Braugold-Fan
Hui, den Song hab ich ja ewig nicht mehr gehört... :mrgreen:
mildred pierce
[quote="fcmtommi"]ich habe genug argumente geliefert, die auch einige andere bestätigt haben!
[color=#0000FF]zu den tageszeitungen-nutzt das internet, gibts alle informationen-nur man muß sich durch das geflecht der beteiligungen der verlage usw. arbeiten. das werde ich für euch mit sicherheit nicht machen[/color]-fakt ist das tageszeitungen poltisch eingeordnet werden https://de.wikipedia.org/wiki/Tageszeitung
aber mit sicherheit wird auch da wieder rumgemosert werden! es wird für mich immer offensichtlicher das andere meinungen von einigen hier nicht geduldet werden, egal um welches thema es geht! egal welche quelle man bringt-sie wird nicht akzeptiert. aber dann soll man eure quellen akzeptieren! der hammer ist aber das hier leute, die nicht annähernd die ddr erlebt haben, mit mir über diese zeiten diskutiern wolln und alles was ich vorbringe als falsch darstelln! das ist einfach lächerlich. ich diskutiere auch nicht mit einem angler übers angeln weil ich keine ahnung davon habe. jeder der sich die letzte seite hier durchliest wird schnell erkennen wer hier ehrlich und offen diskutiern will und wer hier nur ist um einen lächerlich zu machen und bloßzustelln![/quote]
ich habe gestern abend ne knappe stunde recherchiert und nicht eine seite gefunden, welche annähnernd eine deiner theorien belegt.
an der süddeutschen zeitung ist weder die cdu noch die fdp beteiligt. sollte es doch so sein, schick mir bitte mal nen link.
CU_Magdeburg
Darüber hast Du doch deine Dissertation geschrieben, Braugold. Gib es zu! :D
[quote="bierbauchMD"]
Da magst Du recht haben. Womöglich bist Du dies bezüglich und im Detail auch kompetenter als ich.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass man - wenn man in der misslichen Lage der Arbeitslosigkeit ist - aufgefangen und gut betreut wird.
Inzwischen bin ich seit 13 Jahren in einem festen und stabilen Arbeitsverhältnis - welches auch durch die Bemühungen der Arbeitsvermittler des Amtes zustande kam - und dafür bin ich noch immer dankbar.
Wer wirklich will und sich bemüht, bleibt hier nicht auf der Strecke. Das ist meine feste Überzeugung.[/quote]
Ich bin ja eher in der Innen-, Justiz- und Bildungspolitik zu Hause. ;) Vor 13 Jahren war noch einiges anderes als heute. Sicherlich gibt es viele Sachbearbeiter, die versuchen den Papierkram so unbürokratisch und wenig wie möglich zu halten. Wer wirklich will und nicht ganz auf den Kopf gefallen ist wird aber immer was finden, selbst wenn es nur scheiß Jobs sind.
mildred pierce
[quote="fcmtommi"][quote="CU_Magdeburg"]
Wenn sich allerdings weniger um die Verwaltung der Arbeitslosen kümmern würden und mehr damit, die bestehenden Jobs effektiv zu vermitteln oder wenigstens mit sinnvollen Maßnahmen Arbeitslose besser zu qualifizieren, würde die Situation besser aussehen. Das geht statt mit dem ALG I/II mit einer für alle Bürger negativen Einkommensteuer, die dann eben im Falle einer Arbeitslosigkeit oder bei zu geringem Verdienst zahlt. Dadurch ließe sich nicht nur massiv Personal einsparen, sondern auch der betroffene Bürger würde nicht so viel unsinnigen Papierkram zu erledigen haben.[/quote]
bestehende jobs sind da-müßten aber trotzdem wahrscheinlich zusätzlich subventioniert werden. meistens sind das sehr niedrig bezahlte tätigkeiten! was wären denn sinnvolle maßnahmen für arbeitslose? ich glaub auch, das man da sehr viel geld einsparen könnte! [color=#0000FF]wie soll man deiner meinung nach mit leuten umgehn die sich gegen alles, was mit arbeit zu tun hat, zur wehr setzen? [/color]wie soll das mit dieser negativen einkommenssteuer funktionieren? das interessiert mich wirklich weil weit sind wir da nicht auseinander?[/quote]
https://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen
schmeiss ich mal so in die runde...ohne wertung meinerseits.
