MD-Reiner
@ SF-Ost, gute Beschreibung "Bakterienschleuderlumpen".
Meine habe ich schon Monatsbinde getauft, im ernst.
Bei anderen hängt sie am Autospiegel oder ist zusammengeknüllt in der Hosentasche. Manche holen mit einer Hand den Einkaufswagen, mit der anderen Hand fummeln sie sich fachunrichtig die Maske mehr schräg als grade vors Gesicht, um dann wieder mit beiden Händen den nicht desinfizierten Wagen zu schieben, fassen sich mehrmals ins Gesicht, manche feuern beim Verlassen des Supermarktes die getragenen Handschuhe und ihre Maske in einen offenen Behälter, die meisten entsorgen den Bakterienschleuderlumpen zu Hause im Hausmüll. Der Umgang ist also "fachgerecht". Hauptsache Maske. Ist nur ein Beispiel.
Jörn
[quote="sgt.strong"][quote="Jörn"]Tja. Da kann man nicht mal Gesetze für seine schule für ungültig erklären.
Ja man darf tatsächlich nicht alles.[/quote]
den unterschied zwischen verordnugen, empfehlungen und gesetzen solltest du dir noch mal ganz in ruhe vor augen führen. :o[/quote]
Ok. Erledigt
Verordnungen sind Gesetze im materiellen Sinne (siehe Gesetz). Ob eine Rechtsnorm in einem formellen Gesetz (das von einem Parlament beschlossen wurde) oder in einer Verordnung steht, hat oft (nur) praktische Gründe. Ein parlamentarisches Gesetzgebungsverfahren dauert fast immer mehrere Monate – manchmal noch länger –, während Verordnungen in der Regel schneller erlassen werden können.
Also praktisch kein Unterschied zwischen Gesetz und Verordnung. Versuche dennoch demnächst genauer zu sein.
sgt.strong
[quote="Jörn"][quote="sgt.strong"][quote="Jörn"]Tja. Da kann man nicht mal Gesetze für seine schule für ungültig erklären.
Ja man darf tatsächlich nicht alles.[/quote]
den unterschied zwischen verordnugen, empfehlungen und gesetzen solltest du dir noch mal ganz in ruhe vor augen führen. :o[/quote]
Ok. Erledigt
Verordnungen sind Gesetze im materiellen Sinne (siehe Gesetz). Ob eine Rechtsnorm in einem formellen Gesetz (das von einem Parlament beschlossen wurde) oder in einer Verordnung steht, hat oft (nur) praktische Gründe. Ein parlamentarisches Gesetzgebungsverfahren dauert fast immer mehrere Monate – manchmal noch länger –, während Verordnungen in der Regel schneller erlassen werden können.
Also praktisch kein Unterschied zwischen Gesetz und Verordnung. Versuche dennoch demnächst genauer zu sein.[/quote]
ok, hast recht. die scharlatanerie mit den masken ist eine verordnung. ;! ;) ist schon erstaunlich als es noch keine gab , sollen die sogar schädlich gewesen sein. :mrgreen:
FCMargot88
[quote="MD-Reiner"]@ SF-Ost, gute Beschreibung "Bakterienschleuderlumpen".
Meine habe ich schon Monatsbinde getauft, im ernst.
Bei anderen hängt sie am Autospiegel oder ist zusammengeknüllt in der Hosentasche. Manche holen mit einer Hand den Einkaufswagen, mit der anderen Hand fummeln sie sich fachunrichtig die Maske mehr schräg als grade vors Gesicht, um dann wieder mit beiden Händen den nicht desinfizierten Wagen zu schieben, fassen sich mehrmals ins Gesicht, manche feuern beim Verlassen des Supermarktes die getragenen Handschuhe und ihre Maske in einen offenen Behälter, die meisten entsorgen den Bakterienschleuderlumpen zu Hause im Hausmüll. Der Umgang ist also "fachgerecht". Hauptsache Maske. Ist nur ein Beispiel.[/quote]
In Bezug darauf sieht man leider wirklich so einiges... :?
MD-Reiner
https://opposition24.com/schule-muss-maskenpflicht-aufheben-eltern-setzen-sich-vor-gericht-durch/
thor30600
"Prof. Udi Qimron übernimmt die Leitung der Abteilung für Klinische Mikrobiologie und Immunologie an der Universität Tel Aviv und hat sich zu der umstrittenen Pandemie des Coronavirus geäußert...
Er stellt fest, dass die Gesamtzahl der Todesfälle in keinem Land 0,1% der Bevölkerung übersteigt und mindestens 99,99% der Weltbevölkerung den Ausbruch des Virus überlebt hat...
