elie
[quote="PanikErich AK- 47"]Ramses oder sowas Ekliges. :mrgreen: Ey Ramses war lecker[/quote]
:shock: "Monte Christo" - die aus Kuba - Fidels letzte Rache.
Oder "Mentolny", haben uns immer die polnischen "Gastarbeiter" die im MLK arbeiteten besorgt. Die waren im Herrenkrug auf den Diskos anzutreffen und haben uns desöfteren vor den Algeriern beschützt. :twisted:
Was hat man nicht alles geraucht, wenn es mal keine "alten Juwel" oder Karo gab. :x
PanikErich AK- 47
:shock: "Monte Christo" - die aus Kuba - Fidels letzte Rache.
:mrgreen: Mit denen hab ich angefangen mit Rauchen.
Filterlos und Zuckergeschmack :D irgendwo geschenkt bekommen....
Eine Schachtel- 3 Wochen :mrgreen:
kiwi76
[quote="PanikErich AK- 47"]
Gut in Errinnerung ist der Denker, auch nach der Annektion, da waren wir gerne.
[/quote]
jap, denker im stadtfeld. da konnte ich meine (mir vergönnte) ddr-kneipenzeit nachholen. gardinen F6-gelb, tische & stühle gefühlte 30 jahre alt, wie auch die tapete. die sanitären anlagen dürften wohl dort auch zwei tapetengeneration erlebt haben. ..egal, manchmal machte ich trotzdem dort n berg.
0,4er colbitzer 1,70€, n brauner 1€ .. beste vorraussetzung für gutes gelingen. ich fühlte mich dort pudelwohl.
ich frag mich, wie die dort wohl das nichtrauchergesetz gehändelt hätten.
übrigens, geiler fred
Legende FCM
[quote="PanikErich AK- 47"]:mrgreen: Wir waren mehr in Stadtfeld und Altreform unterwegs.
Stadtfeld : Löwenschänke, eigendlich immer gut besucht, dann der Hohe Tritt, saßen da 10 Mann drin waren das gefühlte 500 jahre Knast, da mußten wir einige male im Laufschritt das Lokal verlassen.
Gut in Errinnerung ist der Denker, auch nach der Annektion, da waren wir gerne.
Schöne Ecke und Harmonie mehr in der Lehre so 1987-90.
(...)
BWG
(Tränewegwisch)
Panik[/quote]
In der Löwenschänke war der jute Eddi seinerzeit Rausschmeißer.
Kennt den noch jemand?
Später dann im "Hohen Tritt" und auch im "Stadt Prag" war Er auch noch Rausschmeißer.
Muss dann noch vor der Wende in den Westen abgehauen sein, hat in Berlin (West) gewohnt und kam nach dem Mauerfall wieder zurück.
Leider kam Er mit der ganzen Sache gar nicht klar und hat sich irgendwann das Leben genommen.
Und die Kerstin, die Kneipersche in der Löwenschänke, war damals echt ein Hingucker ! ;!
Den "Hohen Tritt" hat mein alter Herr um 1982 rum mal unserem Westbesuch gezeigt, nachdem dieser sich großmäulig gezeigt hatte, wir würden nur die guten Sachen zeigen.
Die Tischdecken gelb, das Bier muss die reinste Plürre gewesen sein und das Glas war auch nicht gerade sauber.
Das ging alles noch, aber die Krönung waren die Toiletten.
Schlüssel war beim Wirt zu holen (ein Unding für einen Wessi), die Kacheln gelb und mit Urinstein versehen, nunja, den Geruch kann man nicht beschreiben.
So ähnlich und vom Geruch her gleich, waren auch die Toiletten in der Löwenschänke.
Da lobe ich mir heute das "gepflegte" Pissoir... :mrgreen:
PS:
War jemand mal in der "(Blauen) Kachel" (?), ca. 50 m neben der heutigen AOK stadteinwärts??
Soll meines Wissens die älteste Kneipe in MD gewesen sein...
Blau-weiß
die Legende
appel
ach, da fällt der Name. Hatte ich in der Nacht von geträumt.
Reinkommen, durchkämpfen, von den alten Säcken blöde anmachen lassen und ein Bier bekommen. Weils zu kalt war hing an der Wand ein Tauchsieder. Bier drunter , Finger auf'n Knopf und das Dings wurde heiß sowie das Bier erträglich.
Nun, die Toiletten brauchen wir nicht näher zu beschreiben, die sahen so aus wie im Denker oder hohen Tritt :mrgreen:
Noch ein Tip ! MITROPA :D . . . . . . .buah, ich höre erstmal auf
stefan
[quote="Legende FCM"]
PS:
War jemand mal in der "(Blauen) Kachel" (?), ca. 50 m neben der heutigen AOK stadteinwärts??