was ich damit nur sagen möchte...den kopf haben sich schon andere zerbrochen
mildred pierce
[quote="CU_Magdeburg"]Ja, Wikipedia verrät da einiges. ;)
Ansonsten:
Kurzer Brief von den Arbeitsvermittluingsagenturen an das Finanzamt und schon werden die Bezüge gekürzt und/oder auf Sachleistungen umgestellt. Da bin ich relativ humorlos. Braugold-Fan hat natürlich absolut recht wenn er sagt, dass das nur sehr wenige sind, die man dort nicht erreichen kann. Allerdings sollte man dort die Arbeitswilligen auch vor den Faulen schützen.
"Subventioniert werden" müssen viele Jobs. Ein Magdeburger Single mit zwei Kindern (7, 11) hat einen ALGII-Bedarf inkl. Unterkunftskosten (500 €) von rund 1580 €. Verdient er 10 € pro Stunde bei 40 h / Woche hat er einen Nettoverdienst von gerade einmal rund 1.280 €. Also allein bis zum Existenzminimum fehlen 300 €, Anspruch hätte er auf 280 € ALGII/Sozialgeld zzgl Kindergeld.
Wobei natürlich "schlecht bezahlt" relativ ist. Als Mitarbeiter eines großen Telekommunikationsanbieters habe ich nicht den schlechtesten Verdienst, [color=#0000FF]da bräuchte ich schon mehr Kinder.[/color] ;) Aber auch bei mir muss die Familie irgendwann subventioniert werden, es fehlen nur mehr Kinder. Ab 10 eigenen Kinderchen würde ich aber wahrscheinlich ohnehin freiwillig statt 38 Stunden 60 Stunden arbeiten... :mrgreen:[/quote]
dürfte ja nicht schwer sein...
bierbauchMD
[quote="CU_Magdeburg"][quote="bierbauchMD"]
Da magst Du recht haben. Womöglich bist Du dies bezüglich und im Detail auch kompetenter als ich.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass man - wenn man in der misslichen Lage der Arbeitslosigkeit ist - aufgefangen und gut betreut wird.
Inzwischen bin ich seit 13 Jahren in einem festen und stabilen Arbeitsverhältnis - welches auch durch die Bemühungen der Arbeitsvermittler des Amtes zustande kam - und dafür bin ich noch immer dankbar.
Wer wirklich will und sich bemüht, bleibt hier nicht auf der Strecke. Das ist meine feste Überzeugung.[/quote]
Ich bin ja eher in der Innen-, Justiz- und Bildungspolitik zu Hause. ;) Vor 13 Jahren war noch einiges anderes als heute. Sicherlich gibt es viele Sachbearbeiter, die versuchen den Papierkram so unbürokratisch und wenig wie möglich zu halten. Wer wirklich will und nicht ganz auf den Kopf gefallen ist wird aber immer was finden, selbst wenn es nur scheiß Jobs sind.[/quote]
Es gibt sicherlich Bessere... als Scheiß-Job würde ich den Meinen aber nun wirklich nicht bezeichnen. ;)
Ich wollte auch nur zum Ausdruck bringen, dass man den Staat nicht als Full-Service-Center begreifen sollte sondern ein klein wenig Eigeninitiative durchaus angebracht ist.
Dann kommt man hier auch gut zurecht.
gelöscht
[quote="bierbauchMD"]
Wer wirklich will und sich bemüht, bleibt hier nicht auf der Strecke. Das ist meine feste Überzeugung.[/quote]
rene es freut mich für dich das du in dieser situation bist aber vor 13 jahren sah die arbeitswelt noch anders aus! und ich würde das nicht so verallgemeinern! was ist mit jemandem der z.b. 48 ist und plötzlich arbeitslos wird? mal angenommen vorher immer gearbeitet, gut verdient, sagen wir mal 60000 €/jahr. dementsprechend vielleicht ein haus finanziert usw. 1 jahr alg1 sind schnell vorbei-da hat dieser mensch schon gewaltige einbußen. die trifft es nämlich am härtesten weil die kluft zum vorherigem einkommen größer ist als bei einem mit z.b. 20000 €/jahr. so einfach ist das nicht!
ich hab mich jetzt mal mit dieser negativen eksteuer beschäftigt-das klingt grundsätzlich interessant. aber auch hier sehe ich probleme-wieder eher bei leuten die vorher etwas besser verdient haben. ich bin kein freund davon alle in einen topf zu werfen-jemand der immer vorher gearbeitet hat mit jemandem gleichzusetzen der nicht bereit ist der gesellschaft was zurückzugeben finde ich ungerecht! ich teile eure meinung das das nicht der große teil ist aber soo klein ist er auch nicht. ein schwieriges thema-fakt ist es gibt und wird auch keine vollbeschäftigung mehr geben.
