Oliver
[quote="werner90"][quote="mildred pierce"]junge junge...wenn das deine argumente für armut sind, dann empfehle ich dir dringend mal die grenzen deutschlands zu verlassen und länder wie indien, vietnam oder kambodscha zu bereisen... vielleicht lernst du dann mal den begriff "armut" kennen...[/quote]
Wer unter dem Existenzminimum in D lebt, geht als arm. Fast alle Bürger auf der Welt haben weniger als wir. Sollen wir uns deswegen schlecht fühlen? ich finde dein Kommentar ziemlich amüsant.[/quote]
aber Recht hat er trotzdem !
werner90
[quote="Oliver"][quote="werner90"][quote="mildred pierce"]junge junge...wenn das deine argumente für armut sind, dann empfehle ich dir dringend mal die grenzen deutschlands zu verlassen und länder wie indien, vietnam oder kambodscha zu bereisen... vielleicht lernst du dann mal den begriff "armut" kennen...[/quote]
Wer unter dem Existenzminimum in D lebt, geht als arm. Fast alle Bürger auf der Welt haben weniger als wir. Sollen wir uns deswegen schlecht fühlen? ich finde dein Kommentar ziemlich amüsant.[/quote]
aber Recht hat er trotzdem ![/quote]
Klar hat er recht. Wir in D müssen auch nicht um Essen oder Trinken kämpfen, wie in anderen Ländern. Aber Vielleicht sollte man diese Länder nicht bereisen, sondern das Geld spenden.
Braugold-Fan
[quote="werner90"][quote="mildred pierce"]junge junge...wenn das deine argumente für armut sind, dann empfehle ich dir dringend mal die grenzen deutschlands zu verlassen und länder wie indien, vietnam oder kambodscha zu bereisen... vielleicht lernst du dann mal den begriff "armut" kennen...[/quote]
Wer unter dem Existenzminimum in D lebt, geht als arm. Fast alle Bürger auf der Welt haben weniger als wir. Sollen wir uns deswegen schlecht fühlen? ich finde dein Kommentar ziemlich amüsant.[/quote]
Ja, natürlich gibt es Armut in Deutschland. Es ging mir und einigen anderen aber um die Relation. Das, was wir in Deutschland als "arm" bezeichnen, ist für die Betroffenen schlimm genug - keine Frage. Aber im weltweiten Vergleich jammern wir da auf einem verdammt hohen Niveau. Schau beispielsweise nach Jordanien, unter welchen Umständen die Flüchtlinge dort hausen müssen.
Ich finde es beschämend, dass in einer der größten und reichten Volkswirtschaften der Welt so getan wird, als wäre unser Wohlstand durch Flüchtlinge gefährdet. Keinem deutschen Empfänger von Sozialleistungen wird durch diese Menschen irgendetwas weggenommen. Es wird hier eine widerliche Neiddebatte aufgemacht, die Vorurteile und Rassismus befördert.
Und ja - ich weiß auch, dass es hier und da Reibungspunkte gibt und dass wir vor großen Herausforderungen an das Gemeinwesen und die Sozialsysteme stehen. Aber wer, wenn nicht wir soll in der Lage sein, diese Probleme zu lösen?
stanie
;!
Laserlehmann
[quote="Braugold-Fan"]
Und ja - ich weiß auch, dass es hier und da Reibungspunkte gibt und dass wir vor großen Herausforderungen an das Gemeinwesen und die Sozialsysteme stehen. Aber wer, wenn nicht wir soll in der Lage sein, diese Probleme zu lösen?[/quote]
Ich picke mir nur kurz deinen letzten Satz raus.
Wer wenn nicht wir, wie wäre es mit dem restlichen Europa gemeinsam. Wir tragen, weiß Gott warum, schon in sehr vielen Bereichen die Hauptlast. Wir sind nicht in der Lage überall die Retter der Nationen zu spielen. Hast du nur kurz darüber nachgedacht was diese Mehraufwendungen für die betroffenen Städte bedeuten ?
