FCMEast86
[zentrieren][quote="Arpi"]"Das Derby - eine unsportliche Nachbetrachtung
Autor: Andrej Rosenheinrich Goldstar
Jena. Nun ist es vorbei, das Derby. Endlich, werden viele ausrufen. Das Spiel ist gespielt, für jeden ist etwas dabei, keiner ist richtig zufrieden. Die Polizei ist abgerückt, die Gitter eingesammelt. Und trotzdem geht für viele jetzt der nächste Stress los, Sonderberichte, Nachberichte, Kampf gegen Falschaussagen, alles ist angefordert und angelaufen.
Freitag traf ich Jenas Sicherheitsverantwortlichen im Stadion. Der erzählte mir von der Schlagzeile in der Zeitung mit den vier großen Buchstaben: “Mit Wasserwerfern, ohne Pferde”. Etwa so wurden dort die Vorbereitungen der Polizei auf dieses Spiel zusammengefasst. “Was müssen wir nur noch tun, um endlich auch Pferde zu bekommen?” rief er kopfschüttelnd aus. Sichtlich angefressen, was Presse, Staatsmacht und Verband aus einem Fußball-Spiel gemacht haben. Jenas Stadion, letzte Saison noch zweitligatauglich, genügt plötzlich nicht mehr den Sicherheitsanforderungen in Liga 3. Da werden, Monate vor dem Spiel, in der Landeshauptstadt Sicherheitsberatungen zu der Partie durchgeführt, übrigens ohne den Gastgeber, den FC Carl Zeiss Jena, einzuladen. Erfurts Präsidium fordert mehr Schutz für seine Fans und VIPs, malt Horrorszenarien, wenn RWE nicht mehr Karten und Platz in der Kurve bekommt. Ergebnis: Jenas Kapazität wird künstlich begrenzt, 4000 Karten dürfen nicht verkauft werden. Einnahmen, die dem Verein fehlen, Steuern, die nicht erwirtschaftet werden. Es lebe die Krise! Es werden Sicherheitsauflagen beschlossen, wie ich sie selbst in der Bundesliga noch nicht erlebt habe: Verkauf von [size=200]Eintrittskarten nur gegen Vorlage des Personalausweises[/size], wer den falschen Wohnort drin stehen hat, hat Pech. Wer diese Maßnahmen angeordnet hat und was mit den Daten passiert, sind Fragen, die sicherlich in der nächsten Woche noch öfters gestellt werden dürften. [size=200]Gästefans bekommen zur Eintrittskarte das Zugticket zwangsverkauft[/size]. Auch ein kleines Konjunkturprogramm.
Was in Jena selbst am Spieltag passierte, war schon fast abenteuerlich. Das erste, was ich nach dem Durchschreiten der Haustür wahrnahm, war ein sanftes Brummen. Nicht die Bienen in den Frühblühern, der omnipräsente Polizeihubschrauber. Es brummte bis Einbruch der Dunkelheit. Da diskutiere noch mal einer über Lärmschutz! Ganze Gebiete der Stadt abgeriegelt, die Polizei kündigte schon vorher an, Jenaer Bürgern den Zugang zum Paradies zu verweigern. Da macht der Spaziergang am Wochenende gleich nochmal so viel Spaß. Beim FC Carl Zeiss Jena gingen besorgte Anfragen ein: Kann ich am Bahnhof meinen ICE nach Berlin erreichen oder werde ich gar nicht reingelassen?