CU_Magdeburg
@mildred pierce,
dazu braucht man eine Frau, die das auch will. Und dann muss noch Gott und/oder die Natur mitspielen. :D
@bierbauch,
Das mit dem "scheiß Job" war auch allgemein gesprochen. Kurz nach meiner gesundheitlich verkürzten Bundeswehrzeit und vor meinem Studium war ich auch mal für 5 € pro Stunde + Fahrtkosten unterwegs... Inzwischen liege ich bei einem vielfachen davon, obwohl ich im Büro rumsitze, nur an 14 von 104 Wochenendtagen im Jahr arbeite, Weihnachten, Silvester und Co. immer frei habe und nach exakt 38h in der Woche nach Hause gehe. Ist zwar schon etwas stressig, aber auch nicht überfassend herausfordernd. Und wenn dann der Gehaltscheck kommt würde ich den gerne immer meinen früheren Vorgesetzten schicken, weil ich knapp 1/3 mehr verdiene. :D
@tommi,
wer 60.000 € im Jahr verdient sollte genug Geld frei machen können, einen gewissen Betrag selber anzusparen.
Oliver
[quote="Braugold-Fan"][quote="fcmtommi"]wie soll das mit dieser negativen einkommenssteuer funktionieren? das interessiert mich wirklich weil weit sind wir da nicht auseinander?[/quote]
Kannst dich ja mal erkundigen: https://de.wikipedia.org/wiki/Negative_Einkommensteuer
Sorry, konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. ;)
Noch ein Wort zu den Arbeitslosen und denen, die sich "gegen alles, was mit Arbeit zu tun hat, zur Wehr setzen"... Ich glaube tatsächlich, dass eine Gesellschaft sowas aushalten muss (und auch kann). Der Teil der Arbeitslosen, die tatsächlich "arbeitsscheu" sind, dürfte verschwindend gering sein. Man darf sich da nicht von RTL2 und co irre machen lassen, die mit irgendwelchen Scripted-Reality-Dokus den Eindruck erwecken, halb Deutschland bestünde aus Frauentausch-Kandidaten. Die meisten Empfänger von Transferleistungen wollen tatsächlich arbeiten und aus der teilweise demütigenden Abhängigkeit vom Amt entkommen. Die Gründe, warum das nicht klappt, sind vielfältig und auf beiden Seiten des Schreibtischs vom Fallmanager zu suchen. Aber die paar Hanseln, die wirklich nicht wollen und sich lieber mit 400€ im Monat nen faulen Lenz machen (das muss man erstmal können!), dürften das geringste Problem für die Sozialsysteme darstellen. Die Ressourcen, die man verschwendet, um diese Leute zu sanktionieren, wären anderswo viel sinnvoller angelegt. Z.B. dort, wo man die Leute unterstützt, die tatsächlich Hilfe dabei brauchen, (wieder) in Arbeit zu kommen.[/quote]
Ich hatte einst bei den Johanniter ein Vorstellungsgespräch als Kraftfahrer. Da wurde mir vom Chef auf meine Nachfrage bestätigt das Leute die länger als 12 Monate zu Hause sind keine Chance auf Einstellung bei ihn haben. Das machte mich dann doch schon etwas stutzig aber er sagte mir denen fehlt jeglicher Anreiz und Antrieb. Ich meine mit solch einer Einstellung muss man sich nicht wundern das wir immer noch soviele H IV Empfänger haben.
Ich habe übrigens dann dankend abgelehnt da ich keine Lust auf geteilte Dienste hatte.
gelöscht
[quote="CU_Magdeburg"]
wer 60.000 € im Jahr verdient sollte genug Geld frei machen können, einen gewissen Betrag selber anzusparen.[/quote]
na klar, aber haus und auto z.b. finanziert, private kv. dann braucht derjenige natürlich auch ne höhere altersvorsorge. ich wollte nur aufzeigen das eine pauschallösung für so jemanden nicht gut ist. solche leute fallen mit hartz 4 richtig tief und können oft nicht mehr vermittelt werden! man muß sich auch in deren situation mal reinversetzen wenn die das gleiche kriegen sollen wie jemand der verweigert! und sagt mir nicht sowas gibts nicht. ich kenne mehrere fälle.
