Bolle 65
[quote="battle-gardner"] Das hätte ich jetzt nicht gedacht:
"Großteil der Menschen, die kommen, nicht integrierbar!" Heinz Buschkowsky
https://www.youtube.com/watch?v=8jlOgti2zpc[/quote]
"Neukölln ist überall", absolut empfehlenswert mal zu lesen von Buschi :!:
Sioux
[u]links vs. rechts oder doch eher offen vs. konservativ oder gar mutig vs. änstlich?[/u]
Versuchen wir doch mal globaler - auch in Bezug auf die Zeit - zu denken. Jahrhunderte/Jahrtausende der Menschheitsgeschichte basieren auf Völkerwanderungen durch Flucht. Die einhergehenden Veränderungen machten auch Deutschland erst zu dem Land, welches hier viele zu verteidigen glauben. Leben ist Veränderung. Es gibt da keinen Status Quo. Angst vor Veränderung nennt sich gerne konservativ.
Mir ist es bspw. egal, ob die Flüchtlinge Muslime sind. Ich bin Gegner jeder Religion. Muss mich hier aber auch mit Christen arangieren und bülle nicht "Christen raus". Ich war gerade in New York (was definitiv nicht mit den USA als ganzes gleichzusetzen ist) und habe erleben können, wie Araber, Juden, Atheisten, Schwarze, Weiße, Asiaten MITEINANDER leben können. Ich finde es gut und sehe darin die Zukunft der Menschheit.
Es gilt immer auch, nicht zu vergessen, dass jeder Flüchtling ein Mensch ist - mit dem (für mich vorhandenen) Recht, seine wenige Zeit auf diesem Planeten nicht in Angst und Armut verbringen zu müssen.
Oliver
[quote="Sioux"][u]links vs. rechts oder doch eher offen vs. konservativ oder gar mutig vs. änstlich?[/u]
Versuchen wir doch mal globaler - auch in Bezug auf die Zeit - zu denken. Jahrhunderte/Jahrtausende der Menschheitsgeschichte basieren auf Völkerwanderungen durch Flucht. Die einhergehenden Veränderungen machten auch Deutschland erst zu dem Land, welches hier viele zu verteidigen glauben. Leben ist Veränderung. Es gibt da keinen Status Quo. Angst vor Veränderung nennt sich gerne konservativ.
Mir ist es bspw. egal, ob die Flüchtlinge Muslime sind. Ich bin Gegner jeder Religion. Muss mich hier aber auch mit Christen arangieren und bülle nicht "Christen raus". Ich war gerade in New York (was definitiv nicht mit den USA als ganzes gleichzusetzen ist) und habe erleben können, wie Araber, Juden, Atheisten, Schwarze, Weiße, Asiaten MITEINANDER leben können. Ich finde es gut und sehe darin die Zukunft der Menschheit.
[b]Es gilt immer auch, nicht zu vergessen, dass jeder Flüchtling ein Mensch ist [/b]- mit dem (für mich vorhandenen) Recht, seine wenige Zeit auf diesem Planeten nicht in Angst und Armut verbringen zu müssen.[/quote]
wahre Worte dafür ein dreifaches Daumen hoch
es gibt einfach noch zu viel Kleinbürgertum hier. Wenn der eine oder andere mal bis nach Suhl gekommen ist fühlt er sich schon als Weltbürger und hat dabei noch nix kennen gelernt als den popligen Osten.
marcel-fcm
Sehr schön formuliert, Sioux.
Sicher können wir nicht allen helfen, die hier her kommen, und man muss sich Gedanken über kontrollierte Einwanderung machen. Aber letztendlich hat jeder Mensch das Recht, sein eigenes Leben so gut wie möglich zu gestalten und wenn das im eigenen Land nicht möglich ist, dann haben sie das Recht in ein Land zu ziehen, wo sie nicht extremer Armut und Krieg ausgesetzt sind. Wir sind so ein reiches Land, dass jeder etwas abgeben kann um diesen Menschen zu helfen. Früher oder später wird es durch Steuern dann zur Pflicht, seinen Teil beizutragen. Aber Europa kann sich besser um diese Menschen kümmern, als Länder wie Libanon oder Jordanien, die seit Jahren schon Millionen von Flüchtlingen versorgen.