Bleibt die Frage: wofür? Ich habe heute nachgefragt, Vorfälle außerhalb des Stadions gab es keine, diese Aussage ist von Verein und Polizei bestätigt. Die Polizei gestern im Stadion war mit dem Spiel absolut zufrieden, Vorfälle wie das Gezündel im Gästeblock ließen sich nicht vermeiden, fünf Zentimeter lang seien die Pyros gewesen, dick wie Zigaretten. “Ohne Ausziehen sind die nicht zu finden”, so war von den Sicherheitskräften gestern im Presseraum zu hören. Ist das die Ankündigung für Nacktscanner? Ein paar sollen ja schon angeschafft worden sein in Deutschland, bevor man beschloss, sie nicht an Flughäfen aufzustellen. Ein Jenaer Fan warf im Forum die Frage auf, ob er demnächst noch ohne Speichelprobe in die Innenstadt darf. Ist die Frage vielleicht gar nicht mehr so abwegig?
Ich hatte gestern Glück, ich habe eine Arbeitskarte und komme ohne den ganzen Ärger ins Stadion. Und ganz ehrlich, sollte diese Hysterie so weiter gehen, wird das nächste Derby ohne mich stattfinden. Freies Land für freie Bürger war früher. Aber im allgemeinen Sicherheitswahn ist in diesem Land mittlerweile alles zu rechtfertigen, selbst, dass Fußballverbände einfachste Grundrechte wie freie Bewegung und Datenschutz aushebeln können. Schlechte Nachrichten verkaufen sich hervorragend, ein Gefühl von drohender Apokalypse lässt sich auch schnell herbeischreiben. Der Blätterwald hat es diese Woche vorgemacht. Und wenn selbst Testspiele von Landespolitikern verboten werden, muss man sich fragen, ob das alles noch im Rahmen ist. 1400 Polizisten sollen gestern im Einsatz gewesen sein. Passiert ist, wie eigentlich immer, nichts. Ist das Polizeikonzept damit aufgegangen? Oder war es übertrieben? Polizeirätin Katrin Sander, Leiterin der Jenaer Polizeiinspektion, verglich den Einsatz mit dem bei Aufmärschen von Neonazis. Jedem Sportfan dürfte dieser Vergleich bitter aufstoßen.
Während 1400 Polizisten ein Fußball-Spiel bewachten, prügelten Neonazis an der Autobahnraststätte Teufelstal DGB-Mitglieder ins Krankenhaus. Eine Viertelstunde Fahrt vom Stadion entfernt. Schädelbrüche und zertrümmerte Kniescheiben waren einige Diagnosen. Vielleicht überdenkt Frau Sander ihren Vergleich ja noch mal. Und ändert auch ihre Einsatzgebiete. Bodo Ramelow tobte, forderte bei einer solchen Bedrohungslage mehr Präsens auf Autobahnraststätten. Anscheinend waren sich nicht alle über die Gefahrenlage einig. Ein Gedanke, wenn auch nicht tröstlich, schoss mir sofort in den Kopf. In Bayern wäre das nicht passiert! Günther Beckstein ließ bayrische Autobahnraststätte bis zum Morgengrauen bewachen. Auch wenn Jenas Fußball-Fans nur durchfuhren auf dem Weg nach Stuttgart. Vielleicht demnächst auch nur noch gegen Vorlage des Personalausweises?"[/quote]
[/zentrieren]
So jetzt haben wir`s Kontrolle Total bei Fußballfans, der Fußballfan darf in ZUKUNFT nur noch aus den Orten kommen, aus dem die Clubs kommen,meine Schwester wohnt in H...e muss sie dann als Clubfan in den H...e Block gehen oder lieber zuhause bleiben :shock: :shock: :shock: !!! Und dem Fußballfan wird aufgezwungen mit einem ZU SPÄT kommenden Unternehmen zu kommen viell. kommt er aber aus einem Ort wo kein Bahnhof ist,dann müßte der Fussballfan ja wieder mit dem Auto kommen ein unkalkuliertes Risiko :o ,achso geht ja nich der FAN kommt ja direkt in dem Fall aus ERF!!! Aber Nazis dürfen machen was sie wollen die hätte man auch zwingen konnt mit der Bahn oder Busen in Polizeibegleitung zu kommen!!! Wenn Jena schon gegen solche übertriebenen Maßnahmen ist sollte da mehr Ostklubs ins Boot mit einspringen und viell. mal ne Aufklärungskampagne ohne DFB starten!!!
madcynic
Interessant finde ich persönlich ja den Aspekt der Sicherheitsberatung ohne den Gastgeber und die Kartenbeschränkung für CZ. Hatte mich im TV schon gewundert, dass da auf ihrer Zusatztribüne ausm DFB-Pokal noch so viel frei war...