Braugold-Fan
[quote="fcmtommi"][quote="CU_Magdeburg"]
wer 60.000 € im Jahr verdient sollte genug Geld frei machen können, einen gewissen Betrag selber anzusparen.[/quote]
na klar, aber haus und auto z.b. finanziert, private kv. dann braucht derjenige natürlich auch ne höhere altersvorsorge. ich wollte nur aufzeigen das eine pauschallösung für so jemanden nicht gut ist. solche leute fallen mit hartz 4 richtig tief und können oft nicht mehr vermittelt werden! man muß sich auch in deren situation mal reinversetzen wenn die das gleiche kriegen sollen wie jemand der verweigert! und sagt mir nicht sowas gibts nicht. ich kenne mehrere fälle.[/quote]
Natürlich ist das eine schwierige, ja geradezu existenzbedrohende Situation. Die löst man aber nicht dadurch, indem man die Verweigerer weiter sanktioniert. Davon, dass du so einem, der sich im ALG II eingerichtet hat, die Leistung kürzst, steht dein ehemaliger Gutverdiener keinen Cent besser da. Die Frage der sozialen Gerechtigkeit ist also nicht, wie du diejenigen, die eh schon nichts haben, weiter gängelst, sondern wie du diesen von dir beschriebenen abrupten Absturz verhinderst oder abmilderst...
Bevor das jemand in den falschen Hals kriegt: Ich will hier nicht diejenigen verteidigen, die nicht arbeiten wollen. Man kann da durchaus an Mitteln und Wegen arbeiten, um Missbrauch der Sozialsysteme zu verringern. Ich bin aber der Meinung, dass das kein Problem ist, an dem unsere Gesellschaft zugrunde gehen würde. Hier geht's in der volkswirtschaftlichen Gesamtbetrachtung um Kleinstbeträge. Aber man hat halt jemanden, den man verantwortlich für irgendwelche (zum Teil nur gefühlten) Missstände machen kann und der zu schwach ist, um sich dagegen zu wehren. Gilt ähnlich übrigens auch für Flüchtlinge und Asylbewerber...
gelöscht
wer nichts für die gesellschaft tun will hat meiner meinung nach auch kein recht dann die hand aufzuhalten! arbeitsscheue haben kein anrecht auf leistungen. da wär ich knallhart! auch volkswirtschaftliche kleinstbeträge könnte man woanders besser gebrauchen!
CU_Magdeburg
Die Sozialsysteme sind dazu da, das Existenzminimum zu sichern. Zwar mag der Absturz von 60.000 € auf ALGII erheblich sein, Alternativen gibt es dazu aber nicht. Statt dessen sollten wir die private Vorsorge in diesem Bereich endlich priorisieren. Wer selber Geld anspart darf dabei nicht so stark vom Staat belastet werden, dass es sich schlicht nicht mehr lohnt.
SF-Ost
[quote="CU_Magdeburg"]Die Sozialsysteme sind dazu da, das Existenzminimum zu sichern. Zwar mag der Absturz von 60.000 € auf ALGII erheblich sein, [b]Alternativen gibt es dazu aber nicht[/b]. Statt dessen sollten wir die private Vorsorge in diesem Bereich endlich priorisieren. Wer selber Geld anspart darf dabei nicht so stark vom Staat belastet werden, dass es sich schlicht nicht mehr lohnt.[/quote]
Das oberste Zehntel hat Zweidrittel des gesamten Vermögens in Deutschland. Könnte man da nicht andere Sachen priorisieren? Anpassungen der Vermögenssteuer oder Hotelsteuer erhöhen ;) oder ähnliches?