Magdeburg56
[quote="marcel-fcm"] Wir sind so ein reiches Land, dass jeder etwas abgeben kann um diesen Menschen zu helfen. [/quote]
... sind wir das? Warum haben wir nicht mal genug Arbeit womit unsere Menschen mit einer ihren Lebensunterhalt bestreiten kann? Warum haben wir nicht mal genug bezahlbaren Wohnraum? Warum reichen vielen Rentner ihre Rente nicht aus?
Also dieses Märchen vom reichen Deutschland glaubt schon lange keiner mehr. :roll:
Sicherlich kann man etwas helfen für Verfolgte Kriegsflüchtlinge. Aber was zur Zeit in Deutschland abgeht ist nicht mehr normal und wird uns irgendwann auf die eigenen Füße fallen.
Nein, dieser Volkssport des Flüchtling muss an den Wurzeln bekämpft werden und nicht hier in unseren Land :!:
Wir müssen der Welt nicht beweisen wie gut und barmherzig wir sind!
gelöscht
[quote="marcel-fcm"]Sehr schön formuliert, Sioux.
Sicher können wir nicht allen helfen, die hier her kommen, und man muss sich Gedanken über kontrollierte Einwanderung machen. Aber letztendlich hat jeder Mensch das Recht, sein eigenes Leben so gut wie möglich zu gestalten und wenn das im eigenen Land nicht möglich ist, dann haben sie das Recht in ein Land zu ziehen, wo sie nicht extremer Armut und Krieg ausgesetzt sind. Wir sind so ein reiches Land, dass jeder etwas abgeben kann um diesen Menschen zu helfen. Früher oder später wird es durch Steuern dann zur Pflicht, seinen Teil beizutragen. Aber Europa kann sich besser um diese Menschen kümmern, als Länder wie Libanon oder Jordanien, die seit Jahren schon Millionen von Flüchtlingen versorgen.[/quote]
wir lösen nicht annähernd das problem wenn alle herkommen dürfen! nur wenn vor ort kriege beendet werden um einen neuanfang zu machen-das muß mit gemeinsamer anstrengung erreicht werden. alles andere ist träumerei und augenwischerei weil es den flüchtlingsstrom nicht beenden würde. zum glück erkennen das immer mehr.
alfatier
Ihr seid doch alle Steigbügelhalter.
ratzfatz
[quote="alfatier"]Ihr seid doch [b]alle[/b] Steigbügelhalter.[/quote]
Stimmt nicht, Olivia z.B. keinesfalls!
MD-Reiner
Steigbügelhalter der Eliten, der Waffenindustrie, der Weltbeherrscher, ja solche Menschen gibt es zur Genüge.
Es wurde hier schon vor etlichen Seiten geschrieben, wenn die Ursachen nicht an der Wurzel bekämpft werden, ist unsere Ausländerfreundlichkeit vor'n Arsch. Unsere Freundlichkeit dient dann nur zur Verblendung und Vertuschung der wahren Hintergründe. Während wir über das Thema diskutieren und auch helfen wollen, geht der Wahnsinn in der Welt munter weiter. Ein Ende ist nicht in Sicht. Und alles nur, weil diese Verbrecher es gar nicht wollen.
bierbauchMD
[quote="Eisenschwein"]der jude [und das ist nicht antisemitisch gemeint][/quote]
[quote="Eisenschwein"]Tut mir wirklich leid dass auch du beschnitten bist. Wahrscheinlich sind bei deinem Vater auch die Augenbrauen zusammengewachsen und deine mudder schleppt die Alditueten euch hinterher .[/quote]
[quote="Eisenschwein"]am besten an der grenze die hosen runter und wer keine vorhaut hat darf gleich wieder umkehren. :idea:[/quote]
[quote="joerk"]wie denn sonst gemeint? [size=150][b]vollidiot[/b][/size]![/quote]
Treffende Diagnose Joerk. ;! Wurde von diesem Zeitgenossen mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
[quote="Sioux"]links vs. rechts oder doch eher offen vs. konservativ oder gar mutig vs. änstlich?
