Rumburak
[quote="Jörn"]Aha ich suche krampfhaft die übersterblichkeit, nachdem du ein link reingestellt hast, deren einziges thema die übersterblichkeit ist. Ich entschuldige mich auf das was du schreibst und reinstellst einzugehen.
Nochmal: die frage ist ja noch nicht mal wieviel menschen starben, sondern wieviel wären gestorben. Denn für die die gestorben sind, hat man ja die maßnahmen nicht gemacht, die sind ja sowieso gestorben. Und dass wir hier über irgendwas im 5-stelligen bereich sprechen, kann man bereits ausschließen. Und klar ob ein paar hunderttausend tote in Deutschland nun ein gefählricher Virus ist oder nicht, liegt im auge des Betrachters. Um mal kurz so zynisch wie du zu sein: hätten ja vielleicht trotzdem mehr als 99% aller deutschen überlebt.
[b]Aber für n paar hunderttrausend tote weniger mal n pasr wochen nicht in Restaurant und kino gehen zu können, fand ich richtig.[/b][/quote]
Ich weiß bei Deinen Beiträgen in diesem Thread gerade nicht, ob Du bewusst überspitzt und provozierst oder ob Du solche Aussagen ernst meinst.
Nicht einmal Drosten pricht von ein paar 100.000 Toten, die möglich gewesen sein sollen. Und der zweite Part ist sehr einseitig betrachtet. Mag für Dich der Lockdown keine schlimmeren Auswirkungen gehabt haben. Aber sag mal so einen Satz dem Geschäftsführer eines kleineren Unternehmens, dem das Wasser durch die ganze Geschichte bis zum Hals steht.
Vielleicht hilft es der Debatte, wenn diese wieder versachlicht wird und nicht mit unsauberen Diskussionstechniken (Bsp. Erweiterungstechnik) gearbeitet wird. Andererseits behaupte ich, dass außer Klehmchen (in Ansätzen) hier keiner Ahnung von der Materie hat und nur mit Internetwissen glänzt.
SF-Ost
[quote="Rumburak"][quote="Jörn"]Aha ich suche krampfhaft die übersterblichkeit, nachdem du ein link reingestellt hast, deren einziges thema die übersterblichkeit ist. Ich entschuldige mich auf das was du schreibst und reinstellst einzugehen.
Nochmal: die frage ist ja noch nicht mal wieviel menschen starben, sondern wieviel wären gestorben. Denn für die die gestorben sind, hat man ja die maßnahmen nicht gemacht, die sind ja sowieso gestorben. Und dass wir hier über irgendwas im 5-stelligen bereich sprechen, kann man bereits ausschließen. Und klar ob ein paar hunderttausend tote in Deutschland nun ein gefählricher Virus ist oder nicht, liegt im auge des Betrachters. Um mal kurz so zynisch wie du zu sein: hätten ja vielleicht trotzdem mehr als 99% aller deutschen überlebt.
[b]Aber für n paar hunderttrausend tote weniger mal n pasr wochen nicht in Restaurant und kino gehen zu können, fand ich richtig.[/b][/quote]
Ich weiß bei Deinen Beiträgen in diesem Thread gerade nicht, ob Du bewusst überspitzt und provozierst oder ob Du solche Aussagen ernst meinst.
Nicht einmal Drosten pricht von ein paar 100.000 Toten, die möglich gewesen sein sollen. Und der zweite Part ist sehr einseitig betrachtet. Mag für Dich der Lockdown keine schlimmeren Auswirkungen gehabt haben. Aber sag mal so einen Satz dem Geschäftsführer eines kleineren Unternehmens, dem das Wasser durch die ganze Geschichte bis zum Hals steht.
Vielleicht hilft es der Debatte, wenn diese wieder versachlicht wird und nicht mit unsauberen Diskussionstechniken (Bsp. Erweiterungstechnik) gearbeitet wird. Andererseits behaupte ich, dass außer Klehmchen (in Ansätzen) hier keiner Ahnung von der Materie hat und nur mit Internetwissen glänzt.[/quote]
Wir haben die 100000 in Europa längst überschritten. Letztlich sind wir in D auf der Insel der Glückseligen(vor allem durch die "deutsche Disziplin" und Maßnahmen). Ich verstehe nicht wie man bei einer Pandemie immer nur seine kleine Scholle betrachten kann.