Klehmchen
[quote="Jawohl"]Achso, dein Rechtsempfinden ist also, dass die deutsche Justiz Schuld daran ist, dass sich so ein Spacken selbst abfackelt? Und komm mir jetzt nicht mit Rassismus-Quatsch. Wer sich selbst abfackelt istn Spacken und bleibt ein Spacken. Unabhängig davon ob er es überlebt oder nicht. Die deutsche Justiz ist damit mit Sicherheit nicht zu belangen.[/quote]
Jetzt hast du ja selber zugegeben, dass du für so eine Diskussion völlig unqualifiziert bist.
Fassen wir mal zusammen. Der sogenannte "Spacken" zündelt in einer deutschen Gefängniszelle. Weil die Beamten nicht nach ihm gucken verbrennt er. Als Ergebnis wird weder der Inhaber der Zelle noch die Angestellten, die für den ordnungsmäßigen Umgang mit der Zelle und dem Insassen verantwortlich sind zur Verantwortung gezogen.
Erkennst du da einen Zusammenhang zum Fussball. Einige wenige zündeln (statt mit Feuerzeug halt mir Bengalo) im Stadion. Nun kommt aber noch dazu, dass der Inhaber und Veranstalter versuchen die Bengalos rauszuhalten, sagen mehrmals durch dass dies verboten ist und versuchen dies zu unterbinden. Sie machen also noch wesentlich mehr als unsere Polizei. Aber komischerweise bekommen sie trotzdem eine Strafe dafür.
2 mal vom Prinzip genau der gleiche Sachverhalt. In einem Fall sagst du die Polizisten konnten nichts dafür, die Vereine aber seien haftbar zu machen. Jetzt erkläre mir mal bitte den Unterschied, warum du zu 2 verschiedenen Ergebnissen kommst.
gelöscht
[quote="Klehmchen"][quote="Jawohl"]Achso, dein Rechtsempfinden ist also, dass die deutsche Justiz Schuld daran ist, dass sich so ein Spacken selbst abfackelt? Und komm mir jetzt nicht mit Rassismus-Quatsch. Wer sich selbst abfackelt istn Spacken und bleibt ein Spacken. Unabhängig davon ob er es überlebt oder nicht. Die deutsche Justiz ist damit mit Sicherheit nicht zu belangen.[/quote]
Jetzt hast du ja selber zugegeben, dass du für so eine Diskussion völlig unqualifiziert bist.
Fassen wir mal zusammen. Der sogenannte "Spacken" zündelt in einer deutschen Gefängniszelle. Weil die Beamten nicht nach ihm gucken verbrennt er. Als Ergebnis wird weder der Inhaber der Zelle noch die Angestellten, die für den ordnungsmäßigen Umgang mit der Zelle und dem Insassen verantwortlich sind zur Verantwortung gezogen.
Erkennst du da einen Zusammenhang zum Fussball. Einige wenige zündeln (statt mit Feuerzeug halt mir Bengalo) im Stadion. Nun kommt aber noch dazu, dass der Inhaber und Veranstalter versuchen die Bengalos rauszuhalten, sagen mehrmals durch dass dies verboten ist und versuchen dies zu unterbinden. Sie machen also noch wesentlich mehr als unsere Polizei. Aber komischerweise bekommen sie trotzdem eine Strafe dafür.