Das Gesundheitssystem ist krank, der Bildungsauftrag wird nur mangelhaft ausgeführt (nur 2 Beispiele wo an allen Ecken und Enden Geld fehlt) aber für tausende Flüchtlinge soll es an nichts fehlen. Woher nehmen wenn nicht stehlen. Ich kann jedes Stadtoberhaupt verstehen das so nicht gewillt ist zu handeln ohne finanzielle Rückendeckung.
Wenn dieser Staat all seine Aufgaben mängelfrei wahrnehmen würde hätten wir diese Diskussion wahrscheinlich nicht.
So, ich stelle mich dann gern der nun folgenden Steinigung.
Braugold-Fan
[quote="Laserlehmann"][quote="Braugold-Fan"]
Und ja - ich weiß auch, dass es hier und da Reibungspunkte gibt und dass wir vor großen Herausforderungen an das Gemeinwesen und die Sozialsysteme stehen. Aber wer, wenn nicht wir soll in der Lage sein, diese Probleme zu lösen?[/quote]
Ich picke mir nur kurz deinen letzten Satz raus.
Wer wenn nicht wir, wie wäre es mit dem restlichen Europa gemeinsam. Wir tragen, weiß Gott warum, schon in sehr vielen Bereichen die Hauptlast. Wir sind nicht in der Lage überall die Retter der Nationen zu spielen. Hast du nur kurz darüber nachgedacht was diese Mehraufwendungen für die betroffenen Städte bedeuten ?
Das Gesundheitssystem ist krank, der Bildungsauftrag wird nur mangelhaft ausgeführt (nur 2 Beispiele wo an allen Ecken und Enden Geld fehlt) aber für tausende Flüchtlinge soll es an nichts fehlen. Woher nehmen wenn nicht stehlen. Ich kann jedes Stadtoberhaupt verstehen das so nicht gewillt ist zu handeln ohne finanzielle Rückendeckung.
Wenn dieser Staat all seine Aufgaben mängelfrei wahrnehmen würde hätten wir diese Diskussion wahrscheinlich nicht.
So, ich stelle mich dann gern der nun folgenden Steinigung.[/quote]
Ach, da braucht's gar keine Steinigung. Das sind durchaus wichtige Punkte, die du da ansprichst. Natürlich präferiere auch ich eine Lösung im europäischen Rahmen bzw. sogar darüber hinaus. Aber diese Lösung gibt es eben im Moment nicht und und man kann sich schlecht hinsetzen und drauf warten, dass sie irgendwann kommt. Die Leute sind [b]jetzt[/b] unterwegs. Und natürlich sehe ich auch die Probleme im Gesundheits- und Bildungssystem oder auch für den Arbeitsmarkt. Sicher ist die Lage im Moment ziemlich chaotisch, aber das sind alles Sachen, die sich mittelfristig in den Griff kriegen lassen. Das wird sich alles zurechtrütteln.
Ich finde es nur schade, dass die aktuelle Krise immer nur als Bedrohung gesehen wird. Es wird so viel Egergie dafür verschwendet, Stimmung gegen diese armen Schweine zu machen, die da zu uns kommen. Ich bin vielmehr dafür, die Chancen zu sehen. An allen Ecken und Enden wird der demografische Wandel, die Überalterung der Gesellschaft und die geringe Geburtenrate beklagt. Jetzt kommen endlich mal Menschen, die - wenn man sie vernünftig integriert - diese Entwicklung bremsen könnten und sie werden abgelehnt. Der Preuße in mir kann da nur mit dem Kopf schütteln und erinnert sich z.B. an die Hugenotten, die seinerzeit als Religionsflüchlinge vom Großen Kurfürsten ins Land geholt wurden. Das war eine Bereicherung in vielerlei Hinsicht und ich habe keinen Grund, daran zu zweifeln, dass Syrer und Afghanen das nicht genausogut könnten wie Franzosen.