Rumburak
[quote="SF-Ost"][quote="Rumburak"][quote="Jörn"]Aha ich suche krampfhaft die übersterblichkeit, nachdem du ein link reingestellt hast, deren einziges thema die übersterblichkeit ist. Ich entschuldige mich auf das was du schreibst und reinstellst einzugehen.
Nochmal: die frage ist ja noch nicht mal wieviel menschen starben, sondern wieviel wären gestorben. Denn für die die gestorben sind, hat man ja die maßnahmen nicht gemacht, die sind ja sowieso gestorben. Und dass wir hier über irgendwas im 5-stelligen bereich sprechen, kann man bereits ausschließen. Und klar ob ein paar hunderttausend tote in Deutschland nun ein gefählricher Virus ist oder nicht, liegt im auge des Betrachters. Um mal kurz so zynisch wie du zu sein: hätten ja vielleicht trotzdem mehr als 99% aller deutschen überlebt.
[b]Aber für n paar hunderttrausend tote weniger mal n pasr wochen nicht in Restaurant und kino gehen zu können, fand ich richtig.[/b][/quote]
Ich weiß bei Deinen Beiträgen in diesem Thread gerade nicht, ob Du bewusst überspitzt und provozierst oder ob Du solche Aussagen ernst meinst.
Nicht einmal Drosten pricht von ein paar 100.000 Toten, die möglich gewesen sein sollen. Und der zweite Part ist sehr einseitig betrachtet. Mag für Dich der Lockdown keine schlimmeren Auswirkungen gehabt haben. Aber sag mal so einen Satz dem Geschäftsführer eines kleineren Unternehmens, dem das Wasser durch die ganze Geschichte bis zum Hals steht.
Vielleicht hilft es der Debatte, wenn diese wieder versachlicht wird und nicht mit unsauberen Diskussionstechniken (Bsp. Erweiterungstechnik) gearbeitet wird. Andererseits behaupte ich, dass außer Klehmchen (in Ansätzen) hier keiner Ahnung von der Materie hat und nur mit Internetwissen glänzt.[/quote]
Wir haben die 100000 in Europa längst überschritten. Letztlich sind wir in D auf der Insel der Glückseligen(vor allem durch die "deutsche Disziplin" und Maßnahmen). Ich verstehe nicht wie man bei einer Pandemie immer nur seine kleine Scholle betrachten kann. [/quote]
Da ist eben die Frage, ob Jörn mit dieser Zahl die Toten in Deutschland meinte. Davon bin ich bei seinem Post ausgegangen und habe entsprechend geantwortet. Und zu den "100000" in Europa längst überschritten. Meine Zweifel habe ich schon, ob diese tatsächlich alle an Covid19 gestorben sind. Allerdings muß man ja heutzutage aufpassen mit solchen Äußerungen, sonst wird man wieder einem Lager zugeordnet. Gerade sind es die so genannten "Verschwörungstheoretiker". Nun gut, es gibt wirklich schräge Theorien mit geheimnissvollen Weltmächten und wer an sowas glaubt, mag von mir aus in diese Kategorie gepackt werden. Meine Empfindung zur Zeit ist, dass man schon bei leichten Zweifeln an dieser ganzen Geschichte ins Verschwörerlager gepackt wird und das nervt.
miriiii
ich denke das es sogar deutlich mehr tote in Europa sind. In vielen Ländern wurden die verstorbenen aus Heimen oder privat Wohnungen nicht mitgezählt..
Was man sich ansehen kann sind die Statistiken zur "Übersterblichkeit" also wie viele Menschen sind in einem Monat mehr gestorben als im Mittel der letzten Jahre.