Jörn
wer 60.000 euro im jahr verdient hat ist schon in der regel hochqualifiziert. der findet immer einen Job. immer, wenn seine ansprüche nicht zu hoch sind (z.b. nur in Magdeburg, will mehr haben als vorher und nimmt nur chefposten an). daher würde ich mich daher auf diesen fall nicht so sher stürzen, da doch sehr selten.
gelöscht
[quote="CU_Magdeburg"]Die Sozialsysteme sind dazu da, das Existenzminimum zu sichern. Zwar mag der Absturz von 60.000 € auf ALGII erheblich sein, Alternativen gibt es dazu aber nicht. Statt dessen sollten wir die private Vorsorge in diesem Bereich endlich priorisieren. Wer selber Geld anspart darf dabei nicht so stark vom Staat belastet werden, dass es sich schlicht nicht mehr lohnt.[/quote]
sozialsysteme für leute die auch willig sind-ja. und wenn es nur kleine arbeiten wären-straße kehren, im winter könnten sie schnee schippen usw. aber wer nur mit dem arsch auf der faulen haut liegt-null cent! zum bereich private vorsorge-es gibt viele, die gern wollten aber nicht können. und wer dann dazu bereit ist und z.b. eine riester (was ich nie empfehlen würde^^) abschließt wird im endeffekt keine zusätzliche rente daraus beziehn können. viele einkommen sind so niedrig, das diese im alter zusätzlich grundsicherung beantragen müssen und da wird dann die mühselig angesparte riesterrente angerechnet! das ist nicht in ordnung!
@sf ost: es gibt ja keine vermögenssteuer mehr, obwohl es eine initiative von mehreren millionären gibt die die freiwillig zahlen würden! aber unsere politiker wiegeln das seit jahren ab. ich wär auch dafür! ich würde auch eine anhebung des spitzensteuersatzes befürworten.
gelöscht
[quote="Jörn"][color=#0000BF]wer 60.000 euro im jahr verdient hat ist schon in der regel hochqualifiziert. der findet immer einen Job. immer, wenn seine ansprüche nicht zu hoch sind [/color](z.b. nur in Magdeburg, will mehr haben als vorher und nimmt nur chefposten an). daher würde ich mich daher auf diesen fall nicht so sher stürzen, da doch sehr selten.[/quote]
absolutes vorurteil! ich kenne ne dame da ist die firma abgebrannt-die hat 7000 € brutto vorher verdient. mit 57-da muß man noch ein paar jahre arbeiten. weißt du was sie überall gehört hat-zu alt, zu überqualifiziert! dann gibt es auch etliche ehemalige unternehmer denen das passiert! ihr hört immer 60000€/jahr-boah das ist viel-denen muß es gut gehn, die haben genug angespart usw. das ist eben nicht bei allen so! man darf nicht immer nur die eine seite der medaille sehn sondern muß auch die andere verstehn! mit sicherheit sind das keine massenfälle-aber es gibt sie!
gelöscht
die andere seite von: "wir sind ja so ein reiches land"
http://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/vdk-zeitung/69659/armut_in_deutschland_hat_viele_gesichter
Oliver
[quote="fcmtommi"][quote="Jörn"][color=#0000BF]wer 60.000 euro im jahr verdient hat ist schon in der regel hochqualifiziert. der findet immer einen Job. immer, wenn seine ansprüche nicht zu hoch sind [/color](z.b. nur in Magdeburg, will mehr haben als vorher und nimmt nur chefposten an). daher würde ich mich daher auf diesen fall nicht so sher stürzen, da doch sehr selten.[/quote]
absolutes vorurteil! ich kenne ne dame da ist die firma abgebrannt-die hat 7000 € brutto vorher verdient. mit 57-da muß man noch ein paar jahre arbeiten. weißt du was sie überall gehört hat-zu alt, zu überqualifiziert! dann gibt es auch etliche ehemalige unternehmer denen das passiert! ihr hört immer 60000€/jahr-boah das ist viel-denen muß es gut gehn, die haben genug angespart usw. das ist eben nicht bei allen so! man darf nicht immer nur die eine seite der medaille sehn sondern muß auch die andere verstehn! mit sicherheit sind das keine massenfälle-aber es gibt sie![/quote]
was kriegt man denn in dem Alter an ALG 1 4500 € ?
CU_Magdeburg
@SF-Ost:
Die Vermögenssteuer ist Geschichte, und das ist gut so. Denn sie trifft nur den Mittelstand.
@tommi,
die Zahlungen komplett einzustellen ist verfassungswidrig.
@tommi II,
wer mit 57 bei einem Verdienst von 7.000 € nicht ausreichend angespart hat ist schlicht selber schuld. Der Steuerzahler darf nicht die Leistungen übernehmen, die die Einzelperson selber erreichen kann.