Laserlehmann
Zumindest sprechen wir schonmal bei der Zuwanderung dieselbe Sprache wenn wir von Syrern und Afghanen sprechen. Der Rest des Flüchtlingstracks kann im eigenen Land selbst ordentlich zupacken.
Die nächste Frage die ich mir stelle ist: Wieviel Bereicherung brauchen/verkraften wir ?
Würde seitens des Staates der Bildungsauftrag ordnungsgemäß ausgeführt werden hätten wir ''wahrscheinlich'' genügend Nachwuchskräfte um freie Stellen zu besetzen. Hierbei klammere ich bewußt das Versagen in einigen Elternhäusern aus wo vorgelebt wird das Recht auf Bildung zu vernachlässigen.
Ein anderes Thema wäre dann den Flüchtlingen nicht den Zugriff auf den direkten Arbeitsmarkt zu verweigern. Vorausgesetzt immer diese Menschen haben echtes Interesse an einem intensiven Sprachkurs (was für mich die größte Hürde darstellt). Nur ein Beispiel aus meiner Branche. Ein syrischer LKW Fahrer würde hier gern arbeiten, sein Führerschein gilt hier aber nicht. Ich würde diesen Menschen einstellen unter obiger Voraussetzung, könnte dies aber nicht tun da er seinen Führerschein hier neu ablegen müsste. Kosten gut 6000 Euro.
Merkste was ?
Braugold-Fan
Wie gesagt: Das sind alles Sachen, die sich mittelfristig zurechtrütteln werden, bzw. für die man Lösungen finden muss. Und an diesen Lösungen wird auch gearbeitet. Unter anderem auch daran, zu unterscheiden zwischen denen, die eine Bleibeperspektive haben und denen, die wieder gehen müssen. Man kann aber nicht erwarten, dass das alles innerhalb von wenigen Wochen funktioniert. Das ist im Moment eine Ausnahmesituation, die aber im Rahmen der Möglichkeiten beherrschbar ist.
Was man in so einer Situation aber nicht brauchen kann, sind blinde Polemik, Rassismus und konstruierte Feindbilder. Wer vom Untergang des Abendlandes fabuliert und Neiddebatten zwischen "armen Deutschen" und den Flüchtlingen anfeuert, trägt nicht zu einer Lösung bei, sondern schafft neue Konflikte. Es wurde ja hier auch schon angesprochen, dass dieser Spalt auch innerhalb von Gruppen klafft, sie bisher immer einer Meinung waren. Ob das nun Fanszenen, Feundeskreise oder Familien sind... es ist immer eine schwierige Situation. Etwas mehr Sachlichkeit täte der ganzen Debatte gut.
Laserlehmann
Find ich sehr gut das du das alles sehr positiv bewertest mit ''wird sich alles mittelfristig zurecht rütteln''. Ich sehe das leider nicht, da sind wir leider und nicht nur kurzfristig überfordert.
Um da systematisch Ordnung reinzubringen brauchts etwas mehr als ein wenig rütteln.
Das jetzt alle Systemkritiker in das selbe Horn tröten ist ja ganz klar. Das der Zulauf auf der rechten Seite jetzt Konjunktur hat ebenfalls. Anstehende Wahlen spielen den rechts neben der Mitte angesiedelten Kräften nun ordentlich in die Karten. Ich denke der rechtsruck hat nun wieder ordentlich Zulauf. Das wird man nicht nur in Sachsen und Thüringen spüren, nein es wird wohl auch diesmal die Anhaltiner erwischen. Diese unschöne Begleiterscheinung lässt sich momentan nur schwer aufhalten. Reden wir ruhig davon das die aktuelle Lage kontraproduktiv der politischen Lage gegenübersteht.