Versuchen wir doch mal globaler - auch in Bezug auf die Zeit - zu denken. Jahrhunderte/Jahrtausende der Menschheitsgeschichte basieren auf Völkerwanderungen durch Flucht. Die einhergehenden Veränderungen machten auch Deutschland erst zu dem Land, welches hier viele zu verteidigen glauben. Leben ist Veränderung. Es gibt da keinen Status Quo. Angst vor Veränderung nennt sich gerne konservativ.
Mir ist es bspw. egal, ob die Flüchtlinge Muslime sind. Ich bin Gegner jeder Religion. Muss mich hier aber auch mit Christen arangieren und bülle nicht "Christen raus". Ich war gerade in New York (was definitiv nicht mit den USA als ganzes gleichzusetzen ist) und habe erleben können, wie Araber, Juden, Atheisten, Schwarze, Weiße, Asiaten MITEINANDER leben können. Ich finde es gut und sehe darin die Zukunft der Menschheit.
Es gilt immer auch, nicht zu vergessen, dass jeder Flüchtling ein Mensch ist - mit dem (für mich vorhandenen) Recht, seine wenige Zeit auf diesem Planeten nicht in Angst und Armut verbringen zu müssen.[/quote]
;!
Danke [i]Sioux[/i], für diesen klugen, differenzierenden Beitrag.
MD-Reiner
[quote="Sioux"][u]links vs. rechts oder doch eher offen vs. konservativ oder gar mutig vs. änstlich?[/u]
Versuchen wir doch mal globaler - auch in Bezug auf die Zeit - zu denken. Jahrhunderte/Jahrtausende der Menschheitsgeschichte basieren auf Völkerwanderungen durch Flucht. Die einhergehenden Veränderungen machten auch Deutschland erst zu dem Land, welches hier viele zu verteidigen glauben. Leben ist Veränderung. Es gibt da keinen Status Quo. Angst vor Veränderung nennt sich gerne konservativ.
Mir ist es bspw. egal, ob die Flüchtlinge Muslime sind. Ich bin Gegner jeder Religion. Muss mich hier aber auch mit Christen arangieren und bülle nicht "Christen raus". Ich war gerade in New York (was definitiv nicht mit den USA als ganzes gleichzusetzen ist) und habe erleben können, wie Araber, Juden, Atheisten, Schwarze, Weiße, Asiaten MITEINANDER leben können. Ich finde es gut und sehe darin die Zukunft der Menschheit.
Es gilt immer auch, nicht zu vergessen, dass jeder Flüchtling ein Mensch ist - mit dem (für mich vorhandenen) Recht, seine wenige Zeit auf diesem Planeten nicht in Angst und Armut verbringen zu müssen.[/quote]
Dein Beitrag würde mir noch besser gefallen, wenn er noch nicht zu Ende wäre. Warum können denn die Menschen in einigen Teilen der Welt nicht friedlich zusammen leben? Warum haben die einen ein gutes Leben und die anderen nicht. Wer trägt dafür die Verantwortung und was müsste sich bei wem ändern? ... usw.
Schade eigentlich, wenn viele auf halber Strecke aufgeben mit Schreiben.
Sioux
Du hast Recht. Mein Beitrag bezog sich absichtlich nur auf den Umgang mit Menschen fremder Kulturen. Das leigt einfach daran, dass ich keine vernünftige Idee zur schnellen Lösung vor Ort habe.
Was ich aber weiß, ist, dass wir bzw. unsere/europäische/westliche Politik daran mit Schuld trägt. Als es zum Arabischen Frühling kam, bezog niemand eindeutige Positionen, denn man war schlicht nicht an einem selbstbewussten und damit aufstrebenden Arabischen Raum interessiert. Im Falle Syriens durfte/darf Assad also weiter seine Unpolitik führen. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung blieb und wurde liebend gern von Extremisten volley genutzt. Nun herrscht Bürgerkrieg, die Städte sind im A___h und auch von uns würde (fast) niemand dort leben wollen.