Zu diesem Thema haben die Engländer eine interessante Korrelation festgestellt, sinngemäß je früher und härter die Maßnahmen (bezogen auf die Infizierten Zahl) war desto geringer ist die Übersterblichkeit.
daraus leite ich 2 Sachen ab
1) der Lock war erfolgreich und bremst das Virus
2) der Lock erzeugt selbst "keine" Übersterblichkeit, da sonst die Kurve genau andersherum wäre
wer das lesen möchte:
https://www.ft.com/content/6b4c784e-c259-4ca4-9a82-648ffde71bf0
MD-Reiner
[quote="Rumburak"][quote="Jörn"]Aha ich suche krampfhaft die übersterblichkeit, nachdem du ein link reingestellt hast, deren einziges thema die übersterblichkeit ist. Ich entschuldige mich auf das was du schreibst und reinstellst einzugehen.
Nochmal: die frage ist ja noch nicht mal wieviel menschen starben, sondern wieviel wären gestorben. Denn für die die gestorben sind, hat man ja die maßnahmen nicht gemacht, die sind ja sowieso gestorben. Und dass wir hier über irgendwas im 5-stelligen bereich sprechen, kann man bereits ausschließen. Und klar ob ein paar hunderttausend tote in Deutschland nun ein gefählricher Virus ist oder nicht, liegt im auge des Betrachters. Um mal kurz so zynisch wie du zu sein: hätten ja vielleicht trotzdem mehr als 99% aller deutschen überlebt.
Aber für n paar hunderttrausend tote weniger mal n pasr wochen nicht in Restaurant und kino gehen zu können, fand ich richtig.[/quote]
Ich weiß bei Deinen Beiträgen in diesem Thread gerade nicht, ob Du bewusst überspitzt und provozierst oder ob Du solche Aussagen ernst meinst.
Nicht einmal Drosten pricht von ein paar 100.000 Toten, die möglich gewesen sein sollen. Und der zweite Part ist sehr einseitig betrachtet. Mag für Dich der Lockdown keine schlimmeren Auswirkungen gehabt haben. Aber sag mal so einen Satz dem Geschäftsführer eines kleineren Unternehmens, dem das Wasser durch die ganze Geschichte bis zum Hals steht.
Vielleicht hilft es der Debatte, wenn diese wieder versachlicht wird und nicht mit unsauberen Diskussionstechniken (Bsp. Erweiterungstechnik) gearbeitet wird. [b]Andererseits behaupte ich, dass außer Klehmchen (in Ansätzen) hier keiner Ahnung von der Materie hat und nur mit Internetwissen glänzt.[/b][/quote]
Auf mich trifft das bestimmt auch zu. Ich habe kein Problem damit, das auch zu kommunizieren. Meine "Vorbelastung" besteht nur darin, dass mein Alter in der medizinischen Forschung gearbeitet hat und im Besitz mehrerer Patente war. (in der ddr hatten die allerding keinen Wert). Ich weiß schon, wie gerade in der Forschung gestritten, gezerrt wird, Neid an der Tagesordnung ist und man anderen Forschern unterstellt, dass sie keine Ahnung haben. (Muss gerade lächeln).
Internetwissen kann schlecht, muss es aber nicht sein. Egal ob Politik oder Medizin, jeder benutzt das www um zu informieren, oder eben auch, um zu desinformieren. Aber wichtig ist für mich, dass ich viele Informationen bekomme. Und die Information, um mal wieder etwas konkreter zu werden, die ich (dank cherubim) über die Schweinegrippe erhalten habe, haben mich noch vorsichtiger werden lassen, wie ich sowieso schon bin. Ich sehe das als Geschenk. Die Schweinegrippe war ein fake von ganz oben. Sie war nicht zufällig und die erzeugte Panik war eben nicht aus Unwissenheit gestreut worden. Wer das nicht sehen möchte oder kann, wird seine Gründe haben.
Ich finde, das Internet macht in allen Belangen einen guten Job und bei der Suche nach ein bisschen Wahrheit eine überragende Figur. Was müssten wir alles ohne diese Quelle glauben, wie eingeschränkt wäre meine Sichtweise bei unzähligen Dingen. Wie oft konnte ich schon sagen: "Schau an, das wuste ich gar nicht..., schau an, auf diese Idee wäre ich so gar nicht gekommen... , stimmt, wenn man es mal von der Position aus betrachtet, ist meine Sichtweise vielleicht doch nicht richtig... .Und was würde ich alles nicht über Viren wissen. Wenn selbst Virologen sich nicht einig sind (Gott sei Dank), dann müssen wir es hier mit unserem gepflegten Halbwissen erst recht nicht sein. Nur so kommen wir weiter.
