Jörn
der gute Herr Wendt von der polizeigewerkschaft hat trotz öffentlicher kritik heute morgen im ZDF-Morgenmagazin nochmals wiederholt, dass sich jeder in Lebensgefahr bringt, der in ein Fussballstadion geht. Das zeigt wohl, dass die Aussage auch intern so gewollt war. Außerdem forderte er vom DFB eine jährliche Gebühr von 50 Millionen Euro für Polizeieinsätze und nannte diese Gebühr einen Freundschaftspreis.
Uli Block 10
Vielleicht ist das sogar gut so. Wenn die (GdP, ...) den Bogen noch lange weiter so überspannen, kippen die Medien in ihrer Berichterstattung vielleicht sogar um oder beäugen wenigstens die 'Polizeidarstellungen' doch mal etwas kritischer.
lavrence
Hier mal ein interessantes Streitgespräch zwischen einem Polizei- und einem BAFF-Vertreter:
[url=http://www.tagesspiegel.de/sport/Fussball-Randale-Bundesliga-Fankultur;art133,2942352]Streitgespräch: „Der Polizei fehlt Selbstkritik“[/url]
PanikErich AK- 47
:evil: Zitat: " Jeder Bürger kann Anzeige gegen [b]UNBEKANNT[/b] stellen, wenn er sich von der Polizei falsch behandelt fühlt !"
Wie ist er denn drauf, wenn es nicht so traurig wäre müßte man eigendlich drüber lachen !
BWG
Panik
Uli Block 10
[quote] Einladung zum runden Tisch
Angesichts der öffentlichen Diskussion um Polizeieinsätze beim Fußball möchte die [b]DFL und der DFB gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium, der Innenministerkonferenz der Länder, der ZIS sowie der Gewerkschaft der Polizei[/b] die Thematik sachlich näher erörtern.
„Maßloser Populismus ist gefährlich, nutzt niemandem und hilft nicht weiter. Die Bundesliga schätzt die Arbeit der Polizei sehr. Wir wollen uns an einen Tisch setzen und uns an den Fakten orientieren", erklärt Liga-Präsident Dr. Reinhard Rauball, erteilt aber den Forderungen nach zusätzlichen Zahlungen für Polizeieinsätze eine klare Absage: „Mit Schecks löst man keine komplexen gesellschaftlichen Probleme. Zudem ist die Rechtslage eindeutig: Die Polizei ist polizeirechtlich für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zuständig. Dies gilt für Fußballspiele genauso wie für andere Großveranstaltungen. Clubs, DFL und Millionen friedlicher Fans sind gerade nicht verantwortlich für Ausschreitungen. Störer sind nicht die Fußballclubs, sondern die Minderheit der Gewalttäter - und nur diese können in Regress genommen werden. Eine anderweitige Inanspruchnahme schließen die Polizeigesetze aus. In enger Kooperation mit der Polizei und durch vielfältige Maßnahmen wie strenge Einlass-Kontrollen, die Trennung gegnerischer Fans, zusätzliche Kontrollen durch private Sicherheitsdienste, die Erteilung von Stadion-Verboten und die Förderung von Fan-Projekten leistet der Profi-Fußball bereits jetzt einen großen Beitrag zur Gewalt-Prävention. Ganz zu schweigen von jährlichen Zahlungen an Steuern und Abgaben in Höhe von 665 Millionen Euro durch die Clubs und weitere 20 Millionen Euro an private Ordnungsdienste.“
Gleichzeitig betont die DFL noch einmal, dass die Ansetzung der Begegnung FC Hansa Rostock gegen den FC St. Pauli nach Abstimmung mit der ZIS erfolgte, die dem Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen untersteht. „Diese Partie auf den Montagabend zu legen, erfolgte keinesfalls aus kommerziellen Interessen. Derartige Unterstellungen weisen wir zurück", erklärt DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus: „Fakt ist: Das Potenzial an Krawalltouristen ist nach Meinung von Experten am Montagabend geringer als am Wochenende." Darüber hinaus weist die DFL in aller Deutlichkeit darauf hin, dass die Ausschreitungen am Montagabend größtenteils außerhalb des Stadions erfolgten. Holger Hieronymus: „Mit wachsender Sorge betrachten wir, dass der Fußball zunehmend ins Visier gewaltbereiter Jugendszenen gerät. Dies ist auch ein gesellschaftliches Problem, über das wir gemeinsam sprechen müssen.“ (Stadionwelt, 05.11.2009) [/quote]
http://www.stadionwelt.de/sw_fans/index.php?folder=sites&site=news_detail&news_id=3057
Und wer vertritt uns dabei?