Auch ist niemand unseren Handelspartnern aus Saudi-Arabien etc. entgegengetreten und hat von denen irgendetwas zur Problemlösung (Flüchtlingshilfe) gefordert. Wohin sollen sie also? Und erst hier begann mein obiger Text.
Zusammenfassend: Extremismus - Kacke, Assad-Regime - Kacke, Verhalten der westlichen Welt - auch Kacke. Ich habe keine Lösung, bin aber nicht bereit, meine Empathie gegenüber den allen (unschuldigen) Menschen abzulegen. Sie werden nicht unsere Kinder fressen und wir werden auch kein islamischer Staat.
mildred pierce
[quote="Sioux"]Du hast Recht. Mein Beitrag bezog sich absichtlich nur auf den Umgang mit Menschen fremder Kulturen. Das leigt einfach daran, dass ich keine vernünftige Idee zur schnellen Lösung vor Ort habe.
Was ich aber weiß, ist, dass wir bzw. unsere/europäische/westliche Politik daran mit Schuld trägt. Als es zum Arabischen Frühling kam, bezog niemand eindeutige Positionen, denn man war schlicht nicht an einem selbstbewussten und damit aufstrebenden Arabischen Raum interessiert. Im Falle Syriens durfte/darf Assad also weiter seine Unpolitik führen. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung blieb und wurde liebend gern von Extremisten volley genutzt. Nun herrscht Bürgerkrieg, die Städte sind im A___h und auch von uns würde (fast) niemand dort leben wollen.
Auch ist niemand unseren Handelspartnern aus Saudi-Arabien etc. entgegengetreten und hat von denen irgendetwas zur Problemlösung (Flüchtlingshilfe) gefordert. Wohin sollen sie also? Und erst hier begann mein obiger Text.
Zusammenfassend: Extremismus - Kacke, Assad-Regime - Kacke, Verhalten der westlichen Welt - auch Kacke. Ich habe keine Lösung, [color=#0000FF]bin aber nicht bereit, meine Empathie gegenüber den allen (unschuldigen) Menschen abzulegen.[/color] Sie werden nicht unsere Kinder fressen und wir werden auch kein islamischer Staat.[/quote]
1A
Eisenschwein
[quote="Sioux"]... und wir werden auch kein islamischer Staat.[/quote]
weltfremder gehts wohl nimmer.
[gelöscht]
[quote="Eisenschwein"][quote="Sioux"]... und wir werden auch kein islamischer Staat.[/quote]
weltfremder gehts wohl nimmer.[/quote]
Das sagt der Richtige. Man man man.
MD-Reiner
[quote="Sioux"]Du hast Recht. Mein Beitrag bezog sich absichtlich nur auf den Umgang mit Menschen fremder Kulturen. Das leigt einfach daran, dass ich keine vernünftige Idee zur schnellen Lösung vor Ort habe.
Was ich aber weiß, ist, dass wir bzw. unsere/europäische/westliche Politik daran mit Schuld trägt. Als es zum Arabischen Frühling kam, bezog niemand eindeutige Positionen, denn man war schlicht nicht an einem selbstbewussten und damit aufstrebenden Arabischen Raum interessiert. Im Falle Syriens durfte/darf Assad also weiter seine Unpolitik führen. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung blieb und wurde liebend gern von Extremisten volley genutzt. Nun herrscht Bürgerkrieg, die Städte sind im A___h und auch von uns würde (fast) niemand dort leben wollen.
Auch ist niemand unseren Handelspartnern aus Saudi-Arabien etc. entgegengetreten und hat von denen irgendetwas zur Problemlösung (Flüchtlingshilfe) gefordert. Wohin sollen sie also? Und erst hier begann mein obiger Text.
Zusammenfassend: Extremismus - Kacke, Assad-Regime - Kacke, Verhalten der westlichen Welt - auch Kacke. Ich habe keine Lösung, bin aber nicht bereit, meine Empathie gegenüber den allen (unschuldigen) Menschen abzulegen. Sie werden nicht unsere Kinder fressen und wir werden auch kein islamischer Staat.[/quote]
Sehe vieles so wie du.