Soll meines Wissens die älteste Kneipe in MD gewesen sein...
Blau-weiß
die Legende[/quote]
Bin am Nordpark aufgewachsen. Da liegt es nahe, dass ich dort meine ersten Versuche mit der Hopfenkaltschale gemacht habe.
Eine halbe Schachtel alte Juwel (wenn man dann eine hatte), dazu 5,00 (inWorten "fünf") Mark eingesteckt und ab gings zu Eck(h)ard (der Wirt).
Nach 10 Bier für 4,90 Mark :!: und 2-3 Stunden Skat kloppen gings dann leicht angedudelt nach Hause. Ach war dat schön...:(
PS: Zu meinen Discobesuchen komme ich später mal, falls gewünscht.
Wäre ne längere Geschichte :shock: ;)
mika-wf
Hallo
Eine harte Spelunke war auch `Zippan`in der Coquistrasse in Buckau. Da sind wir immer noch nach der Spätschicht im SKET hin.Die Mitropa Gaststätte am Buckauer Bahnhof hatte auch was. Da die Toiletten draussen waren, kam es dort öfters vor das sich Leute ohne zu bezahlen verabschiedeten. Erwähnen möchte ich auch noch die `Traube` ,Helmholtzstraße Ecke Weberstraße.Disco war am Wochenende meistens im Bodeheim angesagt.Nachteil war nur das es kein Bier gab ,sondern nur Cola mit Schuss.Deshalb wurde immer vorher in einer Gartenkneipe ( Mein Heim ?) mit Bier vorgeheizt. War aber eine geile Zeit !!
Bwg aus Wolfenbüttel
FCMichel
[quote="stefan"][quote="Legende FCM"]
PS:
War jemand mal in der "(Blauen) Kachel" (?), ca. 50 m neben der heutigen AOK stadteinwärts??
Soll meines Wissens die älteste Kneipe in MD gewesen sein...
Blau-weiß
die Legende[/quote]
Bin am Nordpark aufgewachsen. Da liegt es nahe, dass ich dort meine ersten Versuche mit der Hopfenkaltschale gemacht habe.
Eine halbe Schachtel alte Juwel (wenn man dann eine hatte), dazu 5,00 (inWorten "fünf") Mark eingesteckt und ab gings zu Eck(h)ard (der Wirt).
Nach 10 Bier für 4,90 Mark :!: und 2-3 Stunden Skat kloppen gings dann leicht angedudelt nach Hause. Ach war dat schön...:(
PS: Zu meinen Discobesuchen komme ich später mal, falls gewünscht.
Wäre ne längere Geschichte :shock: ;)[/quote]
Respekt stefan ;! Meine Heimat war die Gutenbergstraße, und ich war trotzdem nur zweimal in der "Kachel", zum "Semper" kaufen (Zigarettensorte aus D****** :roll: ). Einmal lag da etwas unter dem Tisch, das sah aus, als ob es seinen Dienst schon getan hat...
Zum Biertrinken sind wir oft ins HdH, da gab es unten so eine gemütliche Stube, von der hab' ich den Namen vergessen. Später waren wir dann auch oft in der Kneipe, in der Alten Neustadt, in der heute das "Moonlight" ist. Mensch die Schreiberei hier regt mich so uff, daß ich auch von der Kneipe den Namen vergessen habe - hier muß mir einer weiterhelfen :shock: .
PanikErich AK- 47
[quote="mika-wf"]Hallo
Eine harte Spelunke war auch `Zippan`in der Coquistrasse in Buckau. Da sind wir immer noch nach der Spätschicht im SKET hin.Die Mitropa Gaststätte am Buckauer Bahnhof hatte auch was. Da die Toiletten draussen waren, kam es dort öfters vor das sich Leute ohne zu bezahlen verabschiedeten. Erwähnen möchte ich auch noch die `Traube` ,Helmholtzstraße Ecke Weberstraße.Disco war am Wochenende meistens im Bodeheim angesagt.Nachteil war nur das es kein Bier gab ,sondern nur Cola mit Schuss.Deshalb wurde immer vorher in einer Gartenkneipe ( Mein Heim ?) mit Bier vorgeheizt. War aber eine geile Zeit !!
Bwg aus Wolfenbüttel[/quote]
:mrgreen: :mrgreen: Mein Heim ----genau das habe ich gemeint !!!! DANKE :mrgreen:
stefan
[quote="FCMichel"]
Zum Biertrinken sind wir oft ins HdH, da gab es unten so eine gemütliche Stube, von der hab' ich den Namen vergessen. [/quote]
Hmmm...Bauernstube, Bauernstüb´l, Bierstüb´l oder so ähnlich?!?! :?: :roll:
Im HdH gab es damals alle großen Familienfeiern (Jugendweihe, Hochzeit, Runde Geburtstage etc.)
