battle-gardner
Dem Video nach zu urteilen war der Geschädigte weder nach dem „Schlag“ bewusstlos noch zuvor in eine Prügelei verwickelt. Halsschuss? Irgendwas stimmt an dem Video oder den Nachrichten nicht.
gelöscht
[quote="battle-gardner"]Dem Video nach zu urteilen war der Geschädigte weder nach dem „Schlag“ bewusstlos noch zuvor in eine Prügelei verwickelt. Halsschuss? Irgendwas stimmt an dem Video oder den Nachrichten nicht.[/quote]
Das ist genau das was mich auch grübeln lässt. Das Video passt nicht zu Story.
ICH würde maximal den Aufschlag des Kopfes auf das Pflaster als möglichen Grund für die Wunde/Verletzung heranziehen.
ABCDEFGHHIblablabla... beruft sich hier teilweise auf die Comments unter den Videos. Dass dies selber Leute sein könnten die Lügen anderer aufgesessen sind, scheint ihm dabei nicht in den Sinn zu kommen. Vielleicht kann ja hier einer spanisch und uns den "Reporter" mal übersetzen. Kille? du vlt.?
FCMcrewBS
Ähem Jawohl, zum einen wird in Brasilien portugiesich gesprochen ;) und zum anderen haben Waffen wie z. B. die von Dir angesprochene P 8 von Heckler & Koch durch das gute Handling und die Beschaffenheit des Schlittens eine ausgesprochene geringe Rückstoßwirkung, sodass es (optisch) nicht zwingend auffallen muss, wenn damit geschossen wird. Durfte das Ding ja schließlich lange genug benutzen und hatte auch gute Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Handfeuerwaffen (P 1, Beretta, Sig Sauer P 220 etc.).
Ich drücke damit aber keine Wertigkeit gegenüber den Inhalt des Videos aus. Es soll nur eine kurze Klarstellung sein.
gelöscht
[quote="FCMcrewBS"]Ähem Jawohl, zum einen wird in Brasilien portugiesich gesprochen ;) und zum anderen haben Waffen wie z. B. die von Dir angesprochene P 8 von Heckler & Koch durch das gute Handling und die Beschaffenheit des Schlittens eine ausgesprochene geringe Rückstoßwirkung, sodass es (optisch) nicht zwingend auffallen muss, wenn damit geschossen wird. Durfte das Ding ja schließlich lange genug benutzen und hatte auch gute Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Handfeuerwaffen (P 1, Beretta, Sig Sauer P 220 etc.).
Ich drücke damit aber keine Wertigkeit gegenüber den Inhalt des Videos aus. Es soll nur eine kurze Klarstellung sein.[/quote]
Ok, die P8 hat einen geringen Rückstoss als eine P1. Keine Frage. Aber selbst der Rückstoss ist sichtbar. Ich weiß nicht welche Waffen die Brasilianer benutzen, aber auch die Waffen werden gewisse Rückstosseigenschaften haben die auch auf so einem Video sichtbar sind.
Zum Thema "Sprache". Mag sein dass man in Brasilien portugisisch spricht, aber was spricht man denn in der Dom.Rep.? Ehrlich gesagt ich weiß es nicht ;)
FCMcrewBS
Dom. Rep. = Spanisch (war ja schließlich ne Kolonie). ;)
Hört man auch schon am Namen der Insel, auf der sie liegt. - Hispaniola -
schwer off topic, oder um einen einsamen verwirrten Bürger dieses Inselstaates zu zitieren:
[i]...der Analblitz wird uns treffen und mit ewigen Juckreiz strafen.[/i] :mrgreen:
ABCDEFG
Naja, ergoogelt man mal den Namen des Opfers, so sind zwar die meisten Pressemitteilungen auf portugiesisch, aber dafür teilweise mit Bildern dieser Szene versehen. Das wiederum lässt mich darauf schließen, dass der Ermordete eben bei jener Szene getötet worden ist.