Ich finde es wichtig, sich nicht zum Mitläufer machen zu lassen. Wir sind alle viel zu kleine Leuchten, keiner von uns weiß, was wirklich läuft. Deshalb verstehe ich auch nicht, wie man Partei ergreifen kann, für eine Seite. Das stärkt nur die jeweilige Seite und lässt somit alles unverändert. Es wird Zeit, dass wir erkennen, dass die Welt eine bessere sein könnte, wenn wir mehr an uns selbst glauben würden, als an irgend welche Götzen und den Mist, den sie uns erzählen oder lehren. Ich weiß nicht wie viele Kriege es noch braucht, bis wir dies begreifen.
Vor der eigenen Haustür haben wir genügend zu tun, wir dürfen uns nicht weiter alles gefallen lassen, sonst werden wir als Kanonenfutter enden, für einen "Masterplan", den wir noch nicht mal kennen.
Eisenschwein
[quote="magdeburger_db"]
Das sagt der Richtige. Man man man.[/quote]
ist zur zeit messe in leipzig. kannst gerne mal gucken kommen wie sich eure schutzbedürftigen asylsuchenden muselmanenvölker benehmen in messehalle 2. da wird zweimal täglich sauber gemacht . scheissegal. wird trotzdem weiter in die ecken gepisst.
achso , noch ein beispiel. der auslöser der massenschlägerei in suhl war doch dass ein christ den koran zerissen hat... warum ? weil mehrere muslimische leutchen ihn und seiner schlafenden familie auf die betten gepisst haben.
noch ein beispiel ?
im januar wurden 12 christen [ familien mit kindern] im mittelmeer von den muslimischen mitflüchtigen über bord geworfen .
in bochum spuckten muslimische mitschüler deutschen kinder aufs mittagessen . war ja grad ramadan . blöd nur dass die ard grad ne reportage drehte und mitfilmte
ps:
aber laut presse von vor 4 wochen isses ja die gehobene mittelschicht die herkommt .
wir werden von vorn bis hinten verarscht. und unsre kinder und enkel müssen die suppe auslöffeln.
Eisenschwein
[url=https://www.youtube.com/watch?v=ZQXnGgsg61g]zeitreise[/url]
MD-Reiner
Eigentlich hätte der 3. Oktober 1990 ein richtig guter Tag werden können.
So wie von den Alliierten mal festgeschrieben, hätte Deutschland entwaffnet werden können, einen neutralen Status erhalten, frei von Russen, Amis, dem Tommi und dem Franzmann... und alle wären zufrieden. Aber es kam anders und Deutschland macht Krieg in der Welt, ist zu einem der größten Waffenlieferanten aufgestiegen, ist verantwortlich für Vertreibung, Tod- oder sollte ich sagen Kollateralschäden, ist ein Sklave der USA und auch ansonsten politisch ein Ja- Sager.
Schade, dieser Tag ist einfach nur zum Fremdschämen. Auf was soll ich stolz sein? Auf die Autobahnen- hatten wir schon mal- kann man also getrost vergessen. Auf die vollen Kühlschränke? Aber zu welchem Preis für den Großteil der Welt. Auf Kindergärten, Schule, Altenheim, Krankenhaus oder iPhone ? Überall geht es doch nur um Geld, oder eben darum, dass nicht genügend Geld da ist. Unsere Maßeinheit heißt weiterhin nur Geld, hat man viel davon, hat man es zu etwas gebracht. Wirklich? Warum leben wir in einer Welt, in der diese Maßeinheit für gut gehalten wird. Warum gelten nicht andere Maßstäbe in Deutschland?
Für mich gab es keine wichtigen Veränderungen in den letzten 25 Jahren. Es gab zwar viel Neues- zugegeben. Und wir wurden zum x-ten Mal Fussballweltmeister und noch so ein paar Dinge passierten, die toll waren. Aber wirklich wichtig sind doch eigentlich ganz andere Dinge.
Für mich und meine Vorstellungen ist dieser Tag eine Erinnerung an verpasste politische Chancen.
alfatier
Jammerossi. Schau dich mal im Osten oder meinetwegen nur in Magdeburg um. Autobahnen. Leg dich wieder hin.