@Michel: Gutenbergstrasse?! Vielleicht sogar Komarovschule?
Ich war dort 1971-1981! Vielleicht kennt man sich ja?
mika-wf
Hallo. Ich glaube das hieß Bierstuben. Was ist da eigentlich heute drin ?
elie
[quote="mika-wf"]Hallo. Ich glaube das hieß Bierstuben. Was ist da eigentlich heute drin ?[/quote]
...nichts, das Gebäude ist praktisch, nachdem mehrere Zwangsversteigerungen nichts eingebracht haben, dem Verfall preisgegeben :cry:
War wirklich ein tolles Ambiente dort, mit mehreren Säalen, einer kleinen Bar im Foyer, Hotelzimmern in den oberen Etagen und wie schon erwähnt einer Bauernstube im Keller!
Schade drum, genau solch Desaster, wie mit dem Kristallpalst oder der Hyparschale! :(
stefan
[quote="mika-wf"]Was ist da eigentlich heute drin ?[/quote]
Ratten, Kakerlaken, Spinnen und -wenn er es übertrieben hat- auch mal für eine Nacht der Appel. :twisted:
Soweit ich es mal gehört habe ist es im Besitz einer Erbengemeinschaft (Angabe ohne Gewähr).
Was das heisst, kann sich ja jeder denken. Das wird noch dauern, die Restaurierung. :evil: :cry:
FCMichel
[quote="stefan"][quote="FCMichel"]
Zum Biertrinken sind wir oft ins HdH, da gab es unten so eine gemütliche Stube, von der hab' ich den Namen vergessen. [/quote]
Hmmm...Bauernstube, Bauernstüb´l, Bierstüb´l oder so ähnlich?!?! :?: :roll:
Im HdH gab es damals alle großen Familienfeiern (Jugendweihe, Hochzeit, Runde Geburtstage etc.)
@Michel: Gutenbergstrasse?! Vielleicht sogar Komarovschule?
Ich war dort 1971-1981! Vielleicht kennt man sich ja?[/quote]
Nee, aus Platzgründen wurden wir zur Diesterweg geschickt. Die war damals (bis '72) in der Nachtweide/ Ecke Mittagstaße, und ich konnte schon 3 Jahre früher Lesen und Schreiben als Du ;) .
So richtig gefallen mir deine Namen noch nicht, aber wenn ich ihn wieder höre (oder lese) kommt der Aha-Effekt auf jeden Fall.
Wenn du aber vom Nordpark den Weg ins "Sasse" gefunden hast, dann haben wir uns auf jeden Fall schon mal gesehen ;! .
[quote="mika-wf"]Hallo. Ich glaube das hieß Bierstuben. Was ist da eigentlich heute drin ?[/quote]
Leider nur Ratten und sonstiges Ungeziefer. Es fühlt sich niemand zuständig für die Ruine, ich könnte jedesmal ko...., wenn ich daran vorbeifahre.
mika-wf
Der Kristallpalast war aber schon zu DDR Zeiten verfallen. Ich habe da in der nähe gewohnt und da wurde nie was dran gemacht, leider.
Mütze
[quote="PanikErich AK- 47"][quote="mika-wf"]Hallo
Eine harte Spelunke war auch `Zippan`in der Coquistrasse in Buckau. Da sind wir immer noch nach der Spätschicht im SKET hin.Die Mitropa Gaststätte am Buckauer Bahnhof hatte auch was. Da die Toiletten draussen waren, kam es dort öfters vor das sich Leute ohne zu bezahlen verabschiedeten. Erwähnen möchte ich auch noch die `Traube` ,Helmholtzstraße Ecke Weberstraße.Disco war am Wochenende meistens im Bodeheim angesagt.Nachteil war nur das es kein Bier gab ,sondern nur Cola mit Schuss.Deshalb wurde immer vorher in einer Gartenkneipe ( Mein Heim ?) mit Bier vorgeheizt. War aber eine geile Zeit !!
Bwg aus Wolfenbüttel[/quote]
:mrgreen: :mrgreen: Mein Heim ----genau das habe ich gemeint !!!! DANKE :mrgreen:[/quote]
Die Lokalitäten, die du hier aufführst kenne ich auch alle. Mal sehen wer von uns beiden älter ist. Zippan hieß, so glaube ich, richtig Bördekrug und war Anlaufpunkt der Schichtler aus dem SKET und MAW, die mit ihren Schichtbussen von der Warschauer in die Stadtteile oder Dörfer fuhren. In der MITROPA am Buckauer Bahnhof wurde im Großen Saal sofort abkassiert, während die feineren Herrschaften im kleinem Gastraum einen Deckel bekamen.
In der Traube war Manne Gastwirt, der vorher die Marienschänke in der Marienstraße betrieb.