Aber auch daran wird irgendwas faul sein?
http://news.google.de/news?hl=de&tab=wn&ned=de&q=Nilton+Cesar+de+Jesus&btnG=News-Suche
@ Jawohl
Es geht schon seit einiger Zeit in die post - pubertäre Richtung. ;!
Aber wie dem auch sei - mal wieder wurde ein Mensch vollkommen unnötig von der Polizei getötet. Ekelhaft.
gelöscht
[quote="ABCDEFG"]
Aber wie dem auch sei - mal wieder wurde ein Mensch vollkommen unnötig von der Polizei getötet. Ekelhaft.[/quote]
Sagen wir es so: Wieder mal hat ein Mensch unnötig Stunk gemacht und ist infolge dessen unnötig getötet worden.
Ansonsten kann man das Thema beenden
FCMcrewBS
Mal wieder in Ahlen.
Müsste ja so ziemlich genau 1 Jahr nach den Aktionen gegen die Babelsberger gewesen sein.
[quote]Rot Weiß Ahlen - VfL Osnabrück (07.12.2008)
Am Sonntag den 07.12.2008 trat der VfL Osnabrück zum Auswärtsspiel in Ahlen an, gefolgt von ca. 4000 Osnabrücker Anhängern. Neben zahlreichen Autos, mehreren Bussen und einem Sonderzug wählten mehrere hundert VfL-Fans die Anreise per Regionalbahn. Die Anreise verlief trotz zum Teil stark überfüllter Züge und trotz eines Umstiegs in Münster entspannt und ohne besondere Vorkommnisse. In Ahlen erwartete die Zugfahrer dann das 17.BPH aus Münster unter Zugführung von Polizeihauptkommissar Tölle, um alle Osnabrücker vom Bahnhof bis zum Gästeblock zu begleiten. Auch dies wurde von allen Zugfahrern ohne Widerstand akzeptiert, es gab weder Absetzversuche einzelner Personen noch sonstige Versuche sich dem Schutz (oder besser gesagt der Überwachung) durch die Polizei zu entziehen. Offensichtliches Ansinnen so gut wie aller Osnabrücker Zugfahrer war es, ohne Zwischenfälle zügig zum Stadion zu kommen um dort mit einem guten Auftritt im Block den VfL bestmöglich zu unterstützen. Leider verhinderte dies die in Ahlen eingesetzte Polizei: Nachdem es einige Osnabrücker tatsächlich wagten, statt auf dem Gehweg einen sehr kurzen Abschnitt auf der Straße zu gehen, schritten die Beamten sofort ein und versuchten eine Person festzunehmen. Aufgrund der offensichtlichen Unverhältnismäßigkeit dieses Einschreitens, bildete sich schnell eine Menschentraube um den Betroffenen. Viele wollten hier einfach schlichten und damit verhindern, dass einer ihrer Freunde nahezu grundlos verhaftet wird. Für die Polizei wäre es
1. kein Problem gewesen, den Betroffenen zu einem späteren Zeitpunkt, ohne Tumult und damit wesentlich deeskalierender „herauszufischen“
2. wäre es kein Problem gewesen, einfach anhand der 4 (!) auf die Situation gerichteten Videokameras die Person später zu identifizieren.
3. hätte die Polizei den wenige Meter entfernt stehenden Osnabrücker Zivilpolizisten als Vermittler in dieser Situation einschalten können.
All dies geschah nicht, sondern die Polizei führte die Eskalation bewusst weiter herbei, indem nun Fäuste und Knüppel gegen die umstehenden Osnabrücker geschwungen wurden. Ergebnis waren mehrere leicht verletzte Fans und ein schwer verletzter Fan, der durch den Schlagstockeinsatz eine bis auf den Schädelknochen reichende Platzwunde auf der Stirn (8 Stiche Naht) und eine weitere Platzwunde an der Seite des Kopfes, welche mit einer Klammernaht versehen werden musste, davontrug. Zudem erlitt ein Polizist eine gebrochene Nase.