2 mal vom Prinzip genau der gleiche Sachverhalt. In einem Fall sagst du die Polizisten konnten nichts dafür, die Vereine aber seien haftbar zu machen. Jetzt erkläre mir mal bitte den Unterschied, warum du zu 2 verschiedenen Ergebnissen kommst.[/quote]
Also erstmal ist dies bei weitem nicht der gleiche Sachverhalt. Das war Punkt 1. Punkt 2: Die Polizei & Vereine verbieten das mitführen von Feuerwerkskörpern in Stadien. Im Gegensatz zur Zelle werden die "Besucher" im Stadion aber nicht von der Polizei durchsucht bzw. gefilzt. Wär dies der Fall, dass jeder Besucher wie ein Verbrecher durchsucht werden würde, wäre der Aufschrei nach "Menschenwürde" und ähnlichen lächerlichen Wünschen groß. Stattdessen durchsuchen Ordnungskräfte die Leute im Schnelldurchgang. Das hier der Ein oder Andere mit Zündelmaterial durchschlüpft ist doch klar. Eingreifen tut doch die Staatsmacht erst wenn ein Straftatbestand vorliegt, was vollkommen legitim ist.
Zu dem Knastbruder. In dem Fall hat die Polizei sicherlich nicht gründlich genug gefilzt. Weiß der Geier wo der sein Feuerzeug versteckt hatte. Aber willst du die Polizei dafür zu Verantwortung ziehen dass der sich abfackelt? Werf ich mich in Halle im großen, von der Staatsmacht abgesicherten, Mob vor eine Bahn ist doch die Polizei genauso wenig zur Verantwortung zu ziehen. Wer so blöd ist sich anzuzünden muss sich über die Folgen nicht wundern. Das Argument dass die Polizei dazu verpflichtet ist ständig nach dem Rechten zu sehen was der Kerl in seiner Zelle treibt ist sicherlich richtig. Nur vergisst du dabei, dass täglich duzende von Krawallmachern in ihrer Zelle wüten. Da wird dann eben alle 10-20 min mal nachgeschaut. Was im Normalfall völlig ausreicht.
FCMcrewBS
[quote="Jawohl"]Da wird dann eben alle 10-20 min mal nachgeschaut. Was im Normalfall völlig ausreicht.[/quote]
Genau und wenn er dann noch nervt der blöde Bimbo (O-Ton Funkprotokoll in Dessau), stell ich auch noch den doofen Feuermelder aus, weil er mich nervt.
Bitte recherchiere, bevor Du so über diesen "Spacken" schreibst. Und dabei ist es völlig unerheblich, ob er sich selbst angezündet ist.
Lese Dir mal die Urteilsbegründung des vors. Richters durch in der es um Falschaussagen etc. seitens der Polizei ging. Der Richter hatte nach diesen vorsätzlichen Falschaussagen gar keine andere Möglichkeit als sie freizusprechen.
gelöscht
[quote="FCMcrewBS"][quote="Jawohl"]Da wird dann eben alle 10-20 min mal nachgeschaut. Was im Normalfall völlig ausreicht.[/quote]
Genau und wenn er dann noch nervt der blöde Bimbo (O-Ton Funkprotokoll in Dessau), stell ich auch noch den doofen Feuermelder aus, weil er mich nervt.
Bitte recherchiere, bevor Du so über diesen "Spacken" schreibst. Und dabei ist es völlig unerheblich, ob er sich selbst angezündet ist.
Lese Dir mal die Urteilsbegründung des vors. Richters durch in der es um Falschaussagen etc. seitens der Polizei ging. Der Richter hatte nach diesen vorsätzlichen Falschaussagen gar keine andere Möglichkeit als sie freizusprechen.[/quote]
Ach hätte da ein Feuermelder verhindert, dass er sich anzündet? klingt logisch.