In der Marienschänke wars immer proppevoll. Während des Schichtwechsels standen die Leute im Flur. Manne Griechau war ein vertrauenseeliger Wirt, bei ihm sagte man wieviel Bier man getrunken hatte und bezahlte - und er kam zurecht dabei. Das Gegenteil war der Wirt vom Scharneberg 100m weiter, der kassierte schon, da hatte man noch gar kein Bier. Hinsichtlich des Bodeheims erinnere ich mich gern an die nette Mutter Hohmann. Sie war die ,so glaube ich zu wissen, die Mutter des damaligen SCM - Tormanns Lothar Noack. Zu meiner Zeit spielte die SKET Werksliga Montag und Dienstag auf den Plätzen an der Bodestraße.Anschließend ging es im Sportheim immer hoch her und die Plätze waren rar. Das waren noch Zeiten, als Fussballer per Pedes zu den Spielen kamen.
Ein beliebtes Versteck für die FCM- Spieler der 70. Jahre war das Rödelheim in der Sparte Heimstätten in Alt- Reform- Namen werden nicht genannt.
mika-wf
Also ich bin Baujahr 1968. Der Kneiper in der Traube hiess in der tat Manne, aber den Laden hat eigentlich seine Frau gemacht. Die hieß Ingrid.
Mit ´Zippan - Bördekrug hast du vollkommen recht. Da waren SKET ler und Leute aus dem MAW drin.
Frage: Rödelheim war doch auch eine Gartenkneipe ?
Da du das alles kennst, aus welcher Ecke kommst du ? ´
bwg micha
DISASTER
Also , zu meiner Sturm und Drang Zeit gehörten ganz klar die Birke , Charlotte , Kastanie und der am 01. Mai 1981 oder 82 eröffnete Jugendklub “Bauarbeiter” der heute noch zweimal an einem bestimmten Datum im Jahr für die alt eingesessenen Freunde der gepflegten Tanzmusik seine Pforten öffnet . Da waren wir Montags zum Schichtarbeiterball , Mittwoch `s haben wir dort die Wochenmitte gefeiert naja und dann war auch schon wieder Freitag `s Disco und Sammstag Spätdisco sowieso . Nicht zu vergessen ist die “Scheibe” die wir regelmäßig nach Auswärtsspielen aufsuchten , man sind da Gestalten rumgerannt bloß keinen anrempeln oder schief angucken .
Bei den Gedanken an diese Zeit kommt man schon etwas ins grübeln vor allem wenn man die damalige Musikvielfalt betrachtet . Ich glaube es gibt wohl kaum ein Jahrzehnt wo soviel gegensätzliche Musikrichtungen gespielt wurden und man es den meisten , von den Klamotten , auch irgendwie ansah was sie für einen Musikgeschmack hatten (Popper , Blueser , Metaller usw.). War schon eine interessante und geile Zeit …..
P.S.: wäre nicht schlecht wenn man auch über das Musikthema der [u]damaligen[/u] Zeit diskutiert
wie ist es damit > http://de.youtube.com/watch?v=ImpbCz_LvLM < :mrgreen:
oder > http://de.youtube.com/watch?v=b_RBEVxfn5Y&feature=related < ;!
elie
[quote="DISASTER"]
P.S.: wäre nicht schlecht wenn man auch über das [color=#000000][b]Musikthema[/b][/color] der [u]damaligen[/u] Zeit diskutiert
wie ist es damit > http://de.youtube.com/watch?v=ImpbCz_LvLM < :mrgreen:[/quote]
;! [b]...kann doch hier mit rein, brauch kein neuer Thraed aufgemacht zu werden[/b]. Denn in Diskos hört man nun mal Musik und dort haben wir uns in unserer Jugend doch am meisten aufgehalten... ;)
Ich als 60´er habe eine ganze Menge an Musikrichtungen miterlebt- in der Schulzeit war es die Zeit der Disco Musik, speziell die Art "Studio 54" und Titel aus den Motown Studios, wozu ich mich derzeit auch wieder hingezogen fühle. ;)
In der Lehre wurde man durch Hardrock geprägt - das waren Favoriten meiner Berufsschulkumpels, die 80´er hat jeder erlebt - Synthie Pop, Euro Dance und danach kam nix vernünftiges mehr... :cry:
appel
die Eröffnung des "Bauarbeiters" war am 14.April 1983, Clubchef Rudi , der alte Bodybuilder. Mit dabei Kerstin, Jana, Peter (später dann Chef) Preime , Didi und etwas später ein gewisser Falko.
Beliebt sind nun die Wiedersehenspartys immer zur [color=#800000]Uhrenstumellung[/color]. Ist schon fetzig, wie alt wir alle geworden sind. Aber die meißten Mädels , auf die man 'ein Auge geworfen hatte', (oder mehr) sehen heut noch gut aus. :mrgreen: