iche
[quote="Baffay0"]
Hilft also nur ein Neubau und dann gleich mit besserer Verkehrsanbindung ;![/quote]
Wir haben es ja so dicke.
Magdeburg56
[quote="fanatic74"] Dieses S...Stadion kotzt mich seit Anfang an nur an.[/quote]
... mich nicht, ich bin froh das wir es haben ;!
Arpi
[quote="Uli Block 10"][quote="fcmfanffm"]
[b]Zum Thema: [/b]nach den heutigen Erkenntnisen würde ich Block 1 - 5 oder inkl. 6 als Stehplatzblock umrüsten, mit einer Möglichkeit der "Aufwertung" bei intern. Spielen und die Nord durch Umbaumaßnahmen stabilsieren, sofern der Boden es hergibt.[/quote]
ich verstehe deinen beitrag nicht recht, denn wenn du 3 - 6 zu stehblöcken umfunktionieren möchtest, musst du zwangsläufig die nord verstärken (unabhängig vom ergebnis der laufenden untersuchungen). davon ab, der anstehende baugrund gibt es nicht her. der gab es aber auch nicht her, bevor er für die vorhandenen fundamente verbessert wurde. im klartext, die vorhandenen fundamente können rechnerisch (wahrscheinlich) nicht höher belastet werden, als bisher ...[/quote]
Wenn man deine Aussagen liest gewinnt man den Eindruck, dass man entweder im vorhandenen Baugrund eine bessere (kostenintensivere) Gründung vorgenommen hätte oder der Standort wegen des schlechten Baugrunds gänzlich ungeeignet für ein Stadion nach den Bedürfnissen einer nicht unerheblichen Anzahl an FCM-Fans ist. Wenn meine Interpretation inkorrekt ist bitte gern berichtigen
oTTo1965
[quote="Uli Block 10"][quote="Tom978"][quote="oTTo1965"]
Bin kein Statiker, aber mit hüpfenden Fans hat der Riss nicht zu tun, so wo er liegt und verläuft.[/quote]
[/quote]
ich bin zwar einer, maße mir aber nicht an, nur anhand dieser bilder über irgendwelche ursachen zu urteilen.[/quote]
Das obenstehende Zitat ist nicht von mir, ist definitiv ein Fehler.
FCMcrewBS
[quote="fanatic74"]...Dieses S...Stadion kotzt mich seit Anfang an nur an...[/quote]
Der eine fühlt sich im Stadion wohl, der andere mag es im Netz rumzuprollen, so hat eben jeder seine Bestimmung.
Seehausen_blauweiss
Zurück zum Thema
[quote="Arpi"]
Wenn man deine Aussagen liest gewinnt man den Eindruck, dass man entweder im vorhandenen Baugrund eine bessere (kostenintensivere) Gründung vorgenommen hätte oder der Standort wegen des schlechten Baugrunds gänzlich ungeeignet für ein Stadion nach den Bedürfnissen einer nicht unerheblichen Anzahl an FCM-Fans ist. Wenn meine Interpretation inkorrekt ist bitte gern berichtigen[/quote]
Du interpretierst das schon ganz gut:
Ganz Ostelbien steht mehr oder weniger auf trocken gelegtem Sumpf- bzw. Moorland. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es dadurch natürliche Grenzen für Traglasten gibt.
Zum Beispiel wurde vor Jahren ein Teil des nördlichen Straßenzuges Lassallestraße abgerissen, weil sich der Boden unter dem Gebäudeteil soweit abgesenkt hatte, dass Einsturzgefahr bestand.
Aus selbigem Grund steht zum Beispiel die Bördelandhalle auf einer riesigen Betonwanne, um ein Einsacken der Tragpfeiler bzw Mauern in den Untergrund zu verhindern.
Wer sich zum Beispiel entsinnen kann: zum Elbehochwasser 2002 wurde der komplette Innenraum der Bördelandhalle bis zur Oberkante der mobilen Tribünenteile mit Sandsäcken aufgefüllt, weil man für den Fall eines Dammbruches ein Aufschwimmen der gesamten Hallenkonstruktion befürchtet hatte. Glücklicherweise kam es nicht so.
Unterm Strich:
Sicher kann man auch auf weichem Untergrund stabil und schwer bauen. In Asien zB gibt es nicht wenige Hochhäuser, die erdbebensicher auf Schwemmland gebaut sind. Die Kosten für eine hohe Standsicherheit oder Traglast dürften aber um so höher steigen, je weicher der Baugrund ist.