Ein Sandlatscher wie ich erlaubt sich fast täglich, auch bei neuen Themen dazu zu lernen, Internet sei Dank.
SF-Ost
[quote="MD-Reiner"]
Auf mich trifft das bestimmt auch zu. Ich habe kein Problem damit, das auch zu kommunizieren. Meine "Vorbelastung" besteht nur darin, dass mein Alter in der medizinischen Forschung gearbeitet hat und im Besitz mehrerer Patente war. (in der ddr hatten die allerding keinen Wert). Ich weiß schon, wie gerade in der Forschung gestritten, gezerrt wird, Neid an der Tagesordnung ist und man anderen Forschern unterstellt, dass sie keine Ahnung haben. (Muss gerade lächeln).
Internetwissen kann schlecht, muss es aber nicht sein. Egal ob Politik oder Medizin, jeder benutzt das www um zu informieren, oder eben auch, um zu desinformieren. Aber wichtig ist für mich, dass ich viele Informationen bekomme. Und die Information, um mal wieder etwas konkreter zu werden, die ich (dank cherubim) über die Schweinegrippe erhalten habe, haben mich noch vorsichtiger werden lassen, wie ich sowieso schon bin. Ich sehe das als Geschenk. Die Schweinegrippe war [b]ein fake von ganz oben[/b]. Sie war nicht zufällig und die erzeugte Panik war eben nicht aus Unwissenheit gestreut worden. Wer das nicht sehen möchte oder kann, wird seine Gründe haben.
Ich finde, das Internet macht in allen Belangen einen guten Job und bei der Suche nach ein bisschen Wahrheit eine überragende Figur. Was müssten wir alles ohne diese Quelle glauben, wie eingeschränkt wäre meine Sichtweise bei unzähligen Dingen. Wie oft konnte ich schon sagen: "Schau an, das wuste ich gar nicht..., schau an, auf diese Idee wäre ich so gar nicht gekommen... , stimmt, wenn man es mal von der Position aus betrachtet, ist meine Sichtweise vielleicht doch nicht richtig... .Und was würde ich alles nicht über Viren wissen. Wenn selbst Virologen sich nicht einig sind (Gott sei Dank), dann müssen wir es hier mit unserem gepflegten Halbwissen erst recht nicht sein. Nur so kommen wir weiter.
Ein Sandlatscher wie ich erlaubt sich fast täglich, auch bei neuen Themen dazu zu lernen, Internet sei Dank.[/quote]
Ich glaube du hast Fake mit Verschwörung verwechselt. :clap:
MD-Reiner
[quote="SF-Ost"][quote="MD-Reiner"]
Auf mich trifft das bestimmt auch zu. Ich habe kein Problem damit, das auch zu kommunizieren. Meine "Vorbelastung" besteht nur darin, dass mein Alter in der medizinischen Forschung gearbeitet hat und im Besitz mehrerer Patente war. (in der ddr hatten die allerding keinen Wert). Ich weiß schon, wie gerade in der Forschung gestritten, gezerrt wird, Neid an der Tagesordnung ist und man anderen Forschern unterstellt, dass sie keine Ahnung haben. (Muss gerade lächeln).
Internetwissen kann schlecht, muss es aber nicht sein. Egal ob Politik oder Medizin, jeder benutzt das www um zu informieren, oder eben auch, um zu desinformieren. Aber wichtig ist für mich, dass ich viele Informationen bekomme. Und die Information, um mal wieder etwas konkreter zu werden, die ich (dank cherubim) über die Schweinegrippe erhalten habe, haben mich noch vorsichtiger werden lassen, wie ich sowieso schon bin. Ich sehe das als Geschenk. Die Schweinegrippe war [b]ein fake von ganz oben[/b]. Sie war nicht zufällig und die erzeugte Panik war eben nicht aus Unwissenheit gestreut worden. Wer das nicht sehen möchte oder kann, wird seine Gründe haben.