Braugold-Fan
Keine Frage. Die Rechten und diejenigen, die ja "eigentlich gar nicht rechts, aber..." sind, haben im Moment Oberwasser. Das ist aber auch das einzige, was sie haben. Lösungen haben sie nicht. "Zaun bauen", "alle raus" und "Grenzen dicht" klingt zwar alles wunderbar einfach und ist Populismus in seiner besten Form, aber es geht halt in unserer modernen, globalisierten Welt völlig an der Realität vorbei. Verschwendete Energie, wie ich es vorhin nannte.
Laserlehmann
Lösungen gibt es schlichtweg momentan keine. Mutti müßte mal auf den großen europäischen Tisch hauen und sagen: ''Wir sind nicht das Auffangbecken der Nation, ihr müsst alle auch euren Beitrag leisten.''
Das macht Mutti aber nicht. Selbstgeißelung ist hier nicht die beste aller Lösungen.
Versuch mal den Herrschaften die täglich mit der momentanen Situation zu kämpfen haben deine Sichtweise der Dinge nahe zu bringen. :idea:
Sioux
[quote="Braugold-Fan"]... Die Rechten und diejenigen, die ..., haben im Moment Oberwasser.[/quote]
Finde ich nicht. Sie artikulieren (nicht immer das richtige Wort) sich nur lauter/massiver. Umso wichtiger ist es, nicht vor diesen "Diskussionen" zu fliehen oder diese gar zu unterbinden. Ihnen muss immer klar sein, dass sie eben kein Oberwasser haben.
Aus diesem Grund hat mich der Aufruf, diesen Thread zu löschen, auch geschockt und wütend gemacht.
Auch hilft das eigene (insbesondere schriftliche, weil dadurch oft überlegtere) Diskutieren beim Finden von Argumenten. Es trainiert, macht einen für weitere Diskussionen "stärker".
Muss hier mal eine Lanze für Aerolith brechen ...
[quote="Aerolith"]beim argumentieren geht es um die findung jeweils bester argumente, die dialektisch verschränkt werden und zur erweiterung voriger standpunkte dienen.[/quote]
Für mich ist das zwar nicht der einzige Grund, aber ein wesentlicher Bestandteil.
Diskutiert weiter - beide Seiten! Versucht Euch dabei aber auch immer in Niveau.
In einer anderen Diskussion war/bin ich auch gezwungen, mich intensiv mit dem Diskussionsgegenstand zu beschäftigen. Wenn man die eigene Bequemlickeit überwindet, kann man am Ende sogar schlauer werden. Versucht es.
mildred pierce
[quote="Braugold-Fan"][quote="werner90"][quote="mildred pierce"]junge junge...wenn das deine argumente für armut sind, dann empfehle ich dir dringend mal die grenzen deutschlands zu verlassen und länder wie indien, vietnam oder kambodscha zu bereisen... vielleicht lernst du dann mal den begriff "armut" kennen...[/quote]
Wer unter dem Existenzminimum in D lebt, geht als arm. Fast alle Bürger auf der Welt haben weniger als wir. Sollen wir uns deswegen schlecht fühlen? ich finde dein Kommentar ziemlich amüsant.[/quote]
Ja, natürlich gibt es Armut in Deutschland. Es ging mir und einigen anderen aber um die Relation. Das, was wir in Deutschland als "arm" bezeichnen, ist für die Betroffenen schlimm genug - keine Frage. Aber im weltweiten Vergleich jammern wir da auf einem verdammt hohen Niveau. Schau beispielsweise nach Jordanien, unter welchen Umständen die Flüchtlinge dort hausen müssen.
Ich finde es beschämend, dass in einer der größten und reichten Volkswirtschaften der Welt so getan wird, als wäre unser Wohlstand durch Flüchtlinge gefährdet. Keinem deutschen Empfänger von Sozialleistungen wird durch diese Menschen irgendetwas weggenommen. Es wird hier eine widerliche Neiddebatte aufgemacht, die Vorurteile und Rassismus befördert.