BWG
fcmfanffm
[quote="iche"][quote="Baffay0"]
Hilft also nur ein Neubau und dann gleich mit besserer Verkehrsanbindung ;![/quote]
Wir haben es ja so dicke.[/quote]
Wer ist WIR?
Baffay0
[quote="fcmfanffm"][quote="iche"][quote="Baffay0"]
Hilft also nur ein Neubau und dann gleich mit besserer Verkehrsanbindung ;![/quote]
Wir haben es ja so dicke.[/quote]
Wer ist WIR?[/quote]
;! ;! ;! Er spricht immer für alle, weil er denkt seiner Meinung sind alle !
fcmfanffm
[quote="FCMcrewBS"][quote="fanatic74"]...Dieses S...Stadion kotzt mich seit Anfang an nur an...[/quote]
Der eine fühlt sich im Stadion wohl, der andere mag es im Netz rumzuprollen, so hat eben jeder seine Bestimmung.[/quote]
....wieviel Jahre muss den das Stadion noch bringen , damit es abbezahlt ist - natürlich bei der Stadt & den Geldgebern, weiß da jemand was genaues?
fcmfanffm
[quote="Seehausen_blauweiss"]Zurück zum Thema
[quote="Arpi"]
Wenn man deine Aussagen liest gewinnt man den Eindruck, dass man entweder im vorhandenen Baugrund eine bessere (kostenintensivere) Gründung vorgenommen hätte oder der Standort wegen des schlechten Baugrunds gänzlich ungeeignet für ein Stadion nach den Bedürfnissen einer nicht unerheblichen Anzahl an FCM-Fans ist. Wenn meine Interpretation inkorrekt ist bitte gern berichtigen[/quote]
Du interpretierst das schon ganz gut:
Ganz Ostelbien steht mehr oder weniger auf trocken gelegtem Sumpf- bzw. Moorland. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es dadurch natürliche Grenzen für Traglasten gibt.
Zum Beispiel wurde vor Jahren ein Teil des nördlichen Straßenzuges Lassallestraße abgerissen, weil sich der Boden unter dem Gebäudeteil soweit abgesenkt hatte, dass Einsturzgefahr bestand.
Aus selbigem Grund steht zum Beispiel die Bördelandhalle auf einer riesigen Betonwanne, um ein Einsacken der Tragpfeiler bzw Mauern in den Untergrund zu verhindern.
Wer sich zum Beispiel entsinnen kann: zum Elbehochwasser 2002 wurde der komplette Innenraum der Bördelandhalle bis zur Oberkante der mobilen Tribünenteile mit Sandsäcken aufgefüllt, weil man für den Fall eines Dammbruches ein Aufschwimmen der gesamten Hallenkonstruktion befürchtet hatte. Glücklicherweise kam es nicht so.
Unterm Strich:
Sicher kann man auch auf weichem Untergrund stabil und schwer bauen. In Asien zB gibt es nicht wenige Hochhäuser, die erdbebensicher auf Schwemmland gebaut sind. Die Kosten für eine hohe Standsicherheit oder Traglast dürften aber um so höher steigen, je weicher der Baugrund ist.
BWG[/quote]
Erst einmal Danke für deinen Beitrag ;! , ich frage mich aber, zu Zeiten als das Grube Stadion mit mehr als über 45 000 Zuschauer unterhalten wurde , wie ging das? Da wurde nie drüber diskutiert oder doch? Und da haben sie auch nicht alle nur geklatscht. Seiner Zeit, als die Schüßel gebaut wurde (HKS) hat man den Fakt gewußt oder nicht? Im übrigen bin ich der Meinung ca. 31 Mio. verhältnismmäßig billig, dass HKS.
74er
du weißt aber schon, wie das grube-stadion gebaut war?! das einzig feste war das casino. :lol:
Arpi
[quote="fcmfanffm"][quote="FCMcrewBS"][quote="fanatic74"]...Dieses S...Stadion kotzt mich seit Anfang an nur an...[/quote]
Der eine fühlt sich im Stadion wohl, der andere mag es im Netz rumzuprollen, so hat eben jeder seine Bestimmung.[/quote]
....wieviel Jahre muss den das Stadion noch bringen , damit es abbezahlt ist - natürlich bei der Stadt & den Geldgebern, weiß da jemand was genaues?[/quote]
Ich meine mich zu erinnern, dass die Finanzierung der Baukosten seinerzeit auf 20 Jahre angelegt war. Somit wäre derzeit gerade Halbzeit.
Man könnte ja dem DfB einen freiwilligen Teilausschluss der Blöcke 2-7 für 10 aufeinanderfolgende Heimspiele anbieten, womit sämtliche Pyrostrafen der Vergangenheit und der nahen Zukunft abgegolten sind. In dieser Zeit führt man einen Teilabriss des Stadions im Bereich der Nordtribüne durch, bringt eine bessere Gründung ein und zieht die Blöcke anschließend als reine Stehplatzblöcke wieder hoch. Das Ganze refinanziert man mit Spenden und den Mehreinnahmen aus dem Ticketverkauf für die Südtribüne :geek:
fcmfanffm
[quote="74er"]du weißt aber schon, wie das grube-stadion gebaut war?! das einzig feste war das casino. :lol:[/quote]
.....sofern Du nicht im Casino "übernachtet" hast, wirst du es mir gleich sagen.....bitte.
fcmfanffm
[quote="Arpi"][quote="fcmfanffm"][quote="FCMcrewBS"]
Der eine fühlt sich im Stadion wohl, der andere mag es im Netz rumzuprollen, so hat eben jeder seine Bestimmung.[/quote]
....wieviel Jahre muss den das Stadion noch bringen , damit es abbezahlt ist - natürlich bei der Stadt & den Geldgebern, weiß da jemand was genaues?[/quote]
Ich meine mich zu erinnern, dass die Finanzierung der Baukosten seinerzeit auf 20 Jahre angelegt war. Somit wäre derzeit gerade Halbzeit.
Man könnte ja dem DfB einen freiwilligen Teilausschluss der Blöcke 2-7 für 10 aufeinanderfolgende Heimspiele anbieten, womit sämtliche Pyrostrafen der Vergangenheit und der nahen Zukunft abgegolten sind. In dieser Zeit führt man einen Teilabriss des Stadions im Bereich der Nordtribüne durch, bringt eine bessere Gründung ein und zieht die Blöcke anschließend als reine Stehplatzblöcke wieder hoch. Das Ganze refinanziert man mit Spenden und den Mehreinnahmen aus dem Ticketverkauf für die Südtribüne :geek: [/quote]
Wecke keine Geister auf, wobei der Gedanke wäre nicht so abwägig, ich bin tendiell trotzdem für ein eigene "FCM Immobilie auf Zeit" - siehe Gladbach u.a. ., das Problem bleibt trotzdem,derzeit.
Uli Block 10
[quote="Arpi"][quote="Uli Block 10"][quote="fcmfanffm"]
[b]Zum Thema: [/b]nach den heutigen Erkenntnisen würde ich Block 1 - 5 oder inkl. 6 als Stehplatzblock umrüsten, mit einer Möglichkeit der "Aufwertung" bei intern. Spielen und die Nord durch Umbaumaßnahmen stabilsieren, sofern der Boden es hergibt.[/quote]
ich verstehe deinen beitrag nicht recht, denn wenn du 3 - 6 zu stehblöcken umfunktionieren möchtest, musst du zwangsläufig die nord verstärken (unabhängig vom ergebnis der laufenden untersuchungen). davon ab, der anstehende baugrund gibt es nicht her. der gab es aber auch nicht her, bevor er für die vorhandenen fundamente verbessert wurde. im klartext, die vorhandenen fundamente können rechnerisch (wahrscheinlich) nicht höher belastet werden, als bisher ...[/quote]
Wenn man deine Aussagen liest gewinnt man den Eindruck, dass man entweder im vorhandenen Baugrund eine bessere (kostenintensivere) Gründung vorgenommen hätte oder der Standort wegen des schlechten Baugrunds gänzlich ungeeignet für ein Stadion nach den Bedürfnissen einer nicht unerheblichen Anzahl an FCM-Fans ist. Wenn meine Interpretation inkorrekt ist bitte gern berichtigen
[/quote]
da habe ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt, also hole ich mal etwas weiter aus (ohne das ich mich mit dem baugrund und der gründung dieses objektes konkret auskenne).
der baugrund am standort ist offensichtlich nicht besonders gut geeignet, um größere lasten (wie sie z.b. unter den stützen der traversen auftreten) ableiten zu können. deshalb musste die tragfähigkeit des baugrunds verbessert werden oder eine form der gründung gewählt werden, die trotzdem eine ausreichend tragfähigkeit gewährleistet (z.B. eine Pfahlgründung, bei der die lasten in tieferliegende und besser tragfähige schichten, welche am standort generell auch vorhanden sind, abgeleitet werden). gewählt wurde seinerzeit mit rüttelstopfsäulen eine art der bodenverbesserung. diese erfolgt für gewöhnlich nicht großflächig sondern nur im bereich der fundamente. damit sollte die ausreichende tragfähigkeit (und gebrauchstauglichkeit - sprich genügendes setzungsverhalten) der bestehenden konstruktion (mit den planmäßigen belastungen) auch gewährleistet worden sein. ich persönlich gehe davon aus, das die gründung aus kostengründen seinerzeit soweit ausgereizt wurde, dass rechnerisch keine bzw. keine nennenswerten reserven bei der tragfähigkeit vorhanden sind. von daher sind wahrscheinlich auch keine planmäßigen lasterhöhungen für die fundamente mehr möglich. bei einem umbau der nord zu einer stehtribüne wären aber nicht unerhebliche laststeigerungen zu berücksichtigen, zum einen aus den zusätzlichen betonstufen, die aufgelegt werden müssten, und zum anderen aus der erhöhten nutzlast. daher müsste dafür nicht nur die bestehende hochbaukonstruktion verstärkt werden, sondern auch die gründung. da dies aber, wie zuvor erläutert, kaum mehr möglich sein dürfte, müssten zusätzliche gründungselemente angeordnet werden. diese müssten, da die baugrundverbesserung nur unter den bestehenden fundamenten ausgeführt (und nicht auch zwischen diesen) wurde, als tiefgründung oder ebenfalls mit einer begleitenden bodenverbesserung (dürfte aber technologisch schwierig werden) ausgeführt werden.
zusammengefasst (entsprechend deiner fragen)
- der baugrund ist am standort nicht ideal, aber technisch problemlos beherrschbar und von daher ist der standort grundsätzlich auch geeignet.
- eine kostenintensivere gründung war eigentlich nicht nötig. für die bestehene konstruktion sollte die vorhandene gründung ausreichen, aber halt nicht für einen ausbau.
- die bedürfnisse der fcm-fans haben bei der planung des stadions nie wirklich eine rolle gespielt, mal davon abgesehen, dass es überhaupt gebaut wurde.
@seehausen_blauweiß
das mit dergründung der bördelandhalle ist dein wissen oder nur deine vermutung? ich gehe nämlich davon aus, dass die stahlbetonwanne aufgrund der grundwasserproblematik (wasserdichte 'weiße wanne') erforderlich wurde und sich die gründungssohle aufgrund der architekturplanung schon in etwa in höhe der tieferliegenden tragfähigen schichten befindet und deswegen keine erheblichen zusätzlichen gründungsarbeiten erforderlich wurden. ein vergleich mit den wesentlcih höher liegenden fundamenten des hks ist daher überhaupt nicht angebracht. es sei denn, wir hätten eine tiefgarage unter das stadion bauen wollen ...
@fcmfanffm
für das alte egs spielte hüpfen gar keine rolle, bei geschütteten wällen ist das nicht relevant, was soll da schwingen? inwieweit der baugrund eine rolle bei der gegen ende hin beginnenden instabilität der wälle spielte, vermag ich nicht einzuschätzen. vermutlich keine oder nur eine sehr geringe, hauptursache dafür war vermutlich die ungenügende verdichtung des trümmerschutts beim schütten der wälle.
nur so nebenbei, bereits in den 80ern gab es untersuchungen, neue ränge für das egs mittels pfahlgründungen durch die wälle zu errichten...
fcmfanffm
Auch hier Danke für Deinen Beitrag Uli, wenn ich das alles so lese, denke ich, paar Jahre noch über die Bühne bekommen,ab bezahlen und wo anders was neues hin bauen, die Erfahrungen die man nun gesammelt hat in der "ersten" Zeit (17 - 20 Jahre) dazu nutzen, vorrausschauender zu planen und zu bauen, in allen Bereichen und bitte: [b]EIGENTUM für den FCM[/b], langfristig eine Investition, ich denke den FCM wird es noch einige Zeit geben.
Trotzdem spannend ob das Stadion binnen der nächsten 7 Jahre noch weiter bröckelt oder noch schlimmeres eintritt, was keiner hofft.