Ich finde, das Internet macht in allen Belangen einen guten Job und bei der Suche nach ein bisschen Wahrheit eine überragende Figur. Was müssten wir alles ohne diese Quelle glauben, wie eingeschränkt wäre meine Sichtweise bei unzähligen Dingen. Wie oft konnte ich schon sagen: "Schau an, das wuste ich gar nicht..., schau an, auf diese Idee wäre ich so gar nicht gekommen... , stimmt, wenn man es mal von der Position aus betrachtet, ist meine Sichtweise vielleicht doch nicht richtig... .Und was würde ich alles nicht über Viren wissen. Wenn selbst Virologen sich nicht einig sind (Gott sei Dank), dann müssen wir es hier mit unserem gepflegten Halbwissen erst recht nicht sein. Nur so kommen wir weiter.
Ein Sandlatscher wie ich erlaubt sich fast täglich, auch bei neuen Themen dazu zu lernen, Internet sei Dank.[/quote]
Ich glaube du hast Fake mit Verschwörung verwechselt. :clap:[/quote]
Wenn ich tatsächlich den Part des (kruden-) Verschwörungstheoretikers übernehmen soll, dann sind die da oben Verschwörungspraktiker. :wave: .
Vielleicht sind sie aber auch einfach nur dumm und/oder unwissend (z.B. auf Grund ihrer Aus- Bildung), so wie ich, und lassen mit sich machen, was andere wollen. :idea:
MD-Reiner
[quote="miriiii"]ich denke das es sogar deutlich mehr tote in Europa sind. In vielen Ländern wurden die verstorbenen aus Heimen oder privat Wohnungen nicht mitgezählt..
Was man sich ansehen kann sind die Statistiken zur "Übersterblichkeit" also wie viele Menschen sind in einem Monat mehr gestorben als im Mittel der letzten Jahre.
Zu diesem Thema haben die Engländer eine interessante Korrelation festgestellt, sinngemäß je früher und härter die Maßnahmen (bezogen auf die Infizierten Zahl) war desto geringer ist die Übersterblichkeit.
daraus leite ich 2 Sachen ab
1) der Lock war erfolgreich und bremst das Virus
2) der Lock erzeugt selbst "keine" Übersterblichkeit, da sonst die Kurve genau andersherum wäre
wer das lesen möchte:
https://www.ft.com/content/6b4c784e-c259-4ca4-9a82-648ffde71bf0[/quote]
zu 1) Wer wollte das bestreiten, ich kenne niemanden. Ob er allerdings sinnvoll und nötig war, sollte diskutiert werden. Denn die nächste Grippewelle kommt bestimmt.
zu 2) Stanford-Professor und Chemie-Nobelpreisträger[b] Michael Levitt[/b] erklärt in einem Beitrag, dass die Lockdowns keine Leben gerettet aber viele gekostet haben. Es habe sich weltweit ein “Panik-Virus” unter den Politikern verbreitet. https://www.telegraph.co.uk/news/2020/05/23/lockdown-saved-no-lives-may-have-cost-nobel-prize-winner-believes/
Und falls auch du was lesen möchtest, noch ein link. Ich gebe zu, würde man alles lesen und auch noch den Querverweisen nachgehen, dann solltest du/ihr ein bisschen Zeit mitbringen.
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass alles was da steht nicht die absolute Wahrheit sein muss. Dieses Privileg haben schon andere in Anspruch genommen:
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
SF-Ost
[quote="MD-Reiner"][quote="miriiii"]ich denke das es sogar deutlich mehr tote in Europa sind. In vielen Ländern wurden die verstorbenen aus Heimen oder privat Wohnungen nicht mitgezählt..
Was man sich ansehen kann sind die Statistiken zur "Übersterblichkeit" also wie viele Menschen sind in einem Monat mehr gestorben als im Mittel der letzten Jahre.