Wie die Staatsmacht über den Typen ablästert ist doch völlig unerheblich. Wir haben seinerzeit bei der NVA auch auf fiktive polnische Laster geschossen. Wo ist das Problem? Ok, "Bimbo" sofern die das gesagt haben ist mit Sicherheit nicht der richtige Umgangston und sollte disziplinarische Strafen mit sich ziehen. Keine Frage. Das hat doch aber nichts damit zu tun wie der Wachhabende seine Arbeit ausführt. Ich seh jetzt nicht, dass da irgendein Beamter nen Fehler gemacht hätte der das verglühen der Person verhindert hätte.
knall_peng
[quote="Jawohl"]Wär dies der Fall, dass jeder Besucher wie ein Verbrecher durchsucht werden würde, wäre der Aufschrei nach "Menschenwürde" und ähnlichen lächerlichen Wünschen groß.[/quote]
Warst du letzte Saison mit in Berlin bei Union?
Klehmchen
[quote="Jawohl"][quote="Klehmchen"][quote="Jawohl"]Achso, dein Rechtsempfinden ist also, dass die deutsche Justiz Schuld daran ist, dass sich so ein Spacken selbst abfackelt? Und komm mir jetzt nicht mit Rassismus-Quatsch. Wer sich selbst abfackelt istn Spacken und bleibt ein Spacken. Unabhängig davon ob er es überlebt oder nicht. Die deutsche Justiz ist damit mit Sicherheit nicht zu belangen.[/quote]
Jetzt hast du ja selber zugegeben, dass du für so eine Diskussion völlig unqualifiziert bist.
Fassen wir mal zusammen. Der sogenannte "Spacken" zündelt in einer deutschen Gefängniszelle. Weil die Beamten nicht nach ihm gucken verbrennt er. Als Ergebnis wird weder der Inhaber der Zelle noch die Angestellten, die für den ordnungsmäßigen Umgang mit der Zelle und dem Insassen verantwortlich sind zur Verantwortung gezogen.
Erkennst du da einen Zusammenhang zum Fussball. Einige wenige zündeln (statt mit Feuerzeug halt mir Bengalo) im Stadion. Nun kommt aber noch dazu, dass der Inhaber und Veranstalter versuchen die Bengalos rauszuhalten, sagen mehrmals durch dass dies verboten ist und versuchen dies zu unterbinden. Sie machen also noch wesentlich mehr als unsere Polizei. Aber komischerweise bekommen sie trotzdem eine Strafe dafür.
2 mal vom Prinzip genau der gleiche Sachverhalt. In einem Fall sagst du die Polizisten konnten nichts dafür, die Vereine aber seien haftbar zu machen. Jetzt erkläre mir mal bitte den Unterschied, warum du zu 2 verschiedenen Ergebnissen kommst.[/quote]
Also erstmal ist dies bei weitem nicht der gleiche Sachverhalt. Das war Punkt 1. Punkt 2: Die Polizei & Vereine verbieten das mitführen von Feuerwerkskörpern in Stadien. Im Gegensatz zur Zelle werden die "Besucher" im Stadion aber nicht von der Polizei durchsucht bzw. gefilzt. Wär dies der Fall, dass jeder Besucher wie ein Verbrecher durchsucht werden würde, wäre der Aufschrei nach "Menschenwürde" und ähnlichen lächerlichen Wünschen groß. Stattdessen durchsuchen Ordnungskräfte die Leute im Schnelldurchgang. Das hier der Ein oder Andere mit Zündelmaterial durchschlüpft ist doch klar. Eingreifen tut doch die Staatsmacht erst wenn ein Straftatbestand vorliegt, was vollkommen legitim ist.