Als die umstehenden Fans, geschockt aufgrund der stark blutenden Wunde ihres Freundes, nach einem Notarzt verlangten, wurde dies von den beteiligten Polizeibeamten nur mit „Ihr habt doch alle selber Handys.“ beantwortet. Erst einige Zeit später wurde der verletzte Fan aus dem Kessel herausgeführt und die Erstversorgung ermöglicht. Anschließend wurde er in das Ahlener Krankenhaus eingeliefert.
In dieser Situation wurde zudem noch ein Osnabrücker Fan festgenommen und mit auf das Ahlener Polizeirevier genommen. Hier wurde der erst 16-jährige dazu genötigt, sich vor den Polizeibeamten komplett (!) zu entkleiden. Auf die Weigerung sich weiter als bis auf die Unterhose auszuziehen, erwiderten die Beamten, dass man ihm „dann leider zwei Rippen brechen müsse“. Aus Angst kam der jugendliche Fan daraufhin der Forderung nach.
Nachdem sich die verbleibende Gruppe Osnabrücker Fans wieder in Richtung Wersestadion in Bewegung gesetzt hatte, konnten Einige hören, wie sich Polizeibeamte mit Aussagen wie: „Erst wurde da nen bisschen geschubst, dann ging’s richtig los. Den einen hat’s richtig erwischt, der hat zwei Platzwunden, bei der einen kannste bis aufs Kleinhirn gucken“ offensichtlich auch noch über die schwere Verletzung des Osnabrückers amüsierten.
Was neben dem Schock über das unglaublich brutale Einschreiten der Polizisten bleibt, sind zwei Anzeigen gegen Osnabrücker Fans wegen Körperverletzung und Landfriedensbruch.
Rechtliche Schritte und mögliche Gegenanzeigen werden bereits geprüft. Darüber hinaus hoffen wir auf Solidarität mit den Betroffenen innerhalb der Fanszene.
[url=http://www.fansmedia.org/index.php?option=com_content&task=view&id=116&Itemid=1]Fansmedia Osnabrück[/url], 11. Dezember 2008[/quote]
FCMcrewBS
Jetzt reicht es aber wirklich langsam hin!
BuIIen raus aus der Kurve,sofort.
[url=http://www.funpic.hu/hu.picview.php?id=34955&c=-1&s=dd&p=6]>>>Klick<<<[/url] :o
:mrgreen:
Olli76
[quote="FCMcrewBS"]Jetzt reicht es aber wirklich langsam hin!
BuIIen raus aus der Kurve,sofort.
[url=http://www.funpic.hu/hu.picview.php?id=34955&c=-1&s=dd&p=6]>>>Klick<<<[/url] :o
:mrgreen:[/quote]
Olli76
[quote="FCMcrewBS"]Jetzt reicht es aber wirklich langsam hin!
BuIIen raus aus der Kurve,sofort.
[url=http://www.funpic.hu/hu.picview.php?id=34955&c=-1&s=dd&p=6]>>>Klick<<<[/url] :o
:mrgreen:[/quote]
Der wollte sie alleine haben in senem Auto. Also ich kann das gut verstehen. ;)
Rasti
Um 6:59 Uhr noch auf oder schon wieder wach????
Wenn ich Bul*e wär würd ich die auch mit nehmen!!!!
Ante X
weil bei den bullen genug idioten rumrennen denen einer abgeht bei gewalt und dahern sowas
mutwillig herbeiführen. leider werden solche leute bei der bewerbung bei der polizei nicht 100%
herausgefiltert. so das die bullen überhaupt wollen. wieder mal ein echt krasses beispiel dafür,
was hinter der maske des freundes und helfers alles lauern kann. auch wenn die osnasen
noch nie sehr sympathisch auf mich wirkten hab ich ein sehr starkes bedürfnis mich mit dem
armen schwein der nur sein team unterstützen wollte,zu solidarisieren.
hoffentlich wird den kranken bullenschweinen die gerechte strafe zugeführt. der glaube daran fehlt mir aber. der bulleninterne filz wird die sache im sande verlaufen lassen.
scheiss pack,mit allem muss man rechnen,selbst wenn man nur den fussweg verlässt.
:evil: :evil: :evil:
ABCDEFG
Gefunden auf suptras.de, unglaublich ...
