. Aber wie gesagt, reine Vermutung.
Und am Ende des Tages bin ich tierrisch froh, dass ich diese Entscheidungen so nicht treffen muss. Aber ich glaube einfach, dass wir nach einem dreiviertel Jahr Lockdown in verschiedenen Facetten den Menschen neben Verboten auch irgendwann wieder Angebote machen müssen, damit wir möglichst viele ins Boot holen und an manchen Stellen pragmatische Lösungen sinnvoller sind als Idealismus. Natürlich wäre ein knallharter Lock-Down das effektivste Mittel die Pandemie einzugrenzen. Aber eben auch nur, wenn alle mit machen und dann sind vielleicht manche mittelmäßigen Lösungen, die fast alle tragen können noch besser.
Und eine Impfpflicht wird mit Sicherheit für einige Berufsgruppen kommen. Ich denke das wird ähnlich werden wie bei den Masern. Also beispielsweise Kitas, Schulen und medizinische- und Pflegeeinrichtungen werden da in einer gewissen Form drunter fallen.
Für alle anderen wird es die Privatwirtschaft regeln. Ganz einfach ausgemalt. Zutritt ins Stadion nur mit Impfnachweis oder negativem Schnelltest. Das heißt schon mal für eine Saison einmal pieksen lassen oder sich 18-20 mal ein Stäbchen in Nase und Rachen schieben. Vorm Kinobesuch Stäbchen in Nase und Rachen, willste in den Urlaub fliegen Stäbchen in Nase und Rachen. Museum, Fitnessstudio usw. In New York gibt es Restaurants wo du derzeit nur mit vorher durchgeführtem Schnelltest rein kommst.
Also gefühlt wirst du wenn du rausgehst jeder Woche 2-3 mal ein Stäbchen in Nase und Rachen bekommen. Das dürfte ganz viele Menschen zügig davon überzeugen, dass es viel einfacher ist sich zweimal impfen zu lassen und dann für ein halbes Jahr oder auch das ganze Jahr Ruhe zu haben. Und das ganz ohne staatliche Impfpflicht.