Zu dem Knastbruder. In dem Fall hat die Polizei sicherlich nicht gründlich genug gefilzt. Weiß der Geier wo der sein Feuerzeug versteckt hatte. Aber willst du die Polizei dafür zu Verantwortung ziehen dass der sich abfackelt? Werf ich mich in Halle im großen, von der Staatsmacht abgesicherten, Mob vor eine Bahn ist doch die Polizei genauso wenig zur Verantwortung zu ziehen. Wer so blöd ist sich anzuzünden muss sich über die Folgen nicht wundern. Das Argument dass die Polizei dazu verpflichtet ist ständig nach dem Rechten zu sehen was der Kerl in seiner Zelle treibt ist sicherlich richtig. Nur vergisst du dabei, dass täglich duzende von Krawallmachern in ihrer Zelle wüten. Da wird dann eben alle 10-20 min mal nachgeschaut. Was im Normalfall völlig ausreicht.[/quote]
Nein ich will die Polizei dafür nicht verantwortlich machen, genauso wenig wie ich Vereine pauschal dafür verantwortlichen machen will, wenn sich ihre Fans daneben benehmen. Das schließt aber nicht aus, dass man in dem einen Fall die verantwortlichen Beamten gleich mit einsperren sollte (weder ordentlich kontrolliert haben sie ihn, noch sich um den Feuermelder gekümmert), genauso wie man beim Fussball die Strafen auf die einzelnen Täter abwälzen sollte. Denn nur die können etwas dafür und kein Verein und keine gesamte Ultragruppierung oder sonst was. Und welchen Sinn Strafen haben sollen, die die Verursacher überhaupt nicht treffen erschließt sich mir sowieso nicht.
ABCDEFG
Ekelhaftes Mistpack. Schade das die Kamera für einen moment wegschwenkt, als die Truppe, die vorher die ganze Zeit im Bilde war, in die Fans stürmt.
http://www.youtube.com/watch?v=imb9NV9avWQ
schmitti
abartiges Dreckspack :evil: Ohne Worte!!!
gelöscht
Aber auch hier nicht unbedingt unschuldig. Die Jenaer Gruppe hat die ganze Zeit einen Ihres Gleichen davor gedeckt seine Personalien rausrücken zu müssen da dieser sich wohl gegenüber der Polizei sich nicht ganz so verhalten hat wie es sich gehört. So "musste" wohl die Bullerei ne kleine Pogoeinlage nutzen um sich den Übeltäter zu schnappen. Sicherlich völlig überzogen wie und warum da der Einsatz erfolgte aber auch hier hätte alles verhindert werden können wenn sich die Fans kooperativ verhalten hätten.
schmitti
sag mir,was denen das Recht gibt,dann grundlos ohne Hirn,sich mit 20 Mann durch die friedlich dort stehenden Fans zu prügeln.Was rechtfertigt dieses Vorgehen,was ?
Traurig,dass sie nicht in der Lage sind,einen Fan dort [u]normal[/u] raus zu ziehen !Auch Jenas Security war dort doch auch anwesend
appel
es ist doch schon eigenartig.
Immer wieder gibt es beim Fußball Ausschreitungen, immer wieder kommt es zu Gewaltszenarien.
[size=150]Und [color=#BF0000]jedesmal[/color] ist [color=#BF0000]die Polizei [/color]mit dabei[/size].
Dieser "Fan"gruppierung muß endlich der Prozess gemacht werden. Bundesweites , lebenslanges Stadionverbot.
Ob in Jena, Emden oder gestern in Kiel. Ständig wird provoziert, getreten und geschlagen, werden menschenverachtend selbst Frauen und Kinder mit Hunden gepeinigt, werden Menschenrechte mit Füßen getreten.
Schämt Euch !
gelöscht
[quote="appel"]es ist doch schon eigenartig.
Immer wieder gibt es beim Fußball Ausschreitungen, immer wieder kommt es zu Gewaltszenarien.
[size=150]Und [color=#BF0000]jedesmal[/color] ist [color=#BF0000]die Polizei [/color]mit dabei[/size].
Dieser "Fan"gruppierung muß endlich der Prozess gemacht werden. Bundesweites , lebenslanges Stadionverbot.
Ob in Jena, Emden oder gestern in Kiel. Ständig wird provoziert, getreten und geschlagen, werden menschenverachtend selbst Frauen und Kinder mit Hunden gepeinigt, werden Menschenrechte mit Füßen getreten.