Zu diesem Thema haben die Engländer eine interessante Korrelation festgestellt, sinngemäß je früher und härter die Maßnahmen (bezogen auf die Infizierten Zahl) war desto geringer ist die Übersterblichkeit.
daraus leite ich 2 Sachen ab
1) der Lock war erfolgreich und bremst das Virus
2) der Lock erzeugt selbst "keine" Übersterblichkeit, da sonst die Kurve genau andersherum wäre
wer das lesen möchte:
https://www.ft.com/content/6b4c784e-c259-4ca4-9a82-648ffde71bf0[/quote]
zu 1) Wer wollte das bestreiten, ich kenne niemanden. Ob er allerdings sinnvoll und nötig war, sollte diskutiert werden. Denn die nächste Grippewelle kommt bestimmt.
zu 2) Stanford-Professor und Chemie-Nobelpreisträger[b] Michael Levitt[/b] erklärt in einem Beitrag, dass die Lockdowns keine Leben gerettet aber viele gekostet haben. Es habe sich weltweit ein “Panik-Virus” unter den Politikern verbreitet. https://www.telegraph.co.uk/news/2020/05/23/lockdown-saved-no-lives-may-have-cost-nobel-prize-winner-believes/
Und falls auch du was lesen möchtest, noch ein link. Ich gebe zu, würde man alles lesen und auch noch den Querverweisen nachgehen, dann solltest du/ihr ein bisschen Zeit mitbringen.
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass alles was da steht nicht die absolute Wahrheit sein muss. Dieses Privileg haben schon andere in Anspruch genommen:
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/[/quote]
Der Telegraph-Artikel ist nicht zu lesen. Mich würde mal interessieren, in wiefern Social Distancing mehr Leben gekostet haben soll, als die ungebremste Ausbreitung von Covid-19
MD-Reiner
[quote="SF-Ost"][quote="MD-Reiner"][quote="miriiii"]ich denke das es sogar deutlich mehr tote in Europa sind. In vielen Ländern wurden die verstorbenen aus Heimen oder privat Wohnungen nicht mitgezählt..
Was man sich ansehen kann sind die Statistiken zur "Übersterblichkeit" also wie viele Menschen sind in einem Monat mehr gestorben als im Mittel der letzten Jahre.
Zu diesem Thema haben die Engländer eine interessante Korrelation festgestellt, sinngemäß je früher und härter die Maßnahmen (bezogen auf die Infizierten Zahl) war desto geringer ist die Übersterblichkeit.
daraus leite ich 2 Sachen ab
1) der Lock war erfolgreich und bremst das Virus
2) der Lock erzeugt selbst "keine" Übersterblichkeit, da sonst die Kurve genau andersherum wäre
wer das lesen möchte:
https://www.ft.com/content/6b4c784e-c259-4ca4-9a82-648ffde71bf0[/quote]
zu 1) Wer wollte das bestreiten, ich kenne niemanden. Ob er allerdings sinnvoll und nötig war, sollte diskutiert werden. Denn die nächste Grippewelle kommt bestimmt.
zu 2) Stanford-Professor und Chemie-Nobelpreisträger[b] Michael Levitt[/b] erklärt in einem Beitrag, dass die Lockdowns keine Leben gerettet aber viele gekostet haben. Es habe sich weltweit ein “Panik-Virus” unter den Politikern verbreitet. https://www.telegraph.co.uk/news/2020/05/23/lockdown-saved-no-lives-may-have-cost-nobel-prize-winner-believes/
Und falls auch du was lesen möchtest, noch ein link. Ich gebe zu, würde man alles lesen und auch noch den Querverweisen nachgehen, dann solltest du/ihr ein bisschen Zeit mitbringen.
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass alles was da steht nicht die absolute Wahrheit sein muss. Dieses Privileg haben schon andere in Anspruch genommen:
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/[/quote]
Der Telegraph-Artikel ist nicht zu lesen. Mich würde mal interessieren, in wiefern Social Distancing mehr Leben gekostet haben soll, als die ungebremste Ausbreitung von Covid-19[/quote]
Ja, muss man sich anmelden. Dafür zitieren andere Zeitungen ebenfalls dieses Beitrag, du findest bestimmt was im Netz. Oder frag ihn selbst.
“So you say 'there's going to be a million deaths' and when there are only 25,000 you say 'it's good you listened to my advice'. [i]M. Levitt Lab :mrgreen:[/i]
Um zu wissen, wer M. Levitt Lab ist und wie/ woran er arbeitet, empfehle ich dir bei echtem Interesse seine Seite bei Stanford. Dort sind weitere gute Artikel verlinkt:
Weltweite Arbeiten und Berichte über das Thema Opfer durch den Log down findest du auch im Internet von vielen anderen Experten.