gelöscht
[quote]Holger Hieronymus: „Mit wachsender Sorge betrachten wir, dass der Fußball zunehmend ins Visier gewaltbereiter Jugendszenen gerät. [b]Dies ist auch ein gesellschaftliches Problem, über das wir[color=#BF0000] gemeinsam[/color] sprechen müssen.“ [/b]
[/quote]
Was für ein selten dämlicher Satz...
Ergänzung: Die merkelschen Schwafeleien sind ansteckend.
gelöscht
20000 für Pauli...naja...
Uli Block 10
[quote]Empfehlung zu mehr Überwachung
In der Schweiz traf sich vor Kurzen die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD), um das Vorgehen gegen Gewalttäter und Pyrotechnik bei Fußball- und Eishockeyspielen zu besprechen.
Ergebnis des Treffens war die Policy gegen Gewalt im Sport, „welche die Verantwortlichen der Behörden aller staatlichen Ebenen und des Sports künftig leiten und in ihrem Einflussbereich zu einem möglichst einheitlichen Umgang mit der Problematik führen soll“, heißt es in der Pressemittelung der KKJPD. Der Inhalt der Policy ist allerdings weniger schmeichelnd formuliert. So empfiehlt das Dokument die Einführung einer Fankarte in der Schweiz, die das Identifizieren möglicher Gewalttäter vereinfachen soll. Ein weiterer Schritt wäre, die Überwachung rund um das Stadion zu intensivieren und sie auch technisch weiter aufzustocken.
Da nach Meinung der KKJPD die meisten Vorfälle rund um Fußball- und Eishockeyspiele im Gästebereich stattfinden, [b]sollen in Zukunft nur noch Gästefans Karten für die Spiele erhalten, die auch mit den offiziellen Fantransporten des Gastvereins anreisen[/b]. „Alkohol, pyrotechnische und andere Gegenstände, die im Stadion nicht erlaubt sind“ werden nach Angaben der KKJPD den Gästen dann direkt auf der Anreise abgenommen. In den kommenden Monaten will die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und –direktoren vermehrt Werbung bei den Entscheidungsträgern der Kantone für die Idee machen, um schnellstmöglich ihre Empfehlung umzusetzen. (Stadionwelt, 17.11.2009) [/quote]
http://www.stadionwelt.de/sw_fans/index.php?folder=sites&site=news_detail&news_id=3071
Hoffentlich heißt es hierzu später nicht auch: 'Wer hat's erfunden? Die Schweizer'
Uli Block 10
[quote]25.11.2009 - VfB Oldenburg
Unzufriedenheit mit Polizeieinsatz
Am Wochenende kam es zum Heimspiel des VfB Oldenburg gegen einen der alten Rivalen aus dem Nordwesten, Kickers Emden. In der Folge gab die Oldenburger FanInitiative eine Stellungnahme ab, in der gegen das Verhalten der Polizei protestiert wurde.
Stadionwelt dokumentiert die Stellungnahme der Oldenburger FanInitiative:
Wir, die Oldenburger FanInitiative (kurz OFI) protestieren aufs Schärfste gegen das Verhalten der Polizei vor und nach dem Heimspiel des VfB Oldenburg gegen Kickers Emden am 22. November 2009. Vor Heimspielen findet in den Räumlichkeiten des Fanprojektes in der Bahnhofsstraße/Ecke Gottorpstraße regelmäßig ein Zusammentreffen verschiedener VfB-Fans statt, um letzte Vorbereitungen für das Spiel zu treffen, sich auszutauschen oder einfach nur gemütlich etwas zu trinken. Im Rahmen dieses Treffens kam es bisher noch nie zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Gegen 12.30 fuhren plötzlich mehrere Mannschaftsbullys der BFE (Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit), eine Spezialeinheit der Bereitschaftspolizei, vor und kesselten Fußballfans ein, die vor dem Fanprojekt herumstanden. Personalien wurden aufgenommen und die gerade Festgesetzten mussten sich mit gespreizten Beinen und den Händen an der Häuserwand wie Verbrecher durchsuchen lassen. Obwohl diese Einheit, deren Hauptaufgabe das Beweissichern und Festnehmen ist, in Oldenburg stationiert ist, hat sie offensichtlich keine Ahnung von der Oldenburger Fanszene und der Funktion der Oldenburger FanInitiative und des Fanprojektes.
Fußballfans, die die Räumlichkeiten verlassen wollten, wurde die Festnahme angedroht. Anderen Personen, die sich nach Sinn und Zweck dieser Maßnahme erkundigten, wurden beschimpft und zurückgeschickt. Eine kurze Info, wie: "Die Emder Fans sind gerade auf dem Weg zum Stadion und wir wollen nicht, dass ihr jetzt mit denen zusammentrefft", hätte uns diesbezüglich gereicht. Stattdessen gingen die Polizisten während ihres Einsatzes äußerst aggressiv und bedrohlich vor, verweigerten die Angabe ihrer Dienstnummer und ließen die 30 Besucher innerhalb des Fanprojektes im Unklaren.
Vor dem Stadion gingen die Repressalien weiter. Junge Fußballfans fragten einen Polizisten, ob sie ihre Supportmaterialien (Zaunfahnen, Fahnen, Doppelhalter) aus dem Auto holen könnten. Nachdem ihnen dieses genehmigt und dieses auch per Funk durchgesagt wurde, wurden die jungen Fußballfans plötzlich von vier Einsatzwagen und mehreren BFE-Polizisten verfolgt und festgehalten. Da die BFE eine eigene Einsatzleitung hat, ist sie auch nicht an die Worte ihrer Kollegen gebunden. Den jungen Fans wurde nun ein Verkehrsdelikt vorgeworfen. Sie liefen in dieser Stichstraße vom Marschweg, die mal gerade Platz für anderthalb Autobreiten und entsprechend keinen Bürgersteig hat, auf der Straße. Ordnungsgemäß wäre es gewesen, wenn sie wie am Schnürchen hintereinander am Fahrbahnrand gelaufen wären. Diese Regelwidrigkeit kostete die "Jungverbrecher" eine Durchsuchung und eine Personalienaufnahme.
Beim Einlass ins Stadion wurde schikanös kontrolliert. Fußballfans mussten ihre Schuhe und ihre Socken ausziehen und standen barfuß auf dem nassgeregneten Pflaster. Wieder kam es zu Kontrollen, bei denen junge Leute mit erhobenen Händen und gespreizten Beinen an einer Mauer stehen mussten. Wir wollen lediglich ein Fußballspiel sehen und es kann nicht im Sinne des VfB Oldenburg sein, dass Fans und Zuschauer auf diese Art und Weise behandelt werden.
Das Aufhängen von Zaunfahnen vor dem Block wurde uns aus sicherheitstechnischen Gründen verboten. Es würde angeblich die freie Sicht in den Fanblock behindern. Hintergrund ist, dass wir von der Haupttribüne aus von der Polizei gefilmt werden. Uns ist durchaus bewusst, dass VfB-Fans seit den Ausschreitungen nach dem Goslarspiel unter besonderer Beobachtung stehen. Trotzdem halten wir diese Maßnahme für grundlegend falsch. Es trifft die Leute, die kreativ und mit ihrer Stimme den VfB Oldenburg unterstützen wollen. Hooligans verstecken sich nicht hinter unseren Zaunfahnen. Nichts, an das wir uns erinnern könnten, wäre mit abgehängten Zaunfahnen verhindert worden. Aufgrund eines von uns ausgehenden Verzichtes auf das Abbrennen von Pyrotechnik wurde im Marschwegstadion seit vielen Jahren nicht mehr "gezündelt". Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die getroffenen restriktiven Maßnahmen entstanden aus purem Aktionismus und sind nicht nur unwirksam, sondern kontraproduktiv, weil sie die Falschen treffen.
Vor dem Anpfiff wurde ein Brief des Vorstandes des TSV Havelse von unserem Stadionsprecher öffentlich verlesen, in dem das vorbildliche und friedliche Verhalten der VfB-Fans am vorhergehenden Wochenende lobend erwähnt wurde. Als Dank dafür, bekommen wir härtere Auflagen und Schikanen und wir werden wie Gewaltverbrecher behandelt. Das Spiel gegen Kickers Emden wurde als Risikospiel eingestuft. Eine Gefahr für die öffentliche Ordnung ging aber an diesem Sonntag weder von den VfB-Fans noch von den Kickers-Fans aus, die sich beide tadellos verhalten haben. Die Gefahr ging diesmal von der Polizei aus, bei denen die eine Hand nicht wusste, was die andere macht und die planlos und unverhältnismäßig auf Fußballfans losging, weil sie es nicht anders gelernt hat.
Politiker und Verbandsfunktionäre reden über die Unterstützung und Initiierung von Fanprojekten als gewaltpräventive Maßnahme. Die Oldenburger FanInitiative betreibt das Oldenburger Fanprojekt bereits seit über 11 Jahren aus eigenen Mitteln und bietet damit jungen Leuten eine Alternative für ihre Freizeit. In unseren Räumen wird gebastelt, gezeichnet und gemalt. Fangruppen treffen sich dort und denken sich neue Choreografien oder neue Gesänge für das Stadion aus. Politiker oder Verbandsfunktionäre haben sich bisher noch nicht sehen lassen. Eine finanzielle Förderung von der Stadt können wir aufgrund der leeren Haushaltskassen ohnehin nicht erwarten, aber es wäre vorteilhaft, wenn uns nicht auch noch von Seiten der Polizei und der Stadt Knüppel zwischen die Beine geworfen werden.
Oldenburger FanInitiative im November 2009 [/quote]
http://www.stadionwelt.de/sw_fans/index.php?folder=sites&site=news_detail&news_id=3081
Pappel
Wird ja langsam aber sicher bundesweiter Alltag!
Eisbär
[quote="Pappel"]Wird ja langsam aber sicher bundesweiter Alltag![/quote]
Ja endlich ist man richtig sicher beim Fussball - "Sie liefen in dieser Stichstraße vom Marschweg, die mal gerade Platz für anderthalb Autobreiten und entsprechend keinen Bürgersteig hat, auf der Straße. Ordnungsgemäß wäre es gewesen, wenn sie wie am Schnürchen hintereinander am Fahrbahnrand gelaufen wären. Diese Regelwidrigkeit kostete die "Jungverbrecher" eine Durchsuchung und eine Personalienaufnahme."
Wäre es nicht so trairig, müsste man sich kaputtlachen, was ein BFE Einheit für Sorgen hat... :cry:
armageddon
[quote="Eisbär"][quote="Pappel"]Wird ja langsam aber sicher bundesweiter Alltag![/quote]
Ja endlich ist man richtig sicher beim Fussball - "Sie liefen in dieser Stichstraße vom Marschweg, die mal gerade Platz für anderthalb Autobreiten und entsprechend keinen Bürgersteig hat, auf der Straße. Ordnungsgemäß wäre es gewesen, wenn sie wie am Schnürchen hintereinander am Fahrbahnrand gelaufen wären. Diese Regelwidrigkeit kostete die "Jungverbrecher" eine Durchsuchung und eine Personalienaufnahme."
Wäre es nicht so trairig, müsste man sich kaputtlachen, was ein BFE Einheit für Sorgen hat... :cry:[/quote]
Wäre es nicht so traurig, . . . . .
Nun dir passiert so eine Bagatelle dreimal, dann brauchst Du nur noch ein Tempo im Stadion fallen lassen und hast SV. Das ist aber nicht traurig, . . . . . . das ist Realität.
Grüße
Klehmchen
Eben lief beim ZDF ein Beitrag über den "Wettskandal". Ein Insider erzählte da ein wenig aus dem Nähkästchen (wenn es denn überhaupt alles stimmt und sie nicht den erstbesten den sie im Asylantenheim gefunden haben ein paar Euro für eine nette Märchenstunde zugesteckt haben). Er erzählte dabei unter anderem, dass man mit so einer Wettmafia mal eben locker 3-4 Millionen Euro in Asien auf ein Spiel der 3. oder 4.Liga in Deutschland setzen kann. In den höheren Ligen auch durchaus das doppelte. Schon interessant was so alles zu gehen scheint.
gelöscht
Mit Verweis auf den jetzt wieder aktuellen Artikel
[quote]“It is quite normal for a UEFA Champions League quarterfinal between two high-profile teams to attract betting worth 900 million euro,” about $1.3 billion, Dhont said last month. “These extremely high sums are, of course, attractive to criminal organizations since they offer a suitable opportunity to launder money.”[/quote]
http://www.fcmfanshop.de/forum/viewtopic.php?f=18&t=826&st=0&sk=t&sd=a&start=280
gelöscht
Ich finds ziemlich interessant, dass es am letzten WE in der Buli sowie in den unteren Ligen Schlägereien zwischen verschiedenen Fangruppierungen gegeben hat, und es hier im Forum keinerlei Erwähnung findet.
Tja, is halt wie im Kullethread.
Erst, wenn einem Uniformierten mal wieder der Stock ausrutscht, wird darüber mächtig mächtig diskutiert und von der zunehmenden Gewalt gespochen...
Berndchen
könnte damit zusammenhängen, dass solche vorkommnisse in den medien eh ganz schnell und ganz groß erwähnung finden und jeder deswegen sowieso bescheid weiß. kommt es zu vorfällen der anderen art, hüllt man öffentlich ja gerne mal den mantel des schweigens drum.
dass es allerdings am wochenende durch erstligafanszenen zu auseinandersetzungen kam, kann selbstverständlich nicht bestritten werden.
montipauli
Es ist der Tat super traurig gewesen, was in Bielefeld passiert ist. Und es gibt keine Zweifel, dass das stimmt, was berichtet wurde. Ich verstehe nicht, was das soll, solche Gewalt mit Sachbeschädigungen, Suff hin oder her. Hamburger, Hannoveraner, Bielefelder verabreden sich zum nächtlichen Feiern dort und das Ergebnis dann sowas. Traurig, aber wahr.
gelöscht
Mal als Beispiel dies hier
[quote]A-Junioren-Derby Schalke - BVB abgebrochen
Das Fußball-Derby in der A-Junioren-Bundesliga, Staffel West, zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund ist wegen Zuschauer-Ausschreitungen abgebrochen worden. Beim Stand von 0:1 nach 25 Minuten Spielzeit für die Gäste sollen etwa 50 vermummte Fans des BVB versucht haben, auf den Sportplatz an der Baulandstraße in Gelsenkirchen-Scholven zu stürmen. Nach Schalker Angaben haben die Ordner die Tore sofort geschlossen, um sie fernzuhalten. Dennoch seien Schalker und Dortmunder Anhänger am Zaun aufeinandergeprallt. Dabei kam es zu tätlichen Auseinandersetzungen. Spieler oder unbeteiligte Personen seien nicht zu Schaden gekommen. Es gab etwa 20 Festnahmen.[/quote]
http://www.sportschau.de/sp/
montipauli
Ich bitte Dich.
Das war Leidenschaft und Emotion, das gehört dazu. Gerne auch in den Knabenklassen.
Kille
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