Schämt Euch ![/quote]
Du hast vergewaltigen und brandschatzen in deiner Aufzählung vergessen
gelöscht
[quote="schmitti"]sag mir,was denen das Recht gibt,dann grundlos ohne Hirn,sich mit 20 Mann durch die friedlich dort stehenden Fans zu prügeln.Was rechtfertigt dieses Vorgehen,was ?
Traurig,dass sie nicht in der Lage sind,einen Fan dort [u]normal[/u] raus zu ziehen !Auch Jenas Security war dort doch auch anwesend[/quote]
Jenas Security war es doch die das "Ausliefern" des Querulanten verhindert hat.
Von "prügeln" kann auch keine Rede sein. Der jenige der im Weg stand wurde zur Seite gedrängt. Auch waren das niemals 20 Grüne die sich an dem Pogo beteiligt haben sondern vielleicht 10.
Es heißt immer so schön wie toll es doch ohne Polizei bei solchen Veranstaltungen wäre. Aber was wäre denn dann? Dann würden sich beide Fangruppierungen an den Hals springen und da würden eben nicht nur ein paar Späne fallen sondern ganze Hobel. Ohne gehts halt nicht. Wenn mich jemand provoziert werd ich auch agressiv und? Soll man dieses Recht dem Polizeibeamten (unter dessen Uniform auch nur ein Mensch steckt) verwehren? Lass du dich doch mal den ganzen Tag als Arschloch titulieren von irgendwelchen volltrunkenen Asozialen. Da sinkt natürlich die Motivation die deeskalierende Grundeinstellung beizubehalten.
schmitti
[quote="Jawohl"]
[b]Jenas Security war es doch die das "Ausliefern" des Querulanten verhindert hat.[/b]
Von "prügeln" kann auch keine Rede sein. Der jenige der im Weg stand wurde zur Seite gedrängt. Auch waren das niemals 20 Grüne die sich an dem Pogo beteiligt haben sondern vielleicht 10.[/quote]
Warst du selber vor Ort ???
gelöscht
[quote="schmitti"][quote="Jawohl"]
[b]Jenas Security war es doch die das "Ausliefern" des Querulanten verhindert hat.[/b]
Von "prügeln" kann auch keine Rede sein. Der jenige der im Weg stand wurde zur Seite gedrängt. Auch waren das niemals 20 Grüne die sich an dem Pogo beteiligt haben sondern vielleicht 10.[/quote]
Warst du selber vor Ort ???[/quote]
Lies dir das Forum der Jenaer durch da wird dies mehrfach erwähnt und laber mich nicht zu als hätte ich von der Thematik keine Ahnung!
schmitti
[quote="Jawohl"][quote="schmitti"][quote="Jawohl"]
[b]Jenas Security war es doch die das "Ausliefern" des Querulanten verhindert hat.[/b]
Von "prügeln" kann auch keine Rede sein. Der jenige der im Weg stand wurde zur Seite gedrängt. Auch waren das niemals 20 Grüne die sich an dem Pogo beteiligt haben sondern vielleicht 10.[/quote]
Warst du selber vor Ort ???[/quote]
Lies dir das Forum der Jenaer durch da wird dies mehrfach erwähnt [b]und laber mich nicht zu [/b]als hätte ich von der Thematik keine Ahnung![/quote]
Typisch für User Jawohl,wenn man eine andere Meinung hat wie er,kommen gleich Beleidigungen geflogen.Dir ist echt nicht mehr zu helfen...
gelöscht
[quote="schmitti"]
Typisch für User Jawohl,wenn man eine andere Meinung hat wie er,kommen gleich Beleidigungen geflogen.Dir ist echt nicht mehr zu helfen...[/quote]
Wo war da jetzt die Beleidigung?
schmitti
wieso laber ich dich zu?Ich versuch mich vernünftig darüber zu unterhalten,aber das ist mit dir ja leider nicht möglich.Ende