Da braucht es nicht die Mietmäuler aus Deutschland. (Also cherubim, was und wo du so alles liest?!) ;)
MD-Reiner
Unter Anderem auch:
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-epidemiologe-folgen-helmholtz-100.html
:o ÖR, ich bin auch nicht besser. Siehe dazu unten!
Lebt eigentlich Herr Lauterbach noch?
Aber mal wieder seriös: das internet ist voll mit Meldungen, Berichten und fundierten Meinungen über mögliche Todeszahlen durch den Log down. Bei all den abgeblasenen OP's, den leeren Notaufnahmen, den vielen Menschen, die so schon genug Probleme mit der Seele haben, Zukunftsängste/Arbeitslosigkeit (da gibt es z.B. schon Statistiken über Tote aus der Vergangenheit), usw., usf. Wurde hier alles schon mal angesprochen. Selbst wenn diese Toten niemals erfasst werden ist man kein Märchenerzähler oder (kruder-) Verschwörungstheoretiker, wenn man behauptet (egal für welches Land), dass diese Zahl höher ausfallen wird. Leider. Aber vielleicht kommen ja noch Zahlen. Covid19 ist vorbei und die Aufarbeitung wird beginnen. Mal sehen, ob vom BMI wieder was durchsickert. Interessant wäre es und keiner kann sagen, er hätte es nicht gewust.
[b]Auf Anweisung ist es mir nicht mehr gestattet, links in fremden Sprachen zu verlinken. Einerseits kann ich das verstehen, auf der anderen Seite dienen auch diese links der Meinungsvielfalt. Diese wird dadurch beschnitten. Viele Länder gehen viel offener um mit Corona, man liest und erfährt mehr, weil die Menschen und die Presse dort nicht so obrigkeitshörig ist, wie in Deutschland. Ich muss mal sehen, wie ich das in Zukunft händele.[/b]
[b]@ SF-Ost: aus diesem Grund wurden meine links, was deine Anfrage betrifft, gelöscht. Ich bin mir sicher du findest das auch ohne Hilfe.[/b]
Jörn
Ich weiß was son richtiger verschwörungstheoretiker ist, der wird richtig rot vor wut, wenn er nur das wort übersterblichkeit hört.
Weil die zweifelsfrei einige eckpfeiler ihrer theorien zum einsturz bringt.
Aber was solls. Kann ich keine rücksicht drauf nehmen. Ich wiederhole es gern. Da wurde nicht nur die Frage sind sie alle an oder mit corona gestorben beantwortet: AN. Und zwar alle mann. Bzw auf jeder der nicht an sondern mit corona gestorben ist kommt halt irgendwo noch einer der dran gestorben ist aber nicht in der Statistik auftauchte.
Zum anderen kann man an der form der kurve ablesen. Keine feststellbare Signifikanz bei anderen todesfällen. Also praktisch keine lockdown toten. So viel stejt halt fest. Bitte auf anderes konzentrieren.
MD-Reiner
Wir sind gerade am Ende der Grippewelle 2020.
Die Toten der unsinnigen Hysterie und des Angstaufbaus sehen wir teilweise schon heute. Leider gibt es nicht überall dazu Untersuchungen.
Die Toten durch den log down sehen wir erst in ein paar Monaten klarer.
https://www.focus.de/gesundheit/news/rechtsmediziner-mahnt-michael-tsokos-wir-werden-eine-psycho-soziale-pandemie-erleben_id_11988295.html
Konzentration hochfahren, Augen nicht vor den Tatsachen verschließen, sensibel bleiben.