"Hätte man uns nicht gesagt, dass es eine Epidemie im Land gibt, hätten Sie nicht gewusst, dass es eine solche Epidemie gibt, und Sie hätten nichts dagegen unternommen", sagte er mit Nachdruck. "Die Tatsache, dass dieses Thema den ganzen Tag in den Medien läuft, bläht es über seine natürlichen Dimensionen hinaus auf. Hätte hier der schwarze Tod wie im 14. Jahrhundert gewütet, hätten Sie die Situation nicht in den Nachrichten verfolgen müssen, die Leichen hätten sich auf den Straßen angesammelt. Wir waren nicht und wir sind heute nicht in dieser Situation"."
Jörn
Ja und alle Länder mussten viel dafür tun um die todeszahlen niedrig zu halten. Außerdem fehlt da das Wort "bislang ".
Btw 0,1% wären natürlich recht heftig. In Deutschland würde dies 80.000 Tote bedeuten
MD-Reiner
Ja Jörn, die Länder müssen viel tun. Z.B. ihr Gesundheitssysthem auf Fordermann bringen.
Noch einmal: Schon vor dem log down in Deutschland waren die Zahlen der Infektionen rückläufig, dies weißt du sicher. Zahlen und Diagramme gibts beim RKI.
Schon vor dem log down war der (unsägliche) R- Wert unter 1, dies weiß du sicher.
Der Log down hatte keinen Einfluss auf die Infektionskurve. Sie viel durch die politischen Maßnahmen nicht schneller ab, auch nicht langsamer. Die Kurve machte das, was sie jedes Jahr machte, sie ging erst hoch, dann runter. Die Maßnahmen waren, ja was weiß ich warum, jedenfalls nicht nachvollziehbar. Die Maskerade war dann die Krönung, zu einer Zeit, wo die Kurve wo war? Rrrrichtig, ganz unten, wie jedes Jahr. Hier und da noch ein paar Fälle, nichts was beunruhigen sollte. Eigentlich.
Und die 2. Welle wird uns nun schon seit Monaten angekündigt, auch von dir. Ja der Herbst kommt, es wird neue Infektionen geben, so wie jedes Jahr.
Gestern stand das erste mal was in der VS zu den steigenden Infektionszahlen. Wer den unscheinbaren Artikel am Rand gefunden hatte konnte erfahren, dass die Anzahl der Testungen in den letzten Wochen erhöht wurde. Ach was, na sowas. Und nun? Mein Kenntnisstand ist, die Krankenhäuser bleiben leer. Was schlussfolgere ich daraus? Richtig, die diesjährige Frühjahrsgrippewelle ist lange durch, unser Immunsysthem weiß was es mit C19 zu machen hat. Aus diesem grund ist auch nicht nachzuvollziehen, warum so viel Theater bei Urlaubsrückkehrern gemacht wird. Infizierte sind nicht Kranke. Ansonsten alles so wie jedes Jahr. Aus menschlicher Sicht ist jeder Tote einer zu viel, wer würde das bestreiten wollen. Aus politischer Sicht aber, sind die Maßnahmen für mich ein ... tirili- jetzt habe ich vergessen, was ich schreiben wollte. Ist vielleicht besser so.
Ja, vielleicht hätte es anders ausgehen können, wer wusste das schon so genau, als es in Wuhan losging. Aber nun, knapp ein halbes Jahr später ist klar, alle Angst und Hysterie war umsonst. Gut, man hätte das auch schon früher wissen können, wenn man sich vollumfänglich unterrichtet hätte, aber wer in der Dauerschleife von Politikern und Interessenvertretern hängen bleibt, muss weiterhin in Angst leben.
DISASTER
[quote="thor30600"]... "Hätte man uns nicht gesagt, dass es eine Epidemie im Land gibt, hätten Sie nicht gewusst, dass es eine solche Epidemie gibt, und Sie hätten nichts dagegen unternommen", sagte er mit Nachdruck. ...[/quote]
So ein Unsinn. Allein an der Übersterblichkeit in vielen Ländern war zu erkennen, dass es da eine deutliche Abweichung zu den Vorjahren gab. Das hätten selbst die Schweden in ihrem Land mitgekriegt.
sgt.strong
[quote="DISASTER"][quote="thor30600"]... "Hätte man uns nicht gesagt, dass es eine Epidemie im Land gibt, hätten Sie nicht gewusst, dass es eine solche Epidemie gibt, und Sie hätten nichts dagegen unternommen", sagte er mit Nachdruck. ...[/quote]
So ein Unsinn. Allein an der Übersterblichkeit in vielen Ländern war zu erkennen, dass es da eine deutliche Abweichung zu den Vorjahren gab. Das hätten selbst die Schweden in ihrem Land mitgekriegt.[/quote]
ja, wie bei jeder grippewelle.