Seehausen_blauweiss
[quote="Uli Block 10"][size=100]@seehausen_blauweiß[/size]
das mit dergründung der bördelandhalle ist dein wissen oder nur deine vermutung? ich gehe nämlich davon aus, dass die stahlbetonwanne aufgrund der grundwasserproblematik (wasserdichte 'weiße wanne') erforderlich wurde und sich die gründungssohle aufgrund der architekturplanung schon in etwa in höhe der tieferliegenden tragfähigen schichten befindet und deswegen keine erheblichen zusätzlichen gründungsarbeiten erforderlich wurden. ein vergleich mit den wesentlcih höher liegenden fundamenten des hks ist daher überhaupt nicht angebracht. es sei denn, wir hätten eine tiefgarage unter das stadion bauen wollen ...[/quote]
So wurde es seinerzeit erklärt, ich habe mit zu gepackt, als damals zum Hochwasser die Sandsäcke eingebracht wurden.
Generell gibt es im "oberen" Teil von Ostelbien aber kaum Probleme mit Grund- oder Schichtwasser, habe selber jahrelang dort gewohnt.
Zumal der Bereich zwischen Berliner Chaussee und Jerichower Straße eh auf aufgeschüttetem Gebiet steht.
Das natürliche Geländeniveau dürfte in etwa auf Höhe unseres Stadions liegen, den Anstieg zur Aufschüttung sieht man ja
in der Friedrich-Ebert-Straße vor der Bördelandhalle ganz gut.
BWG
iche
[quote="Baffay0"][quote="fcmfanffm"][quote="iche"]
Wir haben es ja so dicke.[/quote]
Wer ist WIR?[/quote]
;! ;! ;! Er spricht immer für alle, weil er denkt seiner Meinung sind alle ![/quote]
Ach Baffay, das kennst du doch. Du sprichst doch auch gern für alle.
Aber mal wirklich, ein Neubau ist Phantasterei. Mit wir haben es ja so dicke, kannst du entweder den Verein oder die Stadt einsetzen.
Weder der Eine, noch der Andere kann in den nächsten Jahren einen Neubau finanzieren.
fcmfanffm
[quote="iche"][quote="Baffay0"][quote="fcmfanffm"]
Wer ist WIR?[/quote]
;! ;! ;! Er spricht immer für alle, weil er denkt seiner Meinung sind alle ![/quote]
Ach Baffay, das kennst du doch. Du sprichst doch auch gern für alle.
Aber mal wirklich, ein Neubau ist Phantasterei. Mit wir haben es ja so dicke, kannst du entweder den Verein oder die Stadt einsetzen.
Weder der Eine, noch der Andere kann in den nächsten Jahren einen Neubau finanzieren.[/quote]
Wer spricht den von Morgen, die Gelder die in der 2.Liga zu generieren sind,sind um weiten höher und wer weiß was alles in weiteren 7 - 10 Jahren passiert und Hr. Kallnik möchte doch hoch wie ich gelsen habe. Wenn es nach mir ginge, die Nord stabilisieren und ausbauen 8-) .
Arpi
[quote="fcmfanffm"][quote="iche"][quote="Baffay0"]
;! ;! ;! Er spricht immer für alle, weil er denkt seiner Meinung sind alle ![/quote]
Ach Baffay, das kennst du doch. Du sprichst doch auch gern für alle.
Aber mal wirklich, ein Neubau ist Phantasterei. Mit wir haben es ja so dicke, kannst du entweder den Verein oder die Stadt einsetzen.
Weder der Eine, noch der Andere kann in den nächsten Jahren einen Neubau finanzieren.[/quote]
Wer spricht den von Morgen, die Gelder die in der 2.Liga zu generieren sind,sind um weiten höher und wer weiß was alles in weiteren 7 - 10 Jahren passiert und Hr. Kallnik möchte doch hoch wie ich gelsen habe. Wenn es nach mir ginge, die Nord stabilisieren und ausbauen 8-) .[/quote]
Hr. Kallnik merkte aber zuletzt auch zutreffend an, dass das HKS bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen nie ausverkauft ist. Ich weiß nicht ob sich dieser Umstand in der 2.Liga ändern würde. Kann sein, muss nicht sein. Erst wenn annähernd bei jedem Spiel keine Plätze im Heimbereich mehr frei bleiben kann man mal über ein neues größeres Stadion nachdenken. Zuvor dürfte allenfalls teilsaniert werden