16.01.09
Stasimethoden statt Rechtsstaat!!
Immer wieder liest man von kuriosen Methoden wie die ausführende Staatsgewalt, die Polizei, bspw. an Informationen kommt oder gar Ereignisse maßgeblich "beeinflusst". So geschehen auch vor zwei Tagen, als bei einem jungen Hansafan (18 Jahre) die Polizei auf Arbeit anrief und den Geschäftsführer sprechen wollte. Man stellte sich vor als Herr Zech (Name geändert) von der Kriminalpolizei Rostock. Man wolle den Arbeitgeber doch informieren, dass der Auszubildende Jonny Johnsen (Name ebenfalls geändert) einen Brief nach Hause bekommt, der äußerst wichtig sei. Nebenbei erwähnte Herr S. außerdem, dass der J. Johnsen ja ein ganz Schlimmer sei.
Später bat der Geschäftsführer den Azubi zu sich. Er war so kulant und wollte nicht weiter wissen, um was es eigentlich ginge, aber dennoch sei es für ihn sehr merkwürdig, dass die Kripo direkt bei ihm als Arbeitsgeber anruft.
Letztendlich bekam J. Johnsen heute einen Brief nach Hause, indem ihm die Polizei mitteilte, dass gegen ihn eine Anzeige wegen Landfriedensbruch vorliegt.
Wieso ruft man beim Arbeitgeber an? Wie kann man es verantworten, wenn der junge Mann seine Arbeit bzw. Ausbildungsplatz durch unfähige Beamte verliert?
Dieses hoffentlich verständlich aufgezeigte Beispiel (ein Beispiel von vielen) soll zeigen, mit was für kranke Methoden der Staat noch immer arbeitet. Ein älterer Hansafan meinte gleich nachdem er diese Story hörte, dass sei ihm als 17-jähriger Lehrling in der DDR auch passiert, als die Stasi den Kombinatschef anrief.
Ein weiterer Fall vom Zurückfallen in "alte Gewohnheiten" zeigt der Fall des 22-jährigen Frank Pegelow (Name geändert): Dieser nahm auf eigene Initiative an einer sozialpädagogischen Maßnahme teil und wollte sein Stadionverbot durch Ableisten von Arbeitsstunden aufheben lassen. Während intern beraten wurde und Frank in einem Raum alleine auf die Entscheidung der Verantwortlichen wartete, kam ein unbekannter Mann in den Raum und setzte sich an den Tisch. Er sprach Frank direkt auf seine Arbeit an, wie es ihm denn so ginge und dass er viel Scheiße bislang gemacht habe. Dieser unbekannte Mann stellte sich vor als "jemand", der kein offizielles Amt beim Staat bekleidet, sondern eher hinter den Kulissen arbeitet. Er bot Frank P. nach einigen Minuten an, sich doch mal mit ihm außerhalb von Rostock zu treffen, da man dort ungestörter reden kann. Erst dann merkte Frank P., was die Uhr eigentlich geschlagen hatte.
Der unbekannte Staatsdiener wurde nun direkter und fragte ob Frank sich nicht vorstellen könnte, einige Infos zu beschaffen von der internen Fußballszene, usw.. Er bot ihm weiterhin an, dass man ja so einiges für ihn tun könnte, wie z.B. die Bereinigung seines Führungszeugnisses, damit er nach der Lehre keine weiteren Probleme bekommt. Nachdem Frank nicht reagierte, haute der "Stasidiener" ab!
Der Sozialpädagoge wusste von dem ganzen nichts, er wurde bewusst zu einer "Beratung" in den Nebenraum gelockt. Das ganze wurde bislang von den Verantwortlichen intern behandelt. Wir aber sind der Meinung, auch Ihr solltet von solchen Geschehnissen unterrichtet werden. Traurig aber wahr: Diese Geschichte spielte sich in den offiziellen "Hallen" unseres Ostseestadions ab!
Denkt mal drüber nach…
Fazit: Der Staat hat aus seiner eigenen Geschichte nichts gelernt!