Jörn
[quote="MD-Reiner"]Ja Jörn, die Länder müssen viel tun. Z.B. ihr Gesundheitssysthem auf Fordermann bringen.
Noch einmal: Schon vor dem log down in Deutschland waren die Zahlen der Infektionen rückläufig, dies weißt du sicher. Zahlen und Diagramme gibts beim RKI.
Schon vor dem log down war der (unsägliche) R- Wert unter 1, dies weiß du sicher.
Der Log down hatte keinen Einfluss auf die Infektionskurve. Sie viel durch die politischen Maßnahmen nicht schneller ab, auch nicht langsamer. Die Kurve machte das, was sie jedes Jahr machte, sie ging erst hoch, dann runter. Die Maßnahmen waren, ja was weiß ich warum, jedenfalls nicht nachvollziehbar. Die Maskerade war dann die Krönung, zu einer Zeit, wo die Kurve wo war? Rrrrichtig, ganz unten, wie jedes Jahr. Hier und da noch ein paar Fälle, nichts was beunruhigen sollte. Eigentlich.
Und die 2. Welle wird uns nun schon seit Monaten angekündigt, auch von dir. Ja der Herbst kommt, es wird neue Infektionen geben, so wie jedes Jahr.
Gestern stand das erste mal was in der VS zu den steigenden Infektionszahlen. Wer den unscheinbaren Artikel am Rand gefunden hatte konnte erfahren, dass die Anzahl der Testungen in den letzten Wochen erhöht wurde. Ach was, na sowas. Und nun? Mein Kenntnisstand ist, die Krankenhäuser bleiben leer. Was schlussfolgere ich daraus? Richtig, die diesjährige Frühjahrsgrippewelle ist lange durch, unser Immunsysthem weiß was es mit C19 zu machen hat. Aus diesem grund ist auch nicht nachzuvollziehen, warum so viel Theater bei Urlaubsrückkehrern gemacht wird. Infizierte sind nicht Kranke. Ansonsten alles so wie jedes Jahr. Aus menschlicher Sicht ist jeder Tote einer zu viel, wer würde das bestreiten wollen. Aus politischer Sicht aber, sind die Maßnahmen für mich ein ... tirili- jetzt habe ich vergessen, was ich schreiben wollte. Ist vielleicht besser so.
Ja, vielleicht hätte es anders ausgehen können, wer wusste das schon so genau, als es in Wuhan losging. Aber nun, knapp ein halbes Jahr später ist klar, alle Angst und Hysterie war umsonst. Gut, man hätte das auch schon früher wissen können, wenn man sich vollumfänglich unterrichtet hätte, aber wer in der Dauerschleife von Politikern und Interessenvertretern hängen bleibt, muss weiterhin in Angst leben.[/quote]
Rainer. In Deutschland gab es im Gegensatz zu vielen anderen Ländern gar keinen lock down. Es gab anfang märz sehr strenge Maßnahmen (unter andeem schulschließungen und verbot von Großveranstaltungen), biel strengere Maßnahmen als es heute gibt. Ende märz gan es weitere Maßnahmen. Welche davon wirkten und welche nicht, ist bis heute nicht 100% klar aber man ist natürlich schlauer als damals. Aber auch schon damals hat man völlig offen kommuniziert, dass man im trüben fischt und noch gar nicht wissen kann, was nun genau wie wirkt und was nicht. Dennoch hat sich Deutschland im Gegensatz zu den meisten anderen ländern zu nem relativ lockeren umgang entschieden und hat quasi fast als einzoges land weltweit die quadaratur des kreises geschafft. Man kommt gleichzeitig wohl mit am besten durch die krise wirtschaftlich und hat eine sehr niedrige Sterberate.
Wenn man relativ unbeschadet durch die pandemie kommt, muss man halt auch mit den nachteilen leben. Z.b. wenn man so wenig betroffen ist, dass es jede Menge Leute gibt, die sich erfolgreich einreden können, dass das alles ne luftnummer war, aber lieber jede Menge Menschen die die Realität verweigern als wirklich mit der harten Realität konfrontiert zu werden sag ich ich immer.