Und ja - ich weiß auch, dass es hier und da Reibungspunkte gibt und dass wir vor großen Herausforderungen an das Gemeinwesen und die Sozialsysteme stehen. Aber wer, wenn nicht wir soll in der Lage sein, diese Probleme zu lösen?[/quote]
sehr gut, braugold
mildred pierce
[quote="Laserlehmann"]Lösungen gibt es schlichtweg momentan keine. Mutti müßte mal auf den großen europäischen Tisch hauen und sagen: ''Wir sind nicht das Auffangbecken der Nation, ihr müsst alle auch euren Beitrag leisten.''
Das macht Mutti aber nicht. Selbstgeißelung ist hier nicht die beste aller Lösungen.
Versuch mal den Herrschaften die täglich mit der momentanen Situation zu kämpfen haben deine Sichtweise der Dinge nahe zu bringen. :idea:[/quote]
klar gibt es lösungen...es gibt immer welche. den konflikt in syrien (und sicher auch einige andere) beenden, wäre eine.
das geld, welches für rüstung ausgegeben wird und für die aufrechterhaltung der bestehenden verhältnisse (stichwort bankenrettung), wäre fürwahr in bildung und gesundheitssystem besser investiert.
Eisenschwein
[quote="Braugold-Fan"]
Ich finde es nur schade, dass die aktuelle Krise immer nur als Bedrohung gesehen wird.[/quote]
weil du ein hoffnungslos vertäumter idealist bist. sowas von realitätsfremd wie nur irgend geht . aber auch du wirst aufwachen wenn die kriminalität dein wohngebiet erreicht , wenns in der schulklasse deines kindes zugeht wie vor jahren an der rütlischule .
ratzfatz
[quote="Eisenschwein"][quote="Braugold-Fan"]
Ich finde es nur schade, dass die aktuelle Krise immer nur als Bedrohung gesehen wird.[/quote]
weil du ein hoffnungslos vertäumter idealist bist. sowas von realitätsfremd wie nur irgend geht . aber auch du wirst aufwachen wenn die kriminalität dein wohngebiet erreicht , [b]wenns in der schulklasse [size=150]deines kindes[/size] zugeht wie vor jahren an der rütlischule .[/b][/quote]
:mrgreen:
Eine kleine Nachricht gibt es dann doch noch: http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/polizei-bittet-um-hinweise-zwei-7--und-8-jaehrige-jungs-in-magdeburg-ueberfallen,20641266,32188982.html :shock:
olli77md
[quote="ratzfatz"][quote="Eisenschwein"][quote="Braugold-Fan"]
Ich finde es nur schade, dass die aktuelle Krise immer nur als Bedrohung gesehen wird.[/quote]
weil du ein hoffnungslos vertäumter idealist bist. sowas von realitätsfremd wie nur irgend geht . aber auch du wirst aufwachen wenn die kriminalität dein wohngebiet erreicht , [b]wenns in der schulklasse [size=150]deines kindes[/size] zugeht wie vor jahren an der rütlischule .[/b][/quote]
:mrgreen:
Eine kleine Nachricht gibt es dann doch noch: http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/polizei-bittet-um-hinweise-zwei-7--und-8-jaehrige-jungs-in-magdeburg-ueberfallen,20641266,32188982.html :shock:[/quote]
Von solchen Sachen werden wir demnächst noch öfters hören. Frag mal die Leute, die in der Nähe der Flüchtlingunerkünfte in Olvenstedt wohnen. Da stehen jeden Tag Streifenwagen vor der Tür, weil entweder Passanten von Balkonen aus bepöbelt und bespuckt werden oder Kinder von denen beim klauen in den umliegenden Supermärkten erwischt wurden und dann nach Hause gebracht werden.