[gelöscht]
ich geh mal davon aus dass durch stille post nich zu viel vom wahrheitsverlauf verbogen wurde, aber das ist doch wohl mal der helle wahnsinn...unglaublich
sgt.strong
[quote="da-rush"]ich geh mal davon aus dass durch stille post nich zu viel vom wahrheitsverlauf verbogen wurde, aber das ist doch wohl mal der helle wahnsinn...unglaublich[/quote]
na denkst du ehrlich uns ehrich mielke hatte diese scheiße damals erfunden und ein patent darauf angemeldet? wo lebt ihr denn? das ist alltag und erschüttert mich mit nichten. die sagen sich, vom feind lernen heißt siegen lernen. hat doch funktioniert in old ddr warum nicht auch jetzt? :roll:
bwg strong
Uli Block 10
[quote="sgt.strong"][quote="da-rush"]ich geh mal davon aus dass durch stille post nich zu viel vom wahrheitsverlauf verbogen wurde, aber das ist doch wohl mal der helle wahnsinn...unglaublich[/quote]
na denkst du ehrlich uns ehrich mielke hatte diese scheiße damals erfunden und ein patent darauf angemeldet? wo lebt ihr denn? das ist alltag und [b]erschüttert mich mit nichten[/b]. die sagen sich, vom feind lernen heißt siegen lernen. hat doch funktioniert in old ddr warum nicht auch jetzt? :roll:
bwg strong[/quote]
Obwohl es mich nicht wirklich wundert, erschüttert mich sowas doch immer wieder. Vor allem, wenn so etwas in den Räumlichkeiten eines Fußballvereins stattfindet!
Rumpel
[quote="ABCDEFG"]Gefunden auf suptras.de, unglaublich ...
16.01.09
Stasimethoden statt Rechtsstaat!!
Immer wieder liest man von kuriosen Methoden wie die ausführende Staatsgewalt, die Polizei, bspw. an Informationen kommt oder gar Ereignisse maßgeblich "beeinflusst". So geschehen auch vor zwei Tagen, als bei einem jungen Hansafan (18 Jahre) die Polizei auf Arbeit anrief und den Geschäftsführer sprechen wollte. Man stellte sich vor als Herr Zech (Name geändert) von der Kriminalpolizei Rostock. Man wolle den Arbeitgeber doch informieren, dass der Auszubildende Jonny Johnsen (Name ebenfalls geändert) einen Brief nach Hause bekommt, der äußerst wichtig sei. Nebenbei erwähnte Herr S. außerdem, dass der J. Johnsen ja ein ganz Schlimmer sei.
Später bat der Geschäftsführer den Azubi zu sich. Er war so kulant und wollte nicht weiter wissen, um was es eigentlich ginge, aber dennoch sei es für ihn sehr merkwürdig, dass die Kripo direkt bei ihm als Arbeitsgeber anruft.
Letztendlich bekam J. Johnsen heute einen Brief nach Hause, indem ihm die Polizei mitteilte, dass gegen ihn eine Anzeige wegen Landfriedensbruch vorliegt.
Wieso ruft man beim Arbeitgeber an? Wie kann man es verantworten, wenn der junge Mann seine Arbeit bzw. Ausbildungsplatz durch unfähige Beamte verliert?
Dieses hoffentlich verständlich aufgezeigte Beispiel (ein Beispiel von vielen) soll zeigen, mit was für kranke Methoden der Staat noch immer arbeitet. Ein älterer Hansafan meinte gleich nachdem er diese Story hörte, dass sei ihm als 17-jähriger Lehrling in der DDR auch passiert, als die Stasi den Kombinatschef anrief.