SF-Ost
[quote="cherubim"]Unter Anderem:
https://www.google.com/amp/s/mobil.stern.de/amp/gesundheit/der-preis-des-lockdowns----in-vier-wochen-suizide-wie-in-einem-ganzen-jahr--9275302.html[/quote]
[color=#1f1d1d][size=150][font=Georgia, Times, Times New Roman, serif]Zitate aus dem Stern: "Soziale Isolation hat einen Preis. Das habe ich von Beginn an gewusst. Aber der Preis ist viel höher, als ich befürchtet hatte." [/font][/size][/color]
[color=#1f1d1d][size=150][font=Georgia, Times, Times New Roman, serif]"Ich meine, wir haben in den letzten vier Wochen Suizidversuche in einem Umfang sonst wie in einem ganzen Jahr erlebt."[/font][/size][/color]
[color=#1f1d1d][font=Georgia, Times, Times New Roman, serif][size=150]Mal eine Frage dazu. In wie fern nimmt die soziale Isolation bei ausufernden Verlauf einer Pandemie ohne Heilmittel ab, wenn in der Folge in Krankenhäusern etliche Intensivstationen überlastet sind, Menschen auf dem Flur beim Sterben beobachtet werden können, und in Folge dessen, die Bevölkerung freiwillig, und wie ich die Deutschen kenne, in strenge Selbstisolation gegangen wäre? Wie hätte uns das geholfen? Könnte es vllt. sein, dass zu den Coronatoten noch die Suizide einfach oben drauf gekommen wären, weil das Resultat das gleiche gewesen wäre? [/size][/font][/color]
SF-Ost
[quote="cherubim"]Nö.[/quote]
Doch.
Magdeburg56
einfach köstlich in diesen Corona Thread :mrgreen:
Einer stellt eine Frage, der andere beantwortet diese mit nein und der, der die Frage gestellt hat beantwortet dieses Nein mit Ja :lol:
Dann brauche ich doch keine Frage stellen, wenn ich sie für mich mit Ja beantworte :mrgreen:
SF-Ost
[quote="Magdeburg56"]einfach köstlich in diesen Corona Thread :mrgreen:
Einer stellt eine Frage, der andere beantwortet diese mit nein und der, der die Frage gestellt hat beantwortet dieses Nein mit Ja :lol:
Dann brauche ich doch keine Frage stellen, wenn ich sie für mich mit Ja beantworte :mrgreen:[/quote]
Für dich lautet die Antwort übrigens "Jaja".
Erklärvideo für Blitzmerker: [url=https://www.youtube.com/watch?v=rt0qE6wAk50]https://www.youtube.com/watch?v=rt0qE6wAk50[/url]
MD-Reiner
Und ich dachte, Grippeschutzimpfungen für alle die wollen gibt es schon.
https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/coronavirus-haseloff-fordert-grippeimpfung-fuer-alle
Jörn
Jein. Empfohlen wird die impfung halt meist nur für bestimmte risiko bzw perosnengruppen.
Und theoretisch kann sich zwar jeder impfen lassen. Klappt aber auch nur weil sich nicht jeder impfen lässt. Werden ja nicht so viele impfdosen geordert, dass es auch nur annähernd reichen könnte. Und impfstoffe kann man halt auch nicht so unbegrenzt herstellen wie tictac oder aspirin. Ist ja etwas komplexer.
Deshalb musste ich auch leicht schmunzeln als die aluhüte ankündigten am 15.5. wird die corona impfpflicht beschlossen.
Corona impfstoff wird ja erst recht nicht für alle reichen. Können froh sein wenn es anfangs fürs medizinische personal reicht. Und natürlich noch froher wenn sie auch wirkt
fehlerkette
[quote="Jörn"]Jein. Empfohlen wird die impfung halt meist nur für bestimmte risiko bzw perosnengruppen.
Und theoretisch kann sich zwar jeder impfen lassen. Klappt aber auch nur weil sich nicht jeder impfen lässt. Werden ja nicht so viele impfdosen geordert, dass es auch nur annähernd reichen könnte. Und impfstoffe kann man halt auch nicht so unbegrenzt herstellen wie tictac oder aspirin. Ist ja etwas komplexer.
Deshalb musste ich auch leicht schmunzeln als die aluhüte ankündigten am 15.5. wird die corona impfpflicht beschlossen.
Corona impfstoff wird ja erst recht nicht für alle reichen. Können froh sein wenn es anfangs fürs medizinische personal reicht. Und natürlich noch froher wenn sie auch wirkt[/quote]
Gibt keinen Corona-Impfstoff! Gibt keinen veröffentlichen Bericht über einen erfolgreichen Wirksamkeitstest. Gibt aber viele Berichte über "Fortschritte". Bringt eben frische Forschungsgelder.