Selbst Ausländer die seit Jahren hier leben, schaffen es sich nicht vernünftig zu benehmen. Kennt einer den Spielplatz in der Annastraße neben der Grundschule? Vor der Umgestaltung des Spielplatzes sind jeden Tag ca. 3-4 Kopftuchmuttis mit Sack und Pack und ihren ca. 10-12 Kindern gekommen. Die Kinder haben im Gebüsch oder auch gerne mal davor ihr Geschäft verrichtet. Mit Kot verschmierte Taschentücher lagen da ständig rum. Meine Meldungen beim Ordnungsamt wurden komplett ignoriert. Wenn die zum Abend wieder abgezogen sind, sah es aus, wie auf einer Müllhalde.
Falls andere Kinder dort spielten und ihr Spielzeug da auch nur einen kurzen Augenblick unbeobachtet lag, wurde es sofort von den ausländischen Kindern eingesackt. In einem Fall hab ich selbst beobachtet, wie eine Mutter ihr Kind losgeschickt hat, um mehrere Spielzeugautos einzusammeln.
Da frag ich mich, was aus den Kindern werden soll, wenn denen von ihren Eltern so eine Einstellung vermittelt wird.
FCMatze
[quote="ratzfatz"]
:mrgreen:
Eine kleine Nachricht gibt es dann doch noch: http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/polizei-bittet-um-hinweise-zwei-7--und-8-jaehrige-jungs-in-magdeburg-ueberfallen,20641266,32188982.html :shock:[/quote]
Ich weiß nicht,was an dieser Meldung dich dazu veranlaßt so ein :mrgreen: zu setzen. Ich finde es mehr als erschreckend und ekelhaft, dass sowas passiert.
PS: Falls das Smilie für den zitierten Text war, da gilt dasselbe ! Lustig ist an solchen Verhältnissen auch nix.
werner90
[quote="olli77md"]
Von solchen Sachen werden wir demnächst noch öfters hören. Frag mal die Leute, die in der Nähe der Flüchtlingunerkünfte in Olvenstedt wohnen. Da stehen jeden Tag Streifenwagen vor der Tür, weil entweder Passanten von Balkonen aus bepöbelt und bespuckt werden oder Kinder von denen beim klauen in den umliegenden Supermärkten erwischt wurden und dann nach Hause gebracht werden.
Selbst Ausländer die seit Jahren hier leben, schaffen es sich nicht vernünftig zu benehmen. Kennt einer den Spielplatz in der Annastraße neben der Grundschule? Vor der Umgestaltung des Spielplatzes sind jeden Tag ca. 3-4 Kopftuchmuttis mit Sack und Pack und ihren ca. 10-12 Kindern gekommen. Die Kinder haben im Gebüsch oder auch gerne mal davor ihr Geschäft verrichtet. Mit Kot verschmierte Taschentücher lagen da ständig rum. Meine Meldungen beim Ordnungsamt wurden komplett ignoriert. Wenn die zum Abend wieder abgezogen sind, sah es aus, wie auf einer Müllhalde.
Falls andere Kinder dort spielten und ihr Spielzeug da auch nur einen kurzen Augenblick unbeobachtet lag, wurde es sofort von den ausländischen Kindern eingesackt. In einem Fall hab ich selbst beobachtet, wie eine Mutter ihr Kind losgeschickt hat, um mehrere Spielzeugautos einzusammeln.
Da frag ich mich, was aus den Kindern werden soll, wenn denen von ihren Eltern so eine Einstellung vermittelt wird.[/quote]
Das sind aber keine Moslems,sondern Roma und Sinti. Frag mal im Jobcenter Magdeburg nach, was das für eine Plage ist. Kein Willen zur Integration.
Uli Block 10
[quote="olli77md"]...Selbst Ausländer die seit Jahren hier leben, schaffen es sich nicht vernünftig zu benehmen. ...[/quote]
erschütternd :shock:
viel schlimmer noch, es soll sogar deutsche geben, die hier geboren sind, die sich nicht benehmen können...