Ein weiterer Fall vom Zurückfallen in "alte Gewohnheiten" zeigt der Fall des 22-jährigen Frank Pegelow (Name geändert): Dieser nahm auf eigene Initiative an einer sozialpädagogischen Maßnahme teil und wollte sein Stadionverbot durch Ableisten von Arbeitsstunden aufheben lassen. Während intern beraten wurde und Frank in einem Raum alleine auf die Entscheidung der Verantwortlichen wartete, kam ein unbekannter Mann in den Raum und setzte sich an den Tisch. Er sprach Frank direkt auf seine Arbeit an, wie es ihm denn so ginge und dass er viel Scheiße bislang gemacht habe. Dieser unbekannte Mann stellte sich vor als "jemand", der kein offizielles Amt beim Staat bekleidet, sondern eher hinter den Kulissen arbeitet. Er bot Frank P. nach einigen Minuten an, sich doch mal mit ihm außerhalb von Rostock zu treffen, da man dort ungestörter reden kann. Erst dann merkte Frank P., was die Uhr eigentlich geschlagen hatte.
Der unbekannte Staatsdiener wurde nun direkter und fragte ob Frank sich nicht vorstellen könnte, einige Infos zu beschaffen von der internen Fußballszene, usw.. Er bot ihm weiterhin an, dass man ja so einiges für ihn tun könnte, wie z.B. die Bereinigung seines Führungszeugnisses, damit er nach der Lehre keine weiteren Probleme bekommt. Nachdem Frank nicht reagierte, haute der "Stasidiener" ab!
Der Sozialpädagoge wusste von dem ganzen nichts, er wurde bewusst zu einer "Beratung" in den Nebenraum gelockt. Das ganze wurde bislang von den Verantwortlichen intern behandelt. Wir aber sind der Meinung, auch Ihr solltet von solchen Geschehnissen unterrichtet werden. Traurig aber wahr: Diese Geschichte spielte sich in den offiziellen "Hallen" unseres Ostseestadions ab!
Denkt mal drüber nach…
Fazit: Der Staat hat aus seiner eigenen Geschichte nichts gelernt![/quote]
Das ist echt der Hammer und wenn es wirklich so gewesen ist dann hat der Staat wirklich nichts dazu gelernt ! Frau Merkel hat sich ja letztens dafür eingesetzt das man die Stasiakten noch länger aufbewahrt und jeder die möglichkeit hat seine Akte noch abzufordern ! Vielleicht sollte man mal fragen wo die Akten der Neuzeit gelagert werden !!
Mike
die frage ist wer denn die leute sind die was zu sagen haben. wenn die das system kennen und damit erfolgreich sind wird man se bestimmt nciht absetzen nur weil man stasikenntnisse hat.
ich denke das wiurd auf dem gebiet der ehemaligen DDR noch verbreitet so sein und irgendwann mal im westen abgekupfert haben.
Defischwein
[quote="Jawohl"]
Was da an Blut lag ist keinesfalls Lebensbedrohlich.
[/quote]
Bitte Wie?? :shock:
Das was da lag später waren ja höchstens so 1.5l das kann man schon verkraften...
[quote="Jawohl"]
Auch blieb der Typ erst reglos liegen und später zappelt der [b][u]munter[/u][/b] mit den Ärmchen.[/quote]
Putzmunter würd ich sagen. Ein Wunder das er nicht gleich wieder auf den Bullen drauf gegangen ist.
[quote="Jawohl"]
Für mich siehts bei genauem Betrachten sogar so aus, dass nicht der Schlag mit dem Kolben die Wunde verursacht hat, sondern die Berührung des Schädels mit diesem gelben Ding da auf dem Boden ;)[/quote]
Genau weil er nämlich mit der rechten Gesichtshälfte auf den Boden aufschlägt und dann an der linken stark blutet...
[quote="Jawohl"]
PS: Auch im brasilianischen Fernsehen werden keine unszensierten Bilder von Verstorbenen gezeigt. Du kannst also davon ausgehen, dass er die ach so tragische und blutrünstige Aktion überlebt hat.[/quote]
Wo lebst du denn?
Die bringen sogar ganze Reality-Shows darüber. Noch nie die Einsätze der Spezial Einsatzkräfte gesehen die nachts ide Drogenkeller in Rio hoch nehmen?? Aber die haben wahrscheinlich die 31 Kugeln im Bauch auch überlebt.
Und ne kleine Handfeuerwaffe hat nicht einen Rückstoß wie ne Pumpgun...