DISASTER
[quote="sgt.strong"][quote="DISASTER"][quote="thor30600"]... "Hätte man uns nicht gesagt, dass es eine Epidemie im Land gibt, hätten Sie nicht gewusst, dass es eine solche Epidemie gibt, und Sie hätten nichts dagegen unternommen", sagte er mit Nachdruck. ...[/quote]
So ein Unsinn. Allein an der Übersterblichkeit in vielen Ländern war zu erkennen, dass es da eine deutliche Abweichung zu den Vorjahren gab. Das hätten selbst die Schweden in ihrem Land mitgekriegt.[/quote]
ja, wie bei jeder grippewelle.[/quote]
Wenn du meinst. Ich bleib mal beim Beispiel Schweden. Die Schweden waren zwar nicht so extrem betroffen wie bspw. die Engländer oder die Spanier aber eine deutliche Übersterblichkeit gab es auch dort.
[center]Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.[/center]
[center][attachment=0]Schweden_19.08.20.png[/attachment][/center]
MD-Reiner
[attachment=0]Dok1.jpg[/attachment]
MD-Reiner
Ich weiß nicht, wie ich die Grafik besser hinbekomme, aber man kann drauf klicken.
Quelle ist das Statistiche Bundesamt und es zeigt, dass es bis jetzt für 2020 keine Übersterblichkeit gibt im Vergleich zu 2016 bis 2019.
Kann ja auch jeder aufrufen.
Und man kann auch erkennen, dass die Kurve im Herbst/ Jahresende wieder nach oben gehen könnte. Nur schon mal im Voraus gesagt.
Wer hat die Grafik für Schweden erstellt?
DISASTER
Ja, in Deutschland gab es keine Übersterblichkeit. Die Gründe dafür wurden ja hier auch schon von einigen erläutert. Dachte die Seite wäre bekannt, da ein gewisser Wolfgang Wodarg mal mit Verweis auf diese Seite behauptet hat, es werde keine Übersterblichkeit geben.
[url=https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps/][color=#000000]EUROMOMO[/color][/url]
edit: Ok, hab nachgeschaut. Auch in Deutschland gab es in diesem Jahr eine leichte Übersterblichkeit. Allerdings war sie bei weitem nicht so hoch wie in einigen anderen europäischen Ländern.
Jörn
In Deutschland gibt es übersterblichkeit. Sie entspricht sogar ziemlich genau den offiziellen Zahlen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern wo diese über den offiziellen corona toten Zahlen liegt.
In Berlin so wie im rest von Ostdeutschland ist dagegen keine sonderliche übersterblichkeit zu erkennen.
Wie zu erkennen ist, ist in dem link nicht ganz Deutschland sondern nur Berlin ausgewertet.
DISASTER
Ja ich weiß, Deutschland und einige andere Länder sind leider nicht aufgeführt. Mir gings auch mehr um die Übersterblichkeit im Allgemeinen.
MD-Reiner
[quote="Jörn"]In Deutschland gibt es übersterblichkeit. Sie entspricht sogar ziemlich genau den offiziellen Zahlen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern wo diese über den offiziellen corona toten Zahlen liegt.
In Berlin so wie im rest von Ostdeutschland ist dagegen keine sonderliche übersterblichkeit zu erkennen.
Wie zu erkennen ist, ist in dem link nicht ganz Deutschland sondern nur Berlin ausgewertet.[/quote]
Ups, habe gesucht, aber nicht gefunden, wo das von Berlin steht. Über meiner Grafik steht Deutschland, oder?
Das die Ossis noch besser weg gekommen sind, ist für mich ein Rätsel. Der Altersdurchschnitt ist hoch, eigentlich hätten wir das durch das Virus spüren müssen. Eine Erklärung für die niedrige Sterberate habe ich nicht.
FCMargot88
[quote="MD-Reiner"][quote="Jörn"]In Deutschland gibt es übersterblichkeit. Sie entspricht sogar ziemlich genau den offiziellen Zahlen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern wo diese über den offiziellen corona toten Zahlen liegt.
In Berlin so wie im rest von Ostdeutschland ist dagegen keine sonderliche übersterblichkeit zu erkennen.
Wie zu erkennen ist, ist in dem link nicht ganz Deutschland sondern nur Berlin ausgewertet.[/quote]
Ups, habe gesucht, aber nicht gefunden, wo das von Berlin steht. Über meiner Grafik steht Deutschland, oder?
Das die Ossis noch besser weg gekommen sind, ist für mich ein Rätsel. Der Altersdurchschnitt ist hoch, eigentlich hätten wir das durch das Virus spüren müssen. Eine Erklärung für die niedrige Sterberate habe ich nicht.[/quote]
Vielleicht liegt es daran, das im Osten der Durchscnitsbürger ehr in einer Ländlichen Region wohnt. Gruß
miriiii
dazu kommt noch das im Osten auch die Treiber des Anfangs nicht so relevant sind
- zum shoppen nach Milan jetten
- Kurzurlaub zum